Claras Allerleiweltsgedanken


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Sprichwort-Bilder im Februar – 11

Alte Mäuse fressen auch gern frischen Speck.

Der Katzen Spiel ist der Mäuse Tod.

Der Löwe trachtet nicht nach Mäusen – (er fotografiert sie nur)

Die sitzen in Heidelberg an einem Stadttor und sind begehrtes Streichel- und Fotoobjekt.

doch „Mäuse“ haben ja auch noch einen übertragenen Sinn. Bekannte Leute äußern sich darüber so:

Die besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.“ von Albert Einstein

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld.“ von Arisoteles Onassis – und wenn es Onassis mit seinen Milliarden sagt, muss es ja wohl stimmen – und damit soll es genug sein:

Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit“ von G. B. Shaw – und ich muss sagen, ihm kann ich bedingungslos zustimmen.


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Ich habe den Sonntag „missbraucht“ – — mit einer Tür?

Mit einem stirnrunzelnden Schmunzeln las ich diesen köstlichen Artikel „Kleine Anpassungen“ von Matthias Buddenbohm. Meine Worte: „Clara, du hast mit deiner Fingertipperei keine Familie zu ernähren, du hast kein Buchprojekt im Sinn – also warum um alles in der Welt sitzt du soviel vor der viereckigen Kiste und wirst auch immer gewichtiger?“

Für Mittwoch ist eine Kleidersammlung avisiert – und der Herbst mit anderer Bekleidung als für den Sommer gebraucht – ist schon in die Tür getreen. Also schnell alles anprobiert und:

„Die Guten ins Fach, die Engen auf’s Dach!“

(oder sonstwohin) … und welch ein Glück, es blieb (geringfügig) mehr als ein Bademantel übrig, uff!!! –
Aber was ist das??? Eine wunderbar passende, graue, leicht karierte Wollhose war doch von irgendwelchen Flügeltieren zu ihrem Viergängemenü erkoren worden! Die Löcher waren so groß und unverschämt, dass ich das – vor allem in so einer grundsoliden Hose – nicht als „gewollt zerschlissen“ hätte interpretieren können.

Einmal noch, in ganz winzig, zeige ich, wo die „Klemmstellen“ sind – aber auch Blusen wanderten ins Tütchen. Mein Gott, ich bin doch gar nicht im Kinderaufzucht-Stadium, dass die Oberweite auch zunimmt. Seltsam, seltsam.

Das Elend wird nur in winzig und schwarzgerandet gezeigt. Ihr müsst darauf keine Einzelheiten erkennen – das ist so gewollt.

Das war also meine Sommer-Winter-Kleidungswechsel-Odyssee.

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Als ich von Gewichtsproblemen die Nase voll hatte, stürzte ich mich auf eine Tür, die von Mäusen handelt – aber auch von Katzen. Gesehen auf der Charlottenstraße in Berlin Mitte.

Hier sieht sie ja noch harmlos aus - so im ganzen

Mit der lauernden Katze kann ich auch noch leben - so sie denn nicht ihre Krallen in meinen Rückenspeck schlagen will

Geht es dann jedoch ins Detail, das mehr Maus als Katze heißt, bekomme ich so meine Probleme – ich mag nämlich keine Mäuse.

Schon leicht lädiert, diese Mäuse-Klinke - kommt sicherlich von der Katze

Igittigitt, wie sie sich links und rechts nach oben schlängeln - fast hätte ich mich beim fotografieren gegrault

Ihr habt es geschafft – ich habe es vor allem geschafft. Warum nur tue ich mir so etwas an *grins*?

Ohne Kommentar!