Claras Allerleiweltsgedanken


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Täglich: Interessante GartenAspekte 5

Und jetzt wollte ich  den Beitrag von gestern noch etwas spezifizieren, vielleicht auch qualifizieren, man könnte auch sagen personifizieren – genug mit der -ieren-Spielerei (nicht irren Spielerei) – dass ich das war, gestern in der orangefarbigen Rose, ist ja nicht unbedingt klar. Dass ich das heute mit der lila Rose bin, hat jetzt jeder mitbekommen, der von meinem lila Spleen schon angetörnt wurde. – Also durchhalten, sei das Wahlergebnis auch noch so schlecht oder noch so rechts. Ich versuche immer, Flagge zu zeigen.


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Täglich: Interessante GartenAspekte 4

Jetzt wisst ihr alle, dass es gesammelte IGA-Fotos sind, die ich hier in einer (Endlos-)Schleife zeige.

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Nicht immer ist das Leben rosig, nicht immer wird die Zukunft rosig sein. Am Abend des 24. September werden wir wissen, welche Parteien neben den „großen“ noch zweistellig sind. Ich befürchte Schlimmes.

Und deswegen will ich uns allen ein wenig rosigen Mut machen, auch wenn die Sache ein wenig verschwommen ist.


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Dreiländerhauptstadttour – Prag 5

Obwohl ich schon seit gestern im Bus sitze, bringe ich den letzten Pragbeitrag dennoch. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja die anderen beiden Hauptstädte raten, die das Wort „Dreiländerhauptstadttour“ Wirklichkeit werden lassen.

Irgendwann in den zwei Tagen fuhren wir mit Bus oder Straßenbahn zum Zoo – aber nicht diesen wollten wir besuchen, sondern das Schloss Troja. Ein Fürst Wenzel hat es sich mal darin gut gehen lassen. Auch jetzt ist alles sehr gepflegt. – Ddie modernen Lampen zu der älteren Architektur haben mir gut gefallen. – Hier sind sie wieder, diese akkurat beschnittenen Buchsbaumhecken, mit denen ich meine Probleme habe.

Was gehört zu Prag wie das Amen in der Kirche: Ja, der Wenzelsplatz. Die Berliner verabreden sich an der Weltzeituhr, wenn ihnen kein ruhiger Treffpunkt einfällt, die Prager treffen sich „unter dem Schwanz“. Damit meinen sie nicht den jungen Mann mit seinem Goldglied, sondern das Denkmal von Wenzel mit seinem Pferd – und unter diesem Pferdeschwanz trifft man sich eben. – Dieses schmale Hotel mit den 3 Fenstern ist auch schon recht schmal, aber noch nicht so schmal wie das versprochene Jungmannhotel.

Hotel Jungmann – kann sich so ein kleines Hotel lohnen?

Ob man das hier „Kunst am Bau“ nennt, weiß ich nicht. War ja auch mal ein sozialistisches Land – und in der DDR nannte man das so.

Irgendwo am Wenzelsplatz war dieser kleine, schöne Park, der eine sehenswerte Eingangstür hatte. Und ich merkte sofort, dass ich Faible für Lampen habe – besonders für moderne. Verschnörkelte Kronleuchter reißen mich nicht vom Hocker.

Und das ist jetzt der Abschied von Prag.Halt, noch nicht ganz. Frau goodwordforbadworld, kurz, Anke Müller, hat bei den allerersten Auslandsminuten schon „aufgeschrien“ und wollte Karlsbader Oblaten sehen. Die kann ich ihr nicht bieten, dafür welche mit tollen Prager Motiven – und ich wollte ja schließlich nach Prag und nicht nach Karlovy Vary. Sie waren durch die Fotomotive teurer als die anderen, aber das war mir die Sache wert.

Ich habe mir auf der Rückreise für relativ teures Geld (bei Mitreisenden die 400,– Kronen eingetauscht, weil ich kein tschechisches Geld mehr hatte und der Verkäufer keine Euros nahm). Diese Rose hält laut Beschreibung 2 Jahre lang, ohne dass ich sie gießen muss. Effektiver kann man doch nicht Zeit und Wasser sparen!!! ??? 😉