Claras Allerleiweltsgedanken


29 Kommentare

Kleines Loch und große Wirkung … IGA 1

Der Tag der  Arbeit mal anders

Vor kurzem versprach das Wetter,  frau könnte sich mindestens 3 Stunden im Freien aufhalten, ohne vor Kälte zur Salzsäule zum Eiszapfen zu erstarren.

Also machte ich mich auf, das erste Mal meine Dauerkarte für die IGA zu nutzen. Ich sitze in der S-Bahn, als plötzlich eine eifrige Bahnbeamtin die Fahrausweise (heißt nicht mehr Fahrkarte, wäre zu einfach) sehen möchte. Da ich ja eine Jahreskarte von „65 Plus“ habe, kann ich da immer ganz locker bleiben. Damit ich diese Karte nicht verliere oder zu Haus vergesse, habe ich sie in der oberen Ecke gelocht und mit einem kleinen Kettchen am Rucksack befestigt.

Diese Plastikkarte habe ich schon lange und auch schon viele Kontrollen überlebt – doch nicht an diesem Tag. Sie zieht die Karte über das Lesegerät und meint, dass sie defekt sei. Sie versucht es wohl noch einmal und kommt zu dem gleichen Ergebnis. Mein Alter hat sie dann wohl etwas milde gestimmt, weil sie denkt, solche alten Weiber verstehen nichts von Technik. Ihrer Meinung nach hat das winzige Loch in der oberen Ecke die Elektronik der Karte zerstört. Die Bahn kommt bei der Speicherung ihrer Daten nicht mit einem Streifen aus, sondern braucht die ganze Karte. Wer weiß, was da alles über mich steht.

Sie hat die Karte einbehalten und mir eine Bescheinigung gegeben, dass ich mir im nächsten Kundencenter eine Ersatzkarte ausstellen lassen kann.

Jetzt habe ich eine Hülle, die ich ohne Folgeschäden  lochen kann. Zum Glück wurde das etwas ältere Foto, das ich im Portemonnaie hatte, anerkannt.

Letztendlich hat mir die S-Bahn einen Entschuldigungsbrief geschrieben und gesagt, dass die unberechtigte Forderung von 60,00 € aus dem Computer gelöscht wurde.

***************

Der Zeitverlust war zu verkraften, so dass ich noch zur IGA fuhr. – Das erste, was dem Besucher dort begegnet, ist die Seilbahn. Sie besteht aus 63 Gondeln, in eine Gondel passen 10 Personen. Zum Glück waren heute nicht so viele Besucher da, so dass nicht das „Ölsardinenprinzip in der Büchse“ angewendet werden musste. Die besonderen Highlights unter den Gondeln sind die mit einem Glasboden, da kann man die Vegetation ganz besonders gut sehen. – Meine Höhenkrankheit ist im Laufe der Jahre verschwunden. Es gab schon Urlaube, da sind Mann und Kinder mit der Seilbahn auf die Bergspitze gefahren und ich habe unten gesessen und ängstlich auf die Rückkehr gehofft.

Von der Kabine der Seilbahn aus hatte ich diese herrlichen Liegen entdeckt und machte mich gleich zu ihnen auf. Von Himbeeren über Rhabarber bis Waldmeister werden hier alle Geschmäcker befriedigt.

Als ich dann wieder auf Schusters Claras Rappen unterwegs war, kam ich an diesem Rasenmäherauto vorbei. Ich fand ihn richtig schick, doch für den Balkon wäre er wohl nicht geeignet.

Um sich das gesamte IGA-Gelände von oben ansehen zu können, hat man diese Aussichtsplattform gebaut. Ich habe die Stufenzahl vergessen – es war so in etwa um die 100 Stufen bis nach oben. – Besonders eklig fand ich, dass die Treppen und die anderen Flächen alle durchlöchert waren. – Es gab für Rollstuhlfahrer auch einen Aufzug.

Dass mein Orientierungssinn mittelschlecht bis schlecht ist, ist ja allgemein bekannt. Doch als ich dieses Haus mit seiner interessanten Dachgestaltung sah, wusste ich in etwa, wo ich war.

Dort, wo die Flächen im Park noch nackt und kahl sind, konnte man das lesen:

Spiegel sind das beste Instrument, um Klein– Groß-Clara zu foppen. Ehe ich das immer so mitbekomme, dauert es ein Weilchen. Die goldenen Ränder der „Eisberge“ schillerten von allen Seiten.

Hier habe ich in der Beschreibung dieses Themengartens gelesen, dass das die Überreste eines Boots – also mehr oder weniger die Sparren (?) darstellen sollen. Ich habe schon Hübscheres gesehen. Jetzt hat man Pflanzen in die Metallkübel gesteckt und alle sollen erfreut gucken.

Dieses Gebilde fand ich dann schon interessanter. Ein Bienenkorb wird es wohl nicht sein.

Zum Abschluss ein Foto von der U-Bahnstation „Gärten der Welt“ . Man hat ihn mit einem Mosaik aufgehübscht und stellt die Besucher gleich auf den Park ein.

 


12 Kommentare

„Streik“ ist ein Wort …

das ich momentan nur mit Würgegefühl aussprechen kann.

Wer an einem „neuralgischen“ Punkt sitzt, wo die Arbeitsniederlegung ganz viele Menschen stört und beeinträchtigt, nutzt seine Macht aus – manchmal öfter, als die Leute dafür Verständnis haben.

Seit vielen Wochen ist die Nord-Süd-Linie der S-Bahn lahmgelegt, weil es wichtige Tunnelarbeiten zu erledigen gibt. Die S1, die S2 und die S25 sind davon betroffen. Viele Leute haben dadurch bis zu 30 Minuten längeren Weg – auf einer Strecke. Gut – soll ja am 4. Mai beendet sein. Die Umfahrung dafür geht größtenteils auf dem Ring vonstatten.

Das zweitwichtigste Verkehrsmittel oder sogar das wichtigste, weil meist das zuverlässigste, ist die U-Bahn. Die U2 geht horizontal quer durch Berlin – besser „ging“, denn sie ist jetzt auch schon einige Zeit lang unterbrochen und fährt nur stückweise. – Auch hier geht die Umfahrung oft über den Ring.

Und jetzt der Streik der Gewerkschaft der Lokführer, der beim Erscheinen dieses Posts Geschichtge ist. Zwei Tage können ja eigentlich gar nicht so schlimm sein – denkt sich Lieschen Müller – aber als Begleiterscheinung zu den anderen Einschränkungen ist es ätzend!!! Warum hat eigentlich die BVG mit Bussen, Straßenbahnen und U-Bahn nicht gleich mitgestreikt??? Da wäre mal zwei Tage tote Hose in Berlin!

Aber der DHL-Streik ging vorüber, das andere auch – der oder die Berliner sind hart im Nehmen!

 


20 Kommentare

Berlin, ich liebe dich …

manchmal aber eher nicht

Werktags – rushhour – Regenwetter – Kälte – eben Hochsommer wie überall. Berlin-Ostkreuz, einer der am stärksten frequentierten Umsteigebahnhöfe – durch Bauarbeiten aber um 50 % im Platzangebot reduziert, zum Glück aber auch durch die Ferien weniger Fahrgäste.  Alles reduziert, Bahnsteige, Treppenkapazitäten und nun auch Züge. Normale Zugfrequenz: Aller 5 Minuten – heute: 20 Minuten kein Zug  – und der Platz unter dem trockenen Wartezimmerhäuschendach wird immer knapper. Die Burschikosen drängen sich einfach an der einen Seite rein, so dass an der anderen Seite die nicht so Stabilen einfach in den Regen rausgedrückt werden.

Dann S-Bahn-Einfahrt – mit reduziertem Wagenangebot. Ich ergatterte noch einen Stehplatz in dem Wagen, in dem es garantiert keiner geschafft hätte umzufallen. Und dann ging es los:

  • Mundgerüche
  • Kleidungsgerüche
  • Schweißgerüche
  • Essensgerüche
  • Flatulenzgerüche

Und jetzt eineinhalb Minuten Bildungsfernsehen, auch für Kinder, aber nicht nur *hihi*

Flatulenzen

Ich war heilfroh, dass ich ganz schnell wieder aussteigen konnte – besser gehen im Regen als stehen im Gestank.

In Berlin muss man hell(e) und schnell sein. Damit ersteres besser gelingt, werden zur Zeit überall die Gaslampen ausgetauscht und gegen Elektrolampen ausgetauscht. Gas ist wohl teurer, aber ich habe so ein wenig das Gefühl, dass es mal wieder eine Aktion nach dem Motto ist: „Spare mit jedem Cdent, egal, wie viele Euro dabei draufgehen.“

Schnell sein muss an auf Rolltreppen und an Ampeln. Da kann es schon schnell mal passieren, dass die dritte Reihe die erste überholen will, ohne dass es eine Überholspur gibt. – Für Langsame ist Berlin nicht die am besten geeignete Stadt.


31 Kommentare

Im Dreisprung von Nord nach Süd (16/28) Brandenburger Tor

Jetzt sind wir also mitten im Geschehen der Stadt. Nicht jeder kennt das, was ich bisher gezeigt habe, aber wohl jeder, der sich mal mit Deutschland beschäftigt hat, kennt das Brandenburger Tor, dieses Erinnerungsstück an die deutsche Teilung. Gestanden hat es noch im Osten, wie so vieles aus der Historie Berlins auf Ostberliner Boden ist – aber herangekommen sind weder die einen noch die anderen. Für uns aus Dunkeldeutschland war ca. 200 m vor dem Tor Schluss, die anderen konnten es von den Ausguckpunkten, die direkt an der Mauer postiert waren, etwas besser sehen und den Pferden der Quadriga auf den Popo gucken.

Bis vor einiger Zeit hieß diese Station traditionell „Unter den Linden“. Doch als die „Kanzler-U-Bahn“ gebaut wurde, die dort ihre Endstation hat, wurde sie umbenannt in „Brandenburger Tor“. Aber der Berliner gewöhnt sich ja an alles.  Nicht nur Straßenumbenennung ist beliebt, sondern Bahnhöfe heißen auch öfters anders.

Der Bahnhof hat den in Berlin einzigartigen Schrägaufzug, mit dem man nicht geradewegs in den „Himmel“ fährt, sondern mit Umwegen.

Meine „Enkel“ sind von diesem Aufzug gar nicht mehr wegzukriegen, zumindest dann nicht, wenn „Oma“ mit ihnen um die Wette Treppen steigt.

Im Fußgängerbereich befindet sich der Deutsche Bundestag, den ich euch aber nicht näher zeigen möchte, da ich keine Aversionshandlungen hervorrufen möchte – zumindest nicht gegen mein Blog.

Das heute so besondere Sonnenlicht stimmt mich milde – euch vielleicht auch.

Habe ich den Haken schon mal in diese Richtung geschlagen, kann ich gleich noch bis zum Ehrenmal sprinten – bei dem, was ich euch in 15 Minuten alles fotografisch zeigen möchte, ist schon ein wenig Eile geboten. – Obwohl oder gerade weil es ein Mahnmal für die gefallenen russischen Soldaten ist, stand es im ehemaligen amerikanischen  Sektor.

Damit wollten sich die Russen einen ständigen Zugang offenhalten.

Wenn man in Richtung Osten geht, kommt rechts die WILHELMstraße mit der Botschaft des britischen Königreichs. Über diese dort durchgeführten Sicherheitsmaßnhamen mit den versenkbaren Pollern einschließlich Straßensperren könnte ich grinsen oder heulen.

Die Russen mit ihrer Botschaft sind auch nicht weit, sie befindet sich ebenfalls auf dieser traditionsreichen Straße. – Auch andere haben sich hier angesiedelt.

Und hier das Tor in „impressionistisch„.

Was ist noch typisch für diesen Platz, was ich in diesem engen Zeitlimit fotografieren kann?

Mit einem Fiaker und einem Berliner Original als Kutscher kann man eine Stadtführung der besonderen Art erleben.

Da der Himmel mit seinem eigentümlichen Licht – das nicht von der wunderhübschen Lampe kommt – heute so etwas besonderes war, muss ich dieses Foto auch noch zeigen.

Und tschüss bis morgen. Wer einen S-Bahn-Plan hat, weiß ja auch schon, wo wir uns morgen verabreden!

***************

Und unter diesem Link könnt ihr meinen neuesten Beitrag zum Projekt ehrenWort finden: „Wirtschaftsethik


27 Kommentare

Im Dreisprung von Nord nach Süd (15/28) Friedrichsstraße

Hier als erstes die Folge der Bilder des Denkmals, das gleich am Ausgang steht. Mich hat es sehr berührt, obwohl ich diese Zeit und das, was das Denkmal meint – zum Glück nicht miterleben musste.

Dieses letzte Foto, was ja einige für das ergreifendste dieses Denkmals halten, habe ich ausgetauscht gegen eine von Skryptoria bearbeitete Fassung. Sie ist ja Colour-Key Expertin und hat das farblich betont gelassen, worauf es ankommt. – Danke, liebe Tina. Der Link zu dem Artikel ist vielleicht nicht der glücklichste, aber das erscheint mir hier unwichtig.

Nun muss ich gestehen, dass ich jetzt ein wenig schummle. Beide Bildserien hätte ich nicht in der Zeit geschafft, weil ich einmal nach links und einmal nach rechts gehen musste (hätte Frau einen besseren Orientierungssinn, würde sie das mit Süd-Nord oder Ost-West ausdrücken, also sucht euch das richtige aus.

Zuerst gehe ich zu dem interessanteren Objekt – der Weidendamer Brücke. Tonari hatte einmal erwähnt, dass dort junge Paare Schlösser an dem Adler anbringen, um die Festigkeit ihrer geschlossenen Ehe zu dokumentieren.

Beim ersten Mal konnte ich das bestätigen – alles voller Schlösser. Eine Zeit lang später – der größte Teil der Schlösser ist entfernt.

Das erzählte ich meinem Enkel. Nach kürzester Zeit sein Kommentar:

Da haben die ja die Ehe gebrochen!

Wen ich in die andere Richtung gehe, komme ich an die Kreuzung Friedrichstraße / Unter den Linden. Dort ist das große Autohaus von VW. Ich will für die keine Reklame machen, aber was die an Ausstellungen zeigen, ist meist sehenswert bis sehr sehenswert – so gut wie immer kostenlos. Viele Jahre wurde im Untergeschoss auch ein Weihnachtsmarkt aufgebaut, der für Alt und Jung ein tolles Programm bot. Schade, es gibt ihn nicht mehr. Das war einer der wenigen Weihnachtsmärkte, wo man nicht frieren musste.

Und jetzt die letzte Collage von tollen Autos – Bugatti und ??? Nicht, dass ich solch en Auto haben möchte, sie sehen einfach nur toll aus, schon so ein Motorblock ist eine wahre Sahne! Jetzt wird mich kaum eine Frau verstehen können!



27 Kommentare

Im Dreisprung von Nord nach Süd (14/28) Oranienburger Straße

Ein hochkarätiges Viertel, dieses Berlin-Mitte, in das man gelangt, wenn man hier aussteigt. Als Touristenmagnete saugen einen gleich die Flaniermeile mit Hinterhöfen, das Tacheles, die Synagoge oder am Abend die sehr hübschen Langbeinigen aus dem Rotlichtmileu an. An den echten Damen hängt aber noch ein Oberkörper – zumindest war es beim letzten Mal noch so.

Mit Beinen bis zum Popo und einem Ausschnitt bis zum Knie ...

versuchen sie die Freier zu becircen. Sollte es dabei mal zu heiß hergehen, dann steht gleich ein Hydrant zum Löschen bereit.

Das Postfuhramt hat schon mit spektakulären Kunstaktionen auf sich aufmerksam gemacht – u.a. mit einer Ausstellung von Liebesbriefen im Maxiformat.

An witzigen Plakaten hapert es dort in der Gegend nicht: Jede kommt zu ihrem Recht:

Männer und Katzen sind im Angebot:

Könnt ihr euch noch an den Blogger-Marathon und die Aktion mit dem Cookies-Löschen erinnern – hier hätte man einen entsprechenden Automaten gehabt:

Wirklichberühmt ist diese Gegend für ihre wunderschönen Innenhöfe – liebevoll gestaltet, exzellent begrünt – einladend für eine Erholungspause nach dem ganzen Besichtigungsstress.

Und hier der Link zum Fotoblog.

***********

Gestern ist ja im Rausch der virtuellen Fotogrüße die letzte Station – der Nordbahnhof – etwas untergegangen. Dort geht es ganz intensiv um die ehemalige Teilung Berlins mit allen ihren negativen Seiten. Wer Lust hat, kann ja noch mal nachschauen.


4 Kommentare

Im Dreisprung von Nord nach Süd (13/28) Nordbahnhof

Die Gegend um den Nordbahnhof ist geprägt von Mauererinnerungen, Vergangenheitsbewältigung und Teilungs- und Todeserlebnissen. Hier, an der Bernauer Straße, konnten die Leute 1961 so unmittelbar wie kaum wo anders erleben, wie es ist, wenn eine Stadt geteilt wird. Die eine Straßenseite bleibt Westen – und die andere wird zugemauert, damit niemandd von dort in die Freiheit springen kann. Eine der bekanntesten Bewohner aus dieser Straße war Regine Hildebrandt, die spätere Ministerin in Brandenburg, die sich oft sympathisch um Kopf und Kragen geredet hat und dann nicht daran, sondern an einer heimtückischen Krankheit zugrunde ging. Doch meiner Meinung lebt sie in so vielen Erinnerungen, dass sie nicht wirklich tot ist.

In diesem Grenzstreifen steht eine Kirche – jetzt muss man allerdings sagen, „stand eine Kirche“, denn die wurde brutal in den 60er Jahren gesprengt, als störend entfernt. Zu ihrem Gedenken gibt es noch die Glocken und eine Kapelle zum stillen Gebet.

Hier, in dieser wirklich gut gemachten Mauergedenkstätte kann man sich gut über vieles aus dieser Zeit informieren. Sie ist wohl eines der meist besuchten Museen Berlins. – Doch, was will das heißen – das Jüdische Museum ist auch stark frequentiert, was aber die Verständigung bzw. den Antisemitismus nicht unbedingt geringer macht. – Und so denke ich auch, sind in den Köpfen der Leute noch immer sehr viele Ressentiments zwischen Ost und West erhalten.

Von "Mauerspechten" wurden die farbigen Teile abgeklopft und versilbert.

Wäre sie so durchlässig gewesen - man hätte mit ihr leben können!

Eine Gedenktafel mit Fotos und ein daneben stehendes erinnern an die Opfer, die sich mit Trennung nicht abfinden wollten. Auch Kinder sind dabei, die mit ihren Eltern gemeinsam den Tod fanden.

Mit sehr gemischten Gefühlen setze ich meinen Weg fort!

Und hier der Link zum Foto.