Claras Allerleiweltsgedanken


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Dreiländerhauptstadttour – Anfang und Ende in Hamburg

Als erstes kam die Überfahrt mit der Fähre.

Ich habe mal fotografiert, wie der „riesige“ Bus in das Schiffsloch hinein fährt. Und wir waren ja nicht allein. Es ist schon etwas unheimlich, was so ein riesiges Schiffsungetüm schlucken kann. Doch stehe ich oben an der Reling und sehe ganz weit unten die Rettungsboote, da darf ich nicht weiter denken, denn das rettende Land ist ganz schön weit weg. – Wenn sich doch die Schiffe immer und überall daran halten würden, ihre Abfälle NICHT ins Meer zu kippen.

Wenn ich so eine starke lila Frau wäre, wie die hier auf dem Bild, dann würde ich meinen eigenen lila Bus haben und damit durch die Welt fahren.

Immer wieder merke ich, dass ich ziemlich technikaffin bin – wohingegen mich Kuchen, Haushalt und auch Blumen nur zu mäßigen Jubelstürmen veranlassen. Diese Motorräder der extrafeinen Art waren schon ein Augenschmaus. Aber warum die „Oma“ vom vorletzten Bild über die Hängerkupplung gestülpt wird, finde ich gemein.

Diese Motorräder fotografierte ich noch an einer Raststätte, doch einige Zeit später waren wir dann in Hamburg. Und was fiel mir dort auf???

Die Auswendigsitzer – offenbar eine Spezialität der Hamburger Straßensitzer

Die Rickmer Rickmers – schon lange ein Hamburger Wahrzeichen

Die Elbphilharmonie – sicher das teuerste Hamburger Wahrzeichen

Der Hamburger Hafen – das Wahrzeichen mit den besten Fischbrötchen

Zum Abschluss waren wir noch in einem schönen Hotel untergebracht

Und das war es dann – danke für euer Mitlesen, eure Likes und eure Kommentare. Ich hätte auch ohne all dieses durchhalten müssen, weil ich es als Erinnerung für mich statt eines Fotoalbums geschrieben habe, aber mit eurem Dabeisein hat es mehr Spaß gemacht.


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Moderne Architektur in der Innenstadt

Gestern berichtete ich in meinem Blog von verschlissenen und von geblümten Fahrrädern, was eine heftige, erfreuliche Diskussion nach sich zog. – Wer jedoch mal supersupermoderne Fahrräder bestaunen will, der muss hier nachsehen: (Dieser Blog erfreut mich jeden Tag aufs neue.)
http://amazingezone.com/interesting/crazy-bicycles-around-the-world/#more-1145

Ein wahres Eldorado für Fahrrad- und Technikfreaks. Nicht vergessen auf „read more“ zu drücken, denn sonst gibt es nur ein Foto zu sehen.  –

Sollte jemand Lust haben, das noch auf Motorräder auszudehnen, kann ich das hier anbieten:
http://amazingezone.com/technology/strange-and-crazy-bikes/ oder für die mehr Natur- oder Holz-Liebenden ist das im Angebot:
http://amazingezone.com/technology/wooden-motorbikes/

Doch jetzt ist Schluss mit der amazing-Linkerei, jetzt geht es zur Architektur in Berlin.Viel Glas und viel Stahl – und zum Glück noch ein wenig Grün – so werden die Lücken gefüllt, die der Krieg oder die Misswirtschaft gerissen haben. Ein typischer DDR-Spruch lautete: „Ruinen schaffen ohne Waffen“ – und der Verfall kann eben so unerbittlich sein wie Zerstörung, da der Zahn der Zeit im Laufe der Zeit auch alles kaputt bekommt.