Claras Allerleiweltsgedanken


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Leerlaufzeiten mit Überflüssigkeiten füllen

… die sich aber am Ende doch als gut erweisen.

So viel wie in diesem Jahr war ich sonst nie zu Hause – hatte Gründe und Ursachen, unterschiedliche, nicht nur coronäre.

Kochen stand bei mir in letzter Zeit ziemlich weit oben auf der Highlight-Liste. Auf irgend etwas muss ich ja meine Gewichtszunahme schieben können. – Und damit die Vorbereitung zum leckeren Gemüsemahl auch schön lange dauert, habe ich immer nur die größten Exemplare der Kohlrabis gekauft – und hocherfreut  festgestellt, dass sie NICHT holzig waren. Der Wonneproppen hat nicht etwa 6 Euro gekostet, sondern die Geldstücke sind nur der Größenvergleich.

Kirschen waren lange Jahre mein absolutes Lieblingsobst. Doch habt ihr auch festgestellt, dass sie vom Großmarkt her nicht mehr das sind, was sie früher mal waren? Sie können noch so gut aussehen – sie sind weniger saftig als früher und haben eine viel dickere, festere Schale. Wahrscheinlich, weil sie so viele Transportsündenprobleme zu überstehen haben. Und damit ich zumindest optisch meinen Gelüsten nachgeben kann, habe ich mir ein Kirschenkalenderfoto an eine Küchenschranktür gepackt. Die sehen so herrlich frisch gewaschen aus – aber NICHT 20 Sekunden mit Waschlotion. – Die Kalendermacher haben gewusst, dass Augustmenschen Kirschen lieben.

In einiger Zeit wohne ich jetzt 5 Jahre in dieser Wohnung. Ich bin ja immer ein ziemlicher Perfektionist und will immer ganz schnell alles gut haben – ein paar positive Eigenschaften hat die manische Seite eben auch. In solchen Zeiten komme ich mit ganz wenig Schlaf aus, bin grenzenlos leistungsfähig und sprühe nur so vor Ideen und Kreativität. Und dennoch habe ich mich 4,5 Jahre über die Anordnung in meiner Küche geärgert. Sie ist sehr schmal, so dass sich die beiden Küchenzeilen eng gegenüber stehen.

Im Normalfall ausreichend – Kühlschranktüren, Backraumklappe und Geschirrspülertür können geöffnet werden, ohne dass ich darüber stolpere. Na gut, beim Geschirrspüler darf ich keine unbedachten Fluchtbewegungen über die heruntergelassene Tür starten.

Als die Küche noch so aussah, hat mich immer und ewig die geöffnete Tür von der Mikrowelle gestört. Und ich LIEBE meine Mikrowelle mit Grill – und das nicht nur, weil sie so schön rot zu den Fliesen passt.

Plötzlich stach mich der Hafer und ich rückte und stöpselte in den Steckdosen um – und jetzt kann es mindestens 6 Monate so bleiben, bis mich wieder irgendetwas stört.


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Tägliche Spielerei 17 – ausgekocht

Ausge-kocht

Manchmal staune ich über mich -noch vor einigen Jahren musste ich mich fast prügeln zum Essen kochen – ich habe mit wachsender Begeisterung die Kühltruhen nach Fertiggerichten durchstöbert. – Doch mit dem neuen Herd vor ca. 3 Jahren kam auch neue Kochlust. Der Mensch ist also auch im Alter noch veränderbar.

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Fotoblog: Januar 2019


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Tägliche Spielerei 11 – ausgesondert

Ausge-sondert

Da ja anschließend das Spülmaschinen-DRAMA mit drei verschiedenen Maschinen kam, habe ich es lange bedauert, dieses Mieleexemplar für einen Appel und ein Ei verkauft zu haben.

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Fotoblog: Juli 2018


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Frage

Eigentlich müsste ich ja an einem Datum wie heute – 12. 12. –  etwas Komisches posten. Aber mir ist nichts eingefallen.

Stattdessen eine ganz ernst gemeinte Frage. Hat jemand von euch Erfahrungen mit diesen „tonnenschwerenTherapiedecken gemacht? Die üblich angebotenen Decken kosten bis 240,00 € und fangen bei 4 Kilo Gewicht an und steigern sich bis 12 kg. Sie sind 1,35 m breit und haben für das Geld auch einen Sommer- und einen Winterbezug dabei, obwohl sie laut Kommentaren nur im Winter verträglich sind. – Man dürfte sie 28 Tage testen und dann straffrei zurück geben. – Die zurückgegebenen Decken werden (angeblich) nicht wieder verkauft, sondern an soziale Projekte gespendet.

Üblich ist es, eine Decke auszuwählen, die in etwa 10 % des Körpergewichts entspricht. Da es keine 7 kg-Decken gibt, sollte ich eine mit 8 kg nehmen. – Spaßeshalber habe ich mal in den letzten Tagen mit einer 3,5 kg schweren Decke geschlafen, das fand ich schon zu viel Gewicht, vor allem beim Zusammenlegen.

In meine Waschmaschine würde sie nicht passen – da müsste ich in den Waschsalon gehen, aber das wäre ja machbar, weil so einer in unserer Wohnanlage  ist.

Was soll so schlaffördernd sein, wenn ich 8 kg Gewicht auf mir liegen habe? – Mein Einschlafverhalten ist in letzter Zeit sehr schlecht. Nicht selten kommt es gegen 3.00 Uhr in der Frühe dazu, dass ich mir Badewasser einlasse und ca. 30 Minuten entspannt in der Wanne liege – danach schlafe ich gleich ein. Aber das ist mir bei den Kosten des Durchlauferhitzers doch zu happig – und außerdem ist es schade, so viel Wasser zu verbrauchen. – Wenn sich Mieter im Haus beschweren sollten, dann kann ich es nur noch über den Brauseschlauch einlaufen lassen.

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Vor einigen Tagen habe ich EWIG in meiner Küche umgeräumt – ich hatte gehofft, dass ich durch das Umstellen von Minibackofen, Mikrowelle und anderem Tüdelkram Platz gewinne.

Fazit: Am Ende habe ich alles wieder an seinen ursprünglichen Ort zurück gestellt, denn die Küche wollte durch die Räumerei partout nicht größer und geräumiger werden.

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Vor einiger Zeit bekam ich auf meine Kommentare in zwei Blogs äußerst seltsame Kommentare – ich könnte sie fast diffamierend oder  aggressiv nennen. Anfangs hielt ich die schreibende Person für einen Troll, doch der muss noch andere Kriterien erfüllen – jetzt neige ich mehr zu der Bezeichnung „Skunk“. Obwohl ich ihn nicht angegriffen habe, hat er sein stinkendes Sekret seine giftigen Kommentare über mich ausgeschüttet.

Beispiele sind:
Wärst Du im Westen groß geworden, hättest du bei der Bildzeitung Karriere machen können,
glaube ich … faszinierend, deine Vorliebe für blutrünstiges Geschehen und wie stark dich ein solches anzieht . …

Oder:
Danke für die Einladung, doch in deinem Blog mieft es zu sehr nach Alter das meint,
erlaubt ist, was ihm gefällt und alle Welt findet dies eine hippe Angelegenheit. Keine Sorge: ich verstehe deine Kommentare nicht nur richtig, sondern auch auf einer Ebene, die dir selbst verschlossen bleiben wird. 

Damit es nicht zu langweilig wird, bringt Bloggen immer wieder eine Überraschung, auch nach 10 Jahren noch.

In kürzester Zeit – durch den von OLPo geführten Blog – bekam ich den Klarnamen Oscar Ludwig Po……. heraus, da nämlich dort über ein Buch berichtet wird. Dessen Thema ist eine 5000 km lange Reise mit einem Kleinstmotorrad und mit einer Kleinstmenge von Geld, nämlich nur 369,00 €. – Der Wohnort Wien wurde mir auch per Haus geliefert. – Aber damit hat sich jetzt die Gelegenheit für mich erledigt.

Vor kurzem habe ich irgendwo gelesen, dass Wien die zweitunfreundlichste Stadt weltweit wäre – nur Paris sei noch unfreundlicher. Ich hätte eher vermutet, dass Berlin den Spitzenreiterplatz einnimmt. – Aber zumindest mit den wenigen Kommentaren, die Herr OscaLudwigPo… hinter meine Kommentare gesetzt hat, hat er seiner Stadt einen „guten“ Dienst erwiesen.


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Der Mensch lebt nicht vom Brot allein … 3

Tja, wovon lebt denn der normale Mensch so, wenn es nicht das Brot allein sein soll?

Zum Frühstück z.B. Obst mit Müsli und Milch und natürlich einem Kaffee.

Zur Mittagszeit gibt es meist bei mir noch nichts Warmes, das kommt bei mir fast immer erst am Abend auf den Tisch. Deswegen begnüge ich mich zu dieser Mahlzeit mit selbst angefertigtem Salat. Das kann Mohrrübensalat sein, das kann Rote-Bete-Salat mit Äpfeln sein. Ich mag aber auch Chicoréesalat mit sehr vielen Zutaten – oder der berühmt-berüchtigte Schopska Salat vom Balkan, der aus Paprika, Gurken, Tomaten und Zwiebeln besteht, angereichert mit Oliven und Fetakäse. „Berüchtigt“ deswegen, weil ich den früher so oft gemacht habe, dass ich von Besuchern gefragt wurde, ob ich NUR diesen Salat kann.

Zur Vesper z.B. ein Stück Marzipanstolle (wirklich nur eine Scheibe!!!) oder ein anderes schönes Stück Kuchen – momentan kann es auch ein großer runder Pfefferkuchen sein und den Kaffee muss ich wohl nicht extra erwähnen.

So und jetzt zum Event: Clara kocht 🙂 😉

Ich koche manchmal, nicht nur aus Wut.

Ich liebe es, viele, viele Zutaten in Öl zu garen. Hier habe ich mit den Kartoffeln angefangen, weil die am längsten brauchen. Später kamen viel Zwiebel und viele Gewürze dazu –

dann folgten zwei Zucchini, die ganz klein geschnitten wurden. – Da ich noch Chicorée vom Salat übrig hatte, kam der auch noch mit in die Pfanne.

Auf dem letzten Foto ist die geschnittene Wienerwurst schon dabei. Sie sieht deswegen so malträtiert aus, weil mich die dünne Kunststoffpelle stört.

Apropos Fleisch und Wurst – ich werde es wohl nie im Leben schaffen, Vegetarierin zu werden. Ich habe den Konsum eingeschränkt, weil ich das mit der (brutalen) Tierhaltung unter unwürdigen Bedingungen auch verabscheue – aber ich habe zu wenig Phantasie, ohne Fleisch und Wurst zu leben und zu kochen.

Der Vorteil so einer großen Pfanne mit Essen ist natürlich der,dass ich nicht am nächsten Tag gleich wieder was kochen muss 🙂

Und über diese nachgemachten veganen Fleischprodukte kann ich nur schmunzeln.

Und so sah dann mein Essen aus. ich esse viel lieber aus Schüsseln – es muss ja nicht gleich der Blechnapf sein – als von tiefen oder flachen Tellern – bei letzteren schiebe ich manchmal das Essen vom Teller – mache also „Schweinkram“

Und tschüss sagt Clara

 


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Und täglich grüßt das Murmeltier – ääääh der Wasserkocher

Momentan hat sich mal wieder erwiesen, dass mein „Vorsorgebloggen“ gut ist, denn im Moment bin ich gehandicapt. Da ich aber schon Tage, nein Wochen oder gar Monate gesund bin 🙂 😉 , nehme ich das jetzt mit vollkommener Gelassenheit mit erstaunter Überraschung hin. Ich hatte es ja schon in der Kommentarbearbeitung vorgestern erwähnt und bekam zur Antwort: „Hört das denn niemals auf?“ – Ich habe Tropfen (Antibiotika + Cortison) bekommen und wegen meines immer noch hohen Blutdrucks schlug er mir eine Untersuchung des Sehnervs vor. Die wird nicht von der Kasse getragen. Hauptsächlich geht es in dieser Untersuchung um eine Glaukomprophylaxe – der Sehnerv ist ein Abfallprodukt dabei. – Interessant fand ich nur den Kostenvergleich. Im Netz sind 20,00 € bis 40,00 € angegeben, diese Praxis will jedoch 100,00 € haben. Sie soll für die Augen ein wenig riskant sein. Erklärt hat er mir nichts weiter – ich denke, ich werde den vereinbarten Termin für März wieder absagen.

Doch jetzt zum eigentlich für heute vorgesehenen Artikel zurück.

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Auf meinen für diese Wohnung angeschafften Wasserkocher war ich ziemlich stolz – erstens, weil er weiß war und zweitens, weil er mir die Temperatur anzeigte.

Im Laufe der Zeit legte sich die Begeisterung ein wenig, weil ich nicht sah, wie viel Wasser ich einfüllte – und deswegen grundsätzlich zu viel Wasser erhitzte. Muss ja nicht, wo die Energiepreise nächstes Jahr schon wieder steigen.

Meine LiebingsJungfreundin nahm ihn mir sehr, sehr gern ab, weil ihrer das Zeitliche gesegnet hatte. Mein A-Discounter hatte welche aus Glas mit Farbanzeige im Angebot. Diese Farbanzeige kommt einer Temperaturanzeige sehr nahe.

Und jetzt habe ich – extra für mich und euch – ein Minifilmchen aufgenommen. –


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Vier altneue Spülmaschinen …

… tanzen Ringelreih, die eine wurde ausgemustert, da waren’s nur noch drei!

Ich bin wieder da, doch dazu später – ich habe mich tatsächlich 10 Tage lang rumgetrieben, und das nicht in Deutschland.

Doch jetzt will ich endlich die never-ending-Geschirrspülerstory loswerden. Bisschen was hatte ich ja zwischendurch schon mal erzählt und gezeigt.

Welcher Teufel mich Anfang des Jahres geritten hat, die zwar schon 16 Jahre alte, aber immer noch gut funktionierende Miele für ein Spottgeld abzugeben und eine neue haben zu wollen, kann ich jetzt Ende Mai weniger nachvollziehen als damals, denn es ging so unendlich viel schief – mehr ging nicht mehr. – Ich kann nur hoffen, dass der neue Besitzer noch lange Jahre Freude mit ihr hat.

Am Geburtstag von Mama und Sohn (15.03.) kaufte ich eine Bauknecht. Sie war preiswert, nicht nur schlecht, sondern an manchen Stellen auch gut, passte aber nicht. Ich hatte eine Unterbaumaschine verlangt und bekam eine freistehende, der man die Abdeckplatte abnahm, wofür ich auch noch mehr Montagekosten zahlen musste. –

Drei neue Spülmaschinen wurden installiert,
die erste davon passte nicht und wurde aussortiert.

Jetzt, mit den Erfahrungen von drei Maschinen finde ich die Firma, die die Maschinen anschließt, bzw. natürlich ihre Mitarbeiter sehr fragwürdig – sie hätten mich zumindest fragen müssen, ob dieser große Abstand bei der Bauknecht-Maschine vor der Schrankwand so beabsichtigt war.

Das teilweise noch dreckige und vor allem nasse Geschirr und der große Überstand nach vorn ließen mich reklamieren und am 8. April eine um 130,00 € teurere Bosch kaufen. –

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Bei dieser Maschine war der überaus hohe Schallpegel der Grund, dass ich noch einmal reklamierte. Sie war mit 44 dB ausgewiesen und ich kam mir vor, als hätte ich einen Spüler mit Dieselantrieb gekauft, dessen wahre Verbrauchs- bzw. Schallwerte viel höher lagen.

Ich installierte mir drei verschiedene dB-Messungs-App und kam auf Werte bis über 60 dB, auch das Super-Silence-Programm brachte noch Werte von 58 dB. Also:

Zwei schöne Spülmaschinen ließ ich mir einbau’n,
die eine hat zu laut gebrummt und wurde rausgehau’n.

Beim Ausbau wurde festgestellt, dass auch hier die Einbaufirma Mist gemacht hatte, denn die zu eng an die rückwärtige Steckdose samt Maschinenstecker herangerückte Maschine ließ den Stecker zu heiß werden und ein Loch in die Rückwand der Maschine „brennen“. Vielleicht hätte das sogar gefährlich werden können – und ich hätte nicht den Maschinenstecker ziehen können.

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Am 24.04. wurde der letzte Tauschkauf vorgenommen, denn mehr gestattet der Mediamarkt nicht. – ICH habe den Ärger – denn an keiner der Reklamationsgründe bin ICH schuld – und die stellen sich stur.

Gegen alle Preisbedenken habe ich eine der viel gelobten Mielegeschirrspüler gekauft und noch einmal einiges zugezahlt.

Eine Miele Spülmaschine wäscht jetzt bei mir ab,
ich nehme dafür jedes Mal ’nen blauen kleinen Tab.
(20 Stück davon lagen als „Geschenk“ dabei – ich nehme danach aber trotzdem Pulver)

(Damit das mit dem rückwärtigen Stecker nicht noch einmal passiert, habe ich das anders geregelt, ich habe eine Verteilersteckdose angeschlossen, in der ich dann im Nachbarabteil die Maschine angeschlossen habe. – Ich werde mir aber doch einen Elektriker suchen, der die Maschine noch einmal abbaut, dahinter die Steckdose abbaut und eine neue im Nachbarschrank anbringt.)

Der Einbau der Miele G 6730 war fast fertig, da frage ich nach der Fußabdeckleiste – sie wollten schon gehen, ohne diese Leiste anzubauen. –

Und dann will mir der Monteur versichern, er könnte diese Leiste nicht anbauen, sonst ginge die Tür nicht mehr auf. Wahrscheinlich war es ihm zu mühsam, denn er hätte erst die Halterungen

 

laut Montageplan in die Maschine einführen müssen

danach in diesen Halterungen die Leiste festschrauben müssen.

… und dann hätte es so ausgesehen (nur provisorisch befestigt, weil ich die echte Montage für mich zu mühsam fand)

Mit ziemlichem Zorn im Bauch habe ich an die Montageleute eine Mail mit all diesen Fotos geschickt und sie kamen drei Tage später zum, Nachbessern. – ES IST MANCHMAL NUR ZUM KOTZEN! – eine alte DAME muss ihnen, den Fachleuten, ihre Arbeit erklären.

Der Geräuschpegel lässt wieder zu wünschen übrig – aber nicht ganz so schlimm. Statt 44 dB bringt sie 52 dB zu Gehör – wir haben nur noch Schummelfirmen auf dem Markt. –

Noch weniger gefällt mir aber der Trocknungsgrad des Inhalts, obwohl sich Miele die sogenannte Auto-open-Technologie teuer bezahlen lässt. Das bedeutet, einige Zeit vor Programmende öffnet sich die Tür allein und der Wasserdampf wird mit Gebläse nach außen befördert.

Jetzt muss ich mir sehr heftig Gründe suchen, warum dieser hohe Preis gerechtfertigt ist.

  1. Hier gibt es die beste Betriebsanleitung aller bisherigen Maschinen
  2. Die häufige Einrichtung schult – hier konnte ich die Einstellungen wie Wasserhärte oder Tageszeit spielend leicht einrichten.
  3. Die Innenausstattung von Körben und besonders von der Geschirrschublade ist gar nicht ganz so übel. Langstielgläser können fest und sicher eingehängt werden und die Besteckschublade hat einen extra Wasserarm darüber, so dass wirklich alles blitzblank wird.
  4. Das Einfüllen von Salz geht über die Tür wirklich bequemer als unten auf dem Spülerboden – vor 19 Jahren, als meine Geschirrspülerkarriere begann, war das noch kein Thema.

Ich kann, wenn ich die Tageszeit auf dem Display einstelle, ganz bequem eine Startzeit vorwählen. Ich kann also den nicht superleisen Spüler also um 5.00 Uhr starten lassen und dann gegen 9:00 Uhr das hoffentlich trockene Geschirr ausräumen. Da darf ich aber nicht die Zusatztaste „extra sparsam“ drücken, denn die spart dann auch bei der Trocknung.

GENUG GESPÜLT!!!!!