Claras Allerleiweltsgedanken


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RB19 – Ende – slutten – finito – koniec

Mit einer doppelten Freude über Zahlen setze ich heute meinen letzten Norwegenbeitrag in meinen Blog:

Der 10.10. ist ja für mich so etwas wie eine Schnapszahl, die ich so mag. Und 13 Fotos habe ich hochgeladen – eine meiner zwei Lieblingszahlen. – Jetzt kann also nichts mehr schief gehen.

Die allgemeinen Fotos von der Fähre sind die — War da jemand Rettungsbootsüchtig? Nein! Kennt ihr etwa jemand?

Dass für die Kinder ein schöner Spielplatz eingerichtet war, fand ich sehr schön – denn sie haben ja doch schnell Langeweile.

Jetzt zeige ich euch mal meine Kabine, die natürlich sehr geräumig war, da nur ein Bett runter geklappt war.

Das Frühstücksrestaurant lag am Bug des Schiffes, so dass wir eine gute Aussicht auf unsere Bugwelle und anderes hatten. Auf dem Tisch seht ihr die vielen, vielen, dünnen Plastikhandschuhe, die man kaum voneinander trennen konnte.

Als wir am frühen Morgen die Fähre verließen, klickte ich schnell noch zweimal auf den Auslöser – so schnell kommt so eine Fotolust nicht wieder.

Mein Abschiedsselfie von der Fähre ist das: Coronaurlaub in Norwegen.

Dieses „Kunsttier“ muss ich euch noch zeigen, sonst werden es keine 13 Fotos. dem armen Hirschbock haben sie das Geweih geklaut oder gekürzt oder beschnitten oder überhaupt.

Und mit dieser Möwe, die fast überall um uns herum flogen, gehe ich jetzt (fast) in eine Urlaubs-Erholungs-Pause, aber nicht lange.
Ich habe es mir überlegt, und lasse übermorgen doch noch einen Artikel erscheinen, denn 19 ist keine schöne Zahl.


Die kesse Möwe (Jonathan)

Alle stöhnen über Schnee und Kälte, lechzen nach SommerSonneUrlaub, also kurze Urlaubserinnerung.

Fahrradtour, große Gruppe, lange Strecke, ziemliche Hitze, knurrende Mägen – Rast hochnotdringlich, von allen eingefordert.
Ort: Ein Fischimbiss an der Küste mit schönen Sitzplätzen im Freien.
Ich mit Getränk in der einen und Pappteller mit riesigem Fischfilet in der anderen Hand, mit den Augen einen Platz suchend.
Plötzlich für mich unverständlich lautes Gelächter.
Als ich auf meinen Pappteller schaute und die Möwe mit ihrer Beute an meinem Ohr vorbeischwirrte, konnte ich zwar das Gelächter verstehen, aber nicht ungezwungen mitlachen.

Keine Möwen-Versicherung hat mir mein Fischkotelett ersetzt.

Danach speiste ich sicherheitshalber geschützt.