Claras Allerleiweltsgedanken


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Clara hat Unglaubliches geschafft …

und das alles ohne große Anstrengung

Beispiele dafür sind:

Erstens: Am 6. Januar fand das große Neujahrsdoppelkopfturnier mit 21 Teilnehmern statt. Es dürfte inzwischen niemand hier geben, der nicht weiß, dass das mein Leib- und Magenspiel ist. Deswegen hat mir die liebe Mallybeau vor einiger Zeit – als ich noch in Queens-Würden war – eine herrliche Collage gewidmet. Vielleicht hat sich das 2018er Schicksal überlegt, dass es da ruhig mal ein bisschen daran drehen kann. – Wir spielen mit ausgelosten Plätzen an drei Tischen – jeweils zwei Runden, also 8 Spiele – komplett am Abend also 24 Spiele.

Meine Bilanz: Erster Tisch: 0, in Worten NULL Punkte; zweiter Tisch: sechs Punkte; dritter Tisch: 8 Punkte durch ein Solo erbeutet.
Das alles zusammen brachte mit den LETZTEN Platz mit einer Flasche Piccolo ein – besser als die Mittelplätze, die mit Süßigkeiten „abgespeist“ wurden.

Ich habe also den Spruch „Dummheit frisst, Intelligenz säuft“ ein wenig ad absurdum geführt. Als die Doppelkopf“queen“ zur Tat schreiten wollte, um zu queenen siegen, waren alle Karten fast immer schlecht – und wenn sie mal gut waren, spielte eine andere ein Solo. – Als sie dann spät in der Nacht nach Hause kam, setzte sie sich eine Maske der Schmach und Schande auf und raufte sich die Haare, doch am nächsten Morgen war alles wieder gut.

Zweitens: Clara illuminiert innerhalb von zwei Tagen einen Teil ihrer Wohnung

Mein Motto: Gut hören kann ich schlecht, aber schlecht sehen kann ich gut.

Deswegen bin ich ständig und immer auf gute und helle Lichtquellen angewiesen. Neuerdings sollen die auch LED-bestückt sein, weil das Strom spart, Umwelt schont und gut aussieht. Von der in der A*LDI-Voranzeige gezeigten 4 Sorten Tischleuchten gefielen mir zwei auf Anhieb. Also früh aus dem Bett gequält und mit 3 Stück nach Haus gekommen. Montage mittelprächtig einfachkompliziert, also standen sie bald dort, wo sie Licht verbreiten sollte. Sie gefielen mir so ausnehmend gut, dass ich die Restbestände noch um zwei dezimierte. Vom Geld her bezahlen viele Leute für eine Lampe mehr als ich für meine fünf.

Allein im Schlaf-/Arbeitszimmer leuchten vier – 2 am Arbeitsplatz für Bildschirm/Drucker und Tastatur, eine am Bett, um mir heimzuleuchten und den Traumfänger zu halten und eine am Tisch, weil der Deckenfluter keine Leselampe hat. – Jetzt habe ich ausgesorgt. Der Leuchtarm kann um 350 ° gedreht werden, um 90 ° nach oben geschwenkt werden und die Leuchtröhre kann auch ihre Leuchtrichtung verändern. Der Schalter ist nicht unpassend an einer Strippe, sondern am Ende des Leuchtarms.

Und die fünfte beleuchtet mir das Essen, damit ich keine Gräten verschlucke.

Die Bettlampe tritt im Duo mit der Tischlampe auf:

Und die Küchenlampe lasse ich auch zweispaltig ihr Licht verbreiten.

Drittens: Jetzt bin ich schon in der Küche, da kann ich euch gleich zeigen, wie ich Familienzusammenführung verstehe – warum die allerdings alle am Herd sind, verstehe ich dann doch nicht, denn die richtigen Herdtypen finden sich bei dieser Biersorte nicht. – Es scheint also Mitglieder dieses Namens zu geben, die eine Brauerei besitzen.

Viertens: Es grünt so grün wenn Claras „Blumen blühen“

Zwei Sommer Balkonerfahrungen sagen mir, dass es hier mehr als zwei grüne Daumen braucht, um Pflanzen zu pflegen und zu erhalten. Entweder ist es zu windig oder es regnet zu viel oder die Pflanzen können mich nicht leiden oder ich kann die Pflanzen nicht leiden. Deswegen bin ich auf Schnullifix umgestiegen, der meine beiden Balkonkästen füllt. Jetzt habe ich drei neongrüne Scheiben (10 cm) und 3 ebenfalls in dieser Farbe leuchtende Blumen gekauft und im Schweiße meines Angesichtes zusammengesteckt. Bis ich begriffen hatte, dass sie beidseitig mit weißer Folie bezogen waren, dauerte es eine Zeit. Die kleinen Befestigungsschräubchen steckten so tief im Gewinde, dass ich sie nur mit Hilfe des Nachbarn heraus bekam. – Jetzt kann ich nur hoffen, dass sie nicht beim ersten kräftigen Wind durch die Gegend segeln. – Die verwackelten Fotos sind entstanden. als ich den Doppelkopf-Verlierer-Sekt getrunken hatte.

Fünftens: Clara hat beste Detektivarbeit geleistet

Ich bin ja eine recht eifrige Bloggeschichtenleserin – da macht man sich ja so seine Gedanken, ob da überwiegend die Wahrheit geschrieben wird, ob Bären in großer und in kleiner Form aufgebunden werden oder ob in lustiger Weise „Falschinformationen“ gestreut werden.

Seit längerer Zeit lese ich schmunzelnd bei einem Reihenhausbewohner, der uns bis zu einem gewissen Grad in sein Familienleben Einblick gestattet, der in der schönen Stadt Wien an sein Tagewerk als Abteilungsleiter in einer Fischfabrik schreitet.

So weit, so gut. Clara – gutgläubig, wie sie in den Schlafstunden ihres Lebens meist ist – hat das also alles verinnerlicht. Bis zu dem Punkt, als sie beim Einkaufen folgendes fand:

Frau Mallybeau wird jetzt vor Begeisterung aufschreien, weil sie jetzt eine Quelle gefunden hat, wo sie auch an katholischen Feiertagen Schokolade beziehen kann, denn Wien hat sicherlich andere Feiertage.

Also nicht stinkender Fisch, sondern zart schmelzende Schokolade ist Ihr Tagewerk, Herr Moser! 🙂

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Schokolade für Japan – oder: Helfen kann süß sein

Jeder, der mich länger, genauer und „überhaupt“ kennt, weiß um meine abgrundtiefe Abneigung gegen Schneeballaktionen und gegen Avards. In gewisser Weise ist das heute von jedem etwas – aber Frau muss auch mal über ihren Schatten springen können. Bevor sie die Schokolade genascht hat, klappt das bestimmt noch sehr viel besser als danach.


Da die Aktion schon ein paar Stunden läuft, werden die noch nicht beschenkten Blogs immer knapper – denn die meisten machen mit – nicht, weil sie sich keine Schokolade kaufen können, sondern weil sie wollen, dass die Firma „my swiss chocolate“ viele ihrer angesparten (Schokoladen-)Taler jetzt nach Japan schicken muss, damit dort geholfen werden kann. Schokolade brauchen die Japaner jetzt vielleicht nicht am allerdringendsten – oder doch, denn Schokolade macht Mut und gibt Kraft – und was bräuchten diese von allen Widrigkeiten gebeutelten Menschen jetzt mehr. – Mir hat Lucie eine Tafel aus ihrem Vorrat abgegeben.

Und so hat die Firma die SchokoVERschenkaktion verkündet:

  1. Wir verschenken mySwissChocolate Gutscheine (1 gratis Tafel inkl. Versand) an 10 Blogger unserer Wahl (dies ist nun bereits geschehen)
  2. Jeder der 10 Blogger kann nun wiederum Gutscheine an max 10 weitere Blogs verschenken. “Weiterschenken”  kann man, indem man in seinem Blog über die Aktion berichtet und 1-10 weitere Blogs benennt. Bitte informiere die von Dir beschenkten Blogs doch auch direkt wenn möglich, damit der Bloglauf nicht stockt.
  3. Ob ein Blog bereits “beschenkt” wurde, erfährt man hier in unserem Blog. Wir aktualisieren die Liste mehrmals täglich. Ein Blog kann nur 1 Gutschein erhalten (aber wie gesagt max. 10 Gutscheine virtuell weiter verschenken an weitere Blogs).
  4. Setzt bitte UNBEDINGT einen Backlink als Kommentar in unserem Blog zu Eurem Bericht – sonst erfahren wir ja nicht, an wen wir nachher all die Gutscheine versenden sollen

Unsere Spende:

  • Es gibt eigentlich keine Limitierung. Jede Art von Blog kann mitmachen bzw. beschenkt werden.
  • Die internationale Aktion startet JETZT und wird bis zum 31. März 2011 bis 12:00 Uhr mittags laufen.
  • Für jeden beschenkten Blog  spenden wir 2,00 CHF – mindestens jedoch 1.000,00 CHF.  Bei 1000 Blogs sind dies also  schon 2.000,00 CHF – die maximale Spenden-Grenze wäre bei 10.000,00  CHF erreicht. Zusätzlich erhält nachher jeder beschenkte Blog per Mail den Gutschein für eine (1) gratis Tafel inklusive Versandkosten selbstverständlich auch tatsächlich zugesendet.
    Die Geld-Spende geht an die nationale Glückskette, die derzeit für Japan Spenden sammelt

Als Aufgabe für die Empfänger steht also:

  • Logo kopieren und in Blogartikel einfügen
  • Text kopieren und in Blogartikel einfügen
  • eventuell was Eigenes schreiben
  • 1 – 10 Blogger benennen, an die man den Gutschein weiter schenkt
  • diese benachrichtigen
  • bei SwissChocolate einen Kommentar hinterlassen, dass man mitgemacht hat

Ich “beschenke” folgende Blogs mit einem Schoggi-Gutschein und hoffe sehr, dass dieser Schneeball ausnahmsweise mal zu einer Lawine wird, der alles überflüssige Geld aus den Kassen der Schokolade-Firma schwemmt. – Da der Stand der Verschenker-Firma nicht unbedingt immer ganz aktuell sein wird, kann es sicher zu Überschneidungen kommen. Jeder Blog darf nur einmal Schokolade essen – dann tut es mir Leid, dass ich nicht schnell genug war. – Hier sind alphabetisch gelistet meine (Geschenk-)Gutscheinempfänger:

So, wenn man alles fertig hat, ist das wirklich schon in Arbeit ausgeartet – aber ich denke, dass ist von meiner Seite aus das wenigste, was ich für diese Menschen tun kann.

Jetzt ist es genau 4.00 Uhr, ich bin fertig – mit dem Blog und auch mit den Tippfehlern! Wen ich ausgeschlafen bin, benachrichtige ich  alle Geschenkempfänger und gebe den Kommentar bei der Schoko-Firma ab.

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14.00 Uhr

April hat dort angefragt, ob man nicht auch auf den Schokoladengutschein verzichten könnte, damit 2,00 CHF zusätzlich überwiesen werden.
Sie wollen am Ende eine Abstimmungsliste einstellen, wo man wählen kann:
Gutschein oder Zusatzgeld für Japan.
Obwohl ich gern Schokolade esse, wäre mir Geld für Japan die angenehmere Version. Vielleicht können so die 10.000,00 auf 20.000,00 CHF = ca. 14.000 Eus erhöht werden.