Claras Allerleiweltsgedanken


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Meine Mutter wurde von ihren Enkeln …

u.a. deswegen geliebt, weil sie hervorragende Pfefferkuchen backen konnte.

Ich will das bei meinen Enkelkindern mit Pflaumenkuchen schaffen, dennoch schicke ich ihnen jetzt kein Carepaket nach Westdeutschland.

Ich verstoße mit einer Plauderei über Essen gegen alle meine Bloggersitten und Gewohnheiten. Auch wenn es an Körperverletzung grenzt, leckeren Pflaumenkuchen zu zeigen (und hier zumindest nichts abgeben zu müssen *grins*), müssen wir jetzt durch – oder ihr macht den Post gleich zu.

Der Anfang wurde ja am 31. August gemacht, als ich euch in aller Ruhe und Anschaulichkeit zeigte, wie die Pflaumen der pflaumenblauen Clara in den Schoß oder in den Eimer fielen.

Das Ende sieht so aus:

Die vielen Kilo sind entsteint, auf dem Kuchen platziert, die Streuseln verteilt, ein Streifen wunschgemäß ausgelassen und gebacken sieht er auch nicht schlecht aus

Und zwischendurch gibt es eine Schätzaufgabe: Wie viele Grammkilos Pflaumen hingen an diesen Pflaumenkernen dran:2 Kilo, drei oder 4 Kilo oder irgendwas dazwischen?

Die neue Clara-Kunst!

Und jetzt noch eine Rundfrage. Ich nenne die Dinger auf dem Kuchen „Streusel“. Sagt ihr anders oder kennt ihr noch andere Bezeichnungen?

Zwei Leute in meiner Bekanntschaft mögen Pflaumenkuchen lieber ohne Streusel – für mich einfach undenkbar, da dann die Pflaumen so nackt sind und vertrocknen. Welche Art bevorzugt ihr?