Claras Allerleiweltsgedanken


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Clara will ja nicht immer Recht haben …

… aber manchmal, vielleicht oft, immer öfters und überhaupt!!!!🙂

Am 2. August gegen 15.00 Uhr hat mir die Stichsäge Recht gegeben, denn sie hat sich ohne ein einziges Mal zu mucken in weniger als einer Minute durch je ein Rohr gefressen.

Und das schrieb ich am 28. Juli:

Und wie Recht ich habe mit meinem Wunsch nach einer Stichsäge. Kaum hatte ich sie zu seinem Eigentümer zurück gebracht, habe ich mir so einen Altweiber-/männersitz für die Badewanne gekauft – doch wie ihr auf dem Foto sehen könnt, ist er etwas zu lang. Die beiden Alurohre, die die Randauflagen halten, müssen 3 cm gekürzt werden. – Also wieder dorthin dackeln – das einzig Gute daran, ich sehe Sohn und Hund dadurch wieder.

 

 


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Hoffentlich können die Hunde lesen! Oder …

Deutschland schließt sich ein, ab und aus …… und wir machen mit, in meinem Fall zwangsweise.

Ich meine damit das Wohngebiet, in dem ich jetzt schon ein 3/4 Jahr zu Hause bin. Wir haben hier von der Hauptstraße her drei Parkplatzzufahrten, die auch für Fußgänger offen sind und noch ein wenig mehr Häuserzugänge – also mehr oder weniger Tag der offenen Tür, was ich vollkommen in Ordnung finde.

Und dazu haben wir einen Hinterein- oder auch -ausgang, der mich z.B. ganz schnell zu einer anderen wichtigen Gegend führt, wo Friseur, Apotheke, Rehasport, Post und und und sind. Das ist eine kleine Pforte, bis vor ca. 4 Wochen immer offenstehend. Hinter dem Zaun mit dieser bis dato offenen Pforte befindet sich ein anderes Wohngebiet, wie das in Berlin so üblich ist. Besonders für gehbehinderte Leute mit Rollator, für zu-Fuß-Einkaufende bei drei Discountern oder für Nutzer der Buslinie 277 war dieser Durchgang eine willkommene Abkürzung.

Doch da das hier eine Siedlung mit überwiegend Eigentümern ist, müssen sich welche an diesem „Durchgangsverkehr“ gestört haben.

Die Pforte wurde mit ziemlich viel Aufwand verschlossen und an der Vorderfront wurden überall diese Schilder aufgestellt.

Sollte mich jemand fragen: Alle Leute – ob mit oder ohne Hund – die einigermaßen zu Fuß sind, gehen 50 m weiter und kommen dann dennoch auf unser Territorium. Und wer kann „gentechnisch“ beweisen, dass die ungeliebten Hundehaufen nicht von den „eigenen“ Hunden sind – also von Hunden, deren Besitzer hier ihre Wohnung haben.

Mir tun jedenfalls die alten Leute Leid, die jetzt einen Riesenumweg gehen müssen, wenn sie zu NettoLidlAldi wollen oder zum Bus. Vielleicht frage ich mal bei der Hausverwaltung an. – Ich habe schon Gespräche gehört, dass die Leute das ganzganzganz toll finden. – Ich komme ja viel in der Gegend herum, auch in ausgesprochen vornehmen Einfamilienhaussiedlungen. Von Leinenpflicht ist da auch zu lesen. Doch von unbefugt und Hundeklo ist auf vernünftigen Schildern nichts zu sehen.


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WG erweitert – männliches Wesen eingezogen

Zwei schwache Frauen – eine jung und zierlich, die andere alt und tapperig – treten in unserer manchmal bitterbösen Welt vollkommen schutzlos auf. Deswegen wurde eine WG-Konferenz anberaumt und das Ergebnis war folgendes:

Ein starkes männliches Wesen muss her! Es darf auch handwerklich begabt sein!

Also wurde eine Bundesratssitzung WG-Besprechung gestartet. Einstimmig wurde beschlossen: Ein Mann muss her!!!

Und wer half uns aus der Patsche??? Anja, die mir schon mal so vorzüglich den Lenny gezaubert hat, sprang auch jetzt ein. Ich schickte ihr ein paar Beispiele und flugs kam er retour, unser Leon. Mir gefällt er hervorragend – euch muss er gar nicht gefallen, denn ich gebe ihn eh nicht wieder her!


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Handwerk hat goldenen Boden …

… und manchmal auch goldene Preise!

Damit ich beim Ein- und Umräumen in Übung bleibe, habe ich beschlossen, meine Küchenspüle zu wechseln bzw. wechseln zu lassen. Sie gefällt mir weder von der angegriffenen Oberfläche noch von der dunkelbraunen Farbe her. Im Moment ist mir in diesem unserem Land zu viel braun.

Durch „Zufall“ kam ein Installateur ins Haus. Obwohl es vorher nicht abgesprochen war, griff ich die Gelegenheit beim Schopfe und trug mein Anliegen vor. Über Farbe und Material hatte ich mich schon schlau gemacht. Es sollte eine helle Granitspüle sein, damit ich später, wenn ich tatterig geworden bin, auch Töpfe oder Deckel hineinfallen lassen kann, ohne dass größerer Schaden entsteht und heiße Töpfe will ich auch schadlos abstellen können. Im Baumarkt hatte ich geeignete Objekte entdeckt, die in der Preislage von 165,00 bis 195,00 € lagen, also nicht unbedingt aus der Portokasse zu bezahlen sind.

Der Handwerksmeister stellte sich beim Aufmaß des Ausschnitts in der Arbeitsplatte nicht geschickter als ich an. Dann zog er ab und recherchierte bei seinem Großhändler B*är und O*llenroth nach einer Granitspüle aus dem Sortiment von B*lanco.

Als er mit dem Preis herausrückte, konnte ich nur sagen: „Ich wollte keine Spüle mit einem goldenen Boden!“

Er wollte sage und schreibe 469,00 € PLUS Mehrwertsteuer, also rund 560,00 € allein für die Spüle – und dazu dann noch 226,00 € Arbeitslohn als Festpreis = gesamt 784,00 €. Da konnte ich nur schlicht und ergreifend nein sagen. – Irritiert hatte mich sofort, dass er mir eine Kopie aus dem Katalog von B&O  vorlegte, auf der die Preise aber nicht gedruckt, sondern handschriftlich eingesetzt waren. – Inzwischen habe ich mit einem Trick den Kaufpreis ermittelt, den er bei dem Großhändler bezahlt hat. Somit hat er versucht, bei mir über 300,00 € Gewinn zu machen. Das wäre fast ein Grund, ihn bei der Handwerkskammer anzuzeigen.

Ich recherchierte im Netz und fand genau diese Spüle für 258,00 € und für 265,00 €. Als ich ihm anbot, dass ich die Spüle kaufe und er sie nur einbaut, hat er gemeint, dann solle ich sie mir auch von einem anderen einbauen lassen. – Nur gut, denn sein Arbeitslohn war eben so überzogen wie der Spülenpreis. – Wenn alles fertig ist, trinke ich den Champagner lieber als dass ich ihn als Spülenfarbe habe.

 

2302 Spüle

 

Wenn ihr es nicht weitersagt, verrate ich euch, dass ich mir im Baumarkt eine Granitspüle für 165,00 € geholt habe, das fand ich teuer genug. Außerdem ist sie viel formschöner als diese hier. – Ich fragte bei H*ornbach nach der oben angeführten B*lanco-Spüle und die freundliche Verkäuferin schaute nach – dort kostet sie sogar nur 248,00 €, preiswerter als das billigste Onlineangebot. – Ich habe nichts dagegen, dass ein Handwerker verdienen will – doch das soll er bitte mit seiner Arbeitsleistung und mit fairen Materialpreisen machen.

Ich fragte wegen des Arbeitslohns bei einem anderen Installateurbetrieb – die wollten sich auf den Endpreis als Arbeitslohn nicht festlegen, meinten jedoch, eine Arbeitsstunde kostet 42,00 € (Endpreis, nicht zuzüglich Märchensteuer) + 19,00 € Anfahrtskosten. Das würde bedeuten, „mein“ Installateur plante ca. 5 Stunden Arbeitszeit, um eine Spüle zu wechseln – mehr oder weniger 1:1, da der Ausschnitt schon da ist und lediglich ein paar Schrauben gelöst und neue befestigt werden müssen und nur der neue Ablauftrabs angebracht werden muss. Die Mischbatterie muss nicht angefasst werden – die ist oberhalb der Spüle an der Wand. Durch das Wort „Festpreis“ könnte er das Geld auch einfordern, wenn er nach einer halben Stunde fertig ist.

Die neue Spüle ist da und ich zeige euch zwei Collagen von der alten und der neuen.

2902 Alte Spüle

2902 Neue Spüle

HALTEN VIELE HANDWERKER ÄLTERE DAMEN FÜR STEINREICH ODER EINFACH NUR FÜR STRUNZDUMM???

 


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Ganz ohne …. kann die Clara nicht!

Die drei Punkte stehen natürlich für „bloggen“ – das schaffe ich noch gerade so. Durch den Feedreader husche ich meist schon mit geschlossenen Augen – vieles nehme ich gar nicht mehr richtig auf. Ich hoffe, ihr versteht und verzeiht – es wird auch wieder andere Zeiten geben. Ich bin momentan so unkonzentriert, dass ich fast in jedem zweiten Wort einen Tippfehler reinhaue – und dadurch dauert es gleich nochmal so lange.

1709 Große Reise 53

Madame mit lila Hut und der Computerengel haben sich in ihre Transportbox gekuschelt, sich für längere Zeit verabschiedet und sind friedlich eingeschlafen.

Der Kistenberg ist um einiges gewachsen, zumal im Zimmer noch drei offene Mit Bildern und ähnlichen Sachen stehen.

1709 Kistenberg

Und das ist das Ziel – zu diesen Sonnenuntergängen wollen wir hin:


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Ich lag im Walde …

… könnte ich annehmen, wenn ich an den Geruch denke. Es roch so wunderbar nach frischem Holz. Diesen Trost brauchte ich aber auch als Ausgleich gegen den Krach. Ihr glaubt nicht, wie laut so eine Schleifmaschine sein kann. Auf dem Foto sieht man nur die kleine – für die Randbezirke. – Die große ist zum Glück an einen Staubsauger angeschlossen, so dass nicht die ganze Wohnung aussieht wie frisch gepudert.

Es gefiel mir sehr, was da unter der aufgetragenen Teppichkleberschicht hervorkam. Ich musste mich einfach mal auf den „Waldfußboden“ legen. – Wenn es geölt und gewachst wird, dann wird es dunkler – aber ich hoffe, es bleibt so schön.


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Am legendären 13. gründet Clara H. aus B.-L. eine Sekte

54 Jahre ist es her, an dem der Ausspruch von Walter Ulbricht

„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten! „

Lügen gestraft wurde. – Und jetzt ist sie fast schon so lange wieder weg wie sie da war – also Schnee von gestern???

Da ich nur eine gebildete Leserschaft habe (wissen alle viel mehr als ich), könnt ihr sicher mit der Bhagwan-Sekte was anfangen. Religion oder Sekte, Menschenfänger oder Seelentröster – das will ich jetzt alles nicht untersuchen. – Da diese Bewegung von einem Mann ins Leben gerufen wurde, sah ich mich versucht, eine Gegenbewegung aufzumachen:

Die Packwahn-Bewegung🙂

Was habe ich mich früher immer über meine Mutter belustigt, die Wochen vor einem Termin wie Urlaub anfing, Sachen zusammen zu suchen oder gar schon Koffer zu packen.

Ich übertreffe das um Vieles: Ich packe MONATE vor dem Umzug. Wie schön werden die letzten Tage vom 18. bis 22. September vor dem Umzug sein, denn da sitze ich dann nur noch zwischen Kisten, Säcken, abgebauten Regalen und und und … und freue mich, wenn die Technik noch funktioniert. Ansonsten kann ich dann Däumchen drehen – denn es wurde ja schon vor Unzeiten gepackt!

Der Gedanke an eine neue Liege hatte zur Folge, dass die Bettkästen beider Polsterliegen geleert und feste blaue Säcke gefüllt wurden – natürlich fein säuberlich etikettiert, ich will es mir ja schließlich nicht mit den Umzugsleuten verderben.

1308 Packwahn 60

Es gibt Umzugsunternehmen, die akzeptieren keine Müllsäcke als Verpackungsmaterial – wahrscheinlich wollen sie lieber noch 20 von ihren Kisten loswerden. Meiner ist da zum Glück tolerant – also konnte alles kuschlig-Weiche schon weg.

Na gut oder na schlecht – den Wuffs wird es nicht darin gefallen.

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Wie so oft im Leben: Entweder ist von allem zu viel oder zu wenig da. Bei Lampen ist es bei mir definitiv zu viel, aber ich brauche es immer hell. – Diese hübschen Zwillinge wurden auf den „Verschenkmarkt“ gestellt – und es fanden sich Liebhaber.1308 Packwahn 63

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In meinem Zimmer bestand seit längerer Zeit eine mich nicht zufriedenstellende Situation – in einem Kleiderschrank hatte ich in grenzenlosem Übermut eine Tür entsorgt und diese Lücke notdürftig lilastoffig geschlossen.

Doch dann sah ich in der Voranzeige meines A-Discounters ein Angebot für schmale Schiebegardinen.

1308 Schrankgardine 44

Ausführungs- und Anbringungsgedanken machte ich mir danach – zuerst holte ich zwei Packungen. Ohne die dünne Untergardine wäre der Durchblick zu großzügig.

So weit – so gut, dreimal abgeschnitten und immer noch zu kurz, aber wir Mädels aus der DDR haben gelernt, aus jeder misslichen Situation eine winwin-Lage zu machen.

Kritisch wurde es erst, als ich die mit aufgeklebtem Klettband versehenen Plastikschienen vorbohren wollte, um sie dann im Schrank besser festschrauben zu können. Nach zwei Bruchbohrern gab ich auf. Uralter Klebstoff machte es auch – zumindest halten sie bis jetzt noch.

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Nackt und bis oben tür- und hüllenlos steht er da

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Da schon abgeschnitten, als noch die Türen vom Oberschrank dran waren, ist eine Seite kürzer. Da kommen dann zwei weiße Plastikkisten hinein und schon ist die Welt wieder in Ordnung.

Diese Variante hängt jetzt schon einige Zeit – und sie gefällt mir immer noch.

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Vollendet wurde es mit Kisten aus dem blaugelben Möbelhaus.

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Und jetzt noch 3 brandheiße Fotos aus der Redaktion der „Fliesenabteilung“

 


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Whg 18 – Früh um 3 Uhr …

… wenn mich präsenile Bettflucht nicht schlafen lässt,

komme ich auf solche Gedanken:

Des Menschen Grundrecht ist der Schlaf – des Menschen eventuelles Recht ist: ein sehr guter Schlaf. Also keimte in mir der Gedanke, mir eine neue Polsterliege mit 5-Zonen-Kaltschaummatratze (oder wie das so heißt) zu kaufen, denn die, auf der ich momentan schlafe, verfügt über derartigen Komfort garantiert nicht. Ihre Anschaffungszeit lag so um 1981.

Ich schaute mich online auf dem „Polsterliegenmarkt mit längsseits aufklappbarem Bettkasten“🙂 um und war über die Preise mittelschwer entsetzt. In der von mir gewünschten Schlaf- und Aufstehhöhe von 55 cm  lagen die Preise locker über 400 Taler. Und genau die saßen momentan nicht so locker im Portemonnaie.

Als ich aber eine so um die 300 entdeckte, habe ich gleich und sofort zugeschlagen, zumal es noch einen Erstkäuferbonus von 50,00 gibt. Sie ist vom Sockel her schwarz und die Liegefläche ist weiß.  – Aber irgend etwas in lila muss sein – also wird es die Seitenwand sein, denn braun will ich im neuen lila Salon nicht  mehr sehen.

Als es beim Doppelkopfturnier gedankliche Leerlaufzeiten gab, kam ich auf die Idee, die Seitenwand zu beziehen. Vor einiger Zeit hatte ich mir mal ein lila Stoffungetüm gekauft, das als Tagesdecke gedacht war – nicht bedenkend, dass ich so überhaupt gar nicht der Tagesdeckentyp bin.

Kurz nach Mitternacht kam ich nach Haus. Mit einiger Mühe zerrte ich die verkeilte Seitenwand zwischen Liege und Heizkörper heraus. Im Keller hatte ich eine große Rolle Packpapier aufgetrieben, so dass ein Schnittmuster angefertigt werden konnte. Die Rückwand kann zwar nicht zu 100 % abgedeckt werden, aber für die wichtigsten Teile ist die Tagesdecke groß genug. – Alles weitere jetzt per Galeriefotos.

 


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Whg 14 – Möbelaufbauerfahrungen machen klug …

… in jeder Beziehung.

In einem Möbeldiscounter sah ich dieses Tisch- + 4 Stühle-Ensemble stehen. Es war stark herabgesetzt und die noch vorhandene Stückzahl war schon einstellig. – Ich musste mich also schnell entscheiden, ob ich diesen Kauf noch vor dem Umzug tätigen wollte oder das Risiko eingehe, dass im Oktober nichts mehr da ist. – Da die unterschiedlichen Stühle in 2 verschiedene Zimmer kommen werden, hat mich das mit senffarben und anthrazit nicht gestört.

3007 Tischgarnitur 44

Sicherlich ist der Standard nicht „gehoben“ zu nennen, doch das wäre auch bei 150,00 Euro etwas zu viel verlangt.

Also ich – im Schweiße meines Angesichtes – die beiden Pakete gekauft – eines mit dem Tisch, eines mit den 4 Stühlen. Das Tischpaket war 90 x 90, also Tischplattengröße. Trotzdem war es schwer wie 3 Sack Beton oder so. Diese MDF-Platten sind wirklich sauschwer. Aber mit Hilfe eines Spanngurtes habe ich beide Pakete gut in meine Wohnung geschleppt. Und dann ging es los – zuerst ein Stuhl, bis auf eine Schraube Anfängerniveau. Dann kam der Tisch, der aus 5 weißen „Holz“teilen und vielem Kleinzeug bestand. – Nachdem ich einmal kurz die Seiten verwechselte und die Holzdübel fast an der falschen Stelle verleimt hatte, ging dann alles seinen Gang.

 

Einen Tipp an die Firmen, die die Aufbauanleitung drucken. Da stand in diesem Falle:

Nötig sind 2 Mann mit entsprechendem Werkzeug. – Das können die ändern in 2 Mann ODER eine Frau.🙂

Aber ich weiß jetzt schon 100%ig:

Die Möbel von IKEA werden nicht nur geliefert, sondern sie werden auch noch fachgemäß und schnell aufgebaut, aber nicht von mir! Gestern habe ich zwei Kisten zusammengebaut – bei der ersten habe ich eine Ewigkeit gebraucht, da ich Bilderaufbauanleitung schlechter verstehe als Text. – Bei der zweiten ging es viel schneller. Jetzt müsste ich gleich noch drei kaufen, dann bin ich I*K*E*A*Kistenspezialzusammensetzerin🙂

Und bei dem Tisch finde ich es so supersupersuper, dass ich nach 15 Jahren Entzugserscheinung endlich wieder an einem normal hohen Tisch sitzen kann – und das auf einem Stuhl!

 

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