Claras Allerleiweltsgedanken


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Claras Allerleiweltsgedankensplitter (3)

Oder die Vorbildwirkung von Erwachsenen

Wartezimmer einer kinderpsychiatrischen Beratungsstelle. Eine Mutter kommt mit zwei Mädchen zur Tür herein, daseine geht in das Behandlungszimmer, das andere sitzt neben ihr. Ca. 8 Jahre, sehr brav, sehr still, sehr gelangweilt. Die Mutter tippt und tippt und tippt immer noch auf ihrer Smartphonetastatur herum, hat keinen Blick, kaum eine Geste für das Mädchen übrig, sie muss ja mailen, simsen, kommentieren oder sonstwas. Fragen ihrer Tochter beantwortet sie kurz und abgehackt.

Ihr Smartphone konnte so oder so hübsch aussehen, mir tat das Mädchen Leid.

0411 Smartphone 9

0411 Smartphone

(Diese Hüllen sind noch aus meiner Pink-Periode 🙂 – das gleiche in lila habe ich noch nicht erstanden)

Als das zweite Mädchen wiederkommt, steht sie auf und verlässt grußlos den Raum.

Clara, man kann seine Kinder so oder so erziehen – und das hier war mehr die Methode „so“ 🙂


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Tablet und Phonchen verliefen sich im Wald …

(„Hänsel und Gretel“ der Neuzeit leicht Clarainterpretiert) Bei dieser Fußballeuphorie muss mal was anderes gesendet werden.

Tablet (Enkel) und Phonchen (EnkelinVERLIEFEN sich im Wald,

0907 Tablet Phonchen

es war so FINSTER

0907 Tablet Phonchen finster

… und auch so BITTERKALT.

0907 Tablet Phonchen bitterkalt

Sie kamen an ein HÄUSCHEN mit lila Blumen fein –

0907 Tablet Phonchen Pfefferkuchenhaus

wer mag die Frau wohl von diesem Häuschen sein?

Huhu, da schaut eine ALTE HEXE (Oma) raus,

0907 Tablet Phonchen Hexenhaus

sie lockt die Kinder ins Lilablumenhaus.

Sie zeigte sich gar FREUNDLICH, o Tablet, welche Not,

0907 Hexe mit Zauberhut

sie will dich braten im Ofen braun wie Brot.

Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein, ward sie gestoßen von T. und Phonchen fein …

0907 Tablet Phonchen Ofen 3

… und den Rest kennt ihr ja alle!

 

 


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„Auferstanden aus Ruinen“ …

oder „Übung macht die Meisterin“
oder „ein Chaos kommt selten allein “ – zumindest nicht bei ChaosClara.

KlauKofferFolgen waren langsam vergessen, neues, funktionierendes Navi eingerichtet, da spinnt mein fast neues S*m*a*r*t*p*h*o*n*e, das kleine S3 mini. In liebevoller Kleinarbeit hatte ich ihm ein individuelles Aussehen verschafft, einen flotten Hintergrund geladen, erlaubte und weniger erlaubte Apps installiert – da gibt es seinen telefonischen Geist auf. – Das meine ich wörtlich – alle Netz- und Datenaufgaben hat es hervorragend erfüllt, nur bei der mündlichen Kommunikation haperte es. Es klingelte nicht bei mir, ich konnte nicht anrufen – erst, wenn ich es wieder vollkommen ausgeschaltet hatte, ging es für ein, zwei oder drei Anrufe normal. Dazu habe ich aber keine 300 Freiminuten im Monat, um diesen Zustand zu dulden. – Kein angekommener Anruf wurde mir gemeldet – Stunden später erst meldete mir die Mailbox ein Gespräch.

Es ließ sich  nicht umgehen – es musste auf die Werkseinstellung zurückgestellt werden. Es bestand Hoffnung, dass auf diese Weise das Einschicken bei der Herstellerfirma umgangen werden kann. Weiterlesen


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Hans Huckebein – der Unglücksmensch

Oder: Auch die Technik ist im Weihnachtskoller – oder wie soll ich das verstehen?

Beispiel 1: Clara in der Küche – selten, aber machbar, bei der Essenszubereitung aus frischen Zutaten zum Salat und zu den Bratkartoffeln.

Da ein Klingelgeräusch. Im Wohnzimmer die verfügbaren Fest- und Mobiltelefone gecheckt – keines leuchtet, keines klingelt. Also auf Fehlleistung der Hördremmel geschoben. – Weiter gearbeitet.

Ca. 5 Minuten später erneutes Klingeln – eindeutig Festnetz. Abgenommen und sofort Lucies Stimme: „Na, bist du mit dem Spülen fertig?“

Nicht immer bin ich ein Blitzmerker, aber jetzt begriff ich gar nichts – und das muss sie mir über 500 km und mehr angesehen haben. Sie berichtet, dass sie vor paar Minuten ihr Handy klingeln hörte. Noch während des Suchens, vernahm sie Küchengeräusche. Als sie es gefunden hatte, sah sie auf dem Display meine Handynummer und ging ran – nur da waren nichts als die üblichen Küchengeräusche und ihrer Meinung nach auch Stimmen.

Das Protokoll meines Gerätes zeigte mir, dass ich angeblich um 13.28 Uhr ihre Nummer gewählt habe und 2 Minuten und 55 Sekunden mit ihr in Kontakt war – und das alles, obwohl das Handy auf der Schrankwand lag.

Dass sich mein Navi ab und an selbständig macht und sich anstellt, daran habe ich mich schon gewöhnt. Aber dass jetzt das Phone die gleichen Wege beschreitet – bedenklich, bedenklich. Da kann man frau doch echt sauer werden. – Und das gleiche ist einige Tage später noch einmal passiert. Ob mein Anbieter meint, ich sollte meine 300 Freiminuten auch nutzen???

2012 Sauer werden

Beispiel 2: Eben so wenig erklärbar, dafür 10x so schmerzhaft.

Ich habe eine kleine kesse 5jährige zu Besuch, die das erste Mal in meiner Wohnung ist. Wir spielen etwas und mit ist es zu dunkel. Ich will die Leselampe vom Deckenstrahler dazu schalten. Plötzlich löst sich der obere Teil und hängt nur noch am Kabel. Das Abdeckglas fällt auf den Teppich.

2012 Abdeckglas Deckenstrahler 08

Was mich in diesem Moment danach greifen ließ, kann nur Vergesslichkeit oder Dummheit gewesen sein. Entweder, ich vergaß, dass die Lampe an und somit das Glas kochend heiß ist oder ich wollte den dämlichen Teppich vor Brandflecken schützen.

2012 Brandfleck Teppich 04

Letzteres schaffte ich nicht – wie man hier oben sieht – und zusätzlich hatte ich an drei Fingern der rechten Hand Brandblasen, die bei vielem hinderlich waren – zum Glück nur für 2 Tage. Die waren zum Glück nicht so fotogen, sondern mehr zu fühlen.

2012  Leiden

Und ich sagte mir immer wieder:

Brandblasen nicht aufstechen!

Brandblasen nicht aufstechen!

Brandblasen nicht aufstechen!


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Clara und SM – passt das zusammen?

Gleich am Anfang möchte ich klarstellen, dass bei mir SM Smartphone bedeutet, denn bei der anderen Kategorie eigne ich mich für das „S“ nur sehr bedingt, für das „M“ aber gar nicht.

Tja, jetzt daddel ich ja schon einige Zeit mit diesem Spielzeug rum – und meine Meinung bleibt, wie sie war: „Vollkommen überflüssig für mich, aber so schööööööööööön zum Spielen. Bei Computerabwesenheitszeiten, wie ich sie gerade hatte, lässt es mich „up to date“ oder eben „on“ sein. Idiotisch, muss man nicht sein, aber schön ist es dennoch.

2103 HülleDoch manchmal denke oder dachte ich, es kann mich nicht leiden, dieses wunderhübsche Samsung Galaxy Ace 2. Es ist  mein zweiter SM-Phone-Versuch, denn mit dem LG 7 bin ich nicht klargekommen. Der Bildschirm akzeptierte nicht die trockene Haut meiner Finger und reagierte nicht. Also musste ich mich von diesem Bildschirm auf dem LG verabschieden. 2103 Clara

Bei der Beschaffung von Zubehör habe ich meine Kenntnisse bei Amazone auffrischen, aber nicht positivieren können.

Wenn Frau liest, dass das Porto nie über 3,00 € beträgt, glaubt sie das – und wenn alles zusammen einen Betrag über 20,00 ausmacht, glaubt sie auch an die versprochene (Porto-)Freiheit. Nix da – alle drei Sachen bei einem anderen Anbieter gefunden – alles Extraporto – und bei einem sogar knapp 6,00 €. Der Bestellwert war in etwa eben so hoch wie das Porto. Doch in einschlägigen Geschäften gibt es ähnliche Sachen zu kaufen, jedoch für einen Vielfachpreis – deswegen habe ich mich über das Porto auch nicht gegrämt. – Die hier abgebildete optisch schöne Hülle ist leider nicht brauchbar, da sie erstens zu weich und zu groß ist und dadurch zu leicht vom Telefon rutscht und zweitens die unteren Bedientasten stört. Aber das Zurücksenden wrde fast so viel kosten wie die Hülle selbst – also lasse ich es.

Doch jetzt zu dem eigentlichen Corpus delicti:

  1. Das Ding vermittelt mir den Eindruck, dicke Fleischfinger zu haben, denn im Hochkantmodus treffe ich auf der Tastatur nicht einen Buchstaben richtig  – da behelfe ich mir mit Eingabestiften. (gleich im Dutzend bestellt, da die sich bei mir immer in „Luft“ auflösen.2103 Stifte
  2. Gut, dass man Nachrichten, Notizen, Mails und anderes auch sprechen kann – doch manchmal versteht mich das Phone miss 😉 – aber die Trefferquote ist schon recht gut.
  3. Eine wunderbare Sache ist „whats… und so weiter“ – als ich Handynummern, die ich schon hatte, in das SM übertrug, füllte sich so nach und nach die Liste der Teilnehmer. Manchen habe ich meine Freude über die Entdeckung ja schon kundgetan.
  4. In echtes Erstaunen hat es mich versetzt, als plötzlich Telefonnummern auftauchten von Leuten, die ich schon jahrelang aus meinem Kommunikationskreis ausgeschlossen hatte. Ich bemerkte, dass es alles  Telekom- und AOL-Kontakte waren. Die Quelle war meine uralte Adressensammlung auf GMX.
  5. Das Erstellen von Browsern, Readern und sonstigen Annehmlichkeiten fand ich schwierig, aber machbar. Auch einen Anti-HustenViren-Schutz habe ich geladen. Android-Ratgeber-Seiten wurden meine Standardliteratur, da ich ja immer alles GANZ GENAU wissen will. Die Umgebung wollte oder konnte nicht helfen – also: Selbst ist die Frau.
  6. Wie kann ich z.B. in einem Hörbuch, das aus 56 Kapiteln besteht, markieren, was ich zuletzt gelesen habe, damit ich genau dort wieder einsteigen kann?
  7. Kann man diese „Frechlinge“ verhindern, die sich werbungsähnlich einfach auf den Bildschirm schummeln und installiert werden wollen?
  8. Wo kann ich ablesen, wie viele meiner raren MBs ich schon verbraucht habe, bevor ich wieder in das Schneckenempo zurückfalle? Ich hatte es mal gesehen, finde es aber nicht mehr.

So, jetzt habe ich euch genug genervt – insgesamt komme ich schon recht gut damit zurecht.  – Zum Aufkleben der Schutzfolie bin ich zu blöd, selbst bei so einem kleinen Teil habe ich Blasen darunter, vielleicht bekommt es mein Sohn besser hin. –  Als Fotoapparat werde ich das Ding aber nicht benutzen, das ist mir zu unbequem.

2103 SM Kamera

Wie der Herr, so das Gescherr!

Wie der Herr, so das Gescherr!

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Wer solche Taschen oder eine Hülle für das LG Opt. 7 braucht oder haben möchte, kann sich melden, denn ich musste die Sachen nicht zurücksenden, brauche sie aber auch nicht, weil sie zu groß sind für mein Smartphone.


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Trarira, das Smartphone ist jetzt da …

… ihr müsst jetzt etwas warten, weil ich will ständig smarten …

Bitte jetzt keine Diskussion über die absolute Un-Notwendigkeit eines solchen Teils. Ein Computer mag ja für Rentner und Hausfrauen noch ganz notwendig und nützlich sein – aber so ein Teil ist überüberflüssig – und dennoch will ich mich mit neuer Technik rumplagen.

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Der erste Eindruck war ein wenig erschreckend, weil nichts so funktionierte, wie ich es gewöhnt war. Wollte ich was löschen, blieb es beharrlich auf dem Bildschirm kleben, doch Sachen, an denen fast mein Herz hing, die rutschten so schnell ins Nirwana – schneller, als ich gucken konnte.

Mich reizt die neue Technik es ist Android 4.? drauf, also nicht soooooooo schlecht. Die Mailkonten und Google sind schon eingerichtet. Bei der Einrichtung von letzterem staunte ich nicht schlecht – Google schaufelte mir über 1200 Fotos von dem RosaRotBlog auf das Phone – obwohl ich die gar nicht will, hocken die in der Galerie, als wenn ich eine Kunstsammlung eröffnen möchte.

Als ich das erste Mal den Bildschirm mit dem Schloss sah, hat mich nur eine Intuition in das „Schloss“, also in das Innere des Phones gelassen – ich wollte meine Sorgen weg“wischen“ – und schon war die Tür offen. Und Kundige sehen schon, dass ich auch schon WLAN-fähig bin, was die Lösung einiger Dumm-Probleme meinerseits mit meinem DSL-Anbieter notwendig machte. Ich muss wieder mal eine Lanze für Vodafone brechen. Wenn die Callcenter-Mitarbeiter (offensichtlich) mein Geburtsdatum sehen, sind die so etwas von erklärbereit, das ist eine wahre Freude.

A propos „wischen“ – da soll es ja auch so eine eigenartige Schreibmethode geben. Was ich mir auf meine ollen Dage so alles zumute – und das alles freiwillig. – Wenn ich so weitermache mit dem Training, wische ich nach kurzer Zeit auch über meinen Bildschirm am Rechner und mache den zum Touchscreen – da kann ich mir dann Windows 8 sparen.

Bildschirmhintergründe zu wechseln war schon immer meine Stärke. Lenny hatte ich noch nicht als Datei – also musste ein anderer Hund herhalten.

Aber – wer einmal in der Werbung gearbeitet hat, bleibt berufsgeschädigt – von wegen des Corporate Identity oder wie das auf vornehm so heißt. Also: Voila!!!!!

Dann hatte ich einen, da fielen ununterbrochen Ahornblätter ins Wasser – und dieses kräuselte sich. – Spiele wie „Galgenmännchen“ oder „Wer wird Millionär“ habe ich auch schon drauf, kann über whatsApp kostenlose Nachrichten verschicken – aber jetzt kommts. Dieses Smartphone werde ich nicht behalten, es hat mir zu viele Macken. Ich habe mich doch für ein Samsung entschieden – aber eine ältere und preiswertere Ausführung. Das Ace 2 ist erschwinglich – alles andere sehen wir später und ich erstatte nach der Pause Bericht.

Das neue Phone ist mich schon teuer zu stehen gekommen – es hat mich einen Topf gekostet. Als ich den eigenartigen Geruch bemerkte, konnte ich die Nudelsuppe nur noch in schwarzen Klumpen vom Topfboden lösen oder gleich den Topf entsorgen.

Doch jetzt erst mal meine verschiedenen Bildschirmfotos.

 

2002 Pausenbild

Und jetzt gibt es nur noch das zu sagen: Das ist zwar noch der alte Bildschirm, aber die Pausenbemalung ist neu.

Bei mir sind solche Ankündigungen immer relativ. Die Brunnen, Skulpturen und Meer werden hier weiterhin erscheinen, da ich Lucie nicht so allein lassen kann – dann macht die noch Dummheiten, und das in ihrem Alter.

An den anderen Tagen zeige ich euch jeden Tag eine Doppelseite aus dem Fotobuch, dass ich für Anna zusammengestellt habe. Keine Angst, nicht die ganzen 60 Doppelseiten, nur ausgewählte. Wenn ich dann immer noch nicht mit meiner Pause fertig bin, dann gibt es ???? – weiß noch nicht.