Claras Allerleiweltsgedanken


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Der Bundestag muss abgespeckt werden

Ich schon wieder unterwegs in Sachen Politik – ein Gebiet, in dem ich mich so gar nicht auskenne und das ich immer nur von der leicht ironischen Seite angehen kann.

Doch wenn ich hier den Krach in meiner Umgebung höre und sehe, wie sich die „fliegenden Abgeordneten“ um die Plätze streiten, muss ich diesem Abspeckplan ohne Einschränkungen zustimmen. Die wollen ALLE nur von uns versorgt werden und kosten unsere Steuergelder.

Warum tut keiner was?

Das sind die in den gehobeneren Positionen, die sich besonders unverzichtbar vorkommen.

Das „Volk“, das sich unmittelbar unter ihnen befindet, kann sich über das Gezänk und die Streitereien zwischen den einzelnen Gruppen nur die Ohren zuhalten.

 


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Auf der Straße gefunden

In den letzten Wochen ist das Berliner Wetter wie im Frühling – nur wenige Grad kühler. Sehr oft strahlt die Sonne, so dass ich auf der Straße immer die Hand als Sonnenschutz über die Augen halten muss. – Nicht dass ihr denkt, ich meckere – aber etwas winterlicher und vielleicht sogar Schnee wäre für diese Jahreszeit angebrachter. – Zum Glück regnet es an manchen Tagen von früh bis abends, denn die Meteorologen nennen den Boden in größerer Tiefe immer noch für viel zu trocken.

Und bei solch einem Wetter lockt es sogar mich Stubenhocker an die frische Luft – und nie ohne meinen Sonyboy.

Mit echten und gewünschten Enkelkindern habe ich schon immer „Automarken erraten“ gespielt. Waren sie größer, klappte das bei denen mit Schriftzug zumindest nicht mehr, weil sie dann eben Nissan, Ford oder ABARTH lesen konnten. – Ich hatte mich so eingeschätzt, dass ich fast alle Automarken kenne und erkenne – doch dieser hier hat mich überrascht. Er gehört zur FIAT-Gruppe. Kennt ihr den? Unten Skorpion und oben Tannenbaum – so würde ich das Logo beschreiben.

Die Sträucher mit den Beeren wachsen wohl immer zu dieser Jahreszeit, doch die Christrose vielleicht nur bedingt. Hier haben schon viele Bäume und Sträucher Knospen angesetzt – die Natur ist genau so durcheinander wie manche Menschen.

Bei Instagramm sehe ich oft Himmelsbilder, auf denen die Wolken sehr stark gefärbt sind. Für mich wirken solche Himmelsfarben eher verschreckend – sie sehen für mich so nach Chemie aus. Ich hoffe, ich irre mich.

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Täglich wird hier „Hitchcock“ gespielt …

und zwar natürlich „Die Vögel“

Ich weiß nicht, ob ich das Naturschauspiel der vielen, sehr großen Vögel genießen soll oder ob sich doch ein kleiner Angstgedanke hineinmischt. Sie fliegen sehr dicht an den Scheiben vorbei, ich glaube, ich könnte sie bei den Beinen packen.  Es sind nicht nur Raben und Krähen, auch andere Riesenvögel halten Flugparade ab.

Aber nicht nur das – auf meinem Balkon entdecke ich immer wieder Spuren, dass sie gesucht und „gearbeitet“ haben. Auf dem Fensterbrett stehen viele Halbrundkästen mit Steinen, Muscheln, Leuchtsternen und Leuchtschneeflocken, Glasmurmeln, Dekosand, großen Steinkugeln  und Pflanzen – allerdings, ich gestehe es mit einem ganz kleinen Schamanteil in der Stimme, künstliche, denn sie kommen von einem Ort, wo echte nicht gediehen.

Täglich finde ich besonders die Leuchtteile auf dem Fußboden verstreut und im Kasten breitgestreut.

Ich glaube, wenn ich Vogelfutter für Riesenvögel auslege, bin ich auf meinem Balkon nicht mehr allein 🙂


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PS zu Ganzjahresfestlichglänzendekugeldekoration

Als moni in ihrem Kommentar dieses obige Wortmonster schrieb —– es ist übrigens seit längerer Zeit in Bloggershausen Usus, die Texte und Beiträge nicht mit kurzen, klaren Worten zu schreiben, sondern so viel einzelne Worte wie möglich zu einem Wortschlangenungetüm aneinanderzureihen, so dass so unbedarfte Leserinnen wie ich immer überlegen müssen, wo die Augen die Sprechpausen suchen müssen —– kam mir sofort in den Sinn, an meiner Deko noch einiges zu ändern. Deko ist bei mir eines der wenigen Gebiete, wo ich erst handle und dann denke. uff!!! Ich „höre“ schon die gekrauste Stirn eines guten Freundes, der sofort anzweifelt, dass ich bei Deko überhaupt denke. Vielleicht hat er Recht – die WindowsStickerLilaFolienMetalleneKugel-Käufe lassen wirklich jegliches Denken vermissen – reine Bauchhandlungen. Nennt man die nicht auch Übersprungshandlungen? Oder verwechselt meine Halbbildung da schon wieder was.

Als ersten Schritt habe ich die Kugeln zu einem Kugelvulkan verdichtet . Das Gebilde ist sehr eruptiv – wenn ich zu ungestüm auf dem Teppich tanze, kann sich der ganze LavaKugelstrom auf den Teppich ergießen – zum Glück ohne brandheiße Folgen. Es ist wirklich ein Hingucker, fast schon ein Hin-Knaller.3108 Metallkugelvulkan

Wenn es eine Vierjahreszeiten-Deko sein soll, wie der Titel es verheißt, dann stellen natürlich die Kugeln den WINTER dar, denn ganz kann sogar ich die Assoziation zu Weihnachten nicht leugnen.

Die Folge war natürlich, dass jetzt die Balkondeko umrangiert werden musste, denn dafür sind jetzt zu wenig Metallkugeln da. – Die Vögel vertreten den HERBST, denn in dieser Zeit bleiben nur die standhaftesten hier, die anderen hauen ab.

3108 Vögel Kugeln

Wie der Sommer und der Frühling aussehen, das könnt ihr im Fotoblog sehen.


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Claras nostalgische Kleinkunst

  1. Was hier an den Fotos „Clara“ ist, lässt sich mit scharfem Blick erkennen – hier oder im Fotoblog.
  2. Was hier an den Fotos „Kleinkunst“ ist, lässt sich mit ein wenig gutem Willen erkennen.
  3. Und was hier auf den Fotos „nostalgisch“ ist, wird nicht jedem, doch manchem bei genauem Betrachten und Denken an alte Zeiten klar werden.

Alle Fotos sind aktuell auf meinem Balkon entstanden. Als dieser durch die neue Auslegeware so total sein Gesicht zum positiven hin verändert hatte, kamen Nachfolge“investiotionen'“ wie ein neuer Sonnenschirm auf mich zu. Und dann bekamen die „Vögel“ einen besseren Ausblick.

Aber seht doch selbst: Im Sommer ist das mein drittes Zimmer – wahlweise Speisezimmer, Sonnenbank, Frischluftbar, Augentrost

1106 Balkon Auslegeware

Ob frau die Vögel als Kunst oder Kitsch bezeichnet, ist mir in diesem Fall egal – sie machen sich prächtig in dem dunkelgrünen Pflanzgefäß – und dahinter kann man schon die Clara lauern sehen und die Nostalgie blitzen. – Das Gute ist, die Vögel brüten – sie brüten auf Halbedelsteinen. Wenn es alles Edelsteine geworden sind, wandere ich nach Mallorca zu den Reichen und Schönen aus und freunde mich mit der Fast-Tanzqueen an *grins*

1106 FB Nostalgische Clarakunst 73

Für Schlecht-Gucken-Könner wie mich gibt es jetzt noch eine Vergrößerung von der Clara(Kunst), der Vogelfeder und der Nostalgie, die vielleicht auch ein bisschen eine Ostalgie sein kann.

1106 Nostalgische Clarakunst

Aber Clara hat ja auch noch einen Klar-Namen, der wird auch gezeigt, ausnahmsweise mal.

1106 Nostalgische Clarakunst 75

 

 


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Claras Alphabet-Tier „V“

Wichtige Nachfrage vornweg

(Falls euch mein Ansinnen nach diesem Text noch nicht klar ist, hier gibt es ganz ausführliche Erläuterungen und die Teilnehmerliste. )

Mehrere haben schon ihr Bedauern ausgedrückt, dass es dem Ende entgegen geht. Mir ist eine „Geschenkaktion“ eingefallen, die die Sache ein wenig verlängern kann. Jede, die mitmachen möchte, sollte mir das bitte ganz schnell schreibsagen, damit ich die Auslosung vorbereiten kann. – Alle Teilnehmer kommen – ähnlich wie bei den Postkartenwichtelaktionen – in ein Säckchen und ich lose aus, wer in der ersten Woche für die ihr zugeteilte Mitbloggerin ein Bild einstellt. (Veröffentlichung am 4. Mai). Es kann ein schon bekanntes, ein anderes oder sonstwas für ein Bild sein, nur, ein Tier sollte in der bereits bekannten Form zu erkennen sein.- Der Rechtsweg scheidet bei der Verlosung aus, aber ich werde nur in dringendsten Fällen schummeln.

In der zweiten Woche könnt ihr euch selbst eine Teilnehmerin aussuchen, der ihr aus irgendwelchen passenden oder unpassenden Gründen ein Bild (mit einem Tier) zukommen lassen wollt (Veröffentlichung am 11. Mai).

Für alle, die soooooooooooo lieb sein wollen, und der Frau Clara Himmelhoch ein passendes Bild schenken wollen , ist in der dritten Woche Gelegenheit (Veröffentlichung am 18. Mai). Unter „schenken“ verstehe ich hier wirklich schenken – d.h., ohne Signatur, (ohne Exif-Daten)  zur Weiterverwendung durch mich freigegeben – und deswegen nicht nur im Blog, sondern auch als Mail. – Dieses Bild dient ihr, der trauernden Clara, dann dazu, um sich noch lange an euch zu erinnern.

Schluss jetzt mit der „Bettelei“ und wie gesagt, wer mitmachen will – muss es auch ausdrücken, damit ich losen kann.

Die ganze Aktion läuft unter dem biblischen Motto:

„Hier lasst uns drei Hütten bauen – für unsere Einquartierung eine, für unseren Ehrengast eine und für Clara eine, damit sie sich nach gehabter Arbeit ausruhen kann!“

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Vogel-Clara wartet auf ihren Einsatz

Die Natur ist erwacht, viele Blumen haben auch in der verschlafenen Hauptstadt ausgeschlafen – und die Vögel lassen mich früh, so das Fenster weit offen steht beim Schlafen, nicht mehr richtig schlafen. Doch besser so als anders herum – dass es wegen zu großer Umweltbelastung keine Vögel mehr gäbe. Ob dieser schrecklichen Zukunftsvision zeigt uns Clara hier einen Vogel – aber ich fürchte, sie kann vielleicht nicht weit genug in die Zukunft schauen.

 

Das Foto ist uralt, denn ich habe 2004 mit der Qualmerei aufgehört.

Ist es verwunderlich, dass es in meinem Fotoblog heute auch um Eier geht? – Doch damit müsst ihr euch heute erst mal den ganzen Tag beschäftigen, denn ich bin bis abends unterwegs – arbeiten und Freizeit genießen außerhalb.


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Vertreibung aus dem Paradies (4)

Als alle Planeten ordentlich auf ihrem Platz untergebracht waren, verschaffte der „Regisseur“ der  Erde eine Luftschicht, damit sie die günstigsten Voraussetzungen dafür mitbringt, was noch mit ihr passieren soll.

Los ging es erstmal mit dem, was über uns ist – nicht nur Himmel und Wolken, nein auch Vögel, Adler, Geier und was noch so alles fliegt – (aber bitte keine Teppiche, Koffer oder gar Klassenzimmer).
(Falls hier jemand besser zeichnen kann als ich, schicke ich gern dieses Foto als Mail hin, damit noch ein paar mehr Himmelstiere als diese V-Vögel im Himmel fliegen!)

Natürlich waren die im Paradies alle gutartig und fraßen sich nicht gegenseitig auf, das passiert in keiner Ebene – nicht über, unter oder auf der Erde.

Und hier der Link zum Foto.