Claras Allerleiweltsgedanken


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Statt Anno-Domini-Zusammenfassung …

gibt es heute einen Beitrag, den ich passender für den 1. April hielt.

Dass mir mein Navi gestohlen wurde und ich es nach wenigen Tagen durch ein Garmin nüvi ersetzt habe, ist kein Scherz. Aber leider ist es auch kein Aprilscherz, dass dieses Gerät bereits bei seinem zweiten Einsatz die „Hufe hob“ und mir im finsteren Berlin in einer mir vollkommen unbekannten Gegend den Dienst verweigerte. Da ich keinen orts- und kartenkundigen Beifahrersitzbesetzer bei mir hatte, grenzt es bei meinen Orientierungsfähigkeiten an ein Wunder, dass ich irgendwann in bekannte Gefilde und dann auch vor meiner Tür stand.

Der MÄRZ war wirklich nicht mein Monat.

Und jetzt die am heutigen Tag festgelegten und auch bildlich untermauerten Prognosen für die nächste Zeit:

1. Ab gleich und sofort schüttet die Goldelse täglich ihr Füllhorn, das sie gar nicht hat, über mir oder über mich aus. Damit ihr die Else besser erkennen könnt, musste ich ihr fotobearbeitungstechnisch viel „Gegenlicht“ spendieren 🙂

0104 Goldelse

2. Ab gleich und sofort ist der Ausgang Richtung Glück nicht mehr vergittert. (in einer Turnhalle fotografiert, wo sich täglich viele Kinder umziehen)

0104 Notausgang

3. Ab gleich und sofort bekommt die Klientin Clara H. einen täglichen Energieschub von ihrem Kraftwerk der Wahl geliefert.

0104 Kraftwerk hinterm Zaun

4. Nach kurzer Einwirkungszeit dieser Energiedosis werden alle durch Pleiten, Pech und Pannen im Monat März geleerten und auch die davor entschwundenen Energiereserven aufgefüllt sein und der Löwe in Clara ist wieder wie neu (oder auch nicht).

0104 Löwe hinterm Zaun

Und weil er so kraftvoll strotzt, hat er sich im Fotoblog gleich vermehrt.


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Eberswalde-ein lohnenswerter Ausflug 11

An dem schönen 2×11=22-Tag kommt Post Nr. 11 – das habe ich wirklich gut hinbekommen. 🙂 Heute haben der Löwe und die anderen Skulpturen-Tiere wie Adler und Phantasietier aus Eberswalde  ihren Tag – oder auch nicht.

0410 AW Collage Skulpturen

Die Kunst und besonders die Kunsttiere sind aus Eberswalde gar nicht wegzudenken. Da hockt ein goldener Adler vor der Apotheke und passt auf, dass ihn keiner klaut. – Der Ratskeller wartet mit einem besonders schönen immergrünen Baum auf und auf der Wiese vor einem sympathisch wirkenden  Altersheim steht eine Figur, die ich nicht deuten kann. – Und auf der Wiese im Stadtpark stand ein Riesenvogel, dem dumme Jungen eine Zigarettenschachtel in den Schnabel gesteckt hatten. Kunst und Dummheit oder Unverschämtheit sind also manchmal ziemlich dicht beieinander.

Was ich aber sehr gut deuten konnte, sind die vielen Löwen, die mir überall in der Stadt begegneten. Bei dem einen konnte ich nur denken „Der kotzt reihert im Strahl“ – wer weiß, vielleicht hatte er einen guten Grund. 2210 AW Löwencollage 2

Den mit den Lockenwicklern vor dem Friseur fand ich besonders lustig.

Und dann kam mir noch ein Schild vor die Linse und ich dachte: „Genau! Das ist es!“ Genau für den heutigen Tag – als Geburtstagsfoto für diese Bloggerin, die sich heute rumtreibt, hoffentlich viele gute Erlebnisse hat, die sich dann im restlichen Jahr(hundert) fortsetzen mögen.

2210 we can do it


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Das sind Fotos, …

die schon lange an das Licht der Öffentlichkeit des Blogs wollen, denn sie sind aus den ersten richtigen Frühlingstagen Ende Mai – davor gab es nur Frühlingsversuche. – Jetzt zeigt der Wetterbericht, dass wir momentan eine richtige Sommerwoche bekommen – also erinnere ich mich gern an die eine wirklich schöne Frühlingswoche.

Der Gartenzaunlöwe in der Nachbarschaft hat mich ja hin und wieder schon mal zu einem Drücken auf den Auslöser bewogen.

1807 Frühling Skulptur 84

Es ist ein Garten, wo es viele Skulpturen jeglicher Art gibt und in der Weihnachtszeit immer eine ganz tolle Beleuchtung. Besonders Kinder bleiben gern stehen, denn es gibt viele Tiere aus Stein, u.a. auch einen „Reitelefanten“. Leider habe ich noch nie ein Kind auf dem Grundstück gesehen.

1807 Frühling Löwe 86

Mir hat es nun mal dieser bärbeißig guckende Löwe angetan, wie er mich immer so im Vorübergehen mustert – oder ich ihn! Ich denke, er schaut in die falsche Richtung – bei den vorübereilenden Passanten gibt es nicht diese Schönheit zu entdecken wie in seinem eigenen Revier.1807 Frühling Löwe 85


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Letztes Witzbild-Foto

Witze von http://witze.net/:

Wie jedes Jahr findet im Dschungel wieder eine Riesenparty statt.
Natürlich möchte auch der kleine Hamster wieder dorthin. Das Problem ist nur, dass er Hausverbot hat, weil er im letzten Jahr ein wenig viel getrunken und randaliert hat. Und ausgerechnet dieses Jahr sind auch noch die Löwen als Türsteher vorgesehen.
Also geht der Hamster zum Elefanten.
„Du Elefant, ich weiß ja, letztes Jahr das war nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin und ich verspreche, dass ich mich benehme! Kannst du mich nicht irgendwie da mit rein schmuggeln? So hinterm Ohr – das merkt doch keiner!“
„Ich dich da rein schmuggeln …! Nee, nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!“
Also geht der Hamster weiter und kommt zur Ente.
„Du Ente, ich weiß ja, das war letztes Jahr nicht ganz so toll was ich da gemacht habe, aber ich will da unbedingt hin, ich werde mich auch benehmen! Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln? So unterm Flügel das merkt doch keiner!“
„Ich dich rein schmuggeln? Nee – nicht wenn die Löwen Aufsicht haben!“
Also geht der Hamster weiter und kommt zum Bären.
„Du Bär, ich weiß ja, das war letztes Jahr nicht so toll was ich da gemacht habe, aber ich möchte da unbedingt hin. Kannst du mich da nicht irgendwie rein schmuggeln? ich benehme mich auch!“
„Ich dich rein schmuggeln? Warum sollte ich das machen?“
„Hast du etwa Angst vor den Löwen?“
„Ich Angst vor den Löwen?! Natürlich nicht, ich weiß was ich mache!“
Der Bär nimmt den Hamster und steckt ihn in seine Westentasche und geht los. Von weitem kommen schon die Löwen auf ihn zu.
„Du Bär, wir haben da was läuten hören. Du willst den Hamster einschleusen!“
„Ich? Den Hamster? Das würde ich mich doch nie wagen.“
„Dann macht es dir ja auch nichts aus deine Tasche mal zu leeren oder …?“
Der Bär fängt an auszupacken.
„Mein Portmonee, mein Handy …“
Dann haut sich der Bär mit voller Wucht auf die Brust …
„Und hier ein Foto vom Hamster “

Und so sahen sie aus, die Türsteherlöwen:

So lustig standen sie in Leipzig (Gruß an Gudrun!) vor der Oper - aber wer weiß, was sie machen, wenn jemand ohne Karte oder mit einem Hamster rein will???

Zu meiner nächsten Serie, die gleich am 1. Februar beginnt, lasse ich euch alle ohne Karten rein – und ohne Hamster ! Da geht es um Sprichwörter der deutschen Sprache, die kaum jemand kennt, nur mein Sprichwörterlexikon – und dazu gibt es dann jeweils ein Foto.

Und mit diesem klugen Wort von Oliver Hassencamp – zitate.net  beende ich die Serie der Witzbilder, um zu anderen Dummheiten zu schreiten:

Seine eigene Dummheit zu erkennen mag schmerzlich sein. Keinesfalls aber eine Dummheit.


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Arrivederci Fans – Update! (Endgültiges ABC-Finale)

(Dieser Post erfordert ein wenig Zeit und Durchhaltevermögen. )

Diesen Bär habe ich mir von Katinka erlost:

Der Bär
der kam als erster här.
Er brachte mir den Blümchen-Hit
und sagte zu mir: „Komm mal mit
zu mir ins Mikai-Bären-Land
und fasst mich ganz lieb bei der Hand.
Da diese noch malade ist
verzieh ich schmerzhaft mein Gesicht.
Doch dafür kann doch Mikai nicht –
er  ist ein kleiner, süßer Bären Wicht.

Und das schöne ist oder war: Er hatte die von mir so geliebten Gänseblümchen nicht etwa zum Sräußchen gepflückt, sondern alle auf der Wiese für mich stehen gelassen. Danke Mikai, danke Katinka!

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Streng sortiert nach dem Alphabet – nach was sonst – kommen jetzt meine Geschenketiere in die Manege spaziert. Die Namen musste ich in altbewährter Weise anpassen, das Alphabet sollte ja voll werden.

Von Brigitte Belangloses bekam ich diesen himmelhohen Affen geschenkt. Ich denke einfach, Affen sind klug und Affen sind sportlich – und beides war ich mal – jetzt bin ich nur noch …

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Bären habe ich schon immer sehr geliebt – vor allem Kuschelbären. Aber wenn mir Monilisigudi einen ausgesprochenen ABC-Bären schenkt, dann gerate ich natürlich vollkommen aus dem Häuschen.

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Elefanten wollen nicht unbedingt mit C anfangen, es sei denn, die liebe Skryptoria schenkt mir sogenannte „Claras Jubelelefanten“ nämlich die, die zum Abschied winken und Pfötchen geben, dann stimmt das mit der Reihenfolge des Alphabets wieder.

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Wer mir dieses „Durchgebratene Viech“ serviert hat, wird für immer mein Geheimnis bleiben, das ich mit ins Grab nehme – nur freiwilliges Outen würde hier helfen.

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Elke Gedankenkrümel weiß, dass ich öfter mal mit dem Kopf durch die Wand will. Deswegen hat sie mir mehr oder weniger eine tierische Bohrmaschine dafür  geschenkt – nämlich ein Einhorn. Ich bin der festen Überzeugung, dass man dieses für handwerkliche Tätigkeiten sehr gut einsetzen kann. –
Minibar äußerte die Überzeugung, dass sich im Vordergrund dieses Fotos das Ungeheuer von Loch Ness rumtreibt – aber ich bin ja neuerdings skeptisch geworden. – Seid ihr auch dieser Meinung?

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Das E hat Zuwachs bekommen. Von Bigi kam ein riesengroßes Extrageschenk mit dem allerlängsten Link der Welt – zumindest der Welt bei Claras Bloggerhausen-Welt – und darin waren ganz putzige Erd(beer)männchen verpackt. Sie haben den Transport bestens überstanden und toben jetzt hier schon munter und fidel umher.

Na, gefallen sie euch auch? – Keine Hoffnung, die bleiben bei mir – ich teile nicht alles mit allen – nur mit manchen!

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Das ist nicht der „FreundschaftsFrosch von Fifi“ – sondern der „Freundschaftsfrosch“ von Vivi. Er fand sofort meine Zustimmung, weil sein Zahnbefund auch nicht mehr aussieht wie bei einer 20jährigen.  Da hat der Zahn der Zeit schon seine Arbeit geleistet.

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Wenn Biologieunterricht immer so leicht wäre wie der von Lucie, dann hätte ich am Ende wirklich gelernt, dass Hühner Eier legen und Hähne Hühner treten können – vor allem aber, wer was ist. – Bei echten Tieren kann ich natürlich Männlein und Weiblein unterscheiden (manchmal), aber die Kunst-Tiere machen es einem nicht immer so leicht.

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Sind Hummeln fleißig? Die liebe coolPic behauptet das. Oder sie meint, ich habe nur ständig welche im Hintern, weil ich nicht still sitzen kann. – Is eben so!

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Bei dem Lesen von „Is eben so“ fiel mir ein, wie ich das „I“ bestücken kann, mit dem „Immer einen Joke im Kopf“ – oder stimmt das bei Affen etwa nicht, wird ihnen das einfach nur von uns Menschen unterstellt. Da ihn Frau Schwedenelke extra für mich aufgehoben hat, muss er sich jetzt hier auch präsentieren und beg-affen lassen.

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Hier hat des Künstlers Hand gewirkt – und Frau tonari hat es mit ihrer ständig einsatzbereiten Kamera festgehalten. Ich freue mich sehr, dass du mir diese Künstlertiere übereignest, liebe Britta. Es ist ja ein wolpertinger-ähnliches Tier zu sehen, aber das bekommen wir später.

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So war er vorher

Ein Löwe muss sein – und den hat mir Promociageschenkt. Und was mache ich? Ich spiele sofort mit dem Löwen, schließlich ist es mein Sternzeichen. Und was soll ich euch sagen. Plötzlich und unerwartet färbt er sich, wird immer lila – am Ende nannte ich ihn:
Mein lieber Lilalöwe.

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Tja, jetzt denken sicher alle, sie sehen hier Flamingos im cam underfoot-Modus. Falsch!!!!!!!! Es sind die Beine von Marianne, also mehr oder weniger Marianne-Beine, eingereicht von Dolores. Oder habe ich hier was verwechselt?

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Ihr könntet jetzt natürlich denken, es sind einfach nur Kekse, oder eben nur Tiere. Sicher sind es das, aber die würden sich nicht würdig in mein Abschluss-ABC einreihen lassen. Also sind es Ofentiere, die shabbaton für mich und alle anderen gebacken hat. – Den Hauptanteil haben natürlich ihre Enkel bekommen, aber „das ist auch gut so!“ (O-Ton: Clara H.)

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Zuerst möchte ich euch sagen, wer die Schenkerin dieses witzigen Fotos ist: Mandy. Wir alle sehen eine grüne Katze, die gesundheitskonforme Highheels trägt in einer Farbe, für die ich eine gewisse Vorliebe gezeigt habe. Und aus diesem Grund hat sie Mandy sofort mit mir identifiziert und ich habe sie die Pinkschuh-Katzenlady genannt. – Haltet mal Ausschau nach ihr – vielleicht trifft sie jemand.
Sie treibt sich besonders in der Nähe von Schuhgeschäften herum.

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Mandy, deine dicke Katze muss ein Stück rücken – der P-Platz (nicht pipi-Platz) wird noch einmal benötigt, da mir die liebe Quizzy noch was geschenkt hat. Was??? Na guckt doch selbst! Sie hat keine Hitze, keine Kälte, keine Enge, keine Unbequemlichkeit gescheut, um für mich in dieses Pandabärenfell zu schlüpfen.

Danke!!!!!!

Das F war schon besetzt für Frosch, die Rolle des Tomatenfrosches wollte ich anders besetzen, also blieben nur noch das freie „R“ – und deswegen ist es der Rotfrosch geworden – und der ist legal über die Grenze aus Israel zu mir eingeflogen.

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Ein Schwan – zum Glück ein schwarzer, da diese weitaus seltener sind – den hat mir Katerchen geschenkt. – Was wird dieser Schwan wohl für Aufgaben in seiner Umgebung haben? Muss er kleine schwarze Schwanenbabys machen *grins*? – Muss er Sachen transportieren?
Vielleicht erfahren wir das noch.

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Ihr denkt jetzt vielleicht, Tiere kann man nur laufen sehen – nein, Tiere kann man sich auch auf den Tisch stellen. Nicht nur Katzen halten sich auf dem Tisch auf, manchmal auch Schweine – wie man hier sehen kann. Dieses Tiergeschirr hat Blechi für mich gesehen und hergeschickt.

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Ich und alle anderen definieren dieses Tier jetzt als U-Tier, nämlich als Uhu und zwar als Duisburger Uhu. Er soll sehr nachtaktiv sein und deswegen wird ihm eine gewisse Ähnlichkeit mit der Schenkerin – der MissLu – und der Empfängerin, der CCH, unterstellt. Was kann das arme Tier dafür, dass wir unsere Zeit des Nachts am Computer ver-sitzen.

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Was wäre ein Tier-ABC ohne einen VolpertingerVon allem etwas  – und dieses ganz seltene Tier hat mir die liebe Bea kredenzt – einfach nur sagen „geschenkt“ wäre zu wenig – so ein Tier muss man mit Würde verschenken, also kredenzen.
Wer da alles mit drin steckt, das könnt ihr euch selbst zusammen suchen.

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Minibar, du hast gewusst, dass ich und meine Kinderseele gern auf solchen Schaukeltieren sitzen, sei es nun ein Wal, ein Motorrad oder ein Hasentier, ich kann einfach nicht daran vorbeigehen. Und falls du es nicht glauben solltest, habe ich hier zwei Beispiele, und die sind nicht gerade frisch aufgenommen:

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Da staunt ihr, was es in der Tierwelt so alles gibt – das ist der X-Bein-Geher, gesehen hat ihn Madame Fudèl, besser bekannt unter Fudelchen. Der steckt – wie ich auch sehr oft – seine Nase bestimmt in Sachen, die ihn wenig bis nichts angehen.

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Dieses Wesen hier, das ich gar nicht mal zu 100 % in die Tierwelt einsortieren kann und das mir auch nicht allein geschenkt wurde, ist für mich so genial, dass es gleich für vier Buchstaben hier antreten muss: Für das J als „Lebensbejaher“, für das N als Nasentier, für das Q tritt es als Querulant an, denn wer sooooooo ausschaut, kann nicht mit der normalen Masse mitschwimmen, und last but not least for the Y as „Animal of the Year

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Einmal muss Schluss sein – auch mit dem schönsten ABC – und deswegen habe ich aus diesem lustigen Foto von Bärbel ein Z gemacht. Statt „Schnecke“ ist es für mich eine „Zum Ende Kriecherin

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Ich habe nichts und niemand in diesem Artikel verlinkt (ich soll ja meine Hand schonen *hihi grins*), aber wer hier häufig liest, findet sich auch so!!!!!!

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Die meisten Fotos sind auch im Fotoblog zu sehen, durch die Größe wirken sie dort gewaltiger.

Ich muss weiter, ich habe noch viel vor, mir dreht sich schon alles im Kopf:

Ganz herzlich sage ich tschüss beim Tier-ABC und noch einmal laut, deutlich und unüberhörar:  DANKE!

kurz auch CC genannt!


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Hier gibt es immer noch Bilder zu verschenken

Martina, kannst du förmlich sehen, wie entspannt dieser Elch ist? Der muss schon soooooooooooo unendlich viele Wellnessbehandlungen hinter sich haben, den kann nichts mehr aus der Ruhe bringen. Vielleicht fragst du ihn ja mal, ob er dir seine Tricks verraten kann?

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Wenn jemand soooooooooo fleißig gewesen ist – ja, nicht nur fleißig, sondern auch noch ungeheuer humorvoll und erfinderisch gewesen ist wie Vivi, ja dann gibt es schon mal zwei Fotos als Dankeschön. Ich kann mich dunkel erinnern, dass dir Flamingos in dieser Farbe ganz besonders gefallen. Und das Löwchen Clara schenkt dir seinen Kopf, der ganz freundlich auf die Flamingos schaut und überhaupt nicht auf Beutetour gehen will.
Bleibe mir gewogen, liebe Vivi, auch wenn das Projekt zu Ende ist.

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Kennt ihr jemand, die ein größerer Elefantenfan ist als Skryptoria? Ich nicht. Und wenn es diese Fans gibt, dann haben sie sich bisher hervorragend getarnt. – Und da ich ja hier eher weniger lebende Tiere gezeigt habe, werde ich auch jetzt nicht mehr damit anfangen. Kannst du erkennen, dass ich am Rand stehe, mal wieder einen Hut aufgesetzt habe und deinen Elefanten restlos bewundere? Und einen kleinen Schmetterling habe ich auch noch zu dir geschickt. Und das hier musste auch noch sein!

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Rosenruthie, hast du geahnt, dass dieses Heckenröschen (sage jetzt bitte nichts, falls der Name falsch ist) dir zu Füßen liegen will, weil du mir so viel Freude gemacht hast? – Und da es hier ja nicht um das Werfen von Blumen geht, sondern um das Zeigen von Tieren, fahre ich mal ein „echtes“ Geschütz auf – wie es heißt bzw. was es ist, weißt du sicher besser als ich. Vielleicht gibt es dir von seinem gesammelten Nektar was ab?

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Und jetzt kommen noch vier Verschenktage!


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Clara schenkt Bea zwei Arme voll Tiere

Bea, deine ABC-Fotos waren so vielseitig, teilweise so „listig“ (ich denke nur an die Holz-schleppende-Libelle) und so abwechslungsreich, dass ich mich nicht für ein Tier entscheiden konnte, was ich dir schenken möchte, sondern meine ganze Tiergalerie möchte zumindest einen Ausflug zu dir machen, um die deinigen und deine Kühlschrankmagneten  kennen zu lernen. Keines wollte zu Haus bleiben – also kannst du mal schon bitte eine Hütte für uns mieten?

Ich könnte natürlich auch sagen, das ist die Familie unserer Arbeits-Ursula mit ihren sieben Kindern, aber da würde ich irgend jemand Unrecht tun. Sie wäre jedenfalls links die Löwin und ihr Göttergatte in Weiß ist ja nicht zu übersehen. – Gefällt euch diese Variante besser?

Danke, dass du dabei warst und Spaß verbreitet hast!

Im Fotoblog sehen die Fotos alle schöner aus.