Claras Allerleiweltsgedanken


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Ein Gäbelchen für „Oma“, …

… ein Gäbelchen für Ola und 3 Gabeln voll für einen jungen Mann, …

der sich in näherer Beziehung zu einer der beiden vorgenannten Personen befindet.

Ola überraschte mich mit dem Angebot, einmal für uns zu kochen. Da ja die Tätigkeit des Kochens bei mir auf der Sympathieliste nicht Rang 1 – 5 einnimmt, habe ich freudig zugestimmt. Da ich fast alles esse, mussten keine Sonderregeln festgelegt werden. Die niederen Dienste wie Tisch decken übernahm ich gern.

1901 Essen für 5 41

Als das Essen fertig war, fragte ich mich, wer denn außer uns beiden noch geladen ist – denn es hätten gut und gern 5 Personen satt werden können.

1901 Essen für 5 40

Es schmeckte hervorragend und irgendwann ging beim besten Willen nichts mehr in mich hinein. Die junge Dame isst sehr zurückhaltend – deswegen ist sie auch so schlank.

1901 Essen für 5 42

Danke, liebe Ola – schon deswegen habe ich die Richtige ausgesucht, weil du gern kochst!

Wäre Ola zum Zimmerbewerbungsgespräch in ihrem tollen lila Bademantel erschienen, hätte sie das Zimmer gleich und sofort bekommen.

Wir haben gerade eine Selbstaufnahme gemacht und daran dürft ihr jetzt teilhaben. Trotzdem habe ich ihr sicherheitshalber eine „Nichterkennungsbrille“ aufgesetzt, damit sie niemand auf der Straße entführt – dann muss ich wieder hungern oder selber kochen 🙂 .

1901 Ola u Clara


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Da wird doch der Hund … RB

Es gibt ja so oft Situationen – zumindest bei mir – wo ich mit diesem eigenartigen Sprichwort reagieren möchte. Im Moment ist die Renitenz meiner Heizungsverbrauchs-Ablesefirma so ein Beispiel. In dem Jahr, als die Ableseuhren gewechselt wurden, kamen so exorbitant höhere Werte (3 x so viel) als in 14 Vergleichsjahren zuvor zustande, dass es mir dir Haare zu Berge stehen lässt. Ich kann es nicht beweisen. Vergleichsmessungen im Dez. 2014 brachten bei gleichen Bedingungen Werte um  300 kWh, ich soll aber Anfang 2013 monatlich 490, 540, 470 verbraucht haben. Sogar die Monatsdurchschnittstemperaturen für Berlin habe ich rausgesucht, die lagen alle um 0 Grad, also nicht kalt genug, um die Heizungen volles Rohr aufzudrehen. –

Jetzt bin ich thematisch gut bei Temperaturen gelandet, also gibt es dazu etwas:

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Link: Da wird doch der (Hund) Bär in der Pfanne verrückt!

6. August 2011 20 Kommentare

Sonderangebot – ich griff zu! — Und nu???

Vor zwei Tagen habe ich mir preiswert drei neue Pfannen gekauft.
(Alle zusammen für 20,00 Eus)

Seitdem bin ich am Grübeln,
wo ich den für eine gute Füllung der Pfannen notwendigen Koch auch zu herabgesetztem Preis erwerben kann???
Einen Fuffi wäre ich bereit zu investieren, aber nur, wenn er fast neuwertig ist.

Die Fotos habe ich leider gemacht, bevor ich die Gebrauchsanweisung studierte.

Am Anfang ist alles noch ein wenig groß, aber nach etwas Hitze und Schütteln kommt es langsam auf Pfannengröße! Nur der Affe will nicht zusammenschmoren.

(… Fortsetzung beim Originalartikel)


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Clara könnte, wenn sie wöllte …

… nicht: „Wollte, wenn sie könnte“ …oder: „Täte, wenn sie müsste“

Die Rede ist vom Kochen. Die nötige Ausstattung dafür habe ich. Für Pfannen und Töpfe aller Art – für die unterschiedlichsten Bewegungen in Töpfen und Pfannen. Aber sie will nicht! Noch nicht einmal die Ausstattung in pink könnte sie verlocken! –

Das knallrote Dingelchen in dem knallblauen Behälter vor den knallgrünen Spiegelmosaiksteinchen und angesichts des knallgelben Küchenschrankes ist ein Schraubendreher, um Schraubgläsern den Marsch zu blasen die Luft zuzuführen, bis es plopp macht – also meine private „Beatmungs“maske für Sauerkirschgläser und ähnliches. 🙂 – Diese Seite wird immer gschamig nach hinten gedreht, das rot stört in diesem Ensemble mein ästhetisches Farbempfinden *grinsgrinsgrins*


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Clara kann zaubern …für Gesa!

natürlich nur, wenn es nötig ist. Und heute ist es nötig, so etwas von nötig, denn Gesa hat Geburtstag. Also hopphopp – erst einmal die Grundlagen schaffen und von Clara Himmelhoch zu Clara C*o*p*p*e*r*f*i*e*l*d werden. Ihr habt euch sicher schon immer gefragt, warum ich so oft mit CC unterschreibe, nicht?  Ihr seht, sehr oft trete ich auch incognito auf.

Auf jeden Fall ist das  alles ganz schön nebulös, wolkenverhangen – eben mystisch, wenn ich so hintenherum meine besten Wünsche für das Geburtstagskind zaubere. Ich weiß, sie kocht gern und sie hat viel mit Garten und Obst zu tun.

Denkt jetzt nicht, dass CC auf Wilhelm Tell macht – nein – es geht um Essen, besonders um einen Apfel – und deswegen fängt sie erst mal ganz allein als CC für sich an zu üben.

Die Aufgabe ist, etwas Essbares vorzubereiten, das sie als Geburtstagsgeschenk mitbringen könnte, wenn sie denn hinfahren würde.

Anhand der Collage könnt ihr euch eure eigenen Gedanken machen über Claras Kochkünste. Ich bin ja die letzte, die hier Essen auf den Bildschirm bringt – aber heute muss das eben mal sein.

Clara kocht „Essen auf Rädern“

Das Geburtstagskind von heute kennt diesen Roller nicht, aber das von morgen müsste sich jetzt sofort an diesen Roller erinnern, denn er stand in Hameln und wurde von ihr auf den Chip gebannt.

Also Gesa, nur Gutes, und das gleich haufenweise, wünscht dir Clara, die Vermummte.

Also, ich muss jetzt haufenweise Zwiebeln schneiden, Äpfel schälen und überhaupt!!! Tschüss


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Nicht Leipzig, aber dennoch kein Zufall

Könnt ihr euch an die gestrigen Fotos von der goldenen Commerzbank erinnern? Wenn nicht, dann einfach ein wenig nach unten scrollen, dann wird euch das Gold schon in die Augen stechen.

Gut, die Schriftfarbe dieser Bank ist gelb, vielleicht sagt auch jemand gold dazu – aber müssen sie deswegen zwangsläufig in „goldenen Palästen“ wohnen, mit Goldschmuck oder Goldmosaik verziert sein? War diese Bank nicht schon mal am Rande des Bankrotts? Vielleicht haben sie den abgewendet, indem sie ihr Gold gegen Falschgeldgold ersetzt haben. Gilt die Regel: Je bankrotter ein Land, ein Staat, eine Bank – desto güldener und verblendender treten diese auf?

Hier sind es Beispiele aus dem Stadtbezirk Berlin– Charlottenburg:

Dieses mit Goldmosaiksteinen besetzte Haus wirkt nicht wie ein Armenheim

Und hier – aus diesem Füllhorn der Glückseligkeit – schütten Vater Staat oder Mutter Commerzbank ihren Segen über ihre Landeskinder oder ihre Kunden aus, auf dass nicht alles nur Leuten mit dem Namen Wulff oder Christian oder beides zugute kommen möge.

In dieser Straße wohnt der Zahnarzt, von dem ich jetzt hoffentlich in den nächsten Jahren gut versorgt werde und der alle Zahnmedizinertraumata bei mir wieder in Ordnung bringt.

Wenn er so gut behandelt wie das Haus schön ist, in dem er praktiziert, kann nicht mehr viel schief gehen. Der Hauseingang animierte mich sofort zu zwei Fotos.

Ich fand den altertümlichen Fahrstuhl spannend, fotogen und interessant - aber ...

ich hoffe doch schon, dass seine Behandlungsmethoden aus dem Zeitalter der Handbohrmaschinen raus sind *grins*

Ich hasse das Kleingedruckte oder …

… sind’s die Augen, geh zu R*uhnke – so hieß mal ein Berliner Optikerwerbespruch

Im Grunde genommen bin ich mit der Leistung der Nasenfahrräder sehr zufrieden – nur nicht mit meinen Kochfertigkeiten oder mit der Industrie. Vor einigen Tagen sollte es ein leckeres Brokkoligratin geben – aber es wurde ein harte Herausforderung an das, was ich im Mund habe und eventuell gleich an den neuen Zahnarzt.

Warum?

Ich übersah lediglich den kleinen, rotgedruckten Zusatz auf einer vor rot nur so wimmelnden Tüte, in dem stand:

„Bei Verwendung von rohem Brokkoli (Gegensatz tiefgefrostet) kochen sie diesen 5 Minuten lang vor dem Einfüllen in die Auflaufform.

Was soll’s – alles gut überstanden, aber wieder mal bestätigt bekommen: „Kochen ist nicht mein Ding.“