Clara Himmelhochs Allerleiweltsgedanken


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Geldsparende Serie – N

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Dreißig mal ist nichts passiert.

Elektrisierender Marathon von und mit C+C klein 2

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NonStromFresser = Meine Tiefkühlkombi

oder “Die Alternative zwischen Platz und Strom”

… und ich schwöre euch, es gewinnt immer der Strom, denn Platz gibt es in diesem kleinen Dingelchen mit den dicken Wänden nie genug. Es ist wie in der Berliner S-Bahn zur rush hour, nur stinkt es nicht so.

“Geometrie ” beim Einräumen der Sachen wird zur gelebten Hauptbeschäftigung, denn das Ausnutzen jeder kleinen Freifläche ist Aufgabe. Rein optisch passt er sich wunderbar in die Küchenfront ein, auch wenn ich für ihn eine 60 cm²-große Arbeitsfläche opfern musste.

2704 EPR N 35

Bevor jemand nach den blau-orangenen-Schnipp-Schnapp-Dingern fragen will: Das sind Heiß-Henkel-Topf-Anfasser, sehr gut. Aber besonders beliebt bei meiner Enkeltochter, die hat die sofort zweckentfremdet und sich damit als Küchenungeheuer bewährt.

Das Innenleben, welches der S-Bahn ähnelt, in der unteren Etage sieht so aus: Ihr seht, bei der S-Bahn ist der Strom ausgefallen und es ist eiseiskalt. Die Abteile Fächer  sind so klein, so dass ich mit meiner geliebten Fertigkost schon Stapelprobleme bekomme, wenn ich auf großen Vorrat einkaufen will. (Jetzt höre ich schon das Raunen hinter vorgehaltener Hand: Iiiiiiiiiiih, die Clara isst Tiefkühlkost!!!)

2704 EPR N 36

Im oberen Bereich ist es auch nicht viel anders. Hätte ich nicht diese drei Sammelbehälter, käme es zeitweilig zum Chaos. – Die Unterbringung von Flaschen ist problematisch. Ich muss diesen Apfelnektar kaufen, denn die normalen 1,5 l-Flaschen passen von der Höhe her nicht rein. – Den Schrank hat bestimmt ein ???? konstruiert, der mit dem Poppes gedacht hat.

2704 EPR N 37

So, jetzt habe ich euch genug in Claras Kühlschrankgynäkologie gucken lassen :-)

Am Ende eines Kalenderjahres habe ich dann bestimmt so viel Geld – wie auf dem Foto zu sehen ist – an Stromkosten gespart, sonst muss ich mit dem Herrn Geheimrat mal Fraktur reden. Hoffentlich in einer vernünftigen Währung.

2704 DDR Geld

 

 


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Zeitsparende Serie – M

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Dreißig mal ist nichts passiert.

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Ministaubsauger = Mein kleiner Dreckschlucker

oder der bequemste Weg, seine Spuren zu verwischen

Es war einmal ein großer Staubsauger, der kam so langsam in die Jahre. Auch stand und lag er – in Einzelteile zerlegt – in der ganzen Wohnung herum, so dass der Zusammenbau schon Zeit kostete. Es fiel ihm immer schwerer, mal schnell in diese Ecke zu huschen und dann wieder in eine andere. Dazu fühlte er sich zu unbeweglich. Deswegen kam er auf die Idee, ein kleines Pflegesaugerchen  aufzunehmen und ihm die schwierigen DrEck-Aufgaben zu übertragen. – Die beiden mochten sich sehr und jede Arbeit wurde erst einmal mit einer Streicheleinheit begonnen. Der Kleine bekam seine eigene Kraftstation, wo er sich immer zurückzog, wenn er die Nase den Bauch voll hatte.

Die beiden schmusten und schäkerten miteinander, dass es eine wahre Freude war.

 

Schnell noch ein Küsschen!!! Und eine Umarmung!

1504 EPR M 62

Doch eines Tages gab es richtig Stress: Der Kleine verweigerte seine Arbeit. “Ich bin Anti-Fischerianer, ich esse keine grünen Fische, und einen blauen Kugelfisch esse ich schon gleich gar nie nicht und überhaupt nicht.

und er würgte und spuckte, weil ihm die “Oma” den grünen Fisch schon fast in den Hals gesteckt hatte. – Zum Glück hielt sich der Kugelfisch ganz bedeckt und abseits – aber er zitterte vor lauter Angst, so dass er wie ein Wackelfischpudding aussah.

Als das mit den Fischen partout nicht klappen wollte, sollte er es mit einem Stachelrochen und einer Muschel probieren – das Brüllen war drei Wohnungen weiter noch zu hören – die Alte musste nachgeben und die Arbeit selbst erledigen.

Der kleine Kerl strahlte über beide Backen – recht hat er.

Als er sich dann an der Beseitigung von Vergangenheitsdreck aus dem Aktenvernichter beteiligen konnte, war er froh und glücklich, ein kleiner fleißiger Ministaubsauger zu sein. – Da ich nur mit zwei Händen ausgestattet bin, war das gar nicht so einfach, gleichzeitig zu saugen und zu filmen – also keine Kunstwerke erwarten!


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“Streik” ist ein Wort …

das ich momentan nur mit Würgegefühl aussprechen kann.

Wer an einem “neuralgischen” Punkt sitzt, wo die Arbeitsniederlegung ganz viele Menschen stört und beeinträchtigt, nutzt seine Macht aus – manchmal öfter, als die Leute dafür Verständnis haben.

Seit vielen Wochen ist die Nord-Süd-Linie der S-Bahn lahmgelegt, weil es wichtige Tunnelarbeiten zu erledigen gibt. Die S1, die S2 und die S25 sind davon betroffen. Viele Leute haben dadurch bis zu 30 Minuten längeren Weg – auf einer Strecke. Gut – soll ja am 4. Mai beendet sein. Die Umfahrung dafür geht größtenteils auf dem Ring vonstatten.

Das zweitwichtigste Verkehrsmittel oder sogar das wichtigste, weil meist das zuverlässigste, ist die U-Bahn. Die U2 geht horizontal quer durch Berlin – besser “ging”, denn sie ist jetzt auch schon einige Zeit lang unterbrochen und fährt nur stückweise. – Auch hier geht die Umfahrung oft über den Ring.

Und jetzt der Streik der Gewerkschaft der Lokführer, der beim Erscheinen dieses Posts Geschichtge ist. Zwei Tage können ja eigentlich gar nicht so schlimm sein – denkt sich Lieschen Müller – aber als Begleiterscheinung zu den anderen Einschränkungen ist es ätzend!!! Warum hat eigentlich die BVG mit Bussen, Straßenbahnen und U-Bahn nicht gleich mitgestreikt??? Da wäre mal zwei Tage tote Hose in Berlin!

Aber der DHL-Streik ging vorüber, das andere auch – der oder die Berliner sind hart im Nehmen!

 


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Genusssteigernde Serie – L

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Laut-Leise-Regulierer …

oder “Der kleine Mann im/auf den Ohren”

Da habe ich nicht richtig aufgepasst, denn nun kommen zwei Tage hintereinander Kopfhörer – aber es kamen ja Tage hintereinander Berichte vom DHL-Fernseh-Krimi. – Ich schrieb ja, dass ich eine große Menge davon habe, also gibt es hier noch ein paar andere Fotos. – Das ist nach wie vor mein Lieblingskopfhörer, wenn er auch inzwischen in die Jahre gekommen ist und jetzt wieder an den großen Fernseher gewandert ist. Ich will keine Schleichwerbung machen, weil ich die Firmenbezeichnung nicht wegretuschiert habe, doch er ist wirklich gut. – Und dahinter ist mein Lieblingsenkel. Da ich nur einen davon habe, darf ich das einfach so sagen.

2304 EPR L 29

Das ist mehr oder weniger eine schreckliche Zukunftsvision oder 2/3 der Affenfamilie: Nichts sehen und nichts hören.

2304 EPR L 31

Das waren meine ersten Funkkopfhörer – und für den geringen Preis waren sie gar nicht so schlecht – oder meine Ohren waren einfach viel besser! Der Junge, der so heißt wie mein Auto, wird inzwischen mindestens 16 Jahre alt sein. – Den roten Pullover habe ich jetzt beim Schreiben auch gerade an – und der Spiegel ist mir bereits ein zweites Mal auf die Fliesen geknallt – und wieder ist er heil geblieben.

2304 EPR L


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DHL-Dramödie beendet …

hoffentlich beendet, denn er ist noch in der Kiste und nicht geprüft, ob er funktioniert oder einen Transportschaden hat.

2204 DHL Ende

Die DHL hat ihre Verpflichtung fast ernst genommen, denn vom 8. April bis heute sind nur wenig mehr als 24 Stunden verflossen. – Ansonsten war alles Präzisionsarbeit. Um 10.23 bekam ich eine Mail, dass er evtl. heute geliefert wird. Ich schaute schnell in die Sendungsverfolgung – und siehe da – er war symbolisch auf dem Weg zu meiner Wohnung. – Ich eilte nach unten – genau in der Sekunde fuhr das Postauto an den Rand, der Fahrer stieg kopfnickend aus, ließ sich nicht durch die Rosenhecke im anderen Blog aufhalten und – jetzt schauen wir weiter. Jetzt darf er nur keinen physischen oder psychischen Schaden davongetragen haben, weil er so lange von Clara getrennt sein musste. :-)


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DHL Brennpunkt …

oder “Spökenkiekerei von Clara H.”

Geschrieben am 21. April, zwischen 8.20 Uhr und 8.40 Uhr in Fortsetzung dieses Posts.

(Dieser Artikel zeigt mir wieder und wieder, dass für mich ein Glas selten halb voll ist, doch öfter halb leer – ich kann hier nicht mehr positiv denken!)

Gestern erhielt ich vom Absender des Fernsehers einen Anruf, dass sie informiert wurden, dass das am 8. April aufgegebene Paket HEUTE wirklich ausgeliefert wird. Der DHL-Sendungsstatus zeigt allerdings keinerlei Bewegung.

2104 DHL Paketstatus

So – habe ich mir bereits etliche Vormittage erfolglos ans Bein gebunden, um auf die RiesenSchwarzeWunderkiste zu warten, kann ich das heute natürlich gerne noch einmal  tun. Es gibt nur ein klitzekleines Problem: MEIN Standard-DHL-Autofahrer hat frei!

Meine Spökenkieker-Prognose lautet:
Der Ersatzfahrer hat keine Lust, diese Monsterkiste in unserem engen Treppenhaus nach oben zu schleppen, lässt sie im Auto stehen, steckt mir eine Benachrichtigung in den Kasten und überlässt mir die Abholung bei der Post.
Dann bin ich so weit wie am 7. April – da hätte ich ihn gleich 3 km weiter bei Conrad abholen können. – Und einzig und allein deswegen schreibe ich jetzt diese Zeilen – dann kann ich meinen Ärger, meine Wut auf dieses Transportunternehmen besser begründen. Ich werde meine Zeit zwischen 10.00 und 11.00 Uhr in der Sonne vor dem Haus lesend zubringen, damit er nicht behaupten kann, ich hätte das Klingeln nicht gehört. – Erschwerend kommt hinzu, dass alle Stufen des Hauses mit Packpapier abgeklebt sind, weil renoviert wird. Das Haus oder die Wohnungen sollen verkauft werden, weil sich auch der jetzige Eigentümer beim Kauf betrogen fühlt – doch am meisten betrogen sind die Mieter!

 


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Geräuschumwandelnde Serie – K

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Kopfhörersammelsurium …

oder “Frau kann sich ja mal irren beim Kauf”

Außer Handys ist kein anderes Elektrokommunikationsgerät so oft in meinem Haushalt vertreten wie Kopfhörer. Ein Sprichwort heißt ja “Viel hilft viel” – aber nicht alle Sprichwörter sprechen die Wahrheit, denn dann wären es “Wahrwörter” – Dieses Foto mit dem schönen Titel “Von Kopfhörern umzingelt” hatte ich schon mal gezeigt – es ist immer noch gültig und alle von ihnen haben ihren Auftritt und ihren Auftrittsort: Am Fernseher, am Computer, am Smartphone.

So ist das mit dem Ersatzteilalter: der eine bräuchte ein neues Herz, der andere eine neue Niere, der dritte neue Zähne oder die ganz unverschämten einen neuen Kopf. Keiner ist besser oder schlechter dran als der andere.

 

2104 EPR K 44

So bunt wie dieses Foto ist das Arsenal der Hilfsgeräte. – Irgendwie habe ich schon den Überblick verloren.

2104 EPR K 41 neg

Aber auch in Originalfarben ist es nicht weniger absurd – aber woher soll ich vorher wissen, ob das Ding was taugt oder nicht.

2104 EPR K 42

Habe ich doch gesagt – war leicht. – Ihr könnt einen Tipp abgeben, was beim nächsten Buchstaben drankommt. – Da ich aber so fies bin, die Geräte oft umzubenennen, ist das nicht immer leicht. – Wie man einen Buchstaben zweimal ausschlachtet, zeige ich euch morgen.


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DHL-Ärger ……. Update

Mein Fernseher wurde am 7. April – also genau vor 10 Tagen – in Berlin-Steglitz von Elektro-C. zur DHL gegeben bzw. von dort abgeholt. Luftlinie sind das in etwa 5 km. Der freundliche Mitarbeiter informierte mich darüber und erzählte aber auch was von Streikmaßnahmen.

Zwei Tage später teilte er mir die Sendungsverfolgungsnummer mit und weiterhin die traurige Tatsache, dass sich der Fernseher noch nicht einen Schritt weiter bewegt hat.

Inzwischen bin ich mit dem Auslieferungsmenschen aus dem gelben Wagen mit den DHL Buchstaben fast per Du. Die Auslieferung erfolgt immer so gegen 11 Uhr. Da ich vorher nicht aus dem Haus will, suche ich das Auto schon auf der Straße. Sieht er mich, kreuzt er schon von weitem die Arme, um zu signalisieren: WIEDER NICHTS.

Inzwischen kann ich anhand der 20stelligen Sendungsverfolgungsnummer (da gäbe es bestimmt Arbeitseinsparungspotential, indem man die Nummer durch die Voransetzung eines Buchstabens auf 10 Stellen verkürzt) feststellen, dass sich mein Fernseher einen Schritt weiter bewegt hat – er ist im ersten Paketverteilerzentrum angekommen. Vielleicht machen sich die Kumpels mit meiner Flimmerkiste einen schönen Tag während ihrer Streikzeit?

Heute wollte ich telefonisch nachforschen. Denkt ja nicht etwa, dass auf der DHL-Seite eine Telefonnummer steht, an die man sich wenden kann. Über die Streikhotline erfuhr ich, dass ich bei

0228 28609898

anrufen soll: “Dort werden Sie geholfen”. – Mir wurde aber nicht gesagt, dass ich dafür 27 Minuten Geduld für die Warteschleife brauche. Nachdem man mir mehrere Male versichert hatte, dass der nächste freie Mitarbeiter mich mit offenen Armen (und einem Kaffee) erwartet, hieß es plötzlich: “Geben Sie die Ziffer an, die Ihnen der Kundendienstmitarbeiter gesagt hat!” – Mit keinem gesprochen, keine Zahl gewusst und wieder ans Ende der Schlange gerutscht!!!! So ähnlich müssen sich Leute in den Jobcentern fühlen.

Dann war es endlich so weit. Die Bearbeiterin meinte, dass sich mein Fernseher inzwischen in dem Paketverteilungszentrum Radefeld befindet, das mit Berlin absolut nichts mehr zu tun und und auch nicht in der näheren Umgebung ist. Angaben zu Radefeld:

DHL Express Niederlassung Radefeld
das Depot befindet sich im Güterverkehrszentrum Leipzig.

Jetzt erklärt sich auch, warum die Sendungen so teuer sind – die verbrauchen für den Transport einfach zu viel Sprit. Oder wollten die den Fernseher zu Gudrun umleiten?

Und diese Mail von der DHL, zugestellt am 17. April 8.23 Uhr, muss frau sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Ihre Sendung Fernseher Samsung 50 Zoll 0034016138605420xxxx wurde an DHL übergeben und wird voraussichtlich am Donnerstag, den 16.04. zwischen 09:30 und 12:30 Uhr zugestellt.

Schnell sind sie ja mit ihren Auslieferungsbenachrichtigungen, nur dass sie ihn weder an diesem versprochenen 16. noch am folgenden 17. bei mir abgeliefert haben.

Es  wird wohl nichts Außergewöhnliches passieren und am Montag kann ich bestenfalls mit einer Auslieferung rechnen.

Deutsche Post, im Postkutschenzeitalter waren die auch nicht langsamer für 5 km wären die an einem Tag dagewesen!

***********

Heute, am 20. April gegen 15.00 Uhr entblödet sich die DHL nicht, mir folgende Sendungsankündigung zu schicken. Achtet bitte auf das Datum. Herr Dr. Frank Appel, ich möchte nicht wissen, wie Sie reagieren, wenn Ihre Untergebenen mit Ihren Pakten so umgingen. Den vollkommen nutzlosen Hinweis auf die Sendungsverfolgung können Sie sich sparen – auch die Hotline bringt außer hilflosen Kollegen mit einem Stammeln in der Stimme nichts wesentliches.

Als eventuellen Beweis veröffentliche ich auch die zweite Mail – sie sagt aus, dass nach immerhin 14 Tagen die Sendung im Startpaketzentrum bearbeitet wurde. – So viel Wiedergutmachung kann die DHL gar nicht bei mir leisten.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

die Sendung 50 Zoll Fernseher Samsung mit der Sendungsnummer 0034016138605420xxxx befindet sich derzeit in folgendem Status: Die Sendung wurde im Start-Paketzentrum bearbeitet.

Um weitere Informationen zu der Sendung zu erhalten, starten Sie einfach eine Statusabfrage über den folgenden Link: Aktuellen Sendungsstatus abfragen

Mit freundlichen Grüßen

Ihr DHL Team


Deutsche Post AG
Charles-de-Gaulle-Str. 20
53113 BonnRegistergericht Bonn
HRB 6792
USt-IdNr.: DE 169838187
Vertreten durch den Vorstand
Dr. Frank Appel, Vorsitzender
Ken Allen
Roger Crook
Jürgen Gerdes
John Gilbert
Melanie Kreis
Lawrence A. Rosen
Website
Kontakt
Impressum© 2015 DHL

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Ihre Sendung 50 Zoll Fernseher Samsung 0034016138605420xxxx wurde an DHL übergeben und wird voraussichtlich am Donnerstag, den 16.04. zwischen 09:30 und 12:30 Uhr zugestellt.

Weitere Informationen zu Ihrer Sendung, wie z.B. den aktuellen Sendungsstatus, erhalten Sie unter DHL Sendungsverfolgung

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DHL Team

Diese Mail dient lediglich der Information und garantiert nicht die Zustellung der Sendung. Auf diese Mail kann nicht geantwortet werden. Ihre E-Mailadresse wird ausschließlich für die Paketankündigung der oben genannten Sendung genutzt und nicht zu werblichen Zwecken gespeichert. Sollten Sie die Paketankündigung nicht mehr beziehen wollen, klicken Sie bitte hier: DHL Benachrichtigungsservice


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Wiederholungstäter-In

Neuauflage von diesem Post, nur anders, nur schlimmer und als Beweis, dass Frau nicht lernfähig ist.

Ich will mir eine Wohnung ansehen, zumindest erst einmal das Haus von außen und das Umfeld dazu. Alles gefällt mir erst mal gut, nur ich komme nicht an die Innenhofseite mit den Balkons heran, da alles hermetisch “abgeschirmt” ist. Da die Tiefgarage offen ist, komme ich auf die unsagbar blöde Idee, mich von “hinten durch die kalte Küche”  in den Innenhof zu schleichen.

Gesagt – getan, gleich nebenbei die Stellplätze inspiziert und dann die richtige Ausgangstür gewählt. Zu spät merkte ich, dass die Tür von innen keine Klinke hat. An der nächsten Tür bin ich etwas klüger und klemme was dazwischen, was mir aber nichts nützt, da ALLE, aber wirklich ALLE anderen Türen, die sich mir dann zeigen, verschlossen sind. Viele sind Mieterkeller, eine Tür geht zum Hausmeisterbüro, der am Samstag Nachmittag natürlich auch nicht arbeitet, an den meisten steht nichts dran – und dann finde ich eine, an der steht handschriftlich “Treppenhaus”. Hier spätestens habe ich eine Türklinke erwartet, damit man z. B. mit vollen Taschen oder der Einkaufskiste vor dem Bauch ohne Schlüssel ins Treppenhaus kann.

Nach ca. 3 Minuten habe ich begriffen, dass ich wirklich und tatsächlich in der Falle sitze, zum Glück in einer mit Licht, sonst hätte ich durchgedreht. Ich merke, dass kein Handy funktioniert, noch nicht mal eine Notrufnummer. Die Polizei anzurufen würde dieses Mal also nicht funktionieren. – Mein Verstand sagt mir, dass schon irgendwann einmal jemand aus oder in die Garage will – aber meinem Kreislauf wird die Situation immer unangenehmer. Außerdem muss ich hochnotdringlich auf den Topp. Hätte es noch länger gedauert, ich hätte meine gute Kinderstube vergessen und meinen genetischen FingerPipiabdruck hinterlassen. Ich merke, dass ich NULL STRESSRESISTENZ habe. Ich sah mich schon “verdurstetverhungertverendet” auf den Treppen sitzen – zu viel Phantasie ist auch nicht immer gut!!!

Also fange ich an, wie eine Irre an die Garagentür zu hämmern – doch ein Erfolg bleibt aus. Also wechsle ich die Tür. Wie bekloppt hämmere ich an die Tür, auf der Treppenhaus steht. Ich stelle fest, dass dieses Haus eine tolle Schallisolierung haben muss, denn auch jetzt passiert nichts. Der Panikpegel steigt, obwohl mir mein Verstand immer und immer wieder sagt, dass mir nichts passieren kann.

Doch als fast eine halbe Stunde vorbei ist, greife ich zum Äußersten. Ich trommle gegen die Tür und schreie ganz, ganz laut “HILFE, ich bin eingesperrt.” – Kurze Zeit später kommt ein älterer Herr und fragt mich nur, warum ich so blass bin. Seine Frau hätte gehört, dass da jemand um Hilfe ruft. Dieser Frau würde ich glattweg einen Blumenstrauß schenken, wenn ich nochmals dort bin. – Nach diesen Minuten begriff ich, was Klaustrophobiker durchmachen, wenn sie Fahrstuhl fahren.

Gelacht habe ich anschließend in der Straßenbahn, in der ich mein Erlebnis “literarisch” und “blogmäßig” verarbeite. Der erste Satz auf Seite 299 in meinem aktuellen Buch lautet:

Ich musste fast fünf Minuten lang mit den Fäusten gegen die Tür trommeln, bis Henry endlich öffnete. …

Ich schloss das Buch und schaute in mein Smartphone, denn es war wieder empfangs- und sendebereit. Mir wurde eine neue Leserin angekündigt. Einer ihrer drei angepriesenen Artikel heißt: “PanikTierchen = Phobia vulgaris” – und von da an habe ich mich der lange nicht gesehenen Umgebung jenseits der Straßenbahnfenster gewidmet. In einem schönen Café bei Eis und Kaffee und einem Telefonat mit Lucie verarbeitetelachte ich das Kellerkind.


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Gesundheitsfördernde Serie – J

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Jungbrunnenbereiter …

oder wie Clara etwas zubereitet, was aussieht UND schmeckt!


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