Claras Allerleiweltsgedanken


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Tägliche Spielerei 23 – ausgeschlafen

Ausge-schlafen

So lange, wie diese beiden schon in Brüssel rumliegen, müssten sie doch langsam wirklich ausgeschlafen sein.

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Fotoblog: Juli 2019


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Tägliche Spielerei 22 – ausgelacht

Ausge-lacht

Das Kinderlied „Hast fein gemacht …. dann wirst du auch nicht ausgelacht“ impliziert doch, dass andere Kinder ausgelacht werden, weil sie es eben nicht so fein gemacht haben. – Schrecklich!

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Fotoblog: Juni 2019


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Tägliche Spielerei 19 – ausgezahlt

Ausge-zahlt

Ich glaube, wer als Busfahrer für Urlaubsreisende fährt, muss zwar gut fahren können, nett und freundlich sein, ein gutes Getränkeangebot vorhalten, auch bei Essenswünschenerfüllung Ideen haben, Muckis haben für die Kofferein- und -ausladung – aber ansonsten hat er ausgesorgt.

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Fotoblog: März 2019


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Tägliche Spielerei 16 – ausgeritten

Ausge-ritten

Das ist auch in dem Dinosaurierpark aufgenommen. Beide Mädchen tummeln sich auf dem Dino, der sich zum Glück alles in aller Ruhe gefallen lässt.

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Fotoblog: Dezember 2018


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Belgien – Niederlande – Schiff – 6

19. Dezember – 5. Reisetag – Maastricht

Da das Wort Schiff in der Überschrift als gleichberechtigtes drittes Wort steht, müssen jetzt wieder ein paar Schiffsfotos kommen. Das ist das MS Olympia.

Auf diesen Clarafotos fühlt sie sich nicht so 100%ig wohl – einmal war es sehr kalt, weil die Heizung ausgefallen war – aber ein Heizlüfter pustete warme Luft in den Raum – und dann konnte sie wegen des Maschinenlärms nicht schlafen und saß bis früh 2.00 Uhr bis zum Anlegen wie ein Häufchen Unglück in ihrer Kabine.

Die Fotos vom festlichen Dinner müsst ihr euch in die Abendstunden denken – die Mannschaft hat das richtig schön gemacht. Der junge Mann auf dem ersten Foto war mein absoluter Lieblingskellner. – Es gab nicht nur leckeres Essen und Wunderkerzen-Eis (fast wie beim Traumschiff), nein, es gab auch Kulturprogramm.

Schon in den vorhergehenden Artikeln habe ich euch ja verschiedene Skulpturen gezeigt, die mich immer wieder anziehen. Dieser junge Mann hat mir eine Zigarette angeboten, die ich aber abgelehnt habe. – Und die junge Frau konnte mich wirklich nicht wegen ihrer Oberweite neidisch machen.

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Belgien – Niederlande – Schiff – 5

Heute ist der 18. Dezember – mit ‚heute‘ ist natürlich der Reisetag gemeint.

Wir wurden zwar schon am gestrigen Nachmittag auf das MS OLYMPIA gebracht, aber Fotos konnte ich wegen Dunkelheit nicht machen. Schön war, dass Thomas unsere Koffer schon hingefahren und entladen hatte. Hatte jeder brav seine Kabinennummer auf den Kofferanhänger geschrieben, fand er seinen Koffer in der Kajüte. Die Betten waren sowohl in den Einzel- als auch in den Doppelkajüten hochgeklappt und wurden vom Servicepersonal abends runter und morgens hoch geklappt – darum mussten wir uns nicht kümmern. – Der Löwe weist aus, dass es wirklich mein Bett ist. – Komischer Weise wurden weder das Schachspiel noch die Sonnenliegen genutzt. – In den Kisten sind die Rettungswesten und die wurden zum Glück nicht gebraucht – Wasser wäre mir zu kalt. – Und die letzten Fotos sind aus einer der unendlich vielen Schleusen, in denen wir immer mehrere Meter angehoben werden mussten.

Als erstes stand eine Besichtigung von Antwerpen an. Wenn ihr die nächsten Fotos vollkommen ohne Text betrachten würdet, könnte der Eindruck entstehen, es ist ein Schloss oder eine Kathedrale – aber es ist ein Bahnhof.  Er wird wohl auch „Eisenbahnkathedrale“ genannt und wurde 1905 eingeweiht. Ich habe wohl noch nie so einen vornehmen Bahnhof gesehen, bei dem man versucht hat, ihn an die neue Technik anzupassen.

So, jetzt seid ihr hoffentlich so beeindruckt, dass ich euch ganz normale Fotos unterjubeln kann.

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Belgien – Niederlande – Schiff – 3

Wie ihr später noch sehen werdet, passt der heutige Beitrag wie die Faust aufs Auge (ein sehr unschöner Vergleich) zum heutigen Datum, denn zum heutigen Feiertag der Heiligen drei Könige, die leider nur in einigen Bundesländern FEIERlich empfangen werden, zeige ich sie euch in einigen Varianten

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Am Vormittag gingen wir mit unserem sehr sympathischen Reiseleiter durch Hasselt – ein nicht zu großer, angenehmer Ort mit ca. 77000 Einwohnern – natürlich in makelloser Sauberkeit, hatte aber noch anderes zu bieten. Übrigens bündeln sich dort verschiedenste Pilgerrouten zum Jakobsweg, der bekanntlich in Santiago de Compostela in Spanien endet.

In Hasselt war wie auch anderswo auf dem Weihnachtsmarkt natürlich ein Riesenrad … wir müssen immer zu den falschen Zeiten da gewesen sein, denn ich habe nie Leute in einer Gondel sitzen sehen

Hasselt muss sehr Aschenbrödelfreundlich sein (ich kenne diese spätere Prinzessin immer nur unter dem Namen AschenPUTTEL) denn im ganzen Zentrum sind Haselnüsse aus Kupfer in den Fußboden eingelassen. Ihre Spitze zeigt in Richtung Rundweg.

Fahrräder scheinen auch hier eifrig geklaut zu werden. Mit reinen Vorderrädern kann man nicht viel anfangen.

Die Katzen scheinen Genfutter zu bekommen, deswegen geraten sie so groß und abstrakt. – Typische „Clara-Falsch-Denke“. Ich habe in einem guten Hasseltreisebericht gelesen, dass das eine Brille im Großformat sein soll.

Der soll ein ganz berühmter Mediziner oder Pharmaziemensch gewesen sein – aber ich finde ihn nicht auf der Hasselt-Seite im Netz und habe seinen Namen vergessen – nicht weiter schlimm – so löchrig wie der ist, zerfällt er vielleicht bald.

Nach Daggis hilfreichem Kommentar habe ich noch einmal gesucht und bin fündig geworden. Es ist
Dr. Louis Willems, der 1822 als Sohn eines Geneverproduzenten geboren wurde. Er war nicht Biologe sondern Bakteriologe und hat sich in seiner Lebenszeit bis 1907 mit Impfungen verdient gemacht.

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Das ist ganz typisch – nicht nur für Hasselt. An jeder Ecke oder in jeder Nische steht eine Frau – eine heilige Frau – nämlich Maria, als Königin dargestellt. Hier in Deutschland kenne ich das wohl nur von Bayern – der Rest ist ja nicht so christlich.

Mallybeau soll auch nicht zu kurz kommen – es ist eine echte 3D-Kuh, nur nicht aus Herrn Heinrichs 3D-Drucker, sondern aus einem Schaufenster in Hasselt. Aber ich habe sie ihr dennoch fotografiert und gewidmet.

Wenn schon Landwirtschaft – dann aber richtig. Zu der Kuh gehört auch ein Pferd. Ob das Pferd gegen das Fahrrad gewinnt?

Das nenne ich farbenfreudige und lebensfrohe Hauswandbemalung. Es vogelt (ohne Punkte über dem o) so vor sich hin.

Über diesen jungen Mann habe ich erst im Netz gelesen, dass es ein Fallschirmspringer ist. Ich weiß gar nicht, für was ich ihn gehalten habe.

Das ist jetzt schon eine Einstimmung auf Brüssel, wo dieser kleine Pisser ja wirklich steht.

Farbenfroh und bunt – so waren viele Häuser.

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Zum Hasselt-Schluss kommen jetzt noch paar Clarafotos. Ich wollte dem Reiseleiter in einem Café was ausgeben, weil er mich in einem Souvenirladen so ausdauernd fotografiert hatte. Er hat gemeint, es wird klappen mit dem Kürbis – aber es klappte nur Minisekunden lang. Mir bleibt vor Schreck der Mund offen stehen. – Und auf dem Fahrrad mache ich angeblich auch eine gute Figur.

Als ich an der Theke seinen und meinen Kaffee und den Kuchen bezahlen wollte, meinte der Eigentümer, dass er uns beide einlädt, weil der Reiseleiter ihm immer so nette Gäste bringt. (Ob der wirklich mich gemeint hat???)

Aus Freude fotografierte ich gleich seine vorgezogene „Osterdekoration“

Bevor uns der tolle Reiseleiter seiner Nachfolgerin in Brüssel übergeben hat, verteilte er noch eine Flasche Genever mit Karamellgeschmack unter uns Reisenden – das Zeux war richtig lecker und wird hier in Hasselt produziert.

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So – jetzt klappt es mit den Heiligen drei Königen zum 6. Januar doch nicht, weil ich den Nachmittag des Tages, den wir schon in Brüssel verbrachten, auf den nächsten Post verschiebe. Die Menge der Fotos (17) ist ausreichend und der Artikel mit 630 Wörtern auch lange schon lang genug.