Claras Allerleiweltsgedanken


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Der Britzer Garten und die Tulipan

Ich gebe es bedingungslos zu: ICH bin Wiederholungstäterin.

Dieses Mal war ich mit meiner Nachbarin hier, denn ich hatte ihr diesen Besuch zusammen mit einem Caféhausbesuch zum Geburtstag geschenkt.

Zu texten gibt es nicht viel – die Blumen sprechen für sich. – Sogar ich weiß, dass das keine Tulpen sind, sondern Tausendschönchen oder aufgehübschte Gänseblümchen.

Und hier habe ich mir gemerkt, dass die Pflanze Glyzinie oder Blauregen heißt. Wenn sie aber in weißer Ausführung kommt, heißt sie dann „Weißregen“ oder gar „Hagelpflanze“?

Aber jetzt kommen Tulpen.

 

An den jetzt schon zu ca. 80 % aufgeblühten Rhododendronsträuchern konnten wir natürlich nicht ohne klickende Fotoapparate vorbeigehen.

 

Und das siebente Foto tritt als Solist auf.

 

 


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Dreh dich nicht um …

… der Schlafschreck geht um!

Ich hatte ja mal erwähnt, dass ICH – weniger mein Hausarzt – auf der Suche nach Ursachen meines Bluthochdrucks bin. Das Schreckgespinst eines Schlaganfalls geistert nicht mehr regelmäßig in meinem Kopf, doch Werte über 160 habe ich trotz Medikation immer wieder mal.

Die meisten Ursachen habe ich nicht: ich rauche nicht, ich habe kein Übergewicht, trinke fast gar keinen Alkohol und bremse mich auch mit Kaffee. Klar habe ich ab und an ein wenig Haushaltsgerätestress 😉 und von meinem Alter kann ich nicht 10 Jahre ersatzlos streichen. Aber all das erklärt nicht, warum …

Also jetzt will ich untersuchen lassen, ob eine Schlafapnoe (Atemaussetzer im Schlaf) ein Grund sein könnte.

Das einzige, was mich bei der Probenacht gestört hat, waren die Stöpsel in der Nase. Sie sollen die Nasenatmung stark beeinträchtigen, damit man durch den Mund atmet und dadurch dem Gerät beweist, ob oder ob man nicht SCHNARCHT. Das Ergebnis weiß ich erst Mitte Mai.

Könnt ihr die kleinen Stöpsel in der Nase erkennen? Ansonsten sehe ich auf dem Foto schon halb erstickt aus!!!

Aber so kann ich den Post wirklich nicht enden lassen – es muss noch was Schönes zu sehen geben. – Wieder mal im Britzer Garten gewesen und KEINEN Rucksack im Bus vergessen.

Ich musste mich doch vergewissern, ob endlich die Rhododendronsträucher blühen. Sehr, sehr selektiv nur. Die weißen ja, auch die ganz hellen von anderen Farben – aber es gibt noch unendlich viele Sträucher, die immer noch nur Knospen haben. – Diese Pflanze hier in ganz zartem lila bekommt den Ehrenplatz und eröffnet die Galerie.

Die wenigen farbigen Blüten habe ich mit in der Galerie untergebracht.

Eigentlich war ich im „Tulpenparadies“, weil ich sehen wollte, wie es mit diesen Blumen so ausschaut. Ich habe ja meiner Lieblingsnachbarin einen Besuch der „Tulipan“ mit Kaffee und Kuchen geschenkt – aber leider können wir erst am 7. Mai gehen, weil wir vorher wechselseitig verreist sind.

Am Ausgang des Gartens standen Fliederbüsche en masse.

Neuerdings gehe ich kleines Trottelchen immer öfter ohne Fotoapparat los – (oder er ist mir zu schwer). Die Bilder vom Handy kann man aber auch ansehen – sie sind schön scharf.

Diese letzte Pflanze gefällt mir sehr, ich habe sie schon an Hauswänden ranken sehen, aber ich weiß nicht, wie sie heißt.

Also tschüss!!!


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Sieben Fotobeiträge sind genug – FA 7

Der Britzer Garten ist ja immer wieder gut, um dort kameralinsend durch die Gegend zu schlendern. Und wenn dann die Tulpen schon verblüht und der Rhododendron gerade erblüht ist, dann gibt es (vielleicht) auch schöne Fotos.

Und ich, die es hasse, wenn so viele Fotos auf einmal eingestellt werden, mache jetzt genau diesen Fehler – aber irgendwann habe ich mich an meinen Prinzen gewöhnt und lasse ihn auch nicht mehr so oft für mich arbeiten.

In Galerieform sind viele Fotos (von der Anzahl her) besser zu verdauen.

Ich fange mit den schon verblühten Tulpen an

 

Der Rhododendron in weiß ist schon fast verblüht, in Farbe erst im Kommen

Die Narzisse darf einzeln auftreten

Was haltet ihr zwischendrin mal von ein paar gezoomten Fotos?

Auf besonderen Wunsch einer „älteren Dame“ hat sich diese Jungfotografin in Positur fotografiert

Was haltet ihr von „Leuchtturm im Farn“, „Löwenzahn auf Beutesuche“ und „Grün, grün, grün sind alle meine Kleider …“


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Nie nicht niemals mehr …

… besuche ich an einem Feiertag oder einem Sonntag einen öffentlichen Park / Garten!

Da ich mich vorgestern nun doch zu einer Jahreskarte für 4 Berliner Parkanlagen durchgerungen habe, hatte ich heute bei Wärme und herrlichstem Sonnenschein die wahnwitzige Idee, wieder in den Britzer Garten zu fahren. Zehn Minuten Anfahrtsweg mit dem Fahrrad sind ja keine Entfernung.

Doch kaum hatte ich den Park betreten, hatte ich das Gefühl, dass mindestens die Hälfte der Berliner Bevölkerung auf die gleiche Idee gekommen war. So voll hatte ich es noch nieeeeeeeee erlebt. Besonders die türkischen Familien schleppten riesige Kühltaschen mit Essen und Getränken, um dann Picknick vom Feinsten zu machen. Erstaunt war ich schon, wie viele der jungen Frauen mit Kopftuch herumliefen – gefühlt jede Zweite. Da das ja fast immer dunkle Stoffe sind, die für die bodenlangen Gewänder verwendet werden, taten sie mir bei dieser Hitze richtig Leid. Von daher wäre das nicht mein Glaube, ich will bei Sonne bestenfalls eine Schirmmütze auf dem Kopf haben, um gegen die Sonne geschützt zu sein.

Ich habe an den beiden Tagen so wahnsinnig viel Fotos gemacht, dass ich euch jetzt darin ertränken könnte. Wenn auf vielen Plakaten „TULIPAN “ zu lesen ist, bedeutet das, dass Tausende von Tulpen aufgeblüht sind und von den Besuchern bewundert werden wollen.

Die gleichfarbigen Beete sind zwar beeindruckend, aber dennoch etwas langweilig, da sie alle in Reih und Glied stehen. Mir gefallen sie auf der Wiese am besten – so wie Streublumen. Es gibt schon so ausgefallene Züchtungen, dass man kaum noch glaubt, eine Tulpe vor sich zu haben.

Entschuldigt bitte, dass es so unendlich viele Tulpenfotos sind – soll nicht so schnell wieder vorkommen. – Es gibt noch so viele andere Fotos vom Britzer Garten – doch die kommen später mal oder gar nicht.