Claras Allerleiweltsgedanken

Wodurch wurden Sie zur Alkoholiker*in?

28 Kommentare

“ … durch Ylenia und Zeynep, auch Eunice genannt!“

Diese Frage wurde mir in einem Bekloppten-Sender-Interviev gestellt, an dem ich gar nicht teilnehmen wollte. Aber die gaben keine Ruhe und da habe ich sie aufgeklärt!

Da ja in geraden Jahren diese schrecklichen Ereignisse wie Stürme, Orkane, Hurrikans, Tornados und sonstiges weibliche Namen bekommen,l könnte man jetzt vermuten, dass mich Frauen in den Alkoholismus getrieben haben – stimmt so nicht direkt, es war einzig und allein das Wetter.

Bisher ist die Trunksucht noch heilbar – denke ich zumindest – aber wenn das Wetter mit solchen Kapriolen fortfährt, sehe ich schwarz mit meinem Grappakonsum.

Am Freitagabend ging es langsam los: das Orkantief Zeynep nahm langsam Fahrt auf. Anfangs war es mir noch möglich, die Geräuschkulisse auszublenden und Fernsehen zu sehen UND zu VERSTEHEN. Doch als ich nach Mitternacht schlafen wollte, war das nicht möglich – dieser blöde „Flatterrand“ von der Markise machte einen Höllenlärm, unterstützt vom Orchester der ächzenden Bäume. Der Regen säuberte ununterbrochen die schon lange sauberen Scheiben und es war einfach nur gruselig.

Da merkte ich, dass ich doch in manchen Situationen zu Angst neige. Ich stellte mir immer wieder vor, was ich machen würde, wenn es die Markise an den Seiten bzw. oben aus den Halterungen reißt und sie beim Sturz meine Fensterscheibe durchstößt. – Diese Horrorvorstellung ließ mich zu einem Grappa-Apfelsaft-Gemisch im Verhältnis 1:1 greifen, so dass ich dann gegen 5:00 Uhr wohl endlich einschlief und das bis gegen 10:00 Uhr durchhielt. – Laut Wettervorhersage sollte das „Drama“ bis gegen 8:00 Uhr anhalten.

Als ich diese Meldung las: „Besonders stark schlug der Sturm im Süden und Südwesten der Stadt zu … In Dahlem wurden mit 108 Stundenkilometern die höchsten Windgeschwindigkeiten in Berlin gemessen.“ – wusste ich, dass meine Angst nicht vollkommen unberechtigt war, denn auch ich wohne dort – weniger im Südwesten, sondern im äußersten Südsüden, falls es das gibt.

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Damit die hier enthaltenen „Informationen“ bei der Veröffentlichung nicht schon total veraltet sind, bringe ich sie mal zu einer vollkommen ungewöhnlichen Zeit in die Öffentlichkeit.

Autor: Clara Himmelhoch

Auf meinem PR = purple Roller fahre ich durch die Bloggerwelt und mache PR = Public Relation. In meinem Gepäck habe ich fast täglich eine "Überraschung" für meine LeserInnen. Obwohl Oma aus Leidenschaft, gibt es kaum omahaftes hier - und Hausfrauentipps und -tricks müsst ihr wo anders lesen.

28 Kommentare zu “Wodurch wurden Sie zur Alkoholiker*in?

  1. Liebe Clara,
    „Zeynep“ , der dickste der drei Sturmklopper klang verdächtig maskulin, andernorts wurde er auch „Dudley“ geschimpft. Das mit Deinem sich dem Sturmpegel anpassenden Grappapegel klingt klug, isses aber nicht. Intelligenz ist zwar die Fähigkeit, sich dem Wandel anzupassen, doch ich weiß nicht, ob Stephen Hawking Grappa bei Sturm empfehlen würde. Bielefeld ist inzwischen zumindest teilweise wieder aufgebaut, nur der Jahnplatz steht noch nicht wieder, aber der war vorher schon abgebaut worden. Bislang ersatzlos, wie ich feststellen musste bei meinem letzten Besuch in der City. Die Bäume vor meinem Haus standen zeitweise Kopf, tanzten Pogo zum Windorchester, während ich auf den Wandel pfiff, gar nicht daran dachte, mich dem Sturm mit Whiskey anzupassen kochte mir lieber Feendufttee, fühlte mich ein Bisschen verweht und hielt mich in meiner schwankenden Sandsteinbetonhochburg fest, das zitternde Haus beruhigend: wenn du einkrachst, krachen wir beide. Weiter so. Wir schaffen das! Arbeit für alle!
    Irgendwann versuchte ich zu schlafen und konnte nicht. Heine lesen half auch nicht.
    Doch die beiden vergangenen Nächte holte ich Schlaf nach, heute räume ich den Balkon auf. Da türmen sich noch ein paar Tannen, Buchen, Birken, Bielefelder und eine Flaschenpost aus Japan.
    Herzlich
    Amélie

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    • Hach, liebe Amélie, ich schaffe es trotz Schlafsucht noch, dir am gleichen Tag zu antworten.
      Bei dem Sturmtiefnamen mit Z musste ich an die Tochter einer früheren Nachbarin denken, die fast so ähnlich hieß, nur in der zweiten Silbe mit a statt mit e. Sie – das Mädchen – hat ja einen Vater aus dem Libanon und dort ist es ein sehr verbreiteter Name. Da der Vater ja die beiden Kinder unrechtmäßig in seinem Land festgehalten hat, leben sie jetzt seit ca. 4 Jahren dort. Ab und an darf die Mutter sie besuchen mit großem finanziellen und emotionalen Aufwand.
      Stephen Hawking kann sich doch gar nicht mehr zu meinem Grappagenuss oder -nichtgenuss äußern, der ist doch seit mehreren Jahren tot. Hat der sich bei seiner Genialität mit solchen Nichtigkeiten befasst – kann ich mir nicht vorstellen.
      Warum wollen mich nur alle mit Tee verführen oder zu Tee überreden? DAS ist nicht mein Getränk – und wird es in den nächsten 77, 66 …. bzw. 11 Jahren nicht werden.
      Im Moment sieht ja zumindest wettermäßig alles wieder ruhig und gemäßigt aus, aber das Wort mit P (olitik) darf man ja in der Beziehung zur Zeit kaum aussprechen.
      Liebe Grüße von mir

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  2. Solange keine Pixiklos rumfliegen oder an deine Balkontür klopfen, müsste alles auszuhalten sein. Sich mit bisschen Alkzeug locker machen, ist nicht das Schlechteste. Bei mir ist es grad Kaffeelikör, sehr delikatös! – Nu isses hoffentlich bald vorbei mit dem stürmischen Getöse allüberall!

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    • Hahaha, Frau Sonja Wildgans! EK schreibt „Das fliegende Klassenzimmer“ und CCH kontert mit „Die fliegende Kloschüssel“ oder „Das umherfliegende Pixiklo“ – der Titel steht noch nicht ganz fest, da sich aber das neue Sturmtief mit „A“ anständig benommen hat, stockt das Weiterschreiben am Text ein wenig.
      Während der Bauarbeiten stand hier immer so ein Bauarbeiterklo herum – aber dieses hätte zu viele Ecken umfliegen müssen, um bei mir auf dem Balkon zu landen. Watt’n Glück.
      Vor längerer Zeit hatte ich mal so eine flache Flasche, die war zu einem Drittel mit Kaffeelikör und zu zwei Dritteln mit Sahnelikör gefüllt – lecker!!! aber sehr oder zu süß. – Ich überlege ja, ob ich mir eine KLEINE Flasche Aperol kaufe – und dann schmeckt mir das Zeug nur in der Kneipe beim Doppelkopf – so wie der Alk, den ich von einer Reise mitbrachte, der steht fast unbenutzt hier rum – vielleicht lässt er sich zum Putzen benutzen 🙂 😉

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  3. Ich glaube so hoch oben hätte ich mich auch ein bisschen gegruselt. Hier im dritten Stock zum Innenhof waren die Geräusche ja doch eher verhaltend. Das war schon ganz ordentlich, was Zeynep da im Gepäck hatte. Bei uns gab es einen Harzer Kräuterlikör zum Einschlafen 🙂

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    • Ich bin ja üüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüberhaupt kein Fan von Kräuterlikör – in keinerlei Ausführung.
      Beim nächsten Sturm schlafe ich in der Badewanne, denn „hintenraus“ ist es bei mir auch ziemlich ruhig – obwohl die Weststürme am Ende des Gebäudekomplexes doch noch zu hören sind. – Ich muss mir noch überlegen, ob mit oder ohne Wasser – bei „mit“ bin ich wohl am Ende des Sturms aufgeweicht.
      Ich habe jetzt noch einen Tipp für euch und eure Drohne – falls ihr meine „Lieblingssendung“ nicht selbst gesehen habt.
      Gestern Abend ARD „Klein gegen Groß“ – ist in der Mediathek mit den Einzelwetten aufgeführt. Da hat ein Junge gegen einen „Drohnen-Profi“ leider doch verloren, weil er mit seiner Drohne eine Glühbirne in ca. 93 Sekunden eingeschraubt hat, der Profi es dann aber im dritten Anlauf in kürzerer Zeit geschafft hat. – Ich musste sofort an euch denken. – Aber die Drohne war natürlich mit einer Halterung für die Glühbirne präpariert. – Vielleicht könnt ihr das ja auch trainieren, um nicht mehr auf Leitern steigen zu müssen *haha*
      Lieben Gruß

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      • Die Sendung gucken wir tatsächlich nie. Wenn es keinen guten Film gibt, gucken wir gerne Berlin-Schicksalsjahre einer Stadt. Das mit der Glühbirne lassen wir aber ma lieber 🙂

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        • Schade 🙂 😉 – war ja nur so ein Tipp
          Da ich ja trotz Bluetooth-Übertragung in meine Hörgeräte Dialoge im Fernsehen schlecht oder schlechter verstehe, geht oft Wichtiges verloren, so dass es mir immer weniger Spaß macht, Filme mit (wichtigen) Texten zu sehen.

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  4. Moin Clara.
    Hm. KK, Klara Korn, kenne ich ja aus meiner Alten Heimat. Aber CG, Clara Grappa?
    HALT, STOPP, da war doch was … Archiv! Klick, such, scroll, such …

    Tja, meine liebe Clara, da staunst du, oder? Oder etwa nicht? Hast du als „alte Grappa-Tante“ vielleicht Rechte an diesem Glas, lässt dir deinen Namen „versilbern“? Oder gar in flüssigen Naturalien, hochprozentigen, bezahlen?
    *LACH*
    Egal, wie ich lese, hast du alles gut überstanden, wir hier auch, das allein zählt.
    Viele Grüße aus Scharbeutz!

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    • Ein Schelm, der dem lieben Sven alles glaubt!!! Oder????
      Bei dem Korn oder auch Kumpeltod genannt, handelt es sich definitiv um einen „klaren“ Korn, nicht um Klara Korn *haha*
      Und beim zweiten – muss ich mich jetzt nach einer etwas längeren Recherche geschlagen geben, weil du recht hast, oder Recht hast, oder der Beste bist.
      Ich habe es gefunden:

      Dass ich nicht einfach dein Bild kopiert habe, siehst du, dass MEIN Glas auf dem Foto eine Gravur hat.
      Du bist einzigartig!!!!
      Dennoch werde ich auf eine Bestellung verzichten, da bei diesem Glas mein vieler verdünnender Apfelsaft nicht Platz findet.
      So eine „alte Grappa-Tante“ bin ich in Beziehung auf den Grappa nicht, auch wenn ich sonst alt bin. Ich weiß gar nicht, seit wann ich immer eine Flasche für „Notfälle“ zu Haus habe. – Lies mal, was ich bei Ute über meine neue „Alkoholquelle“ geschrieben habe – aber die soll endlich versiegen, weil ich nicht ständig Letzte beim Doppelkopfturnier sein will.
      Beste Grüße aus der fast schon wieder windigen Hauptstadt aus der 8. Etage von Clara, der Nicht-Versoffenen

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    • Du wirst es nicht glauben, ich hatte wirklich schon ein Glas mit der Gravur „Clara“ im Warenkorb – aber bei dem Preis von 9,50 € plus 6,90 € Versandkosten habe ich dann doch auf diesen Luxus verzichtet.
      So leicht sind Frauen (fast) zu verführen.

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  5. Notiz an mich: keine Markise mit Flatterrand. Ich habe gehört, fass in Berlin der Ausnahmezustand herrschte…

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    • Wenn euer Balkon in Richtung Westen zeigt, dann sollte die Markise sehr sehr gut verankert sein, auch im geschlossenen Zustand. Und dieser sogenannte Volant ist wirklich entbehrlich. Ich wollte ja keinen, auf keinen Fall so einen gebogten oder gewellten, meiner ist ganz gerade.
      Der Ausnahmezustand bei der Feuerwehr hält an, da ja der nächste Sturm im Anzug ist – aber „Antonia“ soll sich besser benehmen als ihre Vorgängerinnen – ich habe jetzt meinen Balkon sturmsicher gemacht – für die nächsten Wochen. – Die Feuerwehr hatte sehr viele Einsätze – zum Glück nicht bei mir.

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      • Wir haben in PB einen kleinen Balkon nach Süden und dort hängt die Markise der Vorbesitzer. Zwar gefällt sie mir nicht besonders, aber sie dürfte solide sein und hat jetzt keine Priorität …. Antonia heißt also die nächste Stürmin, naja ….. 🙂

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  6. Na hoffentlich hast du noch genug Alkohol im Haus, der nächste Sturm ist schon angesgt. Na denn prost.

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    • Du hast recht, liebe Ute, das Alphabet beginnt von vorn und Antonia braut sich schon zusammen. Die könnte ja ausnahmsweise mal nicht von Westen kommen, macht sie aber.
      Grappa ist nicht wie Toilettenpapier am Anfang von Corona – der steht immer im Regal, kann also nachgeordert werden.
      Außerdem habe ich eine neue Quelle entdeckt: Doppelkopfturnier, ich war zum zweiten Mal Letzte und habe wieder einen halben Aperol getrunken.

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  7. Da hat es ja bei euch ganu ordentlich gewütet. Du empfindest solche Geräusche bestimmt doppelt schlimm. Ich kann mir das vorstellen, wenn man sonst nicht gut hört, aber das dann doch. Wir sind gut weggekommen, denn an uns zog es vorbei. Ich habe aber erstmal bei meiner Nordseetochter angefragt, ob alles noch steht bei ihnen. „Jo“, meinte sie trocken,“alles noch da.“ Sie sah das sehr gelassen. Wahrscheinlich ist sie so richtig da oben angekommen.
    Liebe Grüße

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    • Gudrun, du siehst das ziemlich genau richtig – ich höre ja immer, ob oder dass jemand spricht, ich verstehe nur leider nicht, WAS er spricht. Und so ist es auch mit technischen und anderen Geräuschen – die höre ich relativ gut, ich kann nur nicht orten, WO GENAU das Telefon klingelt, weil ich mir ja immer noch nicht angewöhnt habe, das Telefon IMMER an die gleiche Stelle zu legen.
      Jetzt ist es sehr schön – die Sonne scheint und es weht ein ganz zartes Lüftchen – da kann frau gut in der 8. Etage wohnen – nachts mit Ylena und Zeynep allerdings weniger.
      Ich wäre jetzt massig zu alt, um mich an die Nordsee mit all ihrem Wasser und ihren Stürmen zu gewöhnen – aber in jüngeren Jahren könnte ich mir das wunderbar vorstellen – fast alles ist schöner als das dreckige Berlin mit den so oft so unfreundlichen Menschen, besonders, wenn es um Ausländer geht. Gerade hat mich einer aus dem Haus negativ überrascht, dem ich so eine Feindlichkeit nie und nimmer zugetraut hätte.
      Liebe Grüße zu dir

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  8. Na hoffentlich ist sowohl bei Dir als auch in Deiner Wohnung alles heil. Stopf Dir lieber Oropax in die Ohren statt Grappa in den Gaumen 🙂
    Wir haben hier wirklich verdammt viel Glück. Bisher nur „normaler“ Sturm und momentan Sonnenschein und kaum Wind. Ich hoffe, bei euch flaut es auch ab und Du kannst Dich wieder anderen Getränken zuwenden 🙂
    Liebe Grüße

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    • Du wirst es nicht glauben, ich habe die Kosmetiktasche mit den Reiseutensilien hervor gekramt und die Schachtel mit dem Oropax ebenfalls. Ich habe die Wachsklumpen geformt und in die Ohren gestopft – da war es noch viel, viel unheimlicher, weil ich das Getöse jetzt GESPÜRT habe, weniger GEHÖRT. Das fand ich noch schrecklicher.
      Der Grappa hat mich beruhigt und schläfrig gemacht, denn sonst wäre ich nicht vor Orkanende eingeschlafen.
      Jetzt flattert das Markisenende nur leicht und alles ist wieder normal. – Ich habe beschlossen, dass ich mit diesen beiden Orkanen mein Orkansoll für 2022 schon übererfüllt habe.
      Lieben Gruß, Frau Absolut-Anti-Alkohol-Genuss

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  9. Es war auch hier gruselig. Kurz bevor es richtig los ging, raubte mir die Vorstellung von fliegender Gartendeko die Ruhe und ich sammelte alles, alles ein, was ich im Dämmerlicht finden konnte. Eigentlich hätte nichts passieren können, aber ich hatte so ein Gefühl….Na ja, heute bleibt alles hübsch verstaut und ich bin froh, dass mein Sichtschutzzaun noch steht. 😆

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    • Wie gut kann ich deine Angst mit dem fliegenden Zeug nachvollziehen. Wenn ich mich bei dem Orkanhoch auf den Balkon getraut hätte, dann hätte ich auch die beiden Plastikstühle ins Zimmer geholt. Die stehen immer nur im Winter auf dem Balkon, damit die richtigen nicht so leiden und dennoch für Raucher eine Sitzgelegenheit da ist. Außerdem halten sie die Tischdecke an Ort und Stelle, weil sie unter die beiden Seiten des Tisches geklemmt sind.
      Sturmruhige Grüße zu dir

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      • Ab 19.00 Uhr habe ich mich auch nicht mehr raus getraut. Unheimlich war das und noch nie erlebt! Heute ist besser und bei Dir hoffentlich auch!

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        • Vor wenigen Tagen bemerkte ich, dass zum Teil noch die Weihnachtsbäume an den Straßenrändern liegen. Als Autofahrer so einen Baum gegen die Windschutzscheibe zu bekommen hat sicherlich einen ähnlichen schrecklichen Effekt wie die kaputte Scheibe bei der Fähre – aber dort ist der Schaden sicher noch schlimmer.
          Wenn sich das Wetter so weiter entwickelt, haben wir in einigen Jahren eine Katastrophenmeldung nach der nächsten – und Feuerwehrmann wird der schlimmste Beruf nach Polizist.

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  10. Also ich muss zugeben, dass ich mich auch gefürchtet habe. Bei besonderem Pfeifen bin ich immer zusammengeschreckt. Nach den Bildern der Fähre mit brechendem Glas, hat vermutlich jeder Angst gehabt, dass die Fenster nicht halten…
    Aber zum Grappa trinken müsste man mir eine Pistole an die Schläfe halten 🙂

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    • Das würde ich doch nie und nimmer machen, dir meinen Grappa mit Gewalt einzuflößen. Pur kann ich ihn auch nicht trinken – aber mit Apfelsaft ist er gut trinkbar und er dreht richtig, denn er ist 40 %ig.
      Bei der Fähre hat wohl das Wasser mit seiner Wucht noch mehr ausgerichtet als der Wind – ich kann wirklich nur hoffen, dass meine Fenster sturmsicher sind – und werde nie mehr in ein richtiges Hochhaus nach ganz oben ziehen.

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