Claras Allerleiweltsgedanken


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1 Schnell und zügig mit der M10 fahren …

… und zwar vom Hauptbahnhof zum S-Bahnhof Warschauer Straße

Sie ist Berlins bekannteste Straßenbahnlinie: die M10. Auf rund zehn Kilometern fährt sie in einem östlichen Bogen auf einer Strecke voller Gegensätze: Von Moabit über den Hauptbahnhof durch Mitte, Prenzlauer Berg bis zur Warschauer Straße in Friedrichshain. Vorbei an Geschichte und Geschichten. (Vorspann zum Film im RBB)

Nähere Informationen gebe ich euch in einem der nächsten Artikel, wenn ich mal nicht so viele Fotos in petto habe.

Die in einem sehr kurzen Zeitabstand fahrende M10 mit ihren 23 Stationen ist wohl Berlins beliebteste oder bekannteste Tramlinie. Auf sie wurde ich durch einen Hinweis von Frau Momo aufmerksam. Ich schaute mir die Sendung im RBB zweimal an und beschloss sofort, das nach meinem eigenen Geschmack zu machen, denn über Entbindungen in der Charité und über die Tätigkeiten in einer Brauerei werde ich nicht berichten, mich aber dennoch genau an den Stationen umsehen.

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Im Berliner Untergrund (5) Tram

Sollten mir nicht noch weitere spektakuläre Bilder vom Berliner Untergrund vor meine Mini-Cannon kommen, dann ist erst mal Schluss mit dieser Serie.

So unendlich schön sind die Fotos vielleicht nicht, da natürlich auch diese durch das Blitzlicht verspiegelt sind – doch mir kam es nicht auf den künstlerischen, sondern mehr auf den informativen Wert an.

Mit diesen Stromabnehmern fuhren in meiner Studienzeit die Busse in Dresden. Immer wieder mal musste der Fahrer aussteigen und mit einer langen Stange den Abnehmer vom Netz trennen, da sich was verhakt hatte.

Görlitz, die Stadt, in der ich aufgewachsen bin, verfügte auch über eine Straßenbahn. Eine Fahrt kostete 0,20 M, also 20 Pfennig. Im Grunde genommen sah sie so ähnlich aus, nur der Stromabnehmer war schon dieser zusammenklappbare Bügel, wie er hier später gezeigt wird.

....Und so kennen wir sie doch noch – bevor sie durch die (hochmodernen) Wagen der sogenannten Tatrabahnen ausgetauscht wurden, die sogenannten Niederflurstraßenbahnen, in denen man wie im D-Zug von vorn nach hinten durchgehen kann.

Als wir wieder ans Tageslicht steigen wollten, drückte ich meiner Wunschenkelin den Fotoapparat in die Hand und heraus kam das:

Und zuguterletzt gab es noch auf der Treppe ein Streifen-Bild

Und tschüss! Wer wirklichen Prunk in der U-Bahn erleben will, der muss z.B. nach Moskau fahren. Eine der vornehmen, älteren Stationen sieht so aus: