Claras Allerleiweltsgedanken

Wohnstilberatung – dieses, jenes oder doch das!!!

71 Kommentare

Mit dem Kaufen bin ich manchmal schnell – vor allem, wenn es kein Vermögen kostet.

Aus irgend einem Grund wollte ich die „Teppiche“ im Badezimmer verändern. Die bisherigen kommen ins Besucherzimmer, denn kein Gast soll mit warmen Füßen aus dem Bett auf den kalten Fußboden treten. Nach meinem Farbempfinden verträgt sich das helle Grün gut mit seiner Umgebung.

Dann kam das Ausprobieren der Teppiche im Badezimmer. Ich musste zwei Garnituren kaufen, da ich sowohl vor der Wanne als auch vor dem Waschbecken das dringende Bedürfnis habe, meine nackten Füße auf einer kuschligen Unterlage abzustellen. Da die Leute unter mir auch bei diesen Temperaturen den ganzen Tag das Küchenfenster und das Badezimmerfenster offen bzw. gekippt haben, ist mein Fußboden kälter als in anderen Wohnungen.

Welche Variante gefällt euch am besten?

Variante 1:

Variante 2:

Variante 3:

Variante 4:

Hoffentlich verbringen die Sachen nicht mehr Zeit in der Waschmaschine als auf dem Fußboden, denn empfindlich sind sie schon.

Manchmal ist es schon schade, dass kein/e Mitbewohner/in da ist, um über die einzelnen Varianten zu diskutieren.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

71 Kommentare zu “Wohnstilberatung – dieses, jenes oder doch das!!!

  1. Oje, liebe Clara, hier bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich würde alle Varianten gelten lassen … Eventuell Woche für Woche umstellen … 😉

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  2. Variante 4. Warum sollte das Klopapier bitte den Luxus einer eigenen Matte haben 😉

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  3. Ganz pragmatisch frage ich mich ob die Teppiche nicht rutschen. Dann wären die Varianten wurscht, weil ich Clara nicht aus der Wanne steigend fliegen sehen möchte. Vermutlich rutschen sie aber nicht und da sie hübsch sind und gut passen gefallen mir die Varianten 2 bis 4 gleich gut.
    In jedem Fall aber ist hellgrün bei lila toll. Die beiden Farben machen das Aufwachen doch gleich viel fröhlicher.

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  4. Ich seh da so viel blau! Was ist los, steigst du um von Fliederblüte auf Meerwasser? 🙀
    Zu den Teppichen hab ich keine Meinung, wegen Teppich im Bad mag ich nicht so.

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  5. Ich würde Variante 3 oder 4 nehmen….müsste ich dann auch nochmal ne Nacht drüber schlafen, um mich dann endgültig zu entscheiden:-)) Lieben Gruss Corinna

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    • Ich denke, liebe Corinna, ich werde das Wechselmodell bevorzugen. Je nachdem wie mir ist und je nachdem, welche Teppiche gerade schmutzig sind. Notfalls die Sparvariante nur vor dem Waschbecken.
      Die Teppiche sind so schön hell und freundlich, das kann das Badezimmer gut vertragen, denn es ist Nordseite und es kommt kein Sonnenstrahl hinein.
      Ganz liebe Grüße zu dir

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  6. Liebe Clara,
    meine Wahl ist die Variante 3, auf mich wirkt das harmonisch UND praktisch!
    Guten Start in die neue Woche,
    herzlichst moni

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    • moni, das einzige Problem dabei sind die freiliegenden Kanten. Manchmal stehen sie an den Ecken so hoch und ich habe doch Angst, dass ich darüber mal stolpere. Und das muss ich wirklich nicht haben .
      Ich freue mich ganz sehr, dass ihr mich alle so gut beratet. Ich bin der Überzeugung, dass es gut war, diese Badezimmerteppiche zu kaufen Punkt und ich kann sie hinlegen, wie mir gerade ist.
      Mal sehen, wie sie nach zehn Mal waschen aussehen. Lass dich lieb von mir grüßen

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      • Gerne lass ich mich lieb von Dir grüßen, liebe Clara, und selbstverständlich legst Du die Badeflundern so, wie Du es brauchst!!! Ich finde es gut, dass Dein Bad so groß ist, dass Du verschiedene Möglichkeiten hast! 😉

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        • „Badeflundern“ finde ich einen ganz herrlichen Ausdruck, der gefällt mir.
          Das mit der Größe muss eine optische Täuschung sein. Es ist das kleinste Bad, das ich je hatte. Breite: 145 cm, Länge 340 cm, Größe also 4,93 qm. Soooooooooo klein hört es sich dann doch nicht an – aber ich brauchte extra eine nicht so tiefe Waschmaschine und in der Wann muss ich mich entweder für warme Kniee oder einen warmen Bauch beim baden entscheiden.
          Mein Bad ist ein langer Schlauch – ähnlich wie die Küche auch. (Das sollte jetzt nicht gereimt sein.)
          Und noch einmal gehen liebe Grüße zu dir auf die Reise.

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  7. mir gefällt Variante 4 am Besten ! eine lustige Nachricht von meinem Auge : Das Schlauch ist verschwunden ! nachdem die Augenärztin es in der Augenecke mit einer keinen Schere durchgeschnitten hatte ist sie auf der Suche nach einem passenden Instrument gegangen, um das Schlauch durch die Nase zu entfernen. In der Zwischenzeit ist es bestimmt „abgerutscht“ wer weiß wohin, auf jedem Fall war es nicht mehr zu sehen ! ich wurde im KKH verwiesen, wo ich heute morgen war. Mit dem Auge ist alles OK, Tränenweg gut zu spülen, aber kein Anzeichen über den Verbleib des kleinen Schlauches ! jetzt habe ich einen Termin am Donnerstag wegen eine nasale Endoskopie ! Na wo ist es denn ?

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    • Gib es zu, liebe Reine, du willst einen Beitrag zur plastikvermeidung bringen und deswegen hast du das Stück Rohr verschwinden lassen. Aufgegessen. Durch die Nase in die Speiseröhre gerutscht.

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    • Der Cursor auf dem Telefon hat sich nicht mehr bewegt, deswegen musste ich den Kommentar schon abschicken.

      Mit dir und deinem Auge würde ich nie und nimmer mehr tauschen wollen. Dann nehme ich alle meine kleinen Übelchen in Kauf. Ganz liebe Grüße an euch

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  8. Mir gefällt die letzte Variante- ist so schön einwegig. Nur mal kurz um die Ecke…

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    • Genau!!! Ich mit meinem Orientierungsfiasko könnte mich sonst im Bad verlaufen 🙂 😉
      Im Moment liegt es tatsächlich so – mal sehen, ob nach der bald notwendigen Wäsche und einem damit verbundenen Wechsel was anderes von mir bevorzugt wird.

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  9. Ich bin für Variante 3 – sie hat Luft!

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    • Vom Prinzip her gebe ich dir durchaus Recht, liebe Ulli – nur denke ich dann gleich wieder an die „Alte-Leute-Gesundheitsprediger-und-keine-Stolperkanten-mit-Teppichen-Vertreter“ und denke, dass alle freiliegenden Teppiche tatsächlich eine stärkere Stolpergefahr sind. Manchmal empfinde ich alt- oder älterwerden doch als lästig.
      Liebe Grüße zu dir von Clara

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  10. Abwechslung ist die Würze des Lebens 🙂

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  11. Auch ich bin für Variante 4.

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  12. Liebe Clara!

    Wie immer eifrig am dekorieren. Mal wieder Daggis Kunstunterricht geschwänzt? 🙂
    Bei Variante 3 könntest Du ein Hüpfspiel spielen. Wäre zur körperlichen Ertüchtigung zwar nicht schlecht, in einem Bad mit Feuchtigkeit aber wohl etwas gefährlich.
    Wenn Du den Boden mit Sand bestreut hättest, käme ein wenig maritimes Flair auf.
    Ansonsten tendiere ich zu Variante 4, die klar den Weg vorgibt vom WC zur Waschmaschine. Da kann man sich nicht verlaufen.
    Vielleicht ist es auch ganz gut, dass Du keine Mitbewohnerin hast, sonst wäre das Bad möglicherweise kunterbunt, weil jeder seinen Willen durchsetzen will.

    Ich ringe mich jetzt zu einer Tafel Schokolade durch und wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche 🙂
    Liebe Grüße
    Mallybeau

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    • Guten Morgen (hahaha), mein liebes Kreativwunder Mallybeau,
      was ist das mit dem Kunstunterricht bei Daggi??? Da gab es gerade mal eine Stunde – vorher hat sie uns eeeeeeeeeeeeewig mit Chemie gequält. Und in der einen Stunde ging es wohl um Malen – soll ich mir meine Teppiche hier hinmalen? 🙂 😉
      Mit dem Hüpfspiel würde ich bestimmt Ärger erregen, wäre aber ein fairer Ausgleich für den kalten Fußboden zum Erwärmen der Füße.
      Die Variante mit dem feinen Ostseesand am Fußboden wäre natürlich zu diesem Bad mit dem ganzen maritimen Sch… natürlich das schönste. Doch wie ich mich kenne, wäre es mir dann doch irgendwann über und dann ginge mein schöner Staubsauger kaputt. Außerdem müsste ich sehr aufpassen, dass die Eingangstür nicht klemmt, weil sie sich nicht über die Wanderdüne bewegen will.
      Momentan habe ich tatsächlich die „Nicht-Verlaufen-Variante“ auf dem Boden liegen – jetzt sind es nicht die gestreiften Vorleger, sondern einfarbig weißbeigehelle – sehen super aus, werden super schnell schmutzig – aber etwas muss frau für die Badschönheit auch tun.
      Heute habe ich einige Erledigungen auf dem Plan und dazu scheint wunderhübsch die Sonne.
      Liebe Grüße zu dir von der quirligen Clara

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    • Gucke mal, jetzt habe ich extra für dich noch ein Foto in die Mediathek gepackt, um den „maritimen Charakter“ meines Bads zu unterstreichen. Wenn es schon winzig und schlauchartig ist, dann aber wenigstens maritim – frau gönnt sich ja sonst nichts! 🙂

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  13. Guten Morgen, liebe CC,
    Ich könnte mich (wie üblich) nicht entscheiden und würde die Vorleger jeden Tag etwas anders hinlegen.
    Um Wanderdünen zu simulieren…😉
    Liebe Feengrüße ✨🧚‍♀️

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    • Fast noch Guten-Morgen-Grüße zu dir, liebe Fee,
      ganz so bewegt werde ich das Bad nicht gestalten – aber nach einer Wäsche können sie schon mal anders hingelegt werden. Da ich nicht gleich und sofort eine Maschine anwerfen will, wenn sie schmuddelig aussehen, habe ich doch eine komplette Wechselgarnitur gekauft – also insgesamt vier. Die bogigen für das Standklo habe ich doch gerade geschnitten, mir gefiel dieser Bogen nicht. So habe ich jetzt was unter den Badewannensitz – da kann ich ihn schneller wegräumen, auch wenn er noch feucht ist – wird dann von dem Teppichstück aufgesogen.
      Das beste ist aber, dass ich auf der Waschmaschine einen Vorleger liegen habe. Da drauf stehen ja zwei Körbchedn mit Krimskrams, was frau so im Bad braucht. – Bisher habe ich sie beim Schleudern immer runter genommen, weil es so geklappert hat. – Das wird jetzt mächtig gedämpft.
      Und ein ganz liebes Tschüss zu dir von mir

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  14. Variante vier wäre meine 🤔
    Liebe Morgengrüße vom Lu

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