Claras Allerleiweltsgedanken


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Fortsetzung des Schuh-Lotterlebens

Bevor ich hier für einige Zeit abhaue, will ich euch doch noch zeigen, wie es unter den Schuhen so weiterging.

Anfangs gingen die beiden Paare – Ehepaar Sandale und Ehepaar Glitzerschuh – noch ziemlich zurückhaltend miteinander um und miteinander fremd – obwohl – eigentlich gingen sie ja schon bekannt, denn sie kannten sich ja schon mindestens 3 Tage.

Richtig kritisch wurde es erst, als noch ein drittes Ehepaar auftrat und alles durcheinander mischte. Er war anfangs noch ein wenig zurückhaltend und (über)ließ seiner Frau den Vortritt und die Initiative. Diese hatte sofort auf den Herrn Glitzerschuh ein Auge geworfen – und das eigene eheliche Sexleben war inzwischen etwas lahma…. oder langatmig geworden.

Und nach kurzer Zeit wurde Moral und Sitte über den Haufen geworfen, was ich aber jetzt hier nur als schamhafte Galerie zeigen möchte. – Ihr seht, einer von den beiden Turnschuhs hat immer die Oberhand.

Irgendwann einmal übertrieben sie es mit ihren Juchzern und Jauchzern und sonstigen Brunstlauten Tönen, da wurden sie beobachtet und angezählt. Ganz vornehme Urlaubsgäste wollten sich so ein Gruppengehudele nicht gefallen lassen und alle drei Ehepaare mussten abreisen. Das kam so unvermutet, dass sie weder Telefonnummern noch Mailkontakte austauschen konnten und von nun an war wieder alles ok im Bett und WC, nein, irgendwo.

Wenn ich ganz zum Schluss auch noch ein schickes lila Sandalenpaar ins Feld geführt hätte, wäre die Versuchung und Verwirrung so komplett geworden, dass ich darauf verzichtet habe. Hier „lauern“ sie im Hinterhalt, denn so eine S*e*x*party haben sie auch noch nicht erlebt (das Foto und damit .auch die Schuhe sind von anno 2015 – also uralt.)

Ich zeige euch noch schnell die vornehmen Gäste:

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Ein Buch für Anna – 15

 

Anna, das Medaillenkind

Anna, das Medaillenkind

Dass Anna schnell ist, habe ich ja schon oft mitbekommen – aber dass sie sooooooooooo schnell ist, das habe ich erst erlebt, als ich bei diesem Schulsportfest ihre flotten Beine Runde um Runde laufen und bezahlen „musste“ – das war vorher so ausgemacht. Der Erlös ging nicht an das Kind zum Kauf neuer Laufschuhe, nein, er ging an die Schule zur Finanzierung irgendwelcher Projekte, die zu früheren Zeiten aus dem Staatssäckel bezahlt wurden. Jetzt müssen Kinder dafür schnell und ausdauernd sein.


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Sport und Spaß für spannende Spielerinnen

Sport soll ja gut sein – behaupten die Leute. Es gibt aber auch die, die sagen: Sport ist Mord. – Egal, welche Ansicht man vertritt, ich bin mit Anna vor kurzem auf dem Erwachsenenspielplatz an der U-Bahn Fehrbelliner Platz gewesen und habe mir mal die Sache angeschaut. Es ist ein knapp gehaltenes Freiluft-Fitnessstudio, so würde ich es bezeichnen.

Im Fotoblog gibt es die Fotos einzeln, vielleicht aber auch andere


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Kurzmelderchen

Bei ALDI wird heute (die) Deutschland(fahne) für 1,99 € verramschtkauft – König Fußball wird wohl bald wieder Europa regieren und damit alle Probleme vom Tisch wischen. Aber wehe, die deutsche Mannschaft bringt aus (verständlichen) sportlichen Gründen nicht das, was Millionen Fans von ihnen erwarten – nämlich Sieg, Sieg, Sieg bis hin zum Meistertitel – dann verschwinden ganz schnell die Autofähnchen, die Spiegelkondome, die Fahnen aus den Fenstern – und das Straßenbild ist wieder gelbschwarzrotfrei.

Bei mir gibt es ab morgen – sogar völlig kostenlos – nur ein wenig Zeit muss man/frau mitbringen – wieder regelmäßige Beiträge. Die Geschwindigkeit ist bisher stabil – schreibe ich einfach mal so am 3.6. gegen 10.00 Uhr. Gestern hat sich  ein Vf-Techniker gemeldet, nach der Störung gefragt und mir mitgeteilt, dass die große rosa Mutter einen Fehler an der Leitung beseitigt hat.  Also ist die Schnecke immer noch mutiert zur Rennschnecke, man könnte gar „Rennpferd“ sagen, so man freundlich gesinnt ist. – Verständlicherweise bekam ich einen Riesenschreck, als ca. 10 Min. nach dem Technikeranruf  alle Modemlampen flackerten, alles wieder weg war – aber nur für ca. 30 Sekunden. – Ich will das mal nicht als böses Omen nehmen.

Hier und da zeige ich euch, was man mit dieser preiswert erworbenen Fahne so machen kann und was man mit (Fuß)bällen noch machen kann – man kann sie als Trophäe entführen.

Was ganz anderes, wer mal ganz herzlich über schlafende Babies lachen will, sollte sich das hier mal ansehen:

http://amazingezone.com/funny/sleeping-babies-funny-pictures/


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Keramikkunst für Gudrun – zum Aufmuntern

Gudrun, Anna hat jeden Freitag Training – einige Tage davon habe ich sie schon hingefahren und dort auf sie gewartet. Jetzt, wo das Wetter schöner ist, habe ich mich mal auf dem Gelände umgesehen. Als erstes fiel mir das Schullogo in die Augen – wohlgemerkt, es ist eine Schule für geistig behinderte Kinder. – Jetzt keine falschen Assoziationen, ich hoffe nicht, du ziehst diese Parallelen. Mir fielen die Hände auf, die diesen Kindern (hoffentlich) gereicht werden, damit sie gut und unbeschadet durchs Leben kommen. An einer Hand sind zwei Finger beschädigt – so kommst du mir gerade vor in deinem Kampf um eine Wohnung in Leipzig. Du wurdest im Streit mit den Arbeitsamttitanen verletzt. – Ich habe die „Hilfe“, die „Reparatur“ extra auffällig durchgeführt – du sollst sehen, dass andere versuchen, dir beizustehen.

Denke jetzt nicht, dass ich hier öffentlich Buße tun will und auf caritativ mache, das ist nicht Inhalt dieses Posts. Gerade bei dieser Kreativität der Kinder, die sicher gut von ihren Lehrern angeleitet werden, musste ich an dich denken. Du hast so viel Erfahrungen mit Kindern – doch ich ahne schon, nirgendwo ist Geld für solche Beschäftigten da.

Ich zeige dir mal einiges davon, was die Kinder geschaffen haben.

Ich denke, das ist die Schulbesatzung

Essen, Musik und Schule - diese "Hände" sehen wir

Wer will fleißige Handwerker seh'n ...

Skater, Tischtennis, Rasenhockey, Basketball, Springseil - kann man nicht meckern!

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Und wenn ihr das Gesamtwerk sehen wollt, dann müsst ihr mir still und heimlich auf den Fotoblog folgen.


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Sprichwortbilder im Februar – 24

Die Collage zeigt zwar den langweiligen Spruch von den zwei Seiten einer Medaille, und ich habe sie in meinem grenzenlosen Stolz auf Anna schon einmal gezeigt. Mal sehen, was mir noch Gescheiteres über den Weg läuft oder rennt oder neudeutsch: „run“ – denn diese Medaille wurde erlaufen.

Da ja Anna eine richtig schnelle Läuferin ist, war ihr Faschingskostüm fast schon zwingend: Sie war als Gepard verkleidet, das schnellste Raubtier von allen. Sie war so schnell unter dem Tisch verschwunden, dass ich kaum fotografierend hinterher kam.
Vorstellen müsst ihr sie euch ungefähr so: (die Mama hat es erlaubt, dass ich mit ihr hier angeben darf)

Und deswegen habe ich für dich, liebe Anna, und für alle anderen ein Video gefunden, dass die Aufzucht eines Geparden durch einen Menschen zeigt – wie bei dem Berliner Eisbären  Knut – nur beim Geparden wurde die Mutter durch einen Löwen getötet und zwei kleine Gepardenjunge blieben übrig.

 Der kleine Gepard

Bei zitate.net habe ich gefunden:

Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen.“ und der umstrittene B. Brecht sagt: „Der große Sport fängt da an, wo er längst aufgehört hat, gesund zu sein.“ … und damit hat er sehr oft Recht behalten.

Also dann bis morgen!

Bei WP-Foto geht es weiter mit Heidelberg for Leonie … mit den „zwei Türmen einer Stadt


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Jeden Tag (ein) Foto von Berlin – Y

Das „Y“ zu bedienen, ist ja kaum minder schwer als das X, aber hier gibt es einen unheimlichen Vorteil, nämlich die Yorckstraße in Kreuzberg. Aber die zeige ich euch bei Blogspot.

Bei WordPress habe ich mich mal ausnahmsweise für ein Fremdbild entschieden, und zwar vom General Yorck von Wartenberg, der  am Bebelplatz in Stadtmitte rum-generalt.

Und was bleibt dann letztendlich hier für diesen Blog übrig? Ein Yachthafen. Davon gibt es sehr, sehr viele in Berlin, da wir eine wasserreiche Stadt sind. Am Müggelsee, am Tegler See und natürlich auch am Wannsee sind sie zu finden, wo die Reichen und Schönen, aber auch die Sportlichen und Durchtrainierten ihrem schönen Segelsport nachgehen.

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: "Segeln und kegeln sind die drei schönsten Sportarten"

… und das nicht nur in Berlin!