Claras Allerleiweltsgedanken


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Rundreise Marokko 8 – Teil 1 – Besichtigung von Marrakech

Und heute schrieb der Kalender den 18. Juni a.D. 2018 – bei mir immer noch eher so als nach dem Kalender Allahs.

Manche Leute holen sich ihre täglichen Kilometer auf der Straße, und ich hole sie mir im Hotel. Ich habe wieder das am weitesten entfernte Zimmer bekommen. Und wenn dann noch zweimal die Zimmer Karte nicht funktioniert, dann könnte ich schon einen Hotelschrittzähler glücklich machen.
Heute habe ich mir eine Tüte frische marokkanische Datteln gekauft. Die sind ein so großer Genuss, dass ich am liebsten die große Tüte alles auf einmal aufessen möchte. Aber der Preis war auch göttlich, nicht nur der Geschmack.

Wir trieben uns in Marrakech herum. Im Reiseprospekt konnte ich lesen:

Nach dem Frühstück beginnt unser Tag mit der Besichtigung des Palastgartens in Marrakesch. Anschließend führt uns die historische Stadtbesichtigung° zu dem Bahia Palast°, den Saadier Gräbern° , einer Schmuck- und Ledermanufaktur aus dem traditionellen Handwerk und dem berühmten Gauklerplatz Djemaa el-Fna°.

Wie ich sehe, haben entweder die Agentur oder der Reiseleiter den Ablauf geändert, nämlich Schmuck hatten wir gar nicht, Leder schon vorher und Bahiapalast bereits am ersten Tag in Marrakech. Dafür waren wir in einer „Gesundheitsbude“, von der zu berichten sein wird.

Bei Fb hatte ich zwischendurch so einiges von mir gegeben:

Wenn ich mir so die Butterberge auf den Frühstückstellern mancher Leute ansehe und danach ihr Hinterteil, dann kann ich nur sagen , so was kommt von so was . Aber wenn sie anschließend die Hälfte in den Müll werfen, dann könnte ich irre werden. Wir haben noch nie gehungert.

Am Abend des 18.06. schrieb ich auf die Frage: „Was machst du gerade?“:
Mich wundern und hoffen, dass alles besser wird. Gestern war er noch da, der Kühlschrank, und heute ist er weg. Na gut, dafür ist der Fotoapparat ja wieder da. Ich wollte jetzt ein bisschen schwimmen und frische Luft schnappen nicht eine Liege, die auch nur annähernd im Schatten wäre. Alles rappeldickevoll und es gibt nur einen Pool. Bitte bitte bitte drückt mir die Daumen, dass ich nicht für die ganze Woche hier in diesem Hotel bleiben muss. Dann drehe ich durch. Am Pool laute Musik und wie gesagt viel zu wenig Liegen und viel zu viele Leute.

Hier erwähne ich den „abhanden gekommenen Fotoapparat“, der zum Glück dann doch im Bus lag, als wir den wunderschönen Garten besichtigten. Leider konnte ich diese Besichtigung so überhaupt nicht genießen. Ich hatte nicht nur Angst um Prinz Lumix, nein vor allem um die vielen Fotos, die auf der Speicherkarte waren.

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Anfangs mache ich euch in der Galerie ein paar Kleider- und Handtaschenvorschläge, wie sie mir dort ständig und überall angeboten wurden. Allerdings war auf dem Rückflug NICHTS davon in meinem Koffer. Auch den lila Koffer mit dem „eleganten“ schwarzgoldenen Griff habe ich stehen gelassen. Meine Lilasucht habe ich also im Griff 🙂

Bei so einem Angebot kam ich mit sehr wenig umgetauschtem Geld aus.

Und jetzt die restlichen Fotos vom Streifzug durch Marrakech.

Das letzte Foto ist für mich das schönste – denn diese Datteln zu einem wirklich göttlichen Preis (sie waren abgöttisch teuer) waren solch ein Genuss. Einige davon konnte ich sogar noch nach Deutschland retten und überführen, aber diesen Transfer haben sie nicht lange überlebt.

Wie bei dem „Fähnlein der sieben Aufrechten“ folgten wir der Fahne des Reiseleiters.

Die Fotos von der Heilkräuterbude zeige ich mit den Videos zusammen, diese allerdings wieder unter Passwort.

 

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Rundreise Marokko 6 – Nur Fes (Teil 1)

Der Kalender ist inzwischen auf den 16. Juni gerückt.

In der Reisebeschreibung steht:

Wir beginnen unseren aufregenden Tag mit einer Stadtrundfahrt in Fès°, der ältesten der vier marokkanischen Königsstädte. In dem Labyrinth der Altstadt, welche seit 1981 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, werden wir uns in vergangene Jahrhunderte zurückversetzt fühlen. Wir besichtigen die berühmte Karaouine – Moschee°, die Hochschule Medersa Attaryne°, das Grabmal My Idriss° und das Handwerkerviertel° (Gerberei, Schmiedegasse). Danach besuchen wir die traditionellen Märkte. Übernachtung in einem 4-Sterne- Hotel (z.B. Hotel Menzah Zalagh) im Raum Fès.

Die Schmiedegasse gab es nicht, dafür eine Weberei. – Und wenn ich mir hier so die ganzen Fotos ansehe, denke ich, ein guter Fotoapparat kann auch eine Strafe Allahs sein. 🙂 – oder eine Prüfung der Ungläubigen!

Bei Fb hatte die reiseunerfahrene Clara geschrieben:

Das Hotel hier in Fes hat ein großes Plus und mehrere große Minusse. Das Buffet war allererste Sahne. Mindestens wieder ein Pfund auf die Rippen dazugekommen. Aber die Ausstattung des Zimmers ist sehr gewöhnungsbedürftig. Es ist ein Doppelzimmer und hat eine Steckdose und einen Hocker, auf dem man sich setzen kann. Und die Bettdecke hat keinen Bezug. Jetzt frage ich mich, haben sie den nur vergessen oder waschen Sie immer die ganze große Decke oder haben hier schon zig andere Leute drunter geschlafen? Das Bett ist 180 m breit und hat nur eine Decke, dafür sechs Kissen.

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Jetzt geht es also wieder an Fotogalerien, denn anders ist dieser Masse nicht Herr Frau zu werden. – Ihr seht gleich zu Anfang: Allah ist überall und McDonald auch und natürlich LILA!

Die religiöse Kleidung des Reiseleiters mit den dazugehörigen Schuhen und unzähliger anderer Männer  auf der Straße ist sehr schön – und vielleicht schützt sie sogar besser gegen die Hitze als unsere europäische Kleidung und sie hat für Wenigbehaarte auch eine Kapuze.

In die engen Gassen passt natürlich kein Auto – also Belieferung und Müllabfuhr und anderes per Eselkarren.

Das weiße Pferd stand vor dem Hotel und mit dem Gewusel an den Einkaufsständen lasse ich euch allein.

Wenn ich mir das Foto voller Datteln länger als 20 Sekunden ansehe, bekomme ich triefenden Speichelfluss – also Achtung, falls euch das auch so geht.

 

Da ich ja nur be-Host und nicht be-Rockt und nicht be_Kleid-et in den Urlaub gefahren bin, dachte ich, ich bekomme dort etwas – es wurde mir von vielen vorausgesagt. – Ich mache euch jetzt mal Vorschläge, die ich aber alle für mich abgelehnt habe. Ich war mir immer nicht sicher, ob es Festkleider oder doch nur Nachthemden sind.

Dann gibt es noch zwei Fotos von dem Restaurant, in dem wir gegessen haben. Vornehm geht die Welt zugrunde. Und ihr könnt sehen: Farben, die lila oder dicht bei lila liegen, sind im Trend.

Für heute ist Schluss mit lustig (oder ohne lustig) und gleich anschließend (als neuer Post) gibt es zwei passwortgeschützte kleine Videos.

 


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Lila Therapeutika und mehr

Dass es bei mir im Gebälk ein wenig kriselt, davon habe ich ja schon ab und an berichtet. Na gut, 32 und 42 bin ich ja nicht mehr, da darf es schon ein wenig knacken und knirschen, denn es heißt ja nicht umsonst: „Ab 50 geht’s bergab! – oder etwa schon ab 30?

Von meiner „Nasenfreundin“ bekam ich eine Physiotherapiepraxis in meiner Nähe empfohlen, da mein Stammtherapeut nach Teltow in eine Rehaeinrichtung abgewandert war, wo ich keinen Termin bekam.

Ich war in der Praxis SOFORT zu Hause, als ich den lila Salon entdeckte. Die Chefin musste auf meine Sympathiebekundungen nicht lange warten.

Wahrscheinlich wurde ich deswegen mit diesem „lila Stern“ belohnt und getapet. Sollte es wirklich nichts helfen, so hat es doch meiner lila Seele geholfen 🙂 😉

Aber was hat sie mir beigebracht??? Krankengymnastik heißt: Kalt und Grausam!!!!!! Wenn ich bei ihr laut winselnd oder sogar schreiend auf der Behandlungsliege bin, gehört sehr viel Masochismus dazu, diesen „Sadismus“ lange auszuhalten. Aber es ist die bisher beste Behandlung, die ich bisher für mein Lahmbein bekommen habe.

Tja, und dann besuchte ich eine Doppelkopffreundin, die sich in einer Orthopädischen Klinik in Potsdam eine Kniegelenksprothese einsetzen lassen hat. Als ich ihre Unterarmstützen sah, fing ich darüber nachzudenken, für welche Zwecke ich sie mir von ihr borgen kann, wenn sie die beiden nicht mehr benötigt. 🙂 Da ich mit dem Handy fotografiert habe, ist die Aufnahme nur drittklassig – aber das dunkle Lila war erstklassig.

Und dann führte mich mein Streifzug durch den großen A-Discounter in meiner Nähe. Natürlich habe ich gekauft, was förmlich nach mir rief – und es hat sogar schon Erfolge gezeigt. Die reife Haut der Frau über 60 ist tatsächlich schon gebügelter als vor der Anwendung. Ich bräuchte jetzt nur noch jemand, der mich früh und abends an das Schmieren erinnert.

Als ich noch in der Phase war, mir nach der letzten Zahnarztenttäuschung einen neuen suchen zu müssen, griff ich auf einen zurück, bei dem ich vor Jahren schon einmal war. Habe ich mich etwa von den lila Trinkbechern im Wartezimmer „bestechen“ lassen?

Er macht ja einen ganz patenten Eindruck, aber das Labor scheint noch nicht besser geworden zu sein als damals. Sie haben sich so gründlich in der Zahnfarbe geirrt, dass das Erstmodell noch einmal gemacht werden musste. – Vielleicht wären sie mit lila Zähnen besser zurecht gekommen?


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Bei Clara „eiffelt“ es wie dolle und verrückt

… und das werde ich auch beweisen.

Von welchem „Fieber “ ist Clara befallen?

  1. Vom allgemeinen Bastelvirus
  2. Vom speziellen Eiffelturm-Bastelvirus
  3. Vom Langeweile-Virus, da das Wetter seit Tagen nicht dazu verlockt, das Haus zu verlassen.

Wahrscheinlich trifft von allem etwas zu. Aber jetzt und hier und heute werde ich mich auf Punkt 2 konzentrieren. – Der von mir eingefärbte Eiffelturm war mir zu pinkig, zu wenig purple-ig, also bat ich Mallybeau, von der diese Türme ja auch ursprünglich im Adventskalender versteckt waren, um eine eindeutige Clara-Farb-Zuweisung nach dem Motto: Auch ein schlechter Ruf verpflichtet 🙂

Und wenn Lila oder Violett oder purple nun sogar Farbe des Jahres geworden ist, kann die Farbe ja nicht sooooooooooooooooooooooo übel sein.

Na gut, inzwischen wurde das Aufenthaltsrecht von Eiffeltürmen im Wohnzimmer streng reglementiert, damit die Besucher nicht von herumwirbelndenstehenden Eiffelltürmen belästigt oder gar erschlagen werden.

Nun wenden wir uns mal der Situation im Clarazimmer zu – da kann es gar nicht besser werden, denn dort ist ja das liebevolle Monster Lila zu Haus.

In das sogenannte lila Souvenir- und Geschenkeregal fügt sich der lila Turm natürlich hervorragend ein. Ob es nun der helle Lilaturm wird oder der gleich noch zu zeigende dunkle Lilaturm wird, das war zu Redaktionsschluss noch nicht entschieden.

Mallybeau hatte eine helle und eine dunkle Variante des Turms ausgedruckt. Gierig, wie ich manchmal sein kann, wollte ich beide aufbauen. Die dunkle hat hohe Anforderungen an meine Brille gestellt – die lila Linien waren auf dem schwarzen Untergrund schlecht zu sehen.

Aber das hier ist die absolute Krönung. Da baumelt doch an dem lila gefärbten Brandenburger Tor einfach so ein Eiffelturm. Da der Platz vor dem Tor „Pariser Platz“ heißt, hat er nach meiner Auffassung sogar eine Daseinsberechtigung.

Leider hat die Konstruktion nicht funktioniert – ingenieurtechnisch muss da eine Fehlplanung vorgelegen haben. – Also habe ich mich damit getröstet – mit einer Handyhülle.

 


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Ins CSAZ durfte eine andere Farbe einziehen

Falls jemand grübelt, was CSAZ bedeutet, kommt hier gleich die Aufklärung: Claras Schlaf- und ArbeitsZimmer

Im Grunde genommen ist das eine Tatsache, die weniger bedeutet, als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Da ich jedoch diesen absoluten Lila-Ruf habe und auch alles tue, um ihn zu verteidigen und zu verbreiten, will ich jetzt zeigen, dass auch eine andere dominierende Farbe eine Chance bei mir bekommen kann.

Ich brauche grundsätzlich zwei Kopfkissen – eines genau für diesen und eines, um es mit bei Seitenlage zwischen die Knie zu stopfen. Als es diese Kissen bei ALDI gab, habe ich zielbewusst nach orange gegriffen – warum auch immer. Auf jeden Fall gab es lila nicht.

Doch schon davor gab es ein wenig orange – immer den Mandarinenbaum am Fenster und temporär den Glaskrug mit orangefarbigen Kugeln.

Ich habe auch die vornehmere Variante – ich nenne sie meine Silvesterbettwäsche, da es auf ihr Sterne regnet – und vor allem leise Sterne, die einem nicht das Trommelfell zerwummern.

Mit einer anderen Farbe wie rot für die Küche irritiere ich euch jetzt nur bildlich, denn ich will ja keine Verwirrung stiften.

Eine freudige Nachfeiertagsmeldung: Das Gewicht wurde in etwa gehalten. Die Nägel habe ich extra davor gelila-t, ich trage sonst im Winter keinen Nagellack.

Und zum Schluss: Als es partout in der Natur keine weiße Weihnacht werden wollte, habe ich die eben in meiner Waschmaschine veranstaltet. Ich hatte Glück, dass alle Dichtungen dicht hielten und sich kein Schnee im Badezimmer ausgebreitet hat.

Kennt ihr noch das Lied „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett!“ –  Bill Ramsey  hat es gesungen. Ich habe es umgeschrieben:
Ohne Basteln geht die Clara nie ins Bett!“

Mir fielen ganz schnell eine oder mehrere Rollen raus – die Zapfen hatten einen zu kleinen Durchmesser. Das vor langer Zeit umwickelte Klebeband hatte sich aufgelöst. – Jetzt habe ich hoffentlich die richtigen bestellt.

Viel Zeit zum Unsinn machen im Jahr 2017 bleibt mir nicht mehr – aber ich denke, mir fällt auch nächstes Jahr etwas ein.


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IGA + Einkaufsbummel = glücksgrinsende Clara

Dass ich in der vorigen Woche 5 Tage Besuch hatte, hat sich sicher vom Prinzip herumgesprochen, wenn auch nicht in allen Einzelheiten. An einem Tag fühlte ich mich soweit ok, dass wir zur IGA starteten. Und ich muss jetzt gleich sagen, dass es mein schönster Besuch war, weil wir so unheimlich schöne Sachen gesehen haben.

Die wunderschönen Dahlien stehen ja zur Zeit hoch im Kurs, auch im Britzer Garten. Dort nennt sich die Sonderausstellung „Dahlienfeuer“.

Aber die Natur bringt ja nicht nur Blüten, Blumen und Blumentöpfe hervor – der Mensch lebt nicht von Blumen allein, er braucht auch Blumenkohl. Vor allem, wenn es Clarablumenkohl ist.

Oder was haltet ihr von Clara-Möhren?

Ich halte es mehr mit dieser Weisheit:

Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. Mein „Schatten“ fand in meinem Rucksack statt und war ganz weich und nicht schwarz, sondern rosa. Es war nämlich ein defekter Joghurtbecher, der seinen Inhalt überall im Rucksack verbreitet hat. – Da kam Freude auf.

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Als wir das Gelände der IGA schon fast verlassen wollten, hüpfte mir doch dieser süße lila Frosch über den Weg, und der hat alles wieder rausgerissen.

Dann musste ich zu einem „kräftige“ Möbelladen, der den Ausdruck „Discounter“ nicht verdient. Er wollte mir unbedingt eine Flasche Prosecco und einen Gutschein über 10,00 € schenken. Davon sind diese hübschen Kerzen in meinen Einkaufskorb gewandert.

Als ich dann dazu noch einen passenden Apfel fand, der von keiner Nacktschnecke angefressen werden kann, kannte meine Begeisterung kaum Grenzen.

Da musste ich doch zum Ende noch ein wenig echtes Geld ausgeben, nicht nur Gutscheingeld. – Die 2 Lampen im Wohnzimmer trafen von Anfang an nicht meinen Geschmack, da ich Gold und Messing von der Farbe her nicht möchte. Jetzt habe ich welche in Chrom und vor allem mit den preiswerten LEDs. Nachteil ist nur, dass man das Leuchtmittel nicht tauschen kann – wenn also kaputt, dann ganze Lampe Schrott..

Ich fand mich erfolgreich.

Jetzt noch ein wenig Alltagstratsch von den Tagen drumherum.

Am Dienstag war ich bei der Verbraucherzentrale, um Erkundungen einzuziehen, ob ich die 30,00 €, die man mir für einen Abend und eine Nacht im Hotel in der Schweiz für Datennutzung angerechnet hat, obwohl ich WLAN hatte, zurückbuchen kann. Davon haben sie mir abgeraten, aber mit Bravour und großer Bühne werde ich kündigen.

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Dann habe ich einen halben Hunni einem Prof. für Orthopädie in den Hals geworfen. Ich hatte die Schmerzen und die fast 1,5 jährige erfolglose Behandlung in der anderen Praxis sooooooooooooooo satt. Zumindest habe ich eine MRT-Überweisung für das Hüftgelenk bekommen. Der andere Jungspund in der alten Praxis hat diese ja für das Knie machen lassen. Das Verhältnis der Schmerzen zwischen Hüfte und Knie war so ungefähr 90 : 10. Er wollte auch gleich nachher noch auf MEINE Kosten das Knie akupunktieren, pro Behandlung 35,00 €, weil ER keine Kassenzulassung dafür hat. – Sind wir denn hier im Dukaten-Sch…..-Land? Ich jedenfalls nicht.

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Sagte ich schon mal, dass Wohnungseigentümer so eigentümlich sind, dass mir glattweg ein anderes Wort dafür einfällt. Ein Ehepaar regte sich furchtbar bei der Mutter von zwei Kakao-Mädchen (ca. 6 und 8 Jahre) darüber auf, dass die beiden ins Gebüsch Pipi machen wollten. Sie erwarteten natürlich von mir Zustimmung, die sie aber nicht bekamen. Ich stand auf der Seite der beiden Mädchen. – Sie meinten, das würde stinken, obwohl es gleich in den Boden einzieht und spätestens mit dem nächsten Monsunregen weggespült wird.

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Und jetzt geht es übermorgen mit und in der Schweiz weiter!