Claras Allerleiweltsgedanken


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Auch wenn die Journalistin so ähnlich heißt wie ich …

nämlich (C)La(u)ra Himmelhochreich, soll es kein verspäteter Beitrag zu der Diskussion um den blaugelben Frontmann und seine Tatschhände sein. So ein Beitrag wäre schneller gekommen.

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Vor einiger Zeit begegnete mir in Bloggershausen ein Foto, was ein wenig anders war als das, was man sonst hier so sieht. Da es nicht wie ein Selbstschussportraitfoto aussah, sah ich mich ein wenig um, wo es denn so „heiße Fotos“ gibt. Und ich fand diesen Hinweis hier: ritter11.de/bordell-berlin/2010/06/15/sehr-popolar/, den ich jetzt allerdings nicht verlinken werde. (Wenn ihr es suchen wollt, dann müsst ihr einfach das http://www. davor setzen) Nicht, dass ich für dieses Etablissement noch ein Dauerabo als Berichterstatterin bekomme, da es ja schließlich in Berlin ist.

In dem Absatz „Sehr popolär“ werden wir alle umfangreich darüber aufgeklärt, was wer wie von dem menschlichen Hinterteil hält. Kann man lesen, muss man aber nicht.

Wer nicht genug bekommen kann von dem Foto, findet es hier auch noch einmal:
http://www.dreamies.de/show.php?gal=ddpynxkt&iawc=1&gali=13&galpage=1&img=ae5jiu5s0da.jpg

Was stört mich an dem Foto? – Dass der Kerl sich einfach nicht entscheiden kann: Will er tätscheln oder will er rauchen – beides zusammen geht ja schon mal gar nicht, nicht nur wegen Herrn Knigge.  Stellt euch vor, die Dame geht in Flammen auf. 🙄

Na gut, das hätten wir jetzt abgehandelt.

Doch nun stellen wir uns mal vor, diese Fotodame wird alt und älter – die Haut legt sich in Falten, der Popo bekommt Gravitationsprobleme, da er einige Kilo zugelegt hat. Bei der Haut spricht man wohl auch von dem „Obsteffekt“ oder war es das andere mit „O“ am Anfang – ach ja, Orangenhaut. Aber so ein in die Jahre gekommener Popo – gleich welchen Geschlechts – sieht nicht mehr so lecker aus wie auf meinen Fotos.

Zur Wahrung der Privatsphäre habe ich nur einen Ausschnitt gezeigt!

Und auch hier habe ich den Schrumpel-Popo diskret verkleidet

Das ist ein Ei mit Orangenhaut – echt und ehrlich!

.Doch das war jetzt alles noch Vorspiel (täteretääääääääää)

Jetzt kommen wir zu den traurigen Wahrheiten des Lebens, wenn 70 Jahre das Essen geschmeckt hat und der Weg unters Messer nicht der bevorzugte war.

Im Zoo Berlins des Lebens konnte ich so meine Erfahrungen machen.  Das ist die Realität – es ist zwar schwerer, aber nicht unmöglich, wie euch meine Beispiele im Fotoblog zeigen. Denn dieser Blog bleibt jugendfrei!

Na Mädels, wieder was gelernt, nööööch?

0402 Panzernashornhinterncollage

Nachsatz: Ich habe überall in der Wohnung Spiegel – doch sie nützen nichts, ich bin trotzdem dicker geworden.


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Wäre das besser gewesen?

Als Beitrag zum Tier-ABC? Mir war das Horn zu spitz und zu gefährlich, das Tier zu unecht, aber ich zeige es euch doch.