Claras Allerleiweltsgedanken


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MEIN Regen ist …

… ungeheuer vielSEITIG und sehr ausdauernd

Ich bin nicht der Typ, der oft über das Wetter klagt, weil es zu heiß, zu kalt, zu stürmisch, zu trocken, zu nass oder zu „wettrig“ ist, aber das seit Tagen vorherrschende Phänomen ist mir einen eigenen Artikel wert.

Zum Verstehen notwendige Vorgeschichte:

  • Aus dem Küchen- und auch aus dem Badezimmerfenster könnte ich das NORDkap sehen, wenn nicht in nächster Nähe mir eine Häuserreihe den Blick bis dahin versperren würde 🙂
  • Aus einem einzelnen Wohnzimmerfenster könnte ich nachts die Sterne am südlichen Firmament strahlen sehen, wenn denn in Berlin außer der Leuchtreklame noch etwas anderes strahlen würde – zumindest keine Sterne
  • Vom Balkon aus und eben so aus meinem Zimmer und Ola aus ihrem Zimmer – aus allen diesen Fenstern könn(t)en wir der Sonne im WESTEN beim Untergehen zusehen, wenn es denn Sonne gäbe, die untergeht. Sie scheint sich das gesamte politische Drama in Deutschland nicht ansehen zu wollen und hat sich zurückgezogen.

Normaler Weise findet Wetter in einer Himmelsrichtung statt, man oder frau kennen die kalten Ostwinde, die stürmischen Westwinde oder die heißen Saharawinde, die natürlich aus dem Süden kommen.

Doch MEIN REGEN tropft seit Tagen aus ALLEN Himmelsrichtungen, was ich damit beweisen kann oder könnte, dass ALLE Fensterscheiben von oben bis unten voller Regentropfen sind. Nach so einer langen Regenzeit kann der Regen nicht mehr „sauer“ sein, nur die Leute könnten sauer werden – aber die sind ja langmütig – mit dem Wetter haben sie mehr Geduld als mit den Politikern, die NICHTS oder zumindest nicht viel Gescheites auf die Beine bringen.

Sollte ich mal Fenster putzen wollen, muss ich das sicher nur von innen machen, denn die äußeren müssten blitzblank sein, da Regen ja keine Kalkablagerungen enthält.

Und weil ich Regen so schön finde, wenn er von der Natur dringend gebraucht wird, gibt es jetzt noch eine Regencollage.


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Zeitmissmanagement wieder gerade gerückt

Überall – in der Natur und in vielen Blogs – konnte ich sehen und lesen, dass der November fast T-Shirtwetter im Angebot hat und es für die Jahreszeit viel zu warm ist.

Wiesen grünten, Blumen blühten, Blätter fielen trotzdem von den Bäumen. –

Doch gestern gab es den ersten weißen Niederschlag. Schnee möchte ich es nicht nennen, eher waren es heftige Graupelschauer, die gegen meine Fenster prasselten und sogar einige Zeit auf dem Balkon und auf der Brüstung liegen blieben.

2311 Rosen im Vorgarten

2311 Novemberwiese

2311 Novemberwiese 3

2311 Novemberwiese 2


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7 Tage hintereinander …

mit solchen Temperaturen wie heute –

und ich würde in Grönland oder Sibirien einen Einwanderungseintrag stellen. Hitze ist nichts für mich.

In ein paar Minuten geht es in Brasilien darum, dass einige Männerbeine beweisen müssen, dass sie ihre für sie gezahlten Millionen auch wirklich wert sind. – Nur ist es ja wohl so, wenn sie es nicht schaffen, dann bekommen sie auch nichts „vom Gehalt abgezogen“. 🙂 – Sollten sie jedoch heute gegen Frankreich siegreich sein, dann werde ich mal danach den Fernseher anschalten, um zu sehen, ob es dieses Mal einen anderen Interviewkandidaten gibt, der beim Sprechen nicht so deppert in der Gegend herumguckt wie Per M. – ich hatte bei ihm wirklich das Gefühl, dass viele Kopfbälle aufs Gehirn gehen.


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Wettergedicht

Es regnet!
Es regnet! Es regnet!
Es regnet! Es regnet! Es regnet!
Es regnet! Es regnet!
Es regnet!

Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt! Es donnert und blitzt!
Es donnert und blitzt!

Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C! Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C! Nur noch 23° C! Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C! Nur noch 23° C!
Nur noch 23° C!

Und wie Frau bei solchem Wetter ausschaut, das könnt ihr hier sehen.