Claras Allerleiweltsgedanken


43 Kommentare

Den ganzen Tag QVC sehen …

(so oder so ähnlich heißt ein Werbesender),

  • macht das Portemonnaie leerer
  • macht die Wohnung voller
  • macht den Kleiderschrank abwechslungsreicher
  • macht die Straßen verstopfter (weil so viele LKWs fahren müssen)
  • macht die Hersteller reicher
  • macht den Popo dicker, weil es alle Süßigkeiten nur im Kilopaket gibt – (oder waren es doch schon 500 g?)
  • macht die Menschen bequemer, weil sie nicht mehr einkaufen gehen müssen
  • macht den Verstand dümmer

Da ich in meiner Umgebung so etwas kenne, habe ich mein eigenes Einkaufsverhalten näher unter die Lupe genommen. Bei bestimmten Sachen ist es in Berlin schon recht mühsam, von dem einen Fachgeschäft zum anderen zu kommen. Ich will mich jetzt nicht mit meinem „Lahmknie“ herausreden, aber ich bin wirklich froh, dass ich nur auf drei oder vier Seiten suchen muss und dann IMMER das finde, was ich gern hätte. Nur im äußersten Notfall schicke ich es wieder zurück.

Was jetzt in letzter Zeit bei mir leider eingerissen ist, ist die Bestellung von rezeptgebundenen und rezeptfreien Medikamenten. Mir haben 1000 (oder weniger) Leute empfohlen, dass ich Hyaluron, dass ich Vitamin D, dass ich Curcuma oder dass ich Murmeltiersalbe brauche. Wenn alles weh tut, greift frau ja nach jedem Strohhalm. Bei der Versandapotheken ist das alles viel billiger als bei der um die Ecke. Ich kann nur für die um die Ecke hoffen, dass es noch genügend Kunden ohne Computer gibt, die ihre Sachen vor Ort kaufen.

Aber ich habe manchmal wenigstens ein schlechtes Gewissen – besonders, wenn ich bei A*mazon bestelle, denn von dort hört man ja nicht die mitarbeiterfreundlichsten Sachen.

Advertisements


17 Kommentare

Mit Witzbild-Fotos Werbung machen – für bigi-Shop

Falls ihr wissen wollt, wessen Schuh das ist, dann sage ich es euch, es ist der Dr. Faustus, der hier seinen Schuh öffentlich vor Auerbachs Keller in Leipzig polieren lässt.

Und wenn ihr dann weiter wissen wollt, wohin diese Schuhe und alle anderen Leute gehen, dann müsst ihr mir folgen.

  • Dass es in Greifswald viele Frauen gibt, zeigt der Bevölkerungsbaum.
  • Dass es in Greifswald schöne Frauen gibt, davon konnte ich mich bei meinem Besuch in dieser schönen Hafenstadt überzeugen – notfalls mussten die Klüverfiguren der Schiffe als schöne Frauen herhalten.
  • Aber dass es in Greifswald ganz tapfere Frauen mit ausgefallenen und wunderschönen Ideen gibt, davon haben viele vielleicht schon mal was gehört. Vielleicht gibt es auch davon eine ganze Menge, doch ich meine zwei – eine davon – nämlich die Bigi – kenne ich schon recht lange und auch schon recht gut und schätze unter vielen anderen Dingen ihre verschwurbelten Texte so sehr. Mit der anderen – der Petra – habe ich schon mindestens einen Händedruck gewechselt.

Den „Fast-Schiffbruch“ im vorigen Jahr und den Umzug in einen größeren und schöneren Laden hat sie abwenden bzw. gut bewältigen können . Doch momentan ist ein wenig Saure-Gurken-Zeit —- keine Touristen wollen wegen des Schietwetters die schönste Hansestadt am Ryck heimsuchen. Und die wenigen, die kommen, bestaunen und bewundern die guten Ideen und die schönen Sachen, loben ein wenig direkt oder indirekt – und gehen wieder aus dem Laden raus.

Wer jetzt bei den beiden wunderschöne Dinge kaufen möchte, die mehr als ein Souvenir sind (nämlich z.B. Taschen, Brillen– oder Handyetuis, T-Shirts), der muss weder Flugticket noch Bahnfahrkarte in die Lange Straße buchen, nein, der öffnet die Tür zum online-Shop und schon kann er sich von einer „Phantasie“welt in Form und Farbe überraschen lassen. – Also

Die Pink-Möwe (Extraanfertigung für Clara) sucht ihre Schwestern auf dem T-Shirt oder unter meinem Vorbau Schutz vor Unwettern

bigi Schulz
FederLesen & Meer
Lange Straße 19
17489 Greifswald
0175 1617761
schulz@federlesen-und-meer.de
www.federlesen-und-meer.de
OnlineShop
www.federlesen-und-meer.de/shop/

Und so schnell und unkompliziert hat man die Sachsen aus Leipzig mit den Sturköppen aus Mecklenburg-Vorpommern bekannt gemacht. :mrgreen:

Machts gut – und guckt doch mal, ob nicht doch 3,50 im Portemonnaie rauskullern wollen, um nach Greifswald zu rollen.