Claras Allerleiweltsgedanken

Angekommen und angelesen …

35 Kommentare

… aber noch nicht leergelesen 🙂

Ich gebe ja zu, dass der Hauptinhalt dieses Artikels als Artikel auf dem Foto kaum zu erkennen ist – nämlich das Buch über die Katzen, die ihre Pfote aufs Herz legen.

Es kam Dienstag gegen Mittag und die Sonne schien so schön auf meinen Balkon, dass ich ein (oder sogar zwei) Lesestündchen einlegte. Balkonverschönerungsarbeiten waren erledigt und die anderen Sachen zum Umgestalten der Wohnung noch nicht eingetroffen.

„Silberdistel“ schreibt oder lässt in dem Klappentext des Buchs drei Sachen schreiben, die mich irgendwie zum Schmunzeln bringen. Sie nennt ihre Katzen „Plüschlöwen“ – und da fühlten sich meine beiden sofort angesprochen, denn letztendlich sind Löwen ja nur große Katzen. – Und wie ich hier zeige, sind Klein- und Großkatzen nicht nur dafür geeignet, ihre Dosenöffner um den Finger zu wickeln – nein, sie können sogar die Welt beherrschen – gut geschützt natürlich. – Und sollten sie dafür wirklich nicht stark genug sein, können sie sich Verstärkung bei den Bären holen. – Und damit sie auch eine Herrin haben, hat Mallybeau noch schnell eine Clara-Löwin in zwei Ausführungen fabriziert. Bei der letzten haben die anderen überhaupt nicht reagiert, wahrscheinlich haben sie dahinter die Clara gar nicht entdeckt. – Vielleicht könnt ihr wenigstens meine Brille sehen, am deutlichsten sind meine Haare.

Dass wir beide zu den rund 17 Millionen später dazu gestoßenen Deutschen gehören, ist nicht unbedingt die große Seltenheit, da wir diese Tatsache mit 16 Millionen 999 999 anderen Leuten teilen. – Wenn mich nicht schon der erwähnte Vor-Wende-Wohnsitz und der Trabant auf den gemeinsamen „Stall“ hingewiesen hätte – spätestens auf Seite 88 bei der „Drei-Raum-Wohnung“ wäre es mir aufgefallen. Da ich gleich im Jan. 1990 im „Westen“ arbeitete, haben meine vielen Kolleginnen  über solche und andere typische Ostwörter wie Plaste und Broiler so lange gelacht, bis ich sie tatsächlich nicht mehr verwendet habe.

ABER: Dass wir beide so etwas wie Bibliothekswesen studiert haben, fand ich dann doch lustiger. – Na gut, ich habe das nur als „Grundausbildung“ gemacht, weil sich mein Studienfach „Information und Dokumentation“ nannte – hat aber leider nichts getaugt, da alle Recherchemethoden (mit Lochkarten und langen Nadeln wurden Übereinstimmungen von Inhalt und Autor von Texten gesucht – der technisch bessere Nachbar hat das mit Computern gemacht)  so etwas von überaltert waren, dass mich nach 1989 keiner einstellen wollte. Vielleicht lag es zusätzlich noch an meinem Alter, nicht nur am Alter der Technik.

Und gleich in der ersten Geschichte gab es noch einen Lacher. Mein erstes Westauto (roter Toyota Starlet) hieß Hannibal so wie ihr erster Kater heißen sollte und pro forma auch hieß, allerdings immer nur mit seinem Spitznamen gerufen wurde, aber darauf auch nicht hörte.

Das Buch hat 247 Seiten, die Wortanzahl oder gar die der Buchstaben kann ich euch natürlich nicht sagen – aber ich kann euch sagen, dass ich im Neuzustand noch nie so viel bedrucktes Papier für so wenig Geld bekommen habe. – „Könnt a globen“ – würde der Berliner sagen, aber ich kann ja diesen Dialekt auch nach über 50 Jahren noch nicht.

************

Gleich in der ersten Geschichte habe ich mich gefragt, wie sie 5 Personen in einen Trabant bekommen haben – der hatte doch nur 4 Sitze. –

Habt ihr es so gemacht wie wir vor vielen Jahren in Prag? Alle bezahlbaren Hotels waren ausgebucht, da langes WE Anfang Oktober in der DDR war. Wir waren 4 Erwachsene und mussten in einem Trabant Kombi an der Moldau übernachten. – Das Gepäck und der Reservereifen wurden unter das Auto geschoben, so dass der junge Mann hinten im Kofferraum schlafen konnte.

Und dann erzählt sie, wie sie sich mit ihrem Trabant so nach und nach den Westen „erobert“ haben. Der Trabant war wohl das stärkste meist vorhandene Auto in der DDR.

Und diese Fotos passen auch zu ihrer ersten Geschichte – das von Mallybeau bearbeitete Foto „1989 – Tor in die neue Welt“ drückt das aus, was alle Leute empfanden, die bis 1989 in dem Teil Berlins und der DDR wohnten, in welches die 4 Pferde der Quadriga laufen. – Und zum baldigen Ostern passt es auch (die Fotos sind vom vorigen Jahr – Osterdeko kommt später.

Ich habe schon über 100 Seiten mit größtem Vergnügen gelesen – aber ich habe ja noch einige andere Igel zu kämmen 🙂 😉

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

35 Kommentare zu “Angekommen und angelesen …

  1. Pingback: Als Dankeschön an meine pelzigen Lebensbegleiter … – Pfote aufs Herz

  2. Ich denke anno Trabbi waren die Leute schlanker… 😉

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  3. So, Tagewerk vollbracht; jetzt kann ich dich schnell noch besuchen.
    Das ist doch genau das richtige Sonnenwetter, um draußen zu lesen, gell? Ich hatte das Buch auch mit im Garten. Und dann wurden es immer lange Pausen, weil das Buch sich so gut liest. Ich freue mich, wenn Blogger so viel Kreativität und Ausdauer zeigen und etwas schaffen, was bleibt.
    Ich würde morgen gerne wieder in den Garten fahren, aber ich bleibe lieber bei der Katze.
    Mitternachtsgrüße an dich.

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    • Auch hier noch mal ein Dankeschön für deinen Anruf und die Gespräche über Penny. Ich kann das verstehen, ich würde auch bei ihr bleiben. – Ansonsten hoffe ich wie du, dass es nächste Woche endlich mal wieder Regen gibt – erst regnet es Wochen hintereinander und dann holt sich die Natur alles wieder zurück, indem es nur noch heiß ist. – Alle Ausgewogenheit ist im Eimer.
      Nächtliche Grüße an dich

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  4. kleine Nebenfrage: waren denn damals in Prag nicht alle Hotels bezahlbar?

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    • Erst einmal habe ich kurz gegrübelt, was du mit deiner Frage meinst. Dann habe ich es begriffen. Am 7. Oktober war immer Tag der Republik in der DDR – wenn das mit einem WE gekoppelt war, sind alle verreist – die an der Grenze zu Polen – sind dorthin gefahren, um einzukaufen – und die näher zu CSSR waren, fuhren da hin. Fast alle hatten Hotelzimmer im voraus gebucht – nur wir nicht. Und dann waren alle belegt – und teure Suiten oder so konnten wir uns nicht leisten – also haben wir zwei Nächte im Trabant zugebracht. – Habe ich deine Frage richtig verstanden und beantwortet?

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  5. Dankeschön, liebe Clara, dass Du mein Buch in so schicker Gesellschaft präsentierst. Mein Plüschlöwe vom Cover hat sich bestimmt gleich ganz pudelwohl bei Dir gefühlt. Oder sagt man plüschlöwenwohl? 🤔 Wie ich sehe, hast Du aber nicht nur Buchliebhaber unter Deinen Löwen, sondern auch noch Weltbeherrscher. Mit Unterstützung der Bären sind sie ganz sicher stark genug für diese Aufgabe. Die Claralöwen sind echt spitze 😁 – eine Extraklasse für sich.
    Schon witzig, dass wir nicht nur Vor-Wende-Wohnsitz und Trabant gemeinsam haben, sondern auch noch in etwa den Beruf. Die Lochkartentechnik habe ich aus der anderen Sicht kennengelernt. Information und Dokumentation waren in meiner Ausbildung mehr das Nebenfach. Hast Du Dein Studium auch in Berlin über die Bühne gebracht?
    Dein Auto Hannibal hat sicher auch geschnurrt wie ein Kätzchen 😉 Also noch eine Gemeinsamkeit, die mich jetzt aber auch köstlich amüsiert.
    Aber wenn Du auch Trabant gefahren bist, dann weißt Du doch, dass für einen Trabi nichts unmöglich war. In ihn passten sogar noch wesentlich mehr als 5 Personen hinein. Von einer Kindergeburtstagsfeier habe ich einmal eine ganze Schar Kinder nach Hause gefahren. Ich weiß nicht mehr genau, wie viele es waren, aber sie passten alle hinein. Und ich glaube, es war für die Geburtstagsgäste das Schönste am ganzen Kindergeburtstag.
    Wir sind mit dem Trabant problemlos bis München gekommen. Aber der Gute war durchaus kampferprobt. Er musste uns zu DDR-Zeiten nicht nur einmal während des Urlaubs zu den Tschechen bringen. Er kannte also vor München sogar u.a. das Riesengebirge. Super übrigens – der Trabant beim Mauerdurchbruch 😁 Ja, so in etwa haben wir den „Westen“ erobert, wohl aber nicht immer zur Freude unserer westlichen Nachbarn – wegen der angenehm duftenden Nebelwolken, die unsere kleinen, so liebenswerten Autos versprüht haben 🤭😄
    Es freut mich übrigens sehr, dass Dir mein Buch doch zu gefallen scheint. Noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön für seine so farbenfrohe Präsentierung hier bei Dir.
    Herzliche Grüße aus dem auch Nach-Wende-Wohnsitz von der Ostseeküste schickt Dir die Silberdistel

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    • Kurz vor der wöchentlichen Heute Show will ich wenigstens anfangen mit meinem Kommentar an dich. Ich musste erst einmal nachsehen, was ich auf der Seite DDR – Familie und Clara alles abgelegt hatte. – Mein ganz persönliches Highlight ist ja immer noch meine „Abiturbeurteilung“. Weil ich wohl dort den Film über Walter Jankas Buch „Schwierigkeiten mit der Wahrheit“ erzähle.
      Dann bin ich übrigens – wie schon so oft – im Fernsehsessel eingeschlafen und jetzt haben wir schon wieder 1,5 Stunden vom neuen Tag.
      Ich habe in Berlin „studiert“ – es war aber nur eine Fachschule, und zwar dicht an der Friedrichstraße. Falls du nicht an der Uni Bibliothekswissenschaft studiert hast, sind wir in die gleiche Fach(hoch)schule (Aufbesserung nach der Wende) gegangen. Da ich erst mit 34 Jahren, also von 1979 – 1982 dort war, sind wir vielleicht sogar zur gleichen Zeit dort gewesen (ich weiß dein Alter nicht, aber wenn das auch noch so wäre, dann schreie ich hurra über so viel Zufall)
      Mein Sohn, der Strolch, ist vor der Wende ohne Fahrerlaubnis (auch so ein typisches „Erkennungswort“ = Führerschein) mit 6 Freunden im Trabant gefahren und zum Glück nicht erwischt worden.
      Den Hannibal habe ich 1996 meinem Sohn geschenkt und der hat ihn ein Jahr trotz Linksverkehr in Irland gefahren.
      Den Rezensionstext habe ich schon in etwa im Kopf, aber die letzten 50 Seiten will ich auch noch lesen.
      Doch jetzt ruft das Bett so laut, dass sogar ich das höre.
      Lachende Grüße von Clara

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      • An DER Fachschule war ich auch, allerdings 10 Jahr vor Dir – von 1969-1972. Das Studium war auch mein Ersatzwunsch. Veterinärmedizin schwebte mir vor, aber vergeblich, weil ich den falschen Beruf, den wir zeitgleich zum Abitur erlernt haben, gewählt hatte. Und Biologie war genauso aussichtslos ohne Beziehungen. Aber letztendlich bin ich mit dem Bibliothekswesen recht glücklich geworden.
        LG zurück von der Silberdistel

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        • Die „Gemeinsamkeiten“ mit dir sind der absolute Knaller oder Brüller. – Da ich ja erst mit 34 „studiert“ habe, war es kein Ersatzwunsch nach den schon 2 absolvierten Berufsausbildungen, sondern eine Möglichkeit, nach der bevorstehenden Scheidung etwas mehr Geld zu verdienen. – Das haben die mir an der Schule aber gründlich verleidet. Ich war ja DIE Streberin, weil ich wusste, was ich erreichen wollte. Eigentlich hätte ich mit Auszeichnung bestanden, wenn sie nicht gemerkt hätten, dass sie mich wegen meiner „Kaderakte“ und meinem Bruder, der im anderen Teil Deutschlands stellvertretender Polizeipräsident in NRW war, nicht an einen vernünftigen Arbeitsplatz vermitteln konnten. Also wurde die ML-Prüfung so verschärft, dass ich „NUR“ eine Drei bekam und deswegen NUR mit Sehr gut abschließen konnte. – Und am Ende die schlecht bezahlteste Stelle in der Klasse bekam.
          Aber das ist alles schon sooooooooo lange vorbei. Aber dadurch kann ich berechnen, dass du so ungefähr plusminus 5 Jahre jünger bist als ich. – Das ist die Bildungseinrichtung, an die ich nicht einen einzigen positiven Erinnerungsgedanken habe.
          Ich war ja „Gärtnerin“ nach der Berufsbegleitung in der EOS – habe aber bis heute keine Ahnung von Pflanzen.
          So, jetzt muss ich nach der auf meinen Funkuhren beobachteten Zeitumstellung, dadurch dem kurzen Schlaf und nach zwei Kaffees endlich in die Sonne.
          Schönen Sonntag wünscht dir Clara

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          • Schon witzig – die Gemeinsamkeiten 😁 Ach, eine Gärtnerin 😁 Hätte ich vielleicht lieber gemacht, stand aber bei uns nicht zur Auswahl. Daher musste ich Betriebsschlosser lernen 🙁 Und der Beruf passte eher wenig zur Veterinärmedizin. Naja, egal, vergessen, vorbei.
            Ich hatte zwei Großtanten im „Westen“, mit denen ich in brieflichem Kontakt stand. Die standen auch einer Einstellung in einer Bibliothek, in der ich mich um eine Stelle beworben hatte, im Wege. Ich sollte den Kontakt abbrechen, dann würde ich die Stelle bekommen. Das war ein sehr kurzes Bewerbungsgespräch. Ich bin aufgestanden und gegangen.
            Auch Dir noch einen schönen Rest vom Sonntag wünscht die Silberdistel

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            • Wir könnten doch in einigen Gebieten mal kurzzeitig die Namen tauschen – in Bezug auf Fachschulstudium würde es nicht auffallen.
              Vor diesem Studium hatte ich ja eine Ausbildung zur Sekretärin absolviert. Mit notwendigen Vorkenntnissen dauerte es nicht allzu lange, bis ich den Facharbeiterbrief in den Händen hielt. Der Ausbildungsträger war – halte dich jetzt ganz fest – das Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten. – Als die merkten, was sie sich da für ein Kuckucksei gelegt hatten, setzten sie mich in einer Nachfolgeeinrichtung ein. – Der Chef war gar nicht so übel und hat ganz vernünftig mit mir gesprochen. – Er meinte, dass ich nie aufsteigen könnte, wenn ich nicht die Verbindung zu meinem Westbruder abbreche. – Nach der Kündigungsfrist war ich weg. – Zu den Zeiten war es ja nicht schwer, eine neue Arbeitsstelle zu finden. – Das war so Anfang der 70er Jahre.
              Vormitternächtliche Grüße von Clara

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            • Ja, das waren schon mitunter seltsame Zeiten damals.

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            • Geh mal zu amazon, da steht was.

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            • Guten Morgen Clara, ich habe es gestern Abend kurz vor dem Schlafengehen bereits gesehen, habe aber beschlossen, nicht noch einmal meinen PC anzuwerfen, um Dir zu schreiben. Auf dem Handy, auf dem ich Deine Amazon-Bewertung gesehen habe, schreibe ich ungern Kommentare. Aber nun möchte ich Dir ganz herzlich danken für diese super Rezension. Ich freue mich sehr über die 5-Sterne-Bewertung. Der Text an sich ist schon ein kleines Kunstwerk. Finde ich einfach toll!!! Du solltest auch ein Buch schreiben – irgendwo zwischen Shakespeare und Courths-Mahler angesiedelt 😉
              Noch einmal ein liebes Dankeschön und ganz liebe Grüße von der Silberdistel

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            • Hallochen, liebe Silberdistel, diese „lebenswichtige Aufgabe“ habe ich schon vor einigen Jahren geschafft

              Aber ich habe es nur in sehr geringer Auflage drucken lassen.
              Leider ist bis auf mein eigenes Exemplar KEINES mehr vorhanden.
              Es dreht sich darin alles nur um meine Blog“blödeleien“, aber auch um ernsthafte Dinge aus dem Blog.
              Solltest du Interesse haben, es zu lesen, könnte ich es dir bestenfalls ausleihen und zuschicken.
              Und tschüss sagt Clara

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            • Dein Buch würde mich durchaus interessieren. Du hattest bei Gudrun schon etwas in Richtung Buch geschrieben, aber mir war nicht klar, ob Du eins geschrieben hast oder es nur wolltest.
              Eine meiner Töchter hat auch ein Buch um ihre Bloggerei veröffentlichen lassen. Wenn Du Interesse hast, könnte ich Dir eins schenken. Ich habe nämlich noch eins übrig. Dein Buch würde ich Dir nach dem Lesen, natürlich liebevoll behandelt, wieder zurücksenden und bei Bedarf das Tochterbuch dazulegen zum Verbleib bei Dir. Wenn Du schon mal schauen magst – https://www.amazon.de/Banalit%C3%A4ten-Alltags-serviert-St%C3%BCck-Zucker/dp/3841770843/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=3F4J5TS2VWMEJ&keywords=bettie+m%C3%BCller&qid=1648736389&sprefix=bettie+m%C3%BCller%2Caps%2C67&sr=8-1
              LG von der Silberdistel

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            • Ich schreibe dir eine Mail, aber erst, wenn ich von der Impfung in den Vormittagsstunden wieder zurück bin – jetzt muss ich ins Bett.
              Lieben Gruß

              Gefällt 1 Person

  6. Gut, dass Deine Bären und Löwen alles im Griff haben. Sogar den Globus. In Deiner Wohnung ist bunte Vielfalt in jedem Falle Programm 🙂
    Gut, dass Dir kein Auto durch die Wand fahren kann so hoch oben, aber dafür hättet Du mit Sicherheit auch eine dekorative Lösung parat 🙂
    Ich sehe schon, dass Du auch auf Ostern bestens vorbereitet bist. Da kann wirklich nichts mehr schiefgehen 🙂
    Oder doch?
    Liebe Grüße 🙂

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