Claras Allerleiweltsgedanken


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Memory of Clara-Blog …9

is Clara-Book for me

 

3105  Moers


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34 BSuM treibt sich heute in Düsseldorf rum

Out of topic:

Technikquerelen führen (fast) zu Familienstreit

Gestern gegen 18 Uhr verabschiede ich mich  vom ausgeführten Hund, da Herrchen für 10 Tage in Thailand seinem Freund die Daumen drückt bei der Hochzeit mit einer hübschen Thailänderin. Ich whatsAppe ihm, dass sich die andere Hundesitterin nicht sehen ließ, obwohl sie in der Wohnung war. Keine Antwort.

3.05 Uhr – Smartphone am Kopfende, da gerade Ladevorgang läuft. Ich gerade tief und fest eingeschlafen. Plötzlich der WhatsApp-Klingelton. Schlaftrunken gelesen: „wahrscheinlich im Koma“. Ich sofort und gleich hellwach und das hielt ca. eine Stunde ab. – Da der Sohn während meiner Erfurt-Fahrt der Ansprechpartner für das Heim war, wähnte ich schon meine Mutter im Koma. Doch dann beruhigte ich mich halbwegs, knurrte eine „Sauf-Koma-Frage“ hin und schlief weiter.

Früh stellte sich raus, dass die „Zustellung“ von 18.25 Uhr bis 3.05 gebraucht hat und es die Reaktion auf meine Nachfrage nach der Hundesitterin war, die nach einer Party eben „wahrscheinlich im Koma“ lag.

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Der Link zu drei Fotos von einer exorbitanten Plastik in Düsseldorf – gleich zu Beginn.  Und damit ihr euch nicht verlauft, weist euch diese Frau mit ihrem Kind den richtigen Weg.

0705 Skulptur 839 800

Ich hätte sie ja für den Auftritt hier aufhellen und aufhübschen können – aber manchmal sind die Tage trüb und grau.


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Umfrage, nicht nur für die Fans aus dem Ruhrgebiet

Ich habe es gerade mit Umfragen, denn vor kurzem ging es um das Fortschreiten der Verblödung — Deutschlands, der Medienlandschaft oder meiner eigenen.

Heute geht es nicht um Verblödung, sondern natürlich um das genaue Gegenteil.

Bitte die richtige Antwort ankreuzen oder benennen. Aussagen:

A) Ich laufe jetzt nach Hause.
B) Geh‘ doch zu Hause … siehe das Video http://youtu.be/kx1L4jNyDoY ab 00:45
C) Ich fahre jetzt nach Tele*funken, um den Fernseher zu tauschen.

a) Alle Antworten sind richtig

b) Alle Antworten sind falsch (weil das Zuhause viel zu weit weg ist und ich nie und nimmer laufen könnte, zum Beispiel)

c) A) ist trotz der eigenartigen Aussage richtig und C) kann nur richtig sein, denn Lucie, der Ruhrpottschatz, sagt es immer so. Wie oft muss sich am Telefon grinsen und habe natürlich immer den Witz im Kopf mit ALDI und dem Deutschen und dem Ausländer = Türken oder auch ein anderer könnte es sein:

Wo gehtsen hier nach ALDI?
ZU(!)
ALDI?
Was, schon zu – is doch noch gar nich so spät.

Lucielein, ich will dich nicht ärgern, aber das musste mal geschrieben werden.


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Urlaubsendlichkeiten – Teil 10 und Schluss

Die Reise nähert sich ihrem jähen Ende, denn in der Realität ist sie ja schon längst beendet – nur hier künstlich ein wenig in die Länge gezogen. –

Bevor ich Duisburg mit seinem so bedeutenden Binnenhafen verließ – er ist übrigens der größte Europas – wurde ich von der mich abholenden Verwandtschaft bei strahlendem Sonnenschein zu einer zweistündigen Hafenrundfahrt eingeladen. Diesen Gedanken hatten aber noch viele andere – so dass wir schon um gute Plätze bangten. – Zum Glück kam 15 Minuten vor der geplanten Zeit ein anderes Schiff – und fast alle stiegen ein – doch wir warteten auf die „Weiße Flotte“ – ein mir aus früheren Zeiten gut bekannter Name. Mein Cousinenmann kaufte auch einen Plan des Hafens. Doch bis wir drei die farbliche Zuordnung auf der Karte durchschaut hatten, war die Fahrt fast vorbei. Auf dieser Darstellung war das Wasser nicht blau, sondern grau wie die Erde – und Clara war verwirrt.  (Möchte jemand den Plan als abfotografiertes Ding = Datei oder im Original haben, dann meldet euch. Original kann ihn nur einer haben.)

Der Start des Schiffs ist an der Schifferbörse – ihr wisst schon, dort wo es die vielen bestrickten Kugeln gibt. So konnten wir das Museumsschiff aus einer anderen Perspektive sehen.

Das Bild ist noch in der Warteposition entstanden, denn wir waren ca. 60 Minuten vor Abfahrt vor Ort – fotografieren war der interessanteste Zeitvertreib.

Unterwegs kamen wir an diesem „orangefarbigen Klotz“ vorbei. Ich weiß, dass das despektierlich ist, denn es ist Kunst – richtig teure Kunst. – Ich vermute, dass die größte Kunst darin bestand, diese 25 m hohe  „Rheinorange“ an ihren Standort zu transportieren und so zu verankern, dass sie bei starkem Wind nicht umfällt. Dieses schwere, gerade Metallstück steht seit den 90er Jahren an der Mündung der Ruhr in den Rhein.

Als wir dann Duisburg endgültig verließen und in Bochum landeten, hatten wir alle Hunger. Da kam uns dieses Restaurant gerade recht. – Ein wenig stutzte ich, dann konnte ich mich erinnern, dass ich hier schon einmal war und eine Bloggerin getroffen hatte.

Jetzt könnt ihr noch ein paar Fotos im Fotoblog sehen – aber dann ist wirklich Schluss mit der Berichterstattung aus dem Ruhrgebiet.

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In der nächsten Zeit wird es ruhiger hier werden – ich will Aufwand und Nutzen ewas besser koordinieren, damit der Computer nicht der einzige „Spiel-, Zeit- und Arbeitsvertreib “ ist. Auf jeden Fall wird es jeden Dienstag ganz brav einen Beitrag für Lucies „BSuM-Projekt“ geben, da sind alle Sachen in Sack und Tüten. –

Der Dezember wird ein „Blogspot-Monat in schwarzweiß“. Dazu wurde ich von „Pixelspielerei“ angeregt, deren monochrome Fotos mir in ihrer Themenwahl und „Einmaligkeit“ =  nur ein Foto pro Post exzellent gut gefallen.

Also erst einmal bis Dienstag!


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Urlaubsspielereien Teil 7

Moers – eine kleine, freundliche Stadt, die für mich „Ersatzprogramm “ war, weil es für eine Düsseldorffahrt am frühen Morgen zu stark geregnet hat – auf jeden Fall aber ein schöner Ersatz. –

Als wir so durch den Ort schlenderten, kamen wir an einem hübschen Brunnen vorbei: Ich konnte es nicht lassen, mit den in allen Gelenken verstellbaren Tieren zu spielen – am meisten hatte es mir das Schwein angetan mit seinen großen Ohren.

 Dann kamen wir an den Platz, der Hanns-Dieter Hüsch gewidmet ist. Mir hatte es der Kandelaber im Grünen angetan.

Könntet ihr euch damit abfinden, dass das jetzt „Euer Platz“ oder auch „Ihr Platz“ ist?

Und last, but not least, lege ich euch (m)ein Herz zu Füßen, ein Frauenherz – aber nicht mein Herz, das behalte ich sicherheitshalber selbst. – Obwohl, es könnte schon sein, mit diesen kleinen Teufelshörnchen???

Heute, nicht abgekämpft, wird euch der Marsch zum Fotoblog förmlich ein Bedürfnis sein.