Claras Allerleiweltsgedanken


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Politik ist fast wie echtes Leben

„Alle“ wollen sie an die Spitze, viele wollen Kanzler werden – doch bleiben sie dann nicht doch in ihren Problemen stecken und können sich nicht mehr frei bewegen, weil sie zu stark von der Wirtschaft oder ihrer Partei abhängig sind?

Die nachfolgende Schicht ist zu wenig ausgebildet – es gibt zu wenig Frauen in der Politik, die wollen sich nicht mit diesem üblen Geschäft anfreunden. Da kann AKK noch so sehr nach der Quote für Frauen rufen.

AKK ruft ja auch nach der Wehrpflicht. Zu DDR-Zeiten weiß ich, dass sich während dieser Zeit einige junge Männer das Leben genommen haben, weil sie den Stress und das Mobben nicht ausgehalten haben.

Meine „Ertränk-Opfer“ waren keine Soldaten, sondern Fruchtfliegen, die wegen ihrer Gier nach Alkohol gestorben sind. Aber es sind sehr wenige.


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Nach Ostern = Nachostern

Ein bisschen Güte von Mensch zu Mensch
ist mehr wert als alle Liebe zur Menschheit.
Richard Dehmel, Dichter

Da ja das Osterfest bei mir in JEDER Beziehung gruß- und kontaktlos verlief, habe ich mich natürlich sehr gefreut, dass mir von einer Blogfreundin ein Nach-Ostergruß angekündigt wurde. Obwohl schon am Samstag aufgegeben, war er dennoch erst am Mittwoch bei mir – das macht üüüüüüüüüüüüüüüüberhaupt nichts, hat höchstens die Vorfreude gesteigert.

Bevor ich euch jetzt die Fotos zeige, kommt noch ein Witz, über den ich sehr gelacht habe.

Trump fährt mit einem Beraterstab für mehrere Tage nach Israel. Plötzlich stirbt er und alle seine amerikanischen Berater sind sehr erschrocken.
Die Israelis bieten ihnen an, Trump für 50 Dollar hier im Land zu beerdigen, wenn sie ihn jedoch mit nach Amerika nehmen wollen, kostet es 5000 Dollar. – Die Gruppe zieht sich zur Beratung zurück.
Am nächsten Tag kommen sie und wollen die 5000 Dollar bezahlen. Die Israelis sind mehr als erstaunt und fragen nach dem Grund.
„Ach wissen Sie, wir haben gehört, hier bei Ihnen ist vor langer Zeit auch schon mal jemand gestorben – aber der ist dann nach drei Tagen wieder auferstanden. Und das wollen wir nicht riskieren!“

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Doch jetzt zu meiner Nach-Ostern-Freude-Geschichte.

Es klingelt und der Postmann kommt aus dem Fahrstuhl. Er will die 2 m Abstand einhalten und mir das Päckchen zuwerfen. Ich schreie nur: „Nein, da ist Glas drin“.

Ich habe mal den Adressaufkleber entfernt, denn ich will ja nicht, dass ihr euch alle bei diesem Osterhasen anstellt und auch was geschickt bekommen wollt. – (Mit diesem „Herz“paket könnte ich bei dem Dauerprojekt mitmachen.)

Das Mäntelchen, das die Flasche für unterwegs angezogen bekam, war wirklich dick und stark genug – jedenfalls ist alles heil geblieben.

Aber es war nicht nur die angekündigte Flaschen“leckerei“ enthalten, sondern auch noch eine Grußkarte mit einem lieben Text. Da flatterte doch gleich mein Herz und bekam positiven Bluthochdruck.

Da Herr (oder Frau?) Baileys neu in meiner Wohnung ist, habe ich ihm so ein bisschen was gezeigt. Bei meinen Fotobüchern wollte er (oder sie, die Flasche) erst einmal stehen bleiben und neugierig in die Bücher gucken.

Ich denke so bei mir, wenn irgendwer irgendwem ein schönes Geschenk gemacht hat, dann darf man das auch ruhig erwähnen und seine Freude zeigen – das ist jedenfalls mein Motto.

Lange Zeit habe ich für das St. Josefs-Kinderprojekt gespendet und von dort viele Karten und Absenderadressaufkleber bekommen. Da ich nicht die Schreibeifrigste vor dem Herrn bin, wollen und wollen die nicht zu Ende gehen. Aber eine Karte habe ich heute beschrieben. – Dann wollte ich die Adresse auf den Umschlag schreiben und stellte fest, dass ich den schon in den Papierkorb entsorgt hatte – ließ sich aber finden.

Und dann wurde die Flasche in den Kühlschrank geräumt, die Eiswürfelschale mit Wasser befüllt und schon mal das Baileysglas gesucht. Am Abend sollte die Flasche einiges an Füllung verlieren.

Und so sah es dann am Abend aus:


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Ich habe mit dem Virus verhandelt –

… und dann gegen mehrere andere getauscht …

… die zwar auch die Persönlichkeit beeinflussen oder gar verändern, aber nicht so negativ.

Beim Ostergeschenk-Verteilvirus musste ich auf meine lieben Nachbarn zurückgreifen. Es wird zwar nicht das ganze Haus beschenkt – aber ich gehöre auf jeden Fall dazu. So etwas kann man sich nicht verdienen, das bekommt man einfach geschenkt. Den Sekt habe ich sicherheitshalber schon getrunken, denn wenn ich ihn zu den Reserven stelle, werde ich vielleicht wirklich noch süchtig.

Der Alkoholvirus richtet mehr Schaden an als man glaubt, aber ich bin dagegen immun – deswegen konnte ich den gut zum Tausch anbieten.

Jetzt will ich mal zur Sache kommen – hier habe ich für die vom Lesevirus Befallenen ein Extraexemplar, das seinen Virus sogar benennt:

Das Mona-Lisa-Virus

Ich bin noch ziemlich am Anfang und kann es bisher weder loben noch verreißen. Es war bei den Büchern dabei, die ich mir auf einer Papiertonne aus einer Kiste mitgenommen habe.

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Zum 4.3. etwas Freude und einen Joke

Anfang Februar bekam ich einen Anruf. An der gezeigten Nummer sah ich, dass er aus Österreich kommt.

Die (junge) Frau am Apparat fragte mich, ob ich mich noch an meine Beschwerde wegen des ausgefallenen Flugs nach Wien erinnere, der mich einen gesamten Urlaubstag gekostet hatte. .- Und wie ich mich erinnern konnte. – Da aber an dem Tag in Wien ein Unwetter war, hat die Fluggesellschaft alle Forderungen abgelehnt, da sie für Wetterunbilden nicht zahlen müssen. Und ich hatte das sogar eingesehen und alles ad acta gelegt.

Dem ist nicht so – dieser Fahrgastrechte-Kämpferverein (die heißen natürlich anders) bestätigten mir, dass ich doch entschädigt werde. Und wenn die Summe auf meinem Konto ist, sage ich: „Nicht schlecht und ganz ganz großen Dank“

Ich sollte zwecks Überweisung meine Kontodaten – IBAN und BIC – senden.

Und jetzt der Joke: Ich schrieb: „Sehr geehrte Frau Stockenhuber ...“ und mein automatisches Rechtschreibprogramm machte: „Sehr geehrte Frau Stubenhocker …“ — Zum Glück habe ich es bemerkt und geändert.

Ich kann meine Freude immer noch kaum glauben – ich habe wirklich (plötzlich und unerwartet) 400,00 € mehr auf meinem Konto. – Ich habe mich freudig erregt per Mail bei ihr bedankt.


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Wie Sie sehen, sehen Sie …

Da ich die Fotos, die für den heutigen Tag vorgesehen waren, schon am 24. „verbraten“ habe, ist heute Ebbe in der Fotoflut und Leere im Gehirn.

Ein beliebter Spruch meiner Mutter war, wenn ich nach Weihnachts- oder Geburtstagsgeschenken gequengelt habe: „Du bekommst ein großes Nichts in Silber eingepackt“.

 

 


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Hirsch Heinrich wird zu Clara HimmelHIRSCH

Den Heiligabend verbrachte ich nicht in oder mit Familie, sondern im Freundeskreis. Eine der Frauen, die sich um die Organisation und das Essen gekümmert hat, hielt ein Wichteln für angebracht.

Mit zwei Würfeln rückten wir dem Geschenkepaketeberg in der Mitte zu Leibe. Jede bekam ein Päckchen, wenn sie eine 1 oder eine 6 gewürfelt hatte und in der nächsten Runde durfte jede – wiederum auf eine bestimmte Würfelzahl – ihr Paket auspacken. Gleich und sofort fiel mit ein „Gegenstand“ auf, der mein Interesse weckte.

Die nächste Würfelrunde nahmen die einen mit Freude, die anderen mit Kummer auf. Die etwas „Blödes“ erwürfelt hatten, waren froh, wenn sie mit einer anderen tauschen konnten – die anderen waren unfroh, dass sie ihre Beute wieder abgeben mussten.

Das Objekt meiner Begierde kam nicht auf dem Wege des Tauschens zu mir. Erst ganz zum Schluss wurde der freie Tausch angeboten. Ich machte der Besitzerin meines Wunschgegenstandes so wunderschöne blaue Augen, dass sie gar nicht anders konnte, als mit mir zu tauschen. Und als ich diesen „Gegenstand“ auf die Nase setzte, sah sie ein, dass diese Brille und ich einfach zueinander gehören.

Engel – Bengel – Teufel Clara

 

Immer mit einem Schmunzeln im Gesicht

So, jetzt lasse ich euch wieder mit Euer ZweitFeiertagsStimmung alleine und in Ruhe.


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C & C können auch anders

C&C gelten im allgemein als friedlich, humorvoll und phantasievoll.

Doch ihr werdet gleich sehen, sie können auch anders!!! Hier z.B. sind sie Mafiosi – mit verspiegelten Brillengläsern, damit niemand ihre Emotionen aus den himmelblauen Augen ablesen kann. Und mal ehrlich – wer traut blauen Augen schon Böses zu???? – Wenn nicht Mafiosi, dannn könnten sie auch zu einer der vielen Gangs gehören, was ich aber eher nicht glaube.

Die Erlaubnis, so viele Selfies mit den unterschiedlichsten Brillengestellen zu machen, habe ich bei meinem Lieblingsoptiker bekommen. Er war sogar noch so hilfsbereit, mir gewünschte Gestelle zu zeigen. Der Sonyboy hat ja ein hochklappbares Display und eine 3 Sekunden Auslöseverzögerung, so dass das wunderbar klappt. Kann man auf dem Spiegel im ersten Foto gut sehen.

 

Die zwei Cs können notfalls auch auf Harry Potter machen, obwohl sie kaum etwas davon gelesen hat. Na gut, die richtige HP-Brille ist noch nicht und vor allem fehlt der Blitz auf der Stirn – den habe ich versucht, zu malen. Hier noch ohne:

(Mit Blitz sieht er auch nicht viel echter aus – unser Harry Clara Potter-Himmelhoch 🙂 )

 

Na gut, Harry Potter nachzuäffen ist ja nicht halb so böse wie Mafiosi zu sein. Aber die beiden Cs können auch auf blöd machen (oder sein), so dass sofort der Spruch kommt: „Herr, lasse Hirn regnen, die haben es nötig!)

 

Wenn die beiden schon so viel Pharmazie-Plastik-Abfall produzieren, kommen sie hin und wieder doch mal auf die Idee, ihre Seele (oder nur Brille) grün anzustreichen. Hier sind die (stechend) blauen Augen nicht zu übersehen. Sie reißt diese derartig weit auf, dass sie fast aus den Augenhöhlen treten.

Die beiden können sich auch sehr gut dumm stellen – und in manchen Situation auch dumm sein. Aber wenn sie dann so einen dämlich-unschuldigen Blick aufsetzen, hat dann doch mancher Mitleid mit ihnen.

Das einzige, was sie nienichtniemals im Leben sein werden: BRAUN – so tief kann man gar nicht sinken. Und deswegen ist das eine Brillengestell Gesinnung, die nie aufgesetzt werden wird.

Und jetzt verabschieden sich die beiden wie halbwegs normale Menschen