Claras Allerleiweltsgedanken


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Ach diese vergesslichen „Großmütter“

Zum Glück nimmt er nicht übel, zum Glück weiß er es nicht, dass er am 29. April 7 Jahre altjung geworden ist. Bei Hunden ist das ja ganz anders als bei uns, denn er könnte in seinem „zarten“ Alter schon längst Vater einer großen Familie sein. Na gut, ein wichtiges Teil fehlt ihm dazu – aber er hat ja einen großen Knochen bekommen und von mir mit zwei Tagen Verspätung große Wienerwürste. Für so einen Hund ist die Welt fast immer in Ordnung.


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Bloggerhund Lenni … RBFB

Keine Angst – kein Tier wird gequält, kein Hund wird bei diesen Temperaturen ins Wasser gejagt – damals war Sommer, als die Fotos entstanden, jetzt wäre die Zeit, um auf den Seen Schlittschuh zu laufen. Hunde sind längst nicht solche Frostbeulen wie wir Menschen – sie würden sicherlich auch jetzt ins Wasser gehen. Mein Sohn, der „Hundepapa“ behauptet jedenfalls, Lenni würde schwimmen. – Ich habe aus dem Originalartikel von 2012 nur die Fotos kopiert. Die wenigen Textstellen habe ich dort gelassen, dort kann man sie auch lesen.

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Link: Bloggerhund Lenni geht ins Wasser

26. Sept. 2012

https://clarahimmelhoch.files.wordpress.com/2012/09/2609-lenni-im-wasser-2.jpg


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Letzte lila Lieblichkeiten…

werden jetzt hier gezeigt, dann verlasse ich das Thema „Lila“ für längere  einige Zeit.

Als Lenni mit seinem Besitzer kürzlich zu mir kam, konnte sich der Hund vor Freude gar nicht einkriegen. Da hier so viel lila ist, wurde Lenni auch eingefärbt.

2108 Lenni Balkon lila

 

Mit dem Überblick, den er sich auf diese Weise verschaffen konnte, war er offensichtlich nicht so richtig zufrieden – erst, als er sich selbst erhöht hatte und auf dem Schoß meines Sohnes saß, zog ein zufriedenes Grinsen über sein Gesicht und er beobachtet alles voller Aufmerksamkeit.2108 Lenni u Herr 45

Die Liege hat mein Sohn repariert – an die letzte Schwachstelle machte ich mich selbst. Vor Jahren hatte ich eine Schranktür entsorgt, weil der Platz zu eng war. Die Lücke sah dann so aus:

 

2108 Schrankwand Türlücke 48

Da lässt sich nichts beschönigen – das sieht einfach sch lückenhaft aus, jetzt, wo das Zimmer so viele Stunden am Tag genutzt wird. Also – aufgemacht zum Stoffmarkt am Maybachufer – dort einen wunderschönen Spielplatz entdeckt, von dem ich bald berichten werde – einen schönen weich fließenden Stoff auf dem Tisch gesehen – (einen Meter für einen Euro, da kann Frau gar nichts falsch machen) – und dann versucht, den Stoff zuzuschneiden. Alle Scheren versagten ihren Dienst – ich holte den elektrischen Scherenschleifer raus – und dann ging es mühsam cm für cm. Mit selbstklebendem Klettband befestigt und jetzt sieht es so aus.

2108 Schrankwand Türlücke 49

Beim Doppelkopfturnier am 16. bekam ich von den anderen einen Geburtstagsbonus eingeräumt, so dass ich mir trotz meines schlechten Punktestandes diese zwei lila Taschenlampen aussuchen durfte. Die große ist richtig gut und leuchtet finsterste Ecken aus.

2108 Taschenlampen

 

An meinem Geburtstag hatte ich ja Anna-Tag, den wir wunderbar miteinander geteilt haben. Sie hatte – sicher mir zur Freude – ein lila Gewand angelegt, denn auch ihre Lieblingsfarbe ist lila.

2108 Geschenk von Anna 63

 

Und dann habe ich von einem Freund noch einen wunderbaren Schirm mit einigem Drumrum geschenkt bekommen.

2108 Schmetterlingsschirm Fußmatte 78

Ich dachte mir, der ist viel zu schade für Regen und habe ihn erst einmal in meinem „Salon“ aufgehängt. Doch wahrscheinlich wird er dort nicht hängen bleiben.

2108 Schmetterlingsschirm 91

Auf dem Balkon würde er zu schnell wegfliegen,  der Schmetterling.

2108 Lila Schirm auf Balkon

 

Die Überraschungen und die Geschenkeflut gingen weiter. Eine sehr aussagekräftige Ansichtskarte von dem einmaligen Jugendstilkaufhaus in Görlitz kündigten Überraschungen an. Als ich vorgestern spät abends aus Perleberg kam, war ein Umschlag von A*ma*zon im Kasten, obwohl ich nichts bestellt hatte. Inhalt war eine 50 x 50 cm große Kissenhülle im Grundton Dunkellila. Da ich keine Kissenfüllung in der Größe parat hatte, kam der Grundkurs in Bastelkreativität sofort und gleich zur Anwendung, ungeachtet der Uhrzeit. Ein großes Kopfkissen, das längst schon entsorgt werden sollte, wurde in wirklich mühevoller Nachtarbeit zurechtgestutzt. Mit allen möglichen Schneidwerkzeug wurde die sperrige Füllung beschnitten.

2108 Lila Kissen Füllstoff

Rausgekommen ist das – doch der Schirm wird keinesfalls auf dem Bett platziert werden, denn ich bin nicht der arme Poet, wie ihn uns Spitzweg zeigt, bei dem es ins Bett regnet. – Ich gestehe, dass ich mir selbst so ein Kissen aus verschiedenen Gründen nicht gekauft hätte, es mir aber sehr gefällt und es  sehr viel hübscher aussieht als das bisherige.

2108 Lilacollage

Als dann am nächsten Tag das zweite Päckchen mit der Kissenhüllenfüllung und damit auch die Aufklärung über die Bestellerin kam, improvisierte ich wiederum gleich und sofort. Endlich kommt der bisher ungenutzte Kopfkissenbezug zur Verwendung. Es schaut so aus:

2108 2 lila Kissen 09Ich empfange gern Besuch – ich habe auch gern Übernachtungsbesuch. Doch macht euch keine falschen Hoffnungen: In meinem lila Salon lasse ich euch nicht schlafen, das ist meiner!!!!

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Last but not least kommt noch der Besuch einer Ausstellung von Elvira Zimmermann zur Sprache. Ich kenne sie vom wöchentlichen Doppelkopfspiel. Ich kam in den Raum und mir fiel sofort ein Bild auf, das perfekt in meinen lila Salon passen würde. Doch zum Glück fielen mir mehr Argumente dagegen ein als dafür – und so fuhr ich ohne dieses wunderschöne Bild nach Hause – hatte allerdings 5 grüne Scheine gespart. Und meine Bärengalerie kann an ihrem Platz bleiben – denn die würde nicht unter das tolle Bild passen.

2108 FB Bild E. Zimmermann 50

Auch im Fotoblog konnte ich es mir nicht verkneifen, in lila zu schwelgen.


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Grünes Licht erteilt …

Grünes Licht im wahrsten Sinne des Wortes

0706 Groß Ziethen Grünes Licht 38

wurde für Claras Auto für den Transport von Vierbeinern erteilt. Da das Auto von meinem Sohn leider einen längeren Aufenthalt beim TÜV nehmen musste, der Hund aber unbedingt zur Hundeschule in Groß Ziethen wollte, wurde getestet, wie er sich im Kofferraum des Twingo macht. Sonst hat er immer ein Absperrgitter vor der Nase. Dass dieses jetzt nicht da war und er besser am Geschehen teilnehmen konnte, gefiel ihm sehr. Mehr Fotos von diesem Ausflug gibt es im Fotoblog. – Erstmalig war ich über die Ledersitze erfreut, denn von ihnen lässt sich Hundesabber besser abwischen als von Velour 🙂

0706 Lenni in meinem Auto 37

Als „Kind“ (Sohn) und „Einkelkind“ (Hund) vor Ort und Stelle waren, konnte ich leider nicht per Auto die Gegend erkunden und tolle Fotos schießen, da das Auto als „Zwischenlager“ für Lenni benötigt wurde, damit er die anderen Hunde nicht alle „aufmischt“, wenn die dran sind.

Ich ging zu dem wunderschön wieder hergestellten Schloss und erfreute mich an dem noch wunderschöneren Schlosspark. Als ich mir die Webseite dieses Schlosses ansah, stieß ich auf die Bildergalerie – und die ist ABSOLUT SEHENSWERT. Bis 1945 gehörte die Einrichtung der Familie von Bülow – und 1994 hat es eine Nachfahrin der Familie gekauft, bis 1997 in liebevoller Kleinarbeit und mit sehr viel Geschmack restaurieren lassen und jetzt kann sich jeder an dem Park erfreuen – nicht nur Hotelgäste. Der Park wird von Zeus bewacht – einem riesigen, dennoch gutmütigen schwarzen Schnauzer, der mit Lenni zusammen zur Schule geht. Dadurch kannte ich ihn und seinen Besitzer schon und bekam keine Angst, als er schnupperte, ob er was von meinem Spargelessen abhaben will.

0706 Groß Ziethen Spargelessen 51

Hier nur wenige Eindrücke aus dem Schlosspark – die anderen im Fotoblog


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9 BSuM – Es pliplaplätschert so vor sich hin

… ein Projekt von Lucie

Heute gibt es hier und dort nichts besonderes zu sehen – ein wenig Erinnerung an warme Tage, als Lenni heiß darauf war, in jeden See, in jeden Brunnen zu springen!
Ich möchte aber klarstellen, dass LENNOX keine Skulptur ist!!!!!!!!!!!


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Hundisch für Blogger

Tage-, wochen- , fast schon monatelang habe ich mich zurückgehalten – zurückgehalten mit Lennox, dem allseits beliebten Familienhund. Aber heute ist Schluss – heute brechen die Lennyfotos über euch herein.

Mit anderen Hunden zu spielen, ist seine große Traumwelt. Leider klappt das nicht mit allen. Wenn diese Hunde zu klein sind, dann werden sie von ihm übersehen, überrochen, übergangen.

Dieser hier ist ja auch nur zwei Hände groß – spielte Lenny mit ihm, würde man von dem Kleinen kaum noch was sehen.

Jetzt kommt das Gegenteil: „Je länger  größer je lieber“ – diesen hier trifft Lenny immer wieder, es ist eine Hundedame. Sie hat sich zum Glück von dem schweren Anschlag auf sie erholt. Ihr Besitzer hat eine Firma, die ausgeraubt werden sollte. Dabei war der Hund im Weg und bekam das mit einer schweren Eisenstange auf dem Kopf zu spüren. Zum Glück konnte die Schädeldeckenfraktur operativ gerichtet werden.

Wenn die beiden zusammen spielen, geht es so bewegt zu, dass ich keine scharfen Fotos machen konnte.

Vor einigen Tagen war es aber mal anders, für mich furchterregend. Ich bin der weißen Hundedame aus Versehen auf ihren großen Fuß getreten und diesen Zorn hat sie an Lenny ausgelassen – der arme Kerl tat mir richtig Leid. Ich habe mich hinter dem Besitzer verkrochen, aber der sah keinen Grund zum Einschreiten. – Danach hatte Lenny die Nase gestrichen voll von dieser aggressiven jungen Dame (sie ist erst 10 Monate)

Aber vielleicht hält sich Lenni auch nur deswegen so gut, weil er einen „Zwilling“ im Kampf mit einsetzt so wie in der Fabel von Hasen und Igel.
(Das ist ein Foto von einem Werbeplakat, wo ein Hund gezeigt wird, der ihm ähnlich sieht)

Gut, dieser hier hat keine weißen Vorderpfoten und auch einiges andere stimmt nicht – aber wir wollen ja nicht pingelig sein. – Kritisch wird es mit den Hundespielereien auf der grünen Wiese = Grünfläche erst, wenn die in Zukunft so aussehen wie hier auf diesem Foto.

Ja, es gibt aber für Lenni noch andere Wunschträume – nämlich jeden Tag mindestens einmal schwimmen zu gehen. Mal sehen, wie lange er bei sinkenden Wassertemperaturen trotzdem noch ins Wasser will.

Lustig ist, dass er dabei immer eine lange, gelbe Schleppleine hinter sich her zieht. Wenn er nämlich aus dem Wasser kommt, ist er ganz schlecht zu fassen – mit der Leine geht das dreimal einfacher.

Und jetzt sage noch jemand, diese Leine sei nicht kleidsam

Im Fotoblog gibt es noch ein paar andere Bilder: bloggerhund-lenni-geht-ins-wasser/


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Wenn die Große mit der Kleinen …

mal spazieren geht, in’n Urlaub fährt, nicht auftaucht hier …

Nähere Aufklärung gibt es danach. Auf jeden Fall ist die Kleine Anna und dass Clara die Große ist, dürfte klar sein. Aber wen wir alles besuchen dürfen und durften, das erzähle ich euch hinterher, sonst seid ihr nur neidisch!!! Es geht in den Norden und Tiere mit ihren „dranhängenden“ Menschen spielen eine Rolle.

Als erstes flummige Kater und gestreifte kleine Zebras, die ganz neugierig überall ins Bild hinein und aus dem Bild heraus gucken.
Und dann werden stippvisitet ein Hund, der auf den schönen Namen Anton hört oder auch nicht hört, und viele, viele eierlegende, pfützenbadende und tirillierende Federtiere. –

Insider wissen jetzt Bescheid, die anderen müssen eben noch warten.

Ich erzähle euch nur kurz, was wir alles eingepackt haben, was wir im Urlaub machen wollen und wer uns – außer euch natürlich – noch vermissen wird.

Warme Sachen sind im Auto, auch Schlafzeug, falls uns unterwegs am Straßenrand ein Schlafanfall überkommt, ziehen wir die Schlafsäcke raus und ratzen erst einmal einen weg.

Ein Streifzug durch die Botanik ist auf jeden Fall eingeplant, da wir auch in ländlicher Umgebung sein werden. Diese beiden Pflanzenexemplare begegneten mir im Zoo – beide kannte ich nicht, beide gefielen mir:

Diese Blumen erwähnte ich im Kommentar an Ute, als sie ihre roten Pflanzen zeigte. – Ich bin bestimmt wieder die Zweiteinzigste, die diese Blumen nicht kennt. – Na und, einer muss es ja sein!!!

Natürlich werden wir auch auf Spielplätzen sein. Hoffentlich geht mir Anna da nicht verloren, so wie hier mal passiert. Da ist sie doch einfach stecken geblieben 🙂 (Zu diesem bearbeiteten Foto habe ich mich von einem Cartoon animieren lassen, den  ich irgendwo in einer Zeitschrift gesehen habe. Nur vermisste dort der Enkel seine Oma – und soooooooo deutlich wollte ich auf meine Gewichtszunahme nicht hinweisen – bevor ich stecken bleibe, rutsche ich lieber nicht mehr! Basta!)

Tja, wer wird uns resp. mich vermissen? Auf jeden Fall Lenni, der muss jetzt zwei Wochen ohne Bauchstreichler von mir auskommen. Aber ich habe ihm hier ins Ohr geflüstert, dass ich bald wieder da bin und dass er zwei ganz wichtige Aufgaben von mir übertragen bekommt.

Erstens muss er auf meine Wohnung aufpassen und jeden bösen Eindringling ganz  laut verbellen und zweitens muss er die hier so wahnsinnig oft ankommenden Spamkommentare „fressen“. Da er immer Hunger hat, frisst er bestimmt auch Spam. So schlimm wie in den letzten Wochen war es vorher nicht.

Und das war’s dann auch schon – ich wünsche euch und uns eine schöne Zeit! Ich habe mein Versprechen gehalten und nichts, absolut nichts vorgepostet. (Wenn ich mal von einer einzigen Ausnahme absehe, aber die muss sein!) Ich wünsche euch gute Erholung vom Lesen bei mir! 🙂
Clara, die Quirlige