Claras Allerleiweltsgedanken


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Nachtrag zu „Urlaub auf Balkonien“

Mein Reiseveranstalter hat mir gestern ca. 5 Seiten mit Erklärungen geschickt und die Forderung aufgestellt, das restliche Geld bis zum 15.7. zu überweisen.

So viel, so gut.

Erst durch sehr genaues Vergleichen der eigentlichen Reiseroute mit dem jetzigen Fahrverlauf konnte ich feststellen, dass aus der eigentlichen „Skandinavienreise“ ein „Norwegenurlaub“ geworden ist.

Auf einer Einladungsseite zu einem Extraausflug wird noch von Schweden und Norwegen gesprochen – wahrscheinlich ist diese Seite dafür gedruckt, dass der Aufenthalt in Schweden VOR der Einreise in Norwegen wieder erlaubt sein wird – momentan ist das nicht der Fall.

Das schon ein wenig vertraute Malmö samt Übernachtung wird also nicht angefahren – also kein Wiedersehen mit der Musikkapelle aus Metall.

… Ich kann auch keinen Blick in die extravagante Löwenapotheke am Markt werfen.

… und der „Turnig tower“ kann auch nicht erneut fotografiert werden. Vielleicht hätte ich dieses Glasbild zu meiner Sammlung hinzugefügt, damit die halbrunde Zahl 25 erreicht wird.

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Tägliche Spielerei 23 – ausgeschlafen

Ausge-schlafen

So lange, wie diese beiden schon in Brüssel rumliegen, müssten sie doch langsam wirklich ausgeschlafen sein.

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Fotoblog: Juli 2019


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Tägliche Spielerei 22 – ausgelacht

Ausge-lacht

Das Kinderlied „Hast fein gemacht …. dann wirst du auch nicht ausgelacht“ impliziert doch, dass andere Kinder ausgelacht werden, weil sie es eben nicht so fein gemacht haben. – Schrecklich!

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Fotoblog: Juni 2019


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Tägliche Spielerei 19 – ausgezahlt

Ausge-zahlt

Ich glaube, wer als Busfahrer für Urlaubsreisende fährt, muss zwar gut fahren können, nett und freundlich sein, ein gutes Getränkeangebot vorhalten, auch bei Essenswünschenerfüllung Ideen haben, Muckis haben für die Kofferein- und -ausladung – aber ansonsten hat er ausgesorgt.

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Fotoblog: März 2019


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Tägliche Spielerei 16 – ausgeritten

Ausge-ritten

Das ist auch in dem Dinosaurierpark aufgenommen. Beide Mädchen tummeln sich auf dem Dino, der sich zum Glück alles in aller Ruhe gefallen lässt.

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Fotoblog: Dezember 2018


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Belgien – Niederlande – Schiff – 6

19. Dezember – 5. Reisetag – Maastricht

Da das Wort Schiff in der Überschrift als gleichberechtigtes drittes Wort steht, müssen jetzt wieder ein paar Schiffsfotos kommen. Das ist das MS Olympia.

Auf diesen Clarafotos fühlt sie sich nicht so 100%ig wohl – einmal war es sehr kalt, weil die Heizung ausgefallen war – aber ein Heizlüfter pustete warme Luft in den Raum – und dann konnte sie wegen des Maschinenlärms nicht schlafen und saß bis früh 2.00 Uhr bis zum Anlegen wie ein Häufchen Unglück in ihrer Kabine.

Die Fotos vom festlichen Dinner müsst ihr euch in die Abendstunden denken – die Mannschaft hat das richtig schön gemacht. Der junge Mann auf dem ersten Foto war mein absoluter Lieblingskellner. – Es gab nicht nur leckeres Essen und Wunderkerzen-Eis (fast wie beim Traumschiff), nein, es gab auch Kulturprogramm.

Schon in den vorhergehenden Artikeln habe ich euch ja verschiedene Skulpturen gezeigt, die mich immer wieder anziehen. Dieser junge Mann hat mir eine Zigarette angeboten, die ich aber abgelehnt habe. – Und die junge Frau konnte mich wirklich nicht wegen ihrer Oberweite neidisch machen.

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Belgien – Niederlande – Schiff – 5

Heute ist der 18. Dezember – mit ‚heute‘ ist natürlich der Reisetag gemeint.

Wir wurden zwar schon am gestrigen Nachmittag auf das MS OLYMPIA gebracht, aber Fotos konnte ich wegen Dunkelheit nicht machen. Schön war, dass Thomas unsere Koffer schon hingefahren und entladen hatte. Hatte jeder brav seine Kabinennummer auf den Kofferanhänger geschrieben, fand er seinen Koffer in der Kajüte. Die Betten waren sowohl in den Einzel- als auch in den Doppelkajüten hochgeklappt und wurden vom Servicepersonal abends runter und morgens hoch geklappt – darum mussten wir uns nicht kümmern. – Der Löwe weist aus, dass es wirklich mein Bett ist. – Komischer Weise wurden weder das Schachspiel noch die Sonnenliegen genutzt. – In den Kisten sind die Rettungswesten und die wurden zum Glück nicht gebraucht – Wasser wäre mir zu kalt. – Und die letzten Fotos sind aus einer der unendlich vielen Schleusen, in denen wir immer mehrere Meter angehoben werden mussten.

Als erstes stand eine Besichtigung von Antwerpen an. Wenn ihr die nächsten Fotos vollkommen ohne Text betrachten würdet, könnte der Eindruck entstehen, es ist ein Schloss oder eine Kathedrale – aber es ist ein Bahnhof.  Er wird wohl auch „Eisenbahnkathedrale“ genannt und wurde 1905 eingeweiht. Ich habe wohl noch nie so einen vornehmen Bahnhof gesehen, bei dem man versucht hat, ihn an die neue Technik anzupassen.

So, jetzt seid ihr hoffentlich so beeindruckt, dass ich euch ganz normale Fotos unterjubeln kann.

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