Claras Allerleiweltsgedanken


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Videos aus Armenien – 3

Es gibt einen Film über den „Pferdeflüsterer“ – und ein leider schon nicht mehr lebender Mann hatte auch diese Eigenschaften. – Doch dieses kurze Video würde ich am liebsten „Die Hundeflüsterin“ nennen.

„Ausnahmsweise“ mal ein Klostervideo.

Und jetzt wird es feucht und bunt und musikalisch – und das gleich dreimal.

Genug für heute – mehr als 10 Minuten will ich euch von eurer kostbaren Zeit nicht blockieren, es gibt ja noch einen 10. Oktober.


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Sommerfest und andere Nebensächlichkeiten

Jedes Jahr findet ein Sommerfest statt. Bei 287 Wohnungen müsste man denken, dass der Andrang riesengroß ist und die aufgestellten Bänke in Zelten nicht reichen.

Das Wetter war prächtig – sowohl zum Aufbau am Freitag, zum Fest am Samstag und zum Abbau am Sonntag. Zum Glück haben sich viele fleißige Helfer gefunden.

Als mich mein Lieblingshausmeister am Freitag fragte, ob ich den Kuchenteig schon eingerührt hätte, wurden meine Augen größer als die einer Kuh. ICH und BACKEN?!?! Das mache ich nur für allerbeste Freunde und für die Familie.

Leider war die Kuchenfrage nicht sehr gut gelöst, denn niemand wusste, wer was bäckt und wie viele Kuchen es am Ende sein werden.

Bei der Vorbereitung meines selbst gekauften Kuchens habe ich wieder mal Vergleichsfotos gemacht. Nein, das stimmt so nicht – ich habe die Lumixfotos einen Tag später zur genau gleichen Tageszeit gemacht, weil ich bei den Sonyfotos enttäuscht war, wie dunkel das Drumherum ist. Ausgeleuchtet ist nur das vom Autofokus Erfasste – das andere hüllt sich in Dunkelheit. – Die Lumix dagegen erfasst einen größeren Bereich (beide mit 3:2 fotografiert) und leuchtet ihn vollständig aus.

Bei diesem Sony-Foto habe ich mich nicht nur über die schlechte Qualität geärgert, sondern auch über den Abfall. Coppenrath & Wiese backen zwar wunderschönen Kuchen, vermüllen aber mir den Verpackungen unendlich die Umwelt.

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Und jetzt zeige ich euch sonyrein, wie viel Kuchen tatsächlich vorhanden war. Und wenn ich mich nicht täusche, kam sogar noch welcher nach. Doch da viele mit Vorratsbehältern ankamen und Kuchen für morgen kauften (sehr, sehr moderate Preise, denn der Gewinn ist ja für die Hausgemeinschaft), war am Ende weniger übrig als ich dachte. – In der Sonne waren alle Fotos vom Sonyboy in Ordnung.

Mein spendierter Kuchen war nicht hitzefest – dennoch sind nur 3 Stückchen übrig geblieben, die sich dann zu Haus im Kühlschrank regenerieren konnten.

Es ist unfassbar, wie viel Kuchen ich in mich hinein gefuttert habe – aber die waren auch zuuuuuuuuuu lecker. Deswegen hatte ich dann einen Tag später Verdauungsprobleme.

Und dennoch, als Bratwürste, Steaks und Bouletten gegrillt wurden, passte immer noch was in meinen Dehn-Magen hinein, wie praktisch.

Wenn schon Lenny nicht dabei sein konnte, war gleich Ersatz da. Billy guckte eben so mit großen hungrigen Augen, ob nicht doch was vom Tisch runterfällt.

Zum Schluss habe ich noch ein SonyZoomFoto gemacht – volles Rohr ausgefahren und versucht, nicht zu wackeln. Ich wollte gucken, ob die Nachbarn auf dem weit entfernten Balkon auch Kuchen essen. 🙂

 


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Erinnerungen an einen lila Sommer

Im Garten einer Freundin und den Hund bei einem Straßenfest fotografiert.


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Ach diese vergesslichen „Großmütter“

Zum Glück nimmt er nicht übel, zum Glück weiß er es nicht, dass er am 29. April 7 Jahre altjung geworden ist. Bei Hunden ist das ja ganz anders als bei uns, denn er könnte in seinem „zarten“ Alter schon längst Vater einer großen Familie sein. Na gut, ein wichtiges Teil fehlt ihm dazu – aber er hat ja einen großen Knochen bekommen und von mir mit zwei Tagen Verspätung große Wienerwürste. Für so einen Hund ist die Welt fast immer in Ordnung.


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Feengrüße „schweben“ durch das All …

… sie brauchen zum Schweben allerdings die DHL, und das ist auch gut so, denn die rotgelben Engel wollen ja wie die gelben Engel auch leben.

Ich hoffe, dass meine liebe Fee nicht sauer ist, dass ich ihre so persönlich gedachten Geschenke anders verwende als sie vielleicht von ihr gedacht waren. Als erstes zeige ich mal die Fotos. Dass da lila eine Rolle spielt, dürfte auch dem seltensten Besucher auf diesem Blog klar sein.

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Eine schöne lila Filzblüte mit einem Stiel und einer Sicherheitsnadel – sicher gedacht, um es an meinem schönen lila Loop zu befestigen – oder auch wo anders. Doch wie ich mich kenne, hätte ich diese Blüte nach kürzester Zeit verloren – doch hier, an meinem lila Geschenkeregal, lacht sie mich immer freundlich an.

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Ich meine das, was an dem Griff der Küchentür baumelt. Sicher habe ich schon mal den Begriff „Handschmeichler“ gehört, den ich dann zwischen den vielen Jackentaschen immer wieder umlagern müsste. Und auch der wäre bald irgendwie WEG – und SO bleibt er immer da. Das rote Säckchen war Schuld, dass das Behältnis einfach in die Küche MUSSTE. Ich kann üüüüüüüüüberhaupt nichts dafür, schließlich braucht das lila Clarazimmer ein Gegengewicht, sonst bekomme ich ja einen Lilastich, den ich sicher schon habe.

Ganz, ganz lieben Dank, liebe Fee. Mein roter Hirsch in der Küche passt ja exzellent zu deiner Weihnachtskarte.

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Und jetzt möchte ich euch noch eine Geschichte aufschreiben, die ich auch von der Weihnachtsfeier im Großelterndienst mitgebracht habe. – Ich hoffe, niemandem ist es bei der gestrigen Bescherung so gegangen.

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Einen Hund als Geschenk

Hermann und Hermine saßen zusammen auf dem Sofa. Hermann und Hermine, das Rentnerehepaar. Ich höre ihnen so gern zu, weil ich bei ihnen immer irgendwie etwas fürs Leben lerne. Etwas, was ich mir merken muss.»Wir sollten uns zu Weihnachten gegenseitig einen Hund schenken!«, sagte Hermann zu Hermine. »Also jeder einen halben.« Dabei stopfte er sich seine Pfeife.

»Nein«, sagte Hermine ganz entschieden, »lieber nicht.«

»Doch, das sollten wir. Wenn einer von uns beiden stirbt, dann bist du allein und dann brauchst du einen Hund.«

»Ich will aber keinen Hund.«

»Du brauchst aber einen Hund. Wenn ich tot bin, dann kommt doch kaum noch jemand zu Besuch und du bist allein. Wenn du dann einen Hund hast, kannst du wenigstens mit dem über alles reden.«

»Nein, ich will keinen Hund.«

»Warum denn nicht? Alle alten Menschen reden mit ihren Hunden. Über Krankheiten reden sie mit ihrem Hund oder wenn sie sich über die Nachbarn geärgert haben.«

Hermine seufzte: »Nein, ich will keinen Hund!«

„Ja, verdammt noch mal“, Hermann wurde ärgerlich, »warum willst du denn keinen Hund haben?«

Hermine sah ihren Mann merkwürdig an.

»Ich hätte Angst, Hermann. Wenn man fünfzig Jahre mit einem ewigen Meckerkopp, Besserwisser und Nörgler wie dir gelebt hat und kriegt dann so einen lieben Hund – da ärgert man sich doch nur, dass man sich nicht von Anfang an einen Hund genommen hat und keinen Mann!«

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Ich bin schon weg, damit ich keine Schläge bekomme.

 


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Leichter Gedächtnisschwund …

oder könnt ihr mir sagen, warum ich mir diese Hausschuhe und diesen Karton mit Eiern lange nach Ostern gekauft habe. 🙂

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Wenn Sohn und Hund zu Besuch kommen, muss ich alles, was nach Fressen riecht, von der Balkonbrüstung räumen – Lenny würde sonst aus Fressgier noch abstürzen.

2805 Lenny Balkon

 


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Bloggerhund Lenni … RBFB

Keine Angst – kein Tier wird gequält, kein Hund wird bei diesen Temperaturen ins Wasser gejagt – damals war Sommer, als die Fotos entstanden, jetzt wäre die Zeit, um auf den Seen Schlittschuh zu laufen. Hunde sind längst nicht solche Frostbeulen wie wir Menschen – sie würden sicherlich auch jetzt ins Wasser gehen. Mein Sohn, der „Hundepapa“ behauptet jedenfalls, Lenni würde schwimmen. – Ich habe aus dem Originalartikel von 2012 nur die Fotos kopiert. Die wenigen Textstellen habe ich dort gelassen, dort kann man sie auch lesen.

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Link: Bloggerhund Lenni geht ins Wasser

26. Sept. 2012

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2012/09/2609-lenni-im-wasser-2.jpg