Claras Allerleiweltsgedanken


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Tägliche Spielerei 18 – ausgetrunken

Ausge-trunken (noch nicht, aber gleich)

Gesungen:
C a f f e e  trink nicht so viel Caffee, nicht für Kinder ist der Türkentrank, schwächt die Nerven, macht dich blass und krank. Sei doch kein Muselmann, der ihn nicht lassen kann.

Das widme ich jetzt besonders Helma Ziggenheimer.

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Fotoblog: Februar 2019


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KLEINE Erfolge steigen am Horizont auf

Bewusst weiß ich seit Anfang Februar davon, dass mein Blutdruck noch schneller ist als ich und vor allem höher wohnt – nämlich in einer der oberen Etagen eines Hochhauses – so wie wir damals in der Fischerinsel – in der 16. Etage.

Zum Glück hat das damals noch nicht abgefärbt – aber dafür kam es jetzt mit geballter Kraft.

Was habe ich bisher erreicht? Ich bin fast zum salzlosen Vegetarier mit ganz viel Obst, eben so viel Gemüse, Vollkornbrot, Haferflocken und (ekligen) Sojaprodukten geworden. Mein Bauchumfang und mein Gewicht danken es mir – von 74 auf 70 und der Bauchumfang ist zwar immer noch zu groß, aber immerhin 5 cm geschrumpft.

Heute ist mein HNO-Termin. Ich hoffe, dass er mich zum Pneumologen (Pulmologen) überweist, damit ich eine Schlafapnoe als Ursache für den Hochdruck ausschließen kann. – Und was der „übereifrige“ Hausarzt am 25. festlegen wird, davon lasse ich mich überraschen.

Und jetzt kommt wieder Aufgewärmtes von Facebook. Ich habe momentan nicht die Kraft, hier viel neue Sachen einzustellen – irgendwie bin ich blockiert.

Am 11. März schrieb ich dort:

Das war heute nicht mein Tag
Früh über 30 Minuten in der Warteschlange gehangen, um beim HNO-Arzt einen Termin zu bekommen.
Dann wollte ich meine Brille abholen, bei der schon zweimal die Gläser gewechselt wurden. Und heute waren total falsche Gläser drin, ich konnte auf der anderen Straßenseite noch nicht einmal die großen Geschäftsüberschriften lesen. Ich hatte die Faxen satt und habe sie zurückgegeben
Und als Tagesabschluss gab es diese Blutdruckwerte, obwohl ich schon alles tue, um davon wegzukommen.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Bild könnte enthalten: 1 Person, Brille und Nahaufnahme
Bild könnte enthalten: Text
Da ja mein Tagespensum 10.000 Schritte sind, bin ich zur HNO-Praxis gelaufen. Bei einem meiner „Wanderungen“ sind mir diese zwei Heißblüter aufgefallen:

Nach dem heutigen Sturm kommt der Frühling, das hat man uns versprochen. Und wie ihr seht, in Berlin ist er in einigen Stadtteilen schon eingezogen.

Bild könnte enthalten: 1 Person
Am 15. März hatten in der Familie früher zwei Geburtstag, jetzt feiert nur noch einer.
Dieses wirklich süße und auch herzige Geschenk von 1,3 kg bekommt der Sohn zu seinem heutigen Geburtstag. Als Kind hat er schon immer Schokolade geliebt und sein Rekord waren wohl ca 100 Tafeln zu einem Geburtstag. Da hat er sich von allen nur Schokolade gewünscht. Na gut, heute ist es nicht mehr ganz so schlimm, aber ich denke , diese 13 Tafeln werden nicht sehr lange halten .
(Ich muss jetzt die Zahlen korrigieren. Der Sohn hat gesagt, es waren nur 20 gewünschte Tafeln und 23 hätte er bekommen)
Keine Fotobeschreibung verfügbar.
Am 17. März schrieb ich:
CC (Clara Christine) hat sich noch ein weiteres C organisiert – für Interpretationen des dritten C bin ich offen
und hat heute ihre 10.000 Schritte auf einen Ritt im Britzer Garten hinter sich gebracht. Und was soll ich sagen, der Britzer Garten hat ihretwegen lila geflaggt.
Wo man hinguckte, blühten lila Krokusse. Na gut, für die, die nicht unbedingt lila wollen, gab es auch weiße und gelbe. Die Narzissen wollten den Krokussen von der Zahl her den Rang ablaufen.
Ich gönnte mir einen Cappuccino und war froh, dass diesmal der Feuerwehr Einsatz nicht mir galt.(Das Foto von den zwei Blaulichtwagen hielt ich für entbehrlich)
Als ich wieder zu Hause war, zeigte mein Tracker 10443 Schritte. Das sind bei meiner Schrittlänge ca. siebeneinhalb km.

Ich hätte ja gerne eine 9999 fotografiert, aber das ist recht schwierig. Bei 10.000 brummt es an meinem Handgelenk und auf dem Display erscheint ein kleiner Pokal. Das ist schon ein erhabenes Gefühl, wenn ich diese 10000 Schritte Tag für Tag geschafft habe.

Keine Fotobeschreibung verfügbar.

Zweimal Idealwerte erreicht:

8. März: 121 zu 61 bei 95 Ruhepuls und am 18. März: 121 zu 56 bei Ruhepuls von 65 – ich steigere mich

Geht doch!!!!

Wenn ich es weiter oben nicht geschafft habe, eine Schnapszahl festzuhalten – irgendwann ist es mir gelungen.

Ich habe euch doch von meinem teuren Päckchen erzählt, um das ich bei der Zustellung gebangt habe. Hier sind die 6 Monatsrationen:

Am 19. habe ich etwas „Schreckliches“ geträumt, was meinen Blutdruck ABSACKEN ließ – er brachte nur noch 114 aufs Display. Bei meiner eigenen Geburtstagsfeier keinen Kuchen und kein Eis für die Gäste da zu haben, lässt mir offenbar das Blut in den Adern gerinnen oder besser gefrieren.

Ihr könnt mich jetzt auf meinem Weg zum Obstsalat begleiten. Ihr seht, Clara mutiert zur „Körnerpickerin“ – ich sage Bescheid, wenn ich fliegen kann.

Zum Abschluss gibt es was anderes als Salat – nämlich Weidenkätzchen und …

Von den falschen Brillengläsern schrieb ich weiter oben. Vorgestern holte ich die neue bei Fiel***mann ab. Es gab zu der Gleitsichtbrille noch eine kostenlose Lesebrille dazu, die sich im Bett beim Lesen sehr bewährt. Eigenartiger Zufall: beide Gestelle sind lila, woran das bloß liegen mag. – Die erste ist die Gleitsichtbrille. Auf den Fotos kann man die Farbe nicht so gut sehen.

 

 


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(Keine) Zwielichtige Serie – R

Button Rahmen Buchstaben 300Dreißig mal berührt
Dreißig mal ist nichts passiert.

Elektrisierender Marathon von und mit C+C klein 2

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Rotzlöselampe = Rotlichtlampe

oder „…löst sie oder verfestigt sie???“

Pfui Teufel, Clara, Rotz sagt man nicht, davon geht die Bildung in den Poppes!

Aber was kann man zu dem ekelhaften gelbgrünen Schnodderzeug noch sagen, wenn es einem alles verstopft, Zahnschmerzen nachmacht und sogar so tut, als hätte man über den Augen eine Schmerzstation, wenn man sich bückt. – Und der, den ich euch jetzt zeige, will seinen Schnodder auch wieder loswerden.

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Und nicht, dass mir jetzt jemand glaubt, das ist ein schwuler rosa Teddybär aus Claras pinker Phase!!!

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Damit ihm nicht so langweilig wird, habe ich ihm einen Kaffee spendiert, aber der war schneller, als ich fotografieren konnte, ausgetrunken.

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Vorwurfsvoll stellt er mir die leere Tasse hin und schnoddert: „Alle! Is noch welcher da?“ – Woraufhin ich nur sagen kann: Männer!

 

 


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Lebensgeistweckende Serie – P

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Dreißig mal ist nichts passiert.

Elektrisierender Marathon von und mit C+C klein 2

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Padmaschine = Kaffeezubereitungsmaschine

oder „Nicht super, aber schnell und trinkbar“

Erster Mai – Kampf- und Feiertag der Arbeit. Mit diesen Floskeln im Ohr bin ich aufgewachsen, dennoch nie oder kaum zu den Pflichtdemonstrationen für Frieden und Sozialismus gegangen. – Ich habe diese Demos deswegen so gut in Erinnerung, weil sie mir meinen eigentlichen Berufswunsch der Medizinpädagogin „vermasselt“ haben. In der Ausbildung zur Physiotherapeutin weiß meine Klassenlehrerin, dass ich anschließend Medizinpädagogik studieren will. Sie bestellt mich zu sich nach Haus und meint: „Du bist jetzt Lehrerin und bestellst deine Klasse um 9.00 Uhr zur Maidemonstration!“ – Da fing ich laut an zu lachen und meinte: „Waaaaaaaaaas“ Ich? Ich war selbst fast noch nie auf so einer Demo, da bestelle ich doch nicht meine Schüler dahin!“ – Und genau aus solchen Gründen war ich ungeeignet als Lehrerin in diesem Staat zu wirken – aber versucht habe ich es wenigstens!

Und darauf erst einmal einen Kaffee! Natürlich wäre mir ein toller Cappuccino am liebsten, aber ich nehme auch einen aus der Kaffeemaschine oder einen mit Pads zubereiteten! – Ersetzt euch die rote Tasse die rote Mainelke? Mir nicht, denn die Tasse gibt es nicht mehr!

 

 


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Ein Tag im Advent beginnt ???

 – Feucht!

Jetzt denkt bitte nicht, dass das ein Wetterberichtspost wird – nein, es wird ein „Schicksals- oder Dusseligkeitspost“ und das Ereignis ist fast brandaktuell.

9.00 Uhr und Clara (mir würde so etwas natürlich nicht passieren, da ich ja viel umsichtiger bin als Clara 🙂 ) tappt noch recht verschlafen ins Bad und dann, aufgehübscht und angezogen, zum Kaffee-Pad-Automaten. Zwei Pads rein und ab geht die L***ucie, nicht die bekannte, sondern hier die weiß-blaue.

1412 Kaffeemaschine

Und genau diese Tasse stand drunter, in die ordentlich was reinpasst.  Und dann Milch oder Kaffeesahne dazu – je nach Lust – auffüllen, damit Clara dieses liebliche Bild bekommt …

1412 Kaffee (2)

… allerdings nur für wenige Sekunden, denn eine unbedachte Handbewegung verbreitet den gesamten Inhalt auf der Kühlschrankoberfläche. Foto wurde eingespart, weil sofort verhindert werden musste, dass Kaffee durch den Lüftungsschlitz der Platte in das Aggregat läuft.

Als erstes entfleuchte ihr ein unschickliches und wenig damenhaftes Wort mit Sch am Anfang, was ihr alle nicht kennt, da ihr ja schicklich und damenhaft seid.

Doch dann entrangen sich ihrer Brust zwei Dankgebetchen: „Gut, dass ich noch nicht am Computer saß und noch besser: „Gut, dass es nicht meine Glühweintasse war – denn Kaffee macht keine Rotweinflecke!!!!!“

In Zukunft isst Clara Kaffee nur noch als Espresso, wenn da die Tasse umfällt, muss sie nur Bohnen einsammeln.

1412 Kaffee Espresso Deko


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Wer macht mit bei:

„Weniger ist mehr!“

Bei mir läuft gerade eine großartige Tassenreduzierungskampagne. Viele Warenhäuser kündigen neudeutsch „Sale“ an, ich nenne es „Rauswurf“ – habe eh von allem viel zu viel. Und ich schwöre, die Tasse ist nicht beim Anflug auf die neue Großflughafen-Kaffeemaschine kaputt gegangen – sondern einfach nur so. Übrigens historisches Foto – noch mit der alten Maschine.

2101 Kaffee 1

2812 Tassenbaum A

Habt ihr auch Erfolge ähnlicher Art zu melden?

Übrigens, die neue Padmaschine spielte seltsame Spielchen mit mir, bis ich ihr auf die Schliche kam. Ich suchte anfangs wei wahnsinnig und verrückt den Padhalter und war schon völlig konfus. Erst, als ich den anderen verwenden wollte, entdeckte ich das kleine Dingelchen – es war auch an die Decke gegangen, im Hause Himmelhoch wohl so üblich 🙂

Entschuldigt die schlechte Fotoqualität

Entschuldigt die schlechte Fotoqualität

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Wie komme ich bloß von Kaffee auf Toilette – ach vielleicht, weil dieser immer so schnell dorthin will???

Und hier umgekehrt: Mehr ist besser. Die einen schaffen es in 2 Wochen, was die anderen nicht in 2 Jahren geschafft haben. Und das schönste ist: sie kann ihn schon wieder gebrauchen, da sie die paar Schritte mit Hilfe laufen kann.

2101 Toilettengriff

2101Wunschvorstellung


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Autospielereien *** E

Spätestens jetzt wird es dem letzten klar geworden sein, dass ich wieder im Begriff bin, ein Rückfalltäter zu werden und euch in die ABC-Falle locken will. Ich kann nicht anders, mea culpa, mea maxima culpa. Ich hatte so eine tolle Lehrerin in der ersten Klasse, die uns die Buchstaben beigebracht hat, dass ich jetzt noch viele davon kenne. Grins, natürlich meine ich nicht die Buchstaben, ihr Lieben, ich meine die Zeichen, die wir zur Begleitung gemacht haben. Beim „Rrrrrrrrrrrrrrr“ haben wir mit dem Zeigefinger der Hand neben dem Ohr „geklingelt“, als wenn ein Wecker läutet. Und das muss schon aus 30 hellen Kindermäulchen erschreckend geklungen haben, so dass keiner mehr schlafen konnte.

Tja, aber ihr habt auch mitbekommen, dass es mir außer um das Alphabet um Autos geht – um Autohersteller, um Charakteristika der Autofahrer zu diesen Autos und überhaupt.

Alle Nachforschungen blieben vergeblich – mit „E“ gibt es keinen Autohersteller. Also muss ich selbst was erfinden. Ich definiere jetzt das „Elektroauto“, das mir schnell und geräuschlos den Kaffee ans Bett bringt, deswegen muss es ganz klein sein.  (Sagt mir jetzt nicht, dass das kein Elektroauto ist – dafür bringt es Kaffee) und es ist direkt an der Ecke zu meiner Straße und wird gleich zu meinem Bett einbiegen.

Ein echtes Elektroauto gibt es im Fotoblog   aber nicht nur das, dort gibt es auch noch eine wahre Kostbarkeit auf Rädern, die ich für euch bei pixelio.de ausgeliehen habe. Hand aufs Herz, wer hat schon einmal von dem Autohersteller excalibur gehört? Er ist mir bei meiner Suche zufällig über den Weg gelaufen und den wollte und konnte ich euch nicht vorenthalten.

Uff, das „E“ ist geschafft, beim F wird es wieder leichter.