Claras Allerleiweltsgedanken


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Mit Clara ist nicht gut Kirschen essen …

wenn sie sich berechtigter Weise über den Tisch gezogen fühlt

Warum es dennoch immer wieder versucht wird, liegt wohl zum einen am Geschlecht, zum anderen am Alter oder an Sachen, die ich nicht kenne. Mein unfreiwilliges „Abonnement“ bei einem Handyshop um die Ecke, aber nicht der meines Vertrauens, hat vorgestern sicherlich seinen Abschluss gefunden, keinen rühmlichen.

Vorgeschichte:

Im Januar 2014 habe ich dort ein gebrauchtes Samsung S2 gekauft, was nicht nur überteuert, sondern auch noch defekt war und mit der Vorspiegelung falscher technischer Tatsachen verkauft wurde.

Nach 5 Tagen wollte ich es zurückgeben, weil es fast so viele Macken hatte wie Vorteile – doch der Händler weigerte sich. Erst nach Androhungen von Sanktionen bot er mir ein neues S3 Mini an, stellte dann jedoch einen Verkaufsbeleg auf 150,00 € aus,  obwohl ich 180,00 bezahlen musste. Ich wollte eine vernünftige Rechnung, auf der der korrekte Verkaufspreis  und  die richtige Summe für den Rückkauf des defekten Handys und die 50,00 € für die Inzahlungnahme eines anderen Smartphones steuerübersichtlich aufgelistet waren, doch das bekam ich trotz langen Redens nicht. – Meine Alarmglocken läuteten fast schon Feueralarm. – Doch ich nahm das neue und zog nach Haus.

Wenige Wochen später bemerkte ich eine grundlegende Macke – ich konnte weder anrufen (lag nicht an E-Plus oder Medion) noch konnte ich angerufen werden – der Anruf landete gleich und sofort auf der Mailbox. Der Missstand konnte nur behoben werden, wenn ich bei dem Phone einen Neustart veranlasste. Zusätzlich schwächelte die Kopfhörerbuchse. – Der „Kenner der Materie“ in dem Handyshop meinte, mit dem Neuaufspielen der Software den Teufel mit dem Beelzebub austreiben zu können – genutzt hat es nichts, nur ich hatte zusätzliche Arbeit. – So weit so gut, da Handy auf der Straße eh nicht mein bevorzugtes Kommunikationsmittel ist (ich erinnere an die Einsperraktion), bleibt dieser Zustand unverändert bis Anfang März diesen Jahres – da ist das defekte Smartphone genau 13 Monate jung und noch im Garantiezustand. –

Da ich ja als Luxusanschaffung inzwischen ein größeres habe, brachte ich das defekte zur Reparatur zum „Händler meines Vertrauens“ *grrrrr*. Verhandlungsgegenstand ist die Einsendung zu Samsung. Er warnte mich: „Samsung nimmt Ihnen 30,00 € ab und macht nichts, weil es an eingedrungener Feuchtigkeit liegt! Außerdem dauert es zwei bis drei Wochen.“ – Ich war mir sicher, dass keine Feuchtigkeit die Ursache ist und bestand darauf, dass er es einschickt. – Einen „Abholschein“ musste ich erst einfordern – ich sollte es einfach so abgeben. Er meinte, ich sei die einzige Kundin, die so viel Schwierigkeiten macht, alle anderen deutschen Kunden hätten mit ihm, einem Araber, keine Schwierigkeiten. – Warum er sich nicht mit einer Registrierkasse, normalen Rechnungen und anderen Üblichkeiten an deutsche Geschäftsabläufe hält, konnte er natürlich nicht beantworten.

Nach knapp drei Wochen bekam ich eine Nachricht, dass das Phone abgeholt werden kann. Ich wollte die Reparaturbescheinigung von Samsung haben, da es ja schließlich MEIN und nicht sein Phone ist, doch die war „GEHEIM“ – ich bekam nichts. – Die Sache mit der Kopfhörerbuchse war repariert – der andere Fehler trat unverändert auf.

Ich erkundigte mich bei Samsung, doch dort war ein Phone mit meiner IMEI-Nummer von diesem Händler natürlich nicht repariert worden – war mir vorher schon klar. – Auf Nachfrage gab er zu, dass er das Phone an seinen Großhändler geschickt hat, der die Reparatur (unberechtigt) ausgeführt hat (oder auch nicht)– er dachte offenbar, dass das Aufspielen einer höheren Softwareversion alle Fehler beseitigt. Erneut wollte ich die Reparaturbescheinigung, doch die blieb TOP SECRET. – Wenn ihr mich fragt, hat sich das Handy keine 100 m weit bewegt – er hat sicher die Buchse selbst repariert und das andere auch selbst versucht. – Als ich erwähnte, dass ich es zu Samsung schicken und erwähnen werde, dass es bereits repariert wurde, konnte ich gar nicht so schnell gucken, wie ich ein nagelneues SIII Mini in weiß bekam und er alles von dem alten einpackte. – Hätte er nicht so vehement behauptet, ich würde MIR schaden, wenn ich das von der Reparatur erzähle, wäre ich gar nicht so misstrauisch geworden. Ungehalten wurde ich, als er MIR ausländerfeindliches Verhalten unterstellte. Alle Beschuldigungen hat er selbst „erfunden“ – und ich habe mir wirklich verkniffen zu sagen: „Was ich selber denk und tu….“ – Das neue Gerät schob er über den Tisch, als ich andeutete, dass es bestimmt Stellen gäbe, die sich für sein Verhalten als Geschäftsmann interessieren. – Zu Haus stellte ich voller Freude fest, dass es weiß ist – das alte war blau. – Die auf dem Sperrbildschirm gezeigte Nummer ist falsch – versehentlich, aber ich habe es schon korrigiert – aber ansonsten bin ich das schon :-).

2403 S3 mini neu

 

Jetzt habe ich ein neues Gerät, aber keine Kaufbescheinigung, denn die alte wäre für das neue nicht gültig gewesen. Es ist die verbesserte Version vom S III mit der neuesten Androidversion – also hoffe ich, dass es gut geht.

NUR … NUR … eigentlich wollte ich es verkaufen, das geht jetzt aber schlecht – ohne Eigentumsnachweis. Wer schon einen Fernseher als Ersatz hat, kann auch ein Smartphone in Reserve haben. Über die Wohlstandsgesellschaft schimpfen, selber aber mitten drin sein.

 


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Mein extralila Wochenende

Das neue Phone fror immer, wenn ich es so nackt in der Tasche hatte – außerdem war es so glatt, dass es schneller den Fußboden gefunden hätte als ich es hätte festhalten können. Und was musste her – eine Hülle – natürlich in lila und mit zwei guten Funktionen – aber seht selbst.

Zum einen kann ich es durch den faltbaren Rücken der Hülle im Querformat aufstellen und so ganz bequem einem Video lauschen. Mein Kontigent für unterwegs ist jetzt nämlich viel größer – also kann ich auch bequem surfen und besser lesen, weil die Oberfläche größer ist. Und die zweite Funktion der Hülle ist das sogenannte S-Viev. Wie es funktioniert, weiß ich nicht – aber ich kann durch das Sichtfenster der Hülle alle wichtigen Angaben sehen, einen Anruf annehmen, einen Termin bestätigen und in schwarz-weiß das Datum sehen. So kann die Hülle meist geschlossen bleiben, wenn ich nur mal „Hallo“ sagen will. – Festgekettet am Strippchen, kann es auch nicht mehr weglaufen.

Das lila Sweatshirt, das man nur ansatzweise sieht, ist Altbestand. Doch den zweifarbigen helldunkellila  Wendeschal ohne Anfang und Ende, neudeutsch auch Loop genannt, habe ich mir gerade genäht. Der modische Zenit ist zwar schon überschritten, aber die Tücher habe ich kaum getragen. Leider war der Stoff so dünn, dass der Unterfaden ganz straff gespannt wurde beim Nähen. Es wollte erst gar nicht klappen – ab er das wurde nicht akzeptiert. – Unterhalb der lila Computerbrille könnt ihr das Nähwerk sehen.

Und dann habe ich noch eine „welterschütternde“ Tatsache 🙂 festgestellt: Meine Jacken mit ihren Handytaschen sind alle zu einer Zeit genäht worden, als die Handys noch zart und handlich waren und keine flachen, halben Stullenbretter.

Und jetzt sage ich tschüss, die 0103 Clara - Schriftzug


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An einem 13. nur Positives

Oft und laut genug habe ich verkündet, dass die 13 meine Lieblingszahl ist, gefolgt von der 7. Die Sieben war gestern. – Der Inhalt des heutigen Artikel hat stark mit dem Verursacher der 13 als Lieblingszahl zu tun: Heiko führte ein Geschäft für Rundfunk- und Fernsehmechanik in Hamburg.

In meinem Kopf setzte sich der Gedanke fest, dass ich einen größeren Fernseher haben möchte – ein typischer Wohlstandswunsch, denn der vorhergehende hätte seine Aufgaben durchaus noch erledigt – flachbäuchig war er auch schon, nur eben klein. (Aber ihr wisst ja, was ich für ein Technikfreak bin, ich brauche diese Herausforderungen für mein Hirn.) – Vielleicht wollte ich Ereignisse realistischer auf dem Bildschirm miterleben können, wo es mir zu unbequem ist, in Menschenmassen unterzutauchen (z.B. alle Ereignisse um den 9. November herum). 1311 1 Fernsehen SZ

Der „Kleine“ ist im Schlafzimmer gut angekommen, hat den Receiver und den alten DVD-Player mitgebracht und alles, alles funktioniert, sogar der preiswerte Funkkopfhörer.

1311 2 CD-Ständer

Daraufhin suchte ich doch wieder bereits beiseite gelegte CDs aus und sortierte sie ein, denn abends bei einem Hörbuch einzuschlafen und am nächsten Morgen wieder nicht das Ende zu kennen, ist famos 🙂 Entschädigt wird frau durch die Knautschfalten, die der Kopfhörer hinterlassen hat.

1311 3 Kopfkantenschutz Collage

Um die Beulengefahr am Kopf zu minimieren, musste die Kante vom Regal vor meinem Kopf mit einem dicken Schaumstoffring = Kopframmelkantenschutz  geschützt werden. Weiterhin verkürzte ich meine Liegenlänge um 30 cm auf 170 cm, indem ich ein dickes Rückenkissen hinstellte. Jetzt kann ich angelehnt sitzen und auf dem Bildschirm was sehen. Da ich eh meist wie ein Embryo schlafe, reichen die 170 cm  bei 170 cm Körpergröße aus.

1311 4 Blut Verletzung

Dass ich – wie immer – mit Herzblut gearbeitet habe, ist ja klar – manchmal kommt dieses eben auch zum Finger raus geschossen. 🙂 (Kräftiger Schnitt mit dem Cuttermesser)

1311 5 Bären als CD-Wächter 33

Für die Bären gab es eine neue Arbeitsbeschaffungsmaßnahme – sie müssen jetzt alle diese CDs bewachen, die nicht in den Ständer passen, weil sie im Doppel-, Dreier- oder gar 10er Pack auftreten. 1311 6 Glasregal Collage

Bei der Neugestaltung des alten, nur neu platzierten Glasregals (da ich dieses vor Jahren selbst gebaut habe, durfte es bleiben) fiel die leichte Glasvase aus Lauscha immer um, wenn ich die schwere Metallrose hineinstellen wollte. Sand war zum Beschweren nicht vorhanden – aber das im Großpack erworbene Semmelmehl erfüllt seine Aufgabe grandios. (Ich weiß, mit Essen spielt man nicht, aber ich arbeite ja damit)

1311 7 Regal 09

Jetzt ist alles für das Kommen des „Großen“ bereit. Das 35-kg-Paket, das dieses TV-Regal enthielt, wurde von einem hilfsbereiten Nachbarn nach oben geschleppt. Der Aufbau dagegen war mehr als leicht und schnell erledigt. Der alte Verstärker und die Boxen waren aufgestellt, der neu gekaufte Blueray-Player auch. Jetzt fehlen nur noch die entsprechenden „Blues“. – Ein paar Tage später, als der Fernseher an Ort und Stelle stand, testete ich den Player mit der „Entstehung des Universums“ –  grandios auf diesem Bildschirm. Auch Fotos von meinem Fotoapparat habe ich schon direkt übertragen können.

1311 8 Fernseher Ankunft Collage

Und das ist die Fernseher-Aufbau-Collage. Zum Glück brachte der Postbote das unhandliche Paket bis ins Wohnzimmer. Und meine Liege bot einen idealen Platz, um das Gerät bäuchlings und rücklings zu lagern, bis der Fuß angeschraubt war und es gewissermaßen auf eigenen Füßen stehen konnte. – Ganz schön spiegelblank alles – aber mein Staub wird die Sache schon entspiegeln 🙂

1311 10 Installation Collage

Tja und das sind Fotos von der Installation. Um mein WLAN-Netz zwischen den ganzen „Fritzen“ besser identifizieren zu können, heißt es Clara-Box, wie auch sonst *hihi*, auch der netzwerkfähige Fernseher wurde auf Clara-TV getauft. Der Empfang ist gut, getestet habe ich bisher einen Zugriff auf die Mediathek. Der Originalempfang ist besser, vielleicht ist der WLAN-Empfang doch etwas dünn.

Statt Mediathek habe ich eine alte, ausrangierte Festplatte (75 GB) angeschlossen und kann jetzt Sendungen aufnehmen – einfach hervorragend, wie das geklappt hat. Aber der größte Gag ist:

Smartphone „Claraphone“ und Fernseher „Clara-TV“ sind jetzt verpartnert

Auf die Kinder aus dieser Ehe bin ich mal gespannt 🙂 – Dank WiFi konnten die ganz unproblematisch heiraten. – Die Smart-Control-Fernbedienung ist auch eingerichtet, jetzt muss ich das nur noch mit der 3-D-Brille machen. So ein neuer Fernseher bringt für mindestens eine Woche Beschäftigung 🙂

Es sind nützliche und überflüssige Apps vorhanden – die untere zählt für mich zu beiden.

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Als ich nach dem Entfernen aller Technik die große (180cm x 60 cm), freie, schwarze Fläche auf der Schrankwand sah, die ich erst vor kurzem mit Folie bezogen hatte,  musste ich mir gleich was einfallen lassen. Alle Kugeln wurden vom kalten Balkon in das warme Zimmer beordert und kreisförmig abgelegt. Und das ehemalige Kabeldurchlassloch wird jetzt vom Bären ausgefüllt. 1311 12 Bär Loch Collage

Wenn ich in die Technik des Fernsehers eingedrungen bin und das nötige Filmmaterial haben sollten, kann ich mich auch von 3D verführen lassen – die Brille ist zumindest schon montiert, wenn auch noch nicht am Fernseher angemeldet. Das ist jetzt kein blöder Clara-Witz. Die komfortable Fernbedienung und die Brillen muss man auf den eigenen Fernseher einschwören, damit sie nicht fremdgehen 🙂 . Ich freue mich schon, was meine Enkel für eine Freude an diesem Technikspäßchen haben werden.

1311 13 Clara 3D

Die drei „Herren“  haben von ihrer Galerie aus einen vorzüglichen Blick auf das bunte Geschehen.

1311 14 Liegenansicht 77

Und so und noch ein wenig anders wird es aussehen, wenn Advent angesagt ist.

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Heute hole ich noch 3 zur Auslegeware passende Brücken bei A*LDI, denn der Teppich ist an einigen Stellen doch schon sehr „gebraucht“. Einen Wechsel will ich mir nicht zumuten und meinem Sohn auch nicht. Aber hier diese Schaffelle sind eine zu große Stolpergefahr.

 Morgen gibt es im Fotoblog nur Fotos davon.

Entschuldigt, dass die Pferde der Begeisterung mit mir durchgegangen sind und der Bericht so lang geworden ist – wird so schnell nicht wieder vorkommen. (ca. 900 Wörter, unendlich viele Fotos)

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Ein Blogger gab mir den Hinweis, ob ich nicht mal seine Filme testen könnte. Das habe ich gemacht und dieses Foto kam dabei heraus:

1411 Blinkifilm


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Claras Allerleiweltsgedankensplitter (3)

Oder die Vorbildwirkung von Erwachsenen

Wartezimmer einer kinderpsychiatrischen Beratungsstelle. Eine Mutter kommt mit zwei Mädchen zur Tür herein, daseine geht in das Behandlungszimmer, das andere sitzt neben ihr. Ca. 8 Jahre, sehr brav, sehr still, sehr gelangweilt. Die Mutter tippt und tippt und tippt immer noch auf ihrer Smartphonetastatur herum, hat keinen Blick, kaum eine Geste für das Mädchen übrig, sie muss ja mailen, simsen, kommentieren oder sonstwas. Fragen ihrer Tochter beantwortet sie kurz und abgehackt.

Ihr Smartphone konnte so oder so hübsch aussehen, mir tat das Mädchen Leid.

0411 Smartphone 9

0411 Smartphone

(Diese Hüllen sind noch aus meiner Pink-Periode 🙂 – das gleiche in lila habe ich noch nicht erstanden)

Als das zweite Mädchen wiederkommt, steht sie auf und verlässt grußlos den Raum.

Clara, man kann seine Kinder so oder so erziehen – und das hier war mehr die Methode „so“ 🙂


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Tablet und Phonchen verliefen sich im Wald …

(„Hänsel und Gretel“ der Neuzeit leicht Clarainterpretiert) Bei dieser Fußballeuphorie muss mal was anderes gesendet werden.

Tablet (Enkel) und Phonchen (EnkelinVERLIEFEN sich im Wald,

0907 Tablet Phonchen

es war so FINSTER

0907 Tablet Phonchen finster

… und auch so BITTERKALT.

0907 Tablet Phonchen bitterkalt

Sie kamen an ein HÄUSCHEN mit lila Blumen fein –

0907 Tablet Phonchen Pfefferkuchenhaus

wer mag die Frau wohl von diesem Häuschen sein?

Huhu, da schaut eine ALTE HEXE (Oma) raus,

0907 Tablet Phonchen Hexenhaus

sie lockt die Kinder ins Lilablumenhaus.

Sie zeigte sich gar FREUNDLICH, o Tablet, welche Not,

0907 Hexe mit Zauberhut

sie will dich braten im Ofen braun wie Brot.

Doch als die Hexe zum Ofen schaut hinein, ward sie gestoßen von T. und Phonchen fein …

0907 Tablet Phonchen Ofen 3

… und den Rest kennt ihr ja alle!