Claras Allerleiweltsgedanken


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Auf der Straße gefunden

In den letzten Wochen ist das Berliner Wetter wie im Frühling – nur wenige Grad kühler. Sehr oft strahlt die Sonne, so dass ich auf der Straße immer die Hand als Sonnenschutz über die Augen halten muss. – Nicht dass ihr denkt, ich meckere – aber etwas winterlicher und vielleicht sogar Schnee wäre für diese Jahreszeit angebrachter. – Zum Glück regnet es an manchen Tagen von früh bis abends, denn die Meteorologen nennen den Boden in größerer Tiefe immer noch für viel zu trocken.

Und bei solch einem Wetter lockt es sogar mich Stubenhocker an die frische Luft – und nie ohne meinen Sonyboy.

Mit echten und gewünschten Enkelkindern habe ich schon immer „Automarken erraten“ gespielt. Waren sie größer, klappte das bei denen mit Schriftzug zumindest nicht mehr, weil sie dann eben Nissan, Ford oder ABARTH lesen konnten. – Ich hatte mich so eingeschätzt, dass ich fast alle Automarken kenne und erkenne – doch dieser hier hat mich überrascht. Er gehört zur FIAT-Gruppe. Kennt ihr den? Unten Skorpion und oben Tannenbaum – so würde ich das Logo beschreiben.

Die Sträucher mit den Beeren wachsen wohl immer zu dieser Jahreszeit, doch die Christrose vielleicht nur bedingt. Hier haben schon viele Bäume und Sträucher Knospen angesetzt – die Natur ist genau so durcheinander wie manche Menschen.

Bei Instagramm sehe ich oft Himmelsbilder, auf denen die Wolken sehr stark gefärbt sind. Für mich wirken solche Himmelsfarben eher verschreckend – sie sehen für mich so nach Chemie aus. Ich hoffe, ich irre mich.

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Der Berliner Himmel … RBFB

Nicht nur momentan, sondern schon längere Zeit versuchen wenige Leute, uns, den vielen Leuten, den Bürgern, den Wählern, den Käufern, Nutzern, Lesern und was der normale Mensch so alles sein kann, ein X für ein U vorzumachen. Es gibt Wahlversprechen, die nicht eingehalten werden, es gibt Betrugsversuche und gelungenen Betrug … doch wenn ich jetzt weiterschreibe, bekomme ich schlechte Laune, und die brauche ich jetzt nicht. Also deswegen  nur das Foto von damals.

Originalpost: Der Berliner Himmel …

15.12.2011 – 16 Kommentare

 

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2011/11/2411-x-berg-flugzeuge.jpg


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Sprichwort-Bilder im Februar – 23 – Update

Hier kann sogar Clara nichts beschönigen und sagen: „Der Himmel hängt voller Geigen!“ – nein, der hängt voller Wolken – und ich weiß, dass ihr mich nicht steinigt, wenn ich zugebe, dass ich genau diese Art von Wolken liiiiiiiiiebe. Sie verkürzen mir hier auf meinem S-Bahnhof die Wartezeit auf eine vielleicht gerade mal wieder verspätete S-Bahn??? Wodurch? Durch Raten, was sie gerade darstellen, die Wolken.

Ich sage mir, „Die Sonne scheint auch hinter den Wolkenoder auch Es regnet nicht aus jeder Wolke“ – lasse den Regenschirm wie immer zu Haus und mache mich auf den Weg, um nicht nur Dummheiten auszuhecken, sondern um meinen leichten und schweren Gedanken Raum zu geben.

Witze.net sieht das mit den Wolken so:
Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: „Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!“
Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke. Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: „Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!“
Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.
Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat, eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.
Dieter Bohlen meint nur: „Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?“
Die Frau erwidert nur: „Naja, ich bin auf so ’ne scheiß blaue Wolke getreten!“

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Update: Was mich vor Wochen bewogen hat, dieses doch recht düstere Wolkenbild zu wählen, weiß ich nicht. Jetzt habe ich noch eins gesucht, wie es – früher schon und auch heute noch – mir mehr entspricht: Schneewolken lassen mich raten, was sie mir sagen wollen.
Die Sonne geht im Osten auf, da gibt es nichts dran zu rütteln, und diese Gleise führen in Richtung Osten. Deswegen nenne ich das Foto: „Der Morgensonne entgegen“ und verschenke es.

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Im Fotoblog gibt es – vollkommen überraschend 🙂 – für Leonie und andere ein Stück Schloss aus Heidelberg.


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Vertreibung aus dem Paradies (4)

Als alle Planeten ordentlich auf ihrem Platz untergebracht waren, verschaffte der „Regisseur“ der  Erde eine Luftschicht, damit sie die günstigsten Voraussetzungen dafür mitbringt, was noch mit ihr passieren soll.

Los ging es erstmal mit dem, was über uns ist – nicht nur Himmel und Wolken, nein auch Vögel, Adler, Geier und was noch so alles fliegt – (aber bitte keine Teppiche, Koffer oder gar Klassenzimmer).
(Falls hier jemand besser zeichnen kann als ich, schicke ich gern dieses Foto als Mail hin, damit noch ein paar mehr Himmelstiere als diese V-Vögel im Himmel fliegen!)

Natürlich waren die im Paradies alle gutartig und fraßen sich nicht gegenseitig auf, das passiert in keiner Ebene – nicht über, unter oder auf der Erde.

Und hier der Link zum Foto.