Claras Allerleiweltsgedanken


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Auf Wunsch einer einzelnen Dame …

… (Mallybeau) kocht Clara heute und dokumentiert das auch noch! 🙂 😉

Nie und nimmer will ich mich mit solchen Bloggerinnen vergleichen, die mit immensen Kenntnissen, guten Zutaten und viel Lust und Elan das Zustandekommen ihres Essens hier in ihrem Blog dokumentieren.

Meinen Post hier könnte ihr – wie sehr oft – einfach unter Ulk verbuchen, denn Mallybeau wollte einfach sehen, wie der Überlaufschutz funktioniert. Da ich noch nicht richtig weiß, ob ich das Filmchen hier hochgeladen bekomme, zeige ich erst einmal wenige Fotos.

Korrekt, wie ich bei solch ungewohnten Tätigkeiten wie kochen nun mal bin, wiege ich die Nudeln ab – und da ich Schnapszahlen liebe, werden es nicht 150 g, sondern eben 155 g.

Aber was ist denn das – da hat sich doch tatsächlich eine einzige lila Nadel Nudel im Heuhaufen Nudelberg versteckt. Die wird es nicht schaffen, dass Essen lila zu färben.

Wasser zu kochen habe ich bisher immer noch geschafft, ohne dass irgendetwas angebrannt wäre 🙂 – Die Nudeln warten auf ihren (finalen) Sprung ins kochende Wasser. In meinem nächsten Leben möchte ich nie und nimmer Nudel sein.

Und schon kann die Temperatur gedrosselt werden – die Nudeln sind untergetaucht und im Gegenverkehr kommt das Kochwasser nach oben – aber das ist ja der Grund, warum ich dem Topf das rote Mützchen übergestülpt habe.

Und jetzt das Filmchen, falls es klappt. Es ist eine xxx.AVI-Datei und WP sagt: Sorry, dieser Typ ist aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt. –

Mit Datei-Konvertern und reichlich Hinweisen von Mallybeau habe ich es nach langem Probieren geschafft. Hier ist der Beweis, dass ich richtig in MP4 verwandelt habe, aber dennoch keine Bilder zu sehen waren.

Mallybeau hat wirklich was dafür getan, dass sie das überhaupt nicht sehenswerte Video ansehen kann.

Und weil ich mich so freue, dass das mit dem Einfügen von Videos so schön klappt, zeige ich gleich noch ein zweites – dieses aber direkt, nicht über YT. Ich muss mich endlich mal um eine Mitbewohnerin kümmern – die Aufnahmen in diesem Zimmer sind nicht mehr ganz aktuell. – Als ich es hochladen wollte, hat WP das gleiche wie bei der AVI-Datei gesagt: Nicht erlaubt aus Sicherheitsgründen. Also muss ich doch über YT gehen. Aber beim zweiten Mal ging es viel schneller – wie heißt es doch: „Beim ersten Mal, da tut’s noch weh“ – was immer damit gemeint ist.

 

 

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C(l)aras Kochblog …

oder Claras K(l)ochbog

Irgendwie versuche ich hier, die beiden absolut nicht zueinander passenden Teile zusammen zu führen.

Vor einigen Tagen antwortete mit Bella bzw. sein Herrchen auf dem Almhüttenblog folgendes auf meinen Kommentar:

bellkartoffeln mag ich
möhre auch
fleisch sowieso 🙂
überbacken mit käse !
das ganze superlecker 🙂
und ja rosenkohl
macht auch strenge düfte in der hundekiste
die ich allerdings nich habe
also die kiste 😀
und die bettdecke schwebt
gruß bella 🙂
Am meisten begeisterten mich die „Bellkartoffeln“, die mich sofort an Lenny, den Fresshund, erinnerten und mich doch tatsächlich zum ersten Kochblog-Artikel meines Bloggerlebens animierten. Keine Hoffnung – es wird keine Fortsetzungen geben, die bisherigen Artikel, die sich mit dem Kochen beschäftigen, reichen. (und wenn ihr mich fragt, ist die zweite Geschichte eindeutig die lustigere, zumal sie von meinem Sohn handelt.)
Also werde ich die ganze Kochartikelarie mit Fotos belegen, damit mir auch geglaubt wird.- Der Beginn – die Kartoffeln werden mit dem Millimetermaß in genau gleichhohe Scheiben geschnitten, was natürlich nur mit dem farblich passenden Zubehör klappt. Doch wie da Schneidebretter mit lila Lochumrandung ins Bild kommen konnten, verstehe ich ja nun gar nicht!  – Alle notwendigen Zutaten warten auf ihren Auftritt.
Als ausreichend Pfeffer und Salz auf den nackt schmeckenden „Bellkartoffelscheiben“ verstreut ist, wird die Hühnerkeule zerkleinert. Für mich was das Abnagen der Knochen der schönste Teil dieser Arbeit.
Nun wurde schnell noch der rote Kochlöffel herausgekramt, damit ihr mir das mit dem farblich passenden Zubehör auch glaubt – ich kann bei Farben sehr pingelig sein 🙂
Und jetzt kommt das dazu, was dem ganzen Auflauf seinen Namen gibt: der nach Ratschlägen aus kundigen Bloggerkreisen halbierte Rosenkohl, von mir kräftig mit Muskat gewürzt. – Ich weiß gar nicht, warum ich immer behaupte, ich KÖNNTE nicht kochen. Na gut, GUT kann ich nicht kochen, aber hauptsächlich WILL ich nicht kochen.
Damit der Auflauf im Backofen nicht friert, wird er noch ein wenig mit Käse bedeckt – das ist dann am Ende die „Bettdecke, die sich hebt, wenn man viel Rosenkohl gegessen hat!“ haha
Und nun – wie die Gretel die Hexe in den Ofen schiebt, schiebt hier die Clara den Auflauf in den Minibackofen und freut sich über die leisen Bratgeräusche und über das Aussehen.
Und damit ihr nicht denkt, Kochbilder sind wirklich meine neue Leidenschaft, werden die restlichen drei als Galerie verarbeitet. – Und es hat wirklich gut geschmeckt.


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Meine tolle BB-Reise – Teil 2 – Der Chefkoch

Ich war noch gar nicht richtig in Bonn angekommen, da kam ein appetitliches Essen auf den Tisch. Crepes, auf Vorrat gebacken und elegant warm gehalten, mit unterschiedlichen Füllungen genossen. – Nach ganz kurzer Zeit merkte ich, dass der philosophisch-geschichtliche Gérard nicht nur gut handwerkeln kann, sondern noch besser kocht.

Die anderen Mahlzeiten habe ich alle nicht mehr fotografiert. Doch glaubt mir, es war immer lecker, es war immer schmackhaft, es war immer vitaminreich.

Doch als ich sah, was zum Kochen für ein Equipment vorhanden war, habe ich dann doch von einer Nachahmung abgesehen. Ich müsste ja in eine größere Wohnung ziehen, um all die Gewürze, Töpfe, Pfannen, Spezialbräter, Schnellkochtöpfe und Wunderkochtöpfe unterzubringen.

Erst, als ich Reine erzählte, dass ich einen Blogbeitrag darüber schreiben will, hat sie mir noch weitere Fächer mit Kochutensilien gezeigt. – Gut, ich muss das alles nicht haben – meine 5 Kochtöpfe und 3 Pfannen reichen meist.

Und nun will ich euch Gerard, den Chefkoch natürlich nicht vorenthalten. Witziger Weise hat er sehr große Ähnlichkeit mit dem lachenden, freundlichen Koch von L*indt. Was für ein Zufall 🙂

Das Schöne an dem großen Kochwunder ist, dass er noch weitaus mehr Bücher hat als Kochtöpfe – und die liest er auch, die kennt er und daraus kann er stundenlang erzählen – manchmal etwas zu lange und zu intensiv, denn er ist dann im nichtunterbrechbaren Zustand.


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Ich bin eine so exzellent schlechte Köchin, …

… dass ich beim Kochen von normalem Gemüse immer erst die Suchmaschine nach der Kochzeit befragen muss

Das finde ich überhaupt nicht schlimm, im Gegenteil, ich bin froh, dass ich mein Smartphone auch mal mit was Vernünftigem beschäftigen kann. – Zum Glück stehen bei Tiefkühlkost die Zeiten für die Mikrowelle oder den Herd immer auf der Packung. Die Industrie weiß, dass es noch mehr solche Blindgänger wie mich gibt.

Wann sollte ich aber auch kochen gelernt haben??? Erst hat das meine Mutter, dann meine Oma und dann die Internatsküche gemacht. Nach der Eheschließung hat sich mein Mann um diesen Job gerissen und nach der Scheidung hat sich Kochen nicht mehr gelohnt. Wenn man allein isst, lobt keiner, meckert keiner – also kann man es auch gleich bleiben lassen.

Dafür kann ich die Spülmaschine super gut einräumen. Für diese Menge an dreckigem Geschirr und Töpfen bräuchten andere zwei Maschinen – ich kratze nachher die hängengebliebenen, nicht abgewaschenen Reste per Hand runter. 🙂 – Frau muss eben nicht alles können!.

Und …. Und …. Ich kann gut essen und es gibt kaum etwas, was mir nicht schmeckt oder was ich gar überhaupt nicht mag. Das ist doch auch schon was, oder???

In großen Bedarfszeiten kann ich backen, aber ich weiß viel besser, wo es guten Kuchen zu kaufen gibt.

Die Küche ist nicht mein Revier!!!!!!!!!


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Ein Gäbelchen für „Oma“, …

… ein Gäbelchen für Ola und 3 Gabeln voll für einen jungen Mann, …

der sich in näherer Beziehung zu einer der beiden vorgenannten Personen befindet.

Ola überraschte mich mit dem Angebot, einmal für uns zu kochen. Da ja die Tätigkeit des Kochens bei mir auf der Sympathieliste nicht Rang 1 – 5 einnimmt, habe ich freudig zugestimmt. Da ich fast alles esse, mussten keine Sonderregeln festgelegt werden. Die niederen Dienste wie Tisch decken übernahm ich gern.

1901 Essen für 5 41

Als das Essen fertig war, fragte ich mich, wer denn außer uns beiden noch geladen ist – denn es hätten gut und gern 5 Personen satt werden können.

1901 Essen für 5 40

Es schmeckte hervorragend und irgendwann ging beim besten Willen nichts mehr in mich hinein. Die junge Dame isst sehr zurückhaltend – deswegen ist sie auch so schlank.

1901 Essen für 5 42

Danke, liebe Ola – schon deswegen habe ich die Richtige ausgesucht, weil du gern kochst!

Wäre Ola zum Zimmerbewerbungsgespräch in ihrem tollen lila Bademantel erschienen, hätte sie das Zimmer gleich und sofort bekommen.

Wir haben gerade eine Selbstaufnahme gemacht und daran dürft ihr jetzt teilhaben. Trotzdem habe ich ihr sicherheitshalber eine „Nichterkennungsbrille“ aufgesetzt, damit sie niemand auf der Straße entführt – dann muss ich wieder hungern oder selber kochen 🙂 .

1901 Ola u Clara


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Da wird doch der Hund … RB

Es gibt ja so oft Situationen – zumindest bei mir – wo ich mit diesem eigenartigen Sprichwort reagieren möchte. Im Moment ist die Renitenz meiner Heizungsverbrauchs-Ablesefirma so ein Beispiel. In dem Jahr, als die Ableseuhren gewechselt wurden, kamen so exorbitant höhere Werte (3 x so viel) als in 14 Vergleichsjahren zuvor zustande, dass es mir dir Haare zu Berge stehen lässt. Ich kann es nicht beweisen. Vergleichsmessungen im Dez. 2014 brachten bei gleichen Bedingungen Werte um  300 kWh, ich soll aber Anfang 2013 monatlich 490, 540, 470 verbraucht haben. Sogar die Monatsdurchschnittstemperaturen für Berlin habe ich rausgesucht, die lagen alle um 0 Grad, also nicht kalt genug, um die Heizungen volles Rohr aufzudrehen. –

Jetzt bin ich thematisch gut bei Temperaturen gelandet, also gibt es dazu etwas:

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Link: Da wird doch der (Hund) Bär in der Pfanne verrückt!

6. August 2011 20 Kommentare

Sonderangebot – ich griff zu! — Und nu???

Vor zwei Tagen habe ich mir preiswert drei neue Pfannen gekauft.
(Alle zusammen für 20,00 Eus)

Seitdem bin ich am Grübeln,
wo ich den für eine gute Füllung der Pfannen notwendigen Koch auch zu herabgesetztem Preis erwerben kann???
Einen Fuffi wäre ich bereit zu investieren, aber nur, wenn er fast neuwertig ist.

Die Fotos habe ich leider gemacht, bevor ich die Gebrauchsanweisung studierte.

Am Anfang ist alles noch ein wenig groß, aber nach etwas Hitze und Schütteln kommt es langsam auf Pfannengröße! Nur der Affe will nicht zusammenschmoren.

(… Fortsetzung beim Originalartikel)


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Clara könnte, wenn sie wöllte …

… nicht: „Wollte, wenn sie könnte“ …oder: „Täte, wenn sie müsste“

Die Rede ist vom Kochen. Die nötige Ausstattung dafür habe ich. Für Pfannen und Töpfe aller Art – für die unterschiedlichsten Bewegungen in Töpfen und Pfannen. Aber sie will nicht! Noch nicht einmal die Ausstattung in pink könnte sie verlocken! –

Das knallrote Dingelchen in dem knallblauen Behälter vor den knallgrünen Spiegelmosaiksteinchen und angesichts des knallgelben Küchenschrankes ist ein Schraubendreher, um Schraubgläsern den Marsch zu blasen die Luft zuzuführen, bis es plopp macht – also meine private „Beatmungs“maske für Sauerkirschgläser und ähnliches. 🙂 – Diese Seite wird immer gschamig nach hinten gedreht, das rot stört in diesem Ensemble mein ästhetisches Farbempfinden *grinsgrinsgrins*