Claras Allerleiweltsgedanken


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Das „Marottenstöckchen“, …fünf Marotten, aber …

das ich von Emil zugeworfen bekam, musste sich erst mal ein paar Tage ausruhen, damit es sich von der Flugreise Halle – Berlin erholen kann.

Da ich jetzt mit der Veröffentlihung so lange gewartet habe, weiß ich gar nicht mehr, wem ich es vererben kann. Deswegen:

Wer gern möchte, der darf – ich akzeptiere jede / jeden als Nachfolger/-in, derdiedas sich freiwillig und freimütig zu seinen (5) Marotten bekennen möchte.

  1. Bin ich mal einen Kirchturm oder andere Treppen nach oben gestiegen, ohne die Treppenstufen zu zählen, dann würde ich am liebsten wieder nach unten gehen, um das nachzuholen.
  2. Der Zwang, nach Autokennzeichen Ausschau zu halten, die meine Wunschbuchstaben HL enthalten, ist inzwischen nicht mehr so stark wie Mitte der 90er Jahre. Nach H. Tod fiel mir sofort jedes HL-Kennzeichen auf. Kam dieses Auto dann gar aus der Hansestadt Lübeck, war die Freude ungebremst und doppelt so groß.

    Das ist meiner

    Inzwischen gucke ich überhaupt nach lustigen Kennzeichen und mache mir einen Reim drauf.
    Hier kann es auch eine hervorragend.

  3. Man muss schon ganz schön einen an der Waffel haben, wenn frau sich kurz vor ihrem 60. Geburtstag drei Tattoos stechen lässt und sich in den Jahren danach nur selten darüber wirklich ärgert.
    Meinen kleinen Schmetterling lasse ich jetzt mal für euch fliegen.
  4. Wenn ich von einer langen Autofahrt nach Hause komme, streichle ich meinen Leon (Renault Twingo), klopfe ihm anerkennend auf das Armaturenbrett und bedanke mich bei ihm laut und deutlich und freundlich, dass er mich wieder gut nach Hause gebracht hat. Ich weiß, dass er kein Pferd ist und mich nicht verstehen kann, ist mir aber egal!
  5. Ich habe die Marotte, in einem Blog maximal einen Post pro Tag zu veröffentlichen – in meinen anderen Blogs gibt es nur fotografische Ergänzungen oder Zusammenfassungen. Und da ich immer „wochenlang“ im Voraus arbeite, waren alle Termine vom  27. August bis heute schon ausgebucht. Den für heute vorgesehenen Artikel konnte ich aber schadlos auf später verschieben.

So, das war’s für heute. Ich weiß, dass ich Stöckchen schon witziger beantwortet habe – aber vielleicht liegt das daran, dass ich mir nicht so gern in die Karten gucken lassen möchte.

Einen schönen Tag für alle wünscht


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ABC, die Katze lief im Schnee …

Wer kennt es nicht, dieses Kinderlied? Doch gemeinsam singen dürfen wir nur nebenbei – unsere Hauptbeschäftigung ist das Alphabet.

Hier guckt Clara ein wenig irritiert durch das Holzloch, weil da auf der anderen Seite ein Holzstöckchen liegt, das die  ständig und immer neugierige Skryptoria Skriptum dort als Köder ausgelegt hat. Sie will uns testen, ob wir in der Schule aufgepasst haben, die Reihenfolge im ABC kennen und natürlich wissen, was uns zu den einzelnen Buchstaben so einfällt – möglichst spontan.

Anstand, weil ich ihn für eine lebensnotwendige Tugend halte

Bärchen, der einzige Spitzname, den ich in meinem Leben akzeptiert habe

Computer, denn ohne das Ding wüsste ich gar nicht, wie ich mein Leben organisieren sollte

Doppelkopf, mein liebstes Kartenspiel

Enkelkinder – davon könnte ich noch mehr haben, damit ich endlich mal genug davon habe

Freunde, denn ohne diese (Gattung Mensch) wäre es einsam

Großzügigkeit, weil es manchmal ganz angenehm ist, wenn die, die mehr haben, ohne viel Aufhebens  mit denen teilen, die weniger haben

Heiko bis „Himmelhoch“, der beliebteste Buchstabe in meinem Umfeld, Hund und Hamburg passen da auch noch mit rein

Intelligenz, die zwar  anstrengend sein kann – aber noch anstrengender ist es ohne

Jux in der Jetztzeit – denn sie ist die einzige, in der wir wirklich leben und agieren können. Was ich in der Vergangenheit gelernt habe, habe ich doch in der Zukunft schon wieder vergessen.

Kaffee, denn ohne würde ich tagsüber meinen Mund vor Gähnen nicht mehr schließen können

Leidenschaft, sowohl als auch, also horizontal und vertikal.

Mittelmeer, weil ich dort reingehen kann, ohne dass meine Zähne vor Kälte klappernd aufeinander schlagen

Naturgesetze – denn wenn wir die nicht hätten, würde auch noch der Rest des Lebens vollkommen durcheinander gehen

Ostsee – nachdem ich als Kind fast drin ertrunken wäre, behandle ich sie mit dem nötigen Respekt

Post, sowohl die Form am Computer beim Bloggen als auch die wirklich wahrhaftige im Briefkasten

Querdenker, denn die stets systemangepassten Jasager gehen mir auf den Geist

Rente – ich habe zwar noch keinen einzigen Zahlungseingang, finde es aber schön, dass sie regelmäßig kommen wird, ohne dass ich bei der Jobagentur betteln muss

Sonnenschirm, denn sollte sie, die Sonne, mal irgendwann wieder auf meinen Balkon scheinen, dann ist er für mich unentbehrlich

Twingo oder Telefon, ich kann mich nicht entscheiden

U…. und S… – die Anfangsbuchstaben der Namen meiner Kinder; ich freue mich, dass ich sie habe

Verstand, weil nichts einen größeren Genuss bereitet, als sich mit klugen Menschen zu unterhalten

Weltkulturerbe – diesen Titel hat meine Heimatstadt Görlitz verliehen bekommen – er ist nicht nur schön, er ist auch lukrativ, weil mit dem Geld viele erhaltenswerte Häuser restauriert werden konnten

Xylophon – ein Instrument, das meine Tochter als Kind schon recht perfekt gespielt hat

Y als Buchstabe, da es beim Scrabble so viele Punkte einbringt

Zahnarzt, denn ohne ihn sähe es schlecht aus um mich

Ärmellose Kleidung, die ich nur in einer Jahreszeit tragen kann, die mir sehr sympathisch ist und die dieses Jahr selten war

Ölspur – ist mir von meiner Motorrollerzeit in schrecklichster Erinnerung – also ist es was, was ich nicht mag, Verzeihung

Überraschungen – fast immer und überall – außer  Rechnungen und Nachrichten vom Polizeipräsidenten

Und wenn ihr sehen wollt, wie das ausschaut, wenn den Kindern das Alphabet beigebracht wird, müsst ihr hier gucken.

Wenn ihr aber sehen wollt, wie zwei Mitbloggerinnen zum Skat überredet werden sollen, dann müsst ihr hier nachschauen. Viel Spaß!


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Stöckchen „Du …“

Mein ganzes Kleinholz hebe ich  bei Skryptoria auf, die es diesmal aber nicht selbst  gehackt hat, sondern es von Katinka „Kurz bemerkt“ über Umwege mitgenommen hat.  Bei Anna-Lena und April konnte ich auch „tiefschürfend Neues“ zur Person erfahren, Frau Elke Gedankenkrümel ließ uns ebenfalls an ihrem „Innenleben“ teilnehmen. – Ursprünglich wollte ich ja nicht so recht, aber dann konnte ich der Versuchung nicht wiederstehen. Falls ich mal je in meinem Leben als „Clara Himmelhoch“ berühmt werden sollte (der richtige Name hat es „nur“ zu nicht von mir errungenem mathematischen Ruhm geschafft), könnte ein Interview für die „Bunte“ so ähnlich ablaufen, denn solche Zeitschriften stellen ähnliche Fragen:

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Du führst ein Tagebuch: Mein Handgelenk tut schon vom bloggen und von Fotoarbeiten weh – mehr „Schmerz“ nur als Masochistin!

Du kochst gerne: Bedingt – eher aus  Wut als aus Freude. Wer sollte es essen?

Du treibst regelmäßig Sport: Als fiktive Idee und als Vorsatz, am liebsten Badminton, Tischtennis und Fahrradtouren.

Du kritzelst beim Telefonieren vor dich hin: Nein, ich laufe wie ein Tiger im Käfig in der ganzen Wohnung hin und her dabei – ein Lob auf die Schnurlostelefone! Dabei kann ich nicht kritzeln!

Du hast im letzten Monat ein Buch gelesen: In der Hand gehabt immer wieder, auch gelesen, nur ausgelesen habe ich es nicht, da es aus der Bibliothek war und ich den anderen auch noch paar Buchstaben drin lassen wollte!

Du ersetzt das Toilettenpapier sofort: Nicht nur bei mir, auch bei anderen. Ich mobilisiere Restaurantpersonal, wenn keine Ersatzrolle da ist. Ich muss in meiner Kindheit ein Toilettenpapier-Defizit-Trauma erlitten haben, so dass ich jetzt  an der äußerst seltenen Krankheit der Toilettenpapier-Rollen-Wechsel-Phobie leide. Das kann schlimmstenfalls zum Rausschmiss aus Freundeswohnungen führen, wenn ich auf der Suche nach einer Ersatzrolle den Geldschrankcode geknackt habe und dort zwischen fragwürdigen Papieren nach Toilettenpapier suche. – In schlimmsten Phobie-Zeiten geht es sogar so weit, dass ich volle Rollen, die falsch in der Halterung hängen, umdrehe, damit man das Papier funktionsgerecht oben an der scharfen Abdeckplatte abreißen kann.Gibt es noch andere hier im Blog, die an dieser Krankheit leiden? Gibt es Abhilfe?

Du magst Kreuzworträtsel: Nur in Angst- und Ablenkungssituationen.

Du warst auf dem Eiffelturm: Ja . Höhenangst und Eintrittspreis  begrenzte jedoch den Genuss beträchtlich.

Du hast ein Geheimnis, das du noch niemandem anvertraut hast: Noch nicht einmal mir!

Du schnarchst: Wenn ich an die viele Bügel-Prügel denke, die ich im Urlaub schon von Mit-Schläferinnen bezogen habe, muss es wohl so sein, obwohl ich mich deswegen einer der unangenehmsten Operationen  unterzogen habe (LAUP für medizinisch so Interessierte wie Anna-Lena).

Du liest auf der Toilette: Ich könnte sagen: Ja, denn dort sitze ich mal paar Minuten ruhig. Oder: Wenn mein PC dort stünde, dann ja. Richtig: Kaum oder selten, nur bei Obstipationen.

Krank sein ist wie Urlaub: (Frage gilt nur für die arbeitende Bevölkerung)
Dann aber wie Urlaub im Elendsquartier – denn wenn ich krank bin, liege ich fast immer gleich im Krankenhaus mit Operationen oder anderem Sch… und dort war es noch nie schön!

Du hast oft Besuch: „Oft“ ist relativ.

Du magst Amerika: Eher nein, aber ich war nur einmal dort.

Du kannst dir Witze merken: Jein, es kommt darauf an, wie lange! Ich bin mehr für Situationskomik, die bei mir wie aus der Pistole geschossen kommt!

Du spielst Karten: Leidenschaftlich und mit Herzblut: Doppelkopf, Skat, Canasta, Phase 10 …, Maumau, Uno, Offiziersskat, Freecell,

Du faltest deine Unterwäsche: Meistens ziehe ich sie an! Nach dem Ausziehen? Ich bin doch keine Soldatin, die auf dem Hocker Päckchen baut!

Du sprichst im Schlaf: Vielleicht Fremdsprachen? – Ich glaube nicht!

Du isst schnell: Auf einer Skala von 1 = langsam bis 10 = schnell erreiche ich vielleicht einen Wert von 0,5 ? Deswegen war ich früher auch so dünn, alle anderen waren fertig und ich hatte maximal 20 % gegessen und die Mittagspause war vorbei.

Du wanderst gerne: Zwischen den Zimmern hin und her!

Du telefonierst gerne: Bis dass die Ohren glühen, Vodafon uns trennt oder der Akku leer ist, und das nicht erst seit Flatratezeiten. Deswegen habe ich immer ein Ersatztelefon im Einsatz!

Du stellst deine Uhr ein paar Minuten vor: Das wüsste ich dann, hätte aber vergessen, um wie viele Minuten und würde dann erst recht zu spät kommen.

Du kommst immer zu spät: Spät immer, aber selten „zu“ spät. Züge und Flugzeuge habe ich noch nie verpasst!

Du hast oft Kopfschmerzen: nein, nicht alles am Kopf ist defekt!

Du rauchst: Seit 2004 nicht mehr!

Es gibt ein Nacktfoto von dir: Nicht hier!

Du kannst pfeifen: Wahrscheinlich erst dann, wenn das „letzte Loch“ dran ist.

Du schreibst regelmäßig Briefe: Sind das die Sachen, die in eine viereckige Papiertasche hineingehören? – Nur bei runden Geburtstagen oder traurigeren Anlässen.

Du glaubst an Vorbestimmung: Eher ja als nein, obwohl ich mich nicht als gläubig bezeichnen würde.

Du putzt dir dreimal täglich die Zähne: Jetzt muss ich mit dieser Regelmäßigkeit auch nicht mehr anfangen!

Es gibt etwas, was du gerne beichten möchtest: Als ich den Katholen den Rücken kehrte und zu den Evangelen konvertierte, nahm ich mir vor, in solch einen schrecklichen Kasten nie mehr wieder hinein zu gehen. Das „Ego te absolvo“ lasse ich mir von anderen erteilen.

Du kaust an den Fingernägeln: Ich habe Schere und Nagelfeile!

Du bist Vegetarier: Ich habe noch keinen ausreichend guten Grund dafür gefunden.

Du hast alleine in einem Restaurant gegessen: Was spricht dagegen? Ich kann deutsch lesen, deutsch bestellen und allein essen!

Du bist allein ins Kino gegangen: Als ich den Inhalt der Filme akustisch noch verstand, habe ich das schon mal gemacht. Mir kommen die Fragen langsam etwas antiquiert oder Single-feindlich vor. Mit der nächsten geht es gleich weiter.

Du bist allein in Urlaub gefahren: Wenn ich eh ein Einzelzimmer bezahlen muss, um den Bügelschlägen (s.u. Schnarchen)  zu entgehen, kann ich auch gleich allein fahren. Auf Fahrradtouren allein lernt man viel, viel bessr Leute kennen als zu zweit.

Du entschuldigst dich, wenn du glaubst, im Unrecht zu sein: Na, ich hab doch Kinderstube so wie Herr Schlämmer „Rücken“ hat!

Du hebst Briefe und Postkarten auf: Wie, vom Fußboden? – Nur von ganz ausgewählten Personen! Also nein!

Du hast deinen Eltern schon mal Geld gestohlen: (Würde eh keiner zugeben, der es gemacht hat)
Wenn man ein umgeleitetes, zweckentfremdetes  20-Pfg-Stück für eine Eiskugel in den 50er Jahren nicht als Diebstahl ansieht, dann habe ich nicht – weil nicht nötig, da ich schon immer die Kontokarte und freien Zugriff zum Konto meiner Mutter hatte.

Du hast oft das letzte Wort: Dachte ich immer, aber hier im Blog gibt es zwei, die haben es „noch letzter“ als ich.

Du gibst Obdachlosen Geld: Da ich selbst kurz vor diesem Stadium bin (etwas übertrieben), gebe ich nur solchen was, die nicht betteln und wie alkoholkranke Junkies aussehen, sondern was dafür tun.

Du lässt dich gerne fotografieren: Muss ich diese Frage bei den vielen Bildern, die in meinem Blog sind, beantworten? – (Beispiele gibt es ausreichend in meinem Fotoblog)

Das Leben meint es gut mit dir: Mal so, mal so. Wenn ich einen neuen Kopf bekommen könnte, meinte es das Leben sicher besser mit mir! Bloß alle, die man mir bisher zu Transplantationszwecken angeboten hat, waren noch mit mehr Macken behaftet als der meinige. Also habe ich es gelassen.

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Und wenn ihr sehen wollt, wie ich gerade bei dem sportlichen Ereignis (leider bin ich nicht laufendes Pferd, sondern sitzende Zuschauerin) des Pferderennens von Ascott bin, dann müsst ihr hier gucken.


Autonamen-Stöckchen

Zu der Fotomontage ist zu sagen, dass ich das Audi-Cabrio 2 Stunden, den Trabant ca. 10 Jahre und den Renault Clio „Maxx“ 14 lange Jahre gefahren bin. (Wo es allerdings Trabants in dieser Farbe gegeben hat, weiß der Himmel oder das ZK der SED.

Als ich heute 3 (in Worten: drei) Stunden beim Orthopäden im Wartezimmer gesessen habe, obwohl ich mir Anfang Januar einen Termin erkämpft hatte, fand ich erstens Privatpatienten Sch…, denn die sind immer gleich aufgerufen worden, und zweitens gab es bald keine lesenswerten Zeitschriften mehr.
Also kam ich auf die Idee des Autonamen-Stöckchens.
Falls jemand ein paar Geistesblitze zusteuert, freue ich mich darüber. – Falls mir jedoch jemand sagen möchte, dass das ein alter Hut ist, versichere ich „eidesstattlich“, dass ich dann den Hut unabhängig davon neu erfunden habe.
Zuerst meine Autos in der Reihenfolge, wie sie mich erfreut haben.

Tausende reizende Autoersatzbesitzerinnen bieten anderen nennenswerte Transporterfahrungen.(4 Räder mit Dach im Schrankwand-Design)
(Und jetzt könnte ich wie bei RTL fragen: Ist die richtige Lösung Volvo, Ferrari oder Trabant, bitte rufen Sie an – pro Anruf  7,77 €)
Wegen andauernder Reparaturabeiten träumen Bürger unserer Republik garstig.
Sehr treues Auto, richtig liebenswert, ein Traumauto.
Gezupft oder lieber frisiert? oder Golf oder lieber Ferrari?
Runzlige erwachsene Nutzer (auch User) lieben Twingo. (ich) Meiner heißt „Leon“.
Christopher liebt immer Oma. oder Charismatische lieben immer Originale.
Tausende wittern in neuen Galaxien Ozonlöcher.

Und nun die tausende von Autos, die ich alle noch nie hatte und nie fahren werde, es sei denn stundenweise oder als Leihwagen.

Autos ueber dem Ist-Geldbeutelbestand.
Bitte mit Wachsamkeit!
Fahren ohne Rosen-Duft (podruga)

Fehler in allen Teilen (die bekannte Variante) oder Fahrspaß ist außergewöhnlich trübe. (podruga)
Mit einem reichen Christian enden dämliche Einheits-Sorgen.
Opas putzen endlos Liebling. (auch nicht-asiatische Reisschüsseln werden von deutschen Autofahrern liebevoll geputzt!)
S ind andere Autos billiger? (podruga)
Sparsame Kunden observieren diese Autos.