Claras Allerleiweltsgedanken


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Überraschungen!!!

… sind nicht immer positiv!

Stell dir vor, du machst deinen Fernseher an und es kommt nicht ein einziges Programm in HD – sondern immer nur der Spruch: Überprüfe deine Kabelverbindung. Bis gestern war alles noch in Ordnung und du hast NICHTS an der Verbindung geändert.

Zum Glück erledigen sich einige Sachen von selbst.

Stell dir vor, du wirst früh gegen drei Uhr wach und willst dich von schwacher Nachtbeleuchtung zur Toilette leiten lassen. Doch nichts leuchtet. Andere Schalter betätigt – nichts. Die Mikrowellenuhr zeigt Nichts.

Also wieder ins warme Bett zurück, gegen 7.00 Uhr das gleiche Ritual. Kurz mal an den Tiefkühlschrankinhalt gedacht, trotzdem wieder schlafen gegangen, denn ohne Strom kein Handyladen, kein Computer, keine Kaffeemaschine.

Fazit: Der Mensch ist ganz schön abhängig vom Strom und freut sich, dass er kurz vor 8.00 Uhr wieder da war. Sofort dankbar an die Reparaturtruppe gedacht, die uns diese Freude bereitet hat. – Der Stromausfall betraf 35.000 Haushalte und dauerte über 4 Stunden, doch dann wurden wir alle wieder erleuchtet.


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DHL Brennpunkt …

oder „Spökenkiekerei von Clara H.“

Geschrieben am 21. April, zwischen 8.20 Uhr und 8.40 Uhr in Fortsetzung dieses Posts.

(Dieser Artikel zeigt mir wieder und wieder, dass für mich ein Glas selten halb voll ist, doch öfter halb leer – ich kann hier nicht mehr positiv denken!)

Gestern erhielt ich vom Absender des Fernsehers einen Anruf, dass sie informiert wurden, dass das am 8. April aufgegebene Paket HEUTE wirklich ausgeliefert wird. Der DHL-Sendungsstatus zeigt allerdings keinerlei Bewegung.

2104 DHL Paketstatus

So – habe ich mir bereits etliche Vormittage erfolglos ans Bein gebunden, um auf die RiesenSchwarzeWunderkiste zu warten, kann ich das heute natürlich gerne noch einmal  tun. Es gibt nur ein klitzekleines Problem: MEIN Standard-DHL-Autofahrer hat frei!

Meine Spökenkieker-Prognose lautet:
Der Ersatzfahrer hat keine Lust, diese Monsterkiste in unserem engen Treppenhaus nach oben zu schleppen, lässt sie im Auto stehen, steckt mir eine Benachrichtigung in den Kasten und überlässt mir die Abholung bei der Post.
Dann bin ich so weit wie am 7. April – da hätte ich ihn gleich 3 km weiter bei Conrad abholen können. – Und einzig und allein deswegen schreibe ich jetzt diese Zeilen – dann kann ich meinen Ärger, meine Wut auf dieses Transportunternehmen besser begründen. Ich werde meine Zeit zwischen 10.00 und 11.00 Uhr in der Sonne vor dem Haus lesend zubringen, damit er nicht behaupten kann, ich hätte das Klingeln nicht gehört. – Erschwerend kommt hinzu, dass alle Stufen des Hauses mit Packpapier abgeklebt sind, weil renoviert wird. Das Haus oder die Wohnungen sollen verkauft werden, weil sich auch der jetzige Eigentümer beim Kauf betrogen fühlt – doch am meisten betrogen sind die Mieter!

 


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DHL-Ärger ……. Update

Mein Fernseher wurde am 7. April – also genau vor 10 Tagen – in Berlin-Steglitz von Elektro-C. zur DHL gegeben bzw. von dort abgeholt. Luftlinie sind das in etwa 5 km. Der freundliche Mitarbeiter informierte mich darüber und erzählte aber auch was von Streikmaßnahmen.

Zwei Tage später teilte er mir die Sendungsverfolgungsnummer mit und weiterhin die traurige Tatsache, dass sich der Fernseher noch nicht einen Schritt weiter bewegt hat.

Inzwischen bin ich mit dem Auslieferungsmenschen aus dem gelben Wagen mit den DHL Buchstaben fast per Du. Die Auslieferung erfolgt immer so gegen 11 Uhr. Da ich vorher nicht aus dem Haus will, suche ich das Auto schon auf der Straße. Sieht er mich, kreuzt er schon von weitem die Arme, um zu signalisieren: WIEDER NICHTS.

Inzwischen kann ich anhand der 20stelligen Sendungsverfolgungsnummer (da gäbe es bestimmt Arbeitseinsparungspotential, indem man die Nummer durch die Voransetzung eines Buchstabens auf 10 Stellen verkürzt) feststellen, dass sich mein Fernseher einen Schritt weiter bewegt hat – er ist im ersten Paketverteilerzentrum angekommen. Vielleicht machen sich die Kumpels mit meiner Flimmerkiste einen schönen Tag während ihrer Streikzeit?

Heute wollte ich telefonisch nachforschen. Denkt ja nicht etwa, dass auf der DHL-Seite eine Telefonnummer steht, an die man sich wenden kann. Über die Streikhotline erfuhr ich, dass ich bei

0228 28609898

anrufen soll: „Dort werden Sie geholfen“. – Mir wurde aber nicht gesagt, dass ich dafür 27 Minuten Geduld für die Warteschleife brauche. Nachdem man mir mehrere Male versichert hatte, dass der nächste freie Mitarbeiter mich mit offenen Armen (und einem Kaffee) erwartet, hieß es plötzlich: „Geben Sie die Ziffer an, die Ihnen der Kundendienstmitarbeiter gesagt hat!“ – Mit keinem gesprochen, keine Zahl gewusst und wieder ans Ende der Schlange gerutscht!!!! So ähnlich müssen sich Leute in den Jobcentern fühlen.

Dann war es endlich so weit. Die Bearbeiterin meinte, dass sich mein Fernseher inzwischen in dem Paketverteilungszentrum Radefeld befindet, das mit Berlin absolut nichts mehr zu tun und und auch nicht in der näheren Umgebung ist. Angaben zu Radefeld:

DHL Express Niederlassung Radefeld
das Depot befindet sich im Güterverkehrszentrum Leipzig.

Jetzt erklärt sich auch, warum die Sendungen so teuer sind – die verbrauchen für den Transport einfach zu viel Sprit. Oder wollten die den Fernseher zu Gudrun umleiten?

Und diese Mail von der DHL, zugestellt am 17. April 8.23 Uhr, muss frau sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Ihre Sendung Fernseher Samsung 50 Zoll 0034016138605420xxxx wurde an DHL übergeben und wird voraussichtlich am Donnerstag, den 16.04. zwischen 09:30 und 12:30 Uhr zugestellt.

Schnell sind sie ja mit ihren Auslieferungsbenachrichtigungen, nur dass sie ihn weder an diesem versprochenen 16. noch am folgenden 17. bei mir abgeliefert haben.

Es  wird wohl nichts Außergewöhnliches passieren und am Montag kann ich bestenfalls mit einer Auslieferung rechnen.

Deutsche Post, im Postkutschenzeitalter waren die auch nicht langsamer für 5 km wären die an einem Tag dagewesen!

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Heute, am 20. April gegen 15.00 Uhr entblödet sich die DHL nicht, mir folgende Sendungsankündigung zu schicken. Achtet bitte auf das Datum. Herr Dr. Frank Appel, ich möchte nicht wissen, wie Sie reagieren, wenn Ihre Untergebenen mit Ihren Pakten so umgingen. Den vollkommen nutzlosen Hinweis auf die Sendungsverfolgung können Sie sich sparen – auch die Hotline bringt außer hilflosen Kollegen mit einem Stammeln in der Stimme nichts wesentliches.

Als eventuellen Beweis veröffentliche ich auch die zweite Mail – sie sagt aus, dass nach immerhin 14 Tagen die Sendung im Startpaketzentrum bearbeitet wurde. – So viel Wiedergutmachung kann die DHL gar nicht bei mir leisten.

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

die Sendung 50 Zoll Fernseher Samsung mit der Sendungsnummer 0034016138605420xxxx befindet sich derzeit in folgendem Status: Die Sendung wurde im Start-Paketzentrum bearbeitet.

Um weitere Informationen zu der Sendung zu erhalten, starten Sie einfach eine Statusabfrage über den folgenden Link: Aktuellen Sendungsstatus abfragen

Mit freundlichen Grüßen

Ihr DHL Team


Deutsche Post AG
Charles-de-Gaulle-Str. 20
53113 BonnRegistergericht Bonn
HRB 6792
USt-IdNr.: DE 169838187
Vertreten durch den Vorstand
Dr. Frank Appel, Vorsitzender
Ken Allen
Roger Crook
Jürgen Gerdes
John Gilbert
Melanie Kreis
Lawrence A. Rosen
Website
Kontakt
Impressum© 2015 DHL

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

Ihre Sendung 50 Zoll Fernseher Samsung 0034016138605420xxxx wurde an DHL übergeben und wird voraussichtlich am Donnerstag, den 16.04. zwischen 09:30 und 12:30 Uhr zugestellt.

Weitere Informationen zu Ihrer Sendung, wie z.B. den aktuellen Sendungsstatus, erhalten Sie unter DHL Sendungsverfolgung

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr DHL Team

Diese Mail dient lediglich der Information und garantiert nicht die Zustellung der Sendung. Auf diese Mail kann nicht geantwortet werden. Ihre E-Mailadresse wird ausschließlich für die Paketankündigung der oben genannten Sendung genutzt und nicht zu werblichen Zwecken gespeichert. Sollten Sie die Paketankündigung nicht mehr beziehen wollen, klicken Sie bitte hier: DHL Benachrichtigungsservice


Deutsche Post AG
Charles-de-Gaulle-Str. 20
53113 BonnRegistergericht Bonn
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USt-IdNr.: DE 169838187
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Abwechslungsreiche Serie – F – Update

Button Rahmen Buchstaben 300Dreißig mal berührt
Dreißig mal ist nichts passiert.

Elektrisierender Marathon von und mit C+C klein 2

 

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Fernweltenbesuchsmöglichkeit

oder die Reisemöglichkeit in Länder, die ich nie besuchen werde

Es gibt Leute, die können nicht genug bekommen oder die können nicht wegwerfen – langsam glaube ich, dass ich von beiden Kategorien was abbekommen habe. Im Normalfall kaufe ich mir erst ein neues Gerät, wenn das alte defekt ist oder wenn ich für das intakte Vorgängermodell einen Abnehmer gefunden habe.

Nicht hier und sofort zu beweisen. Der „kleine“ Fernseher hat mir bisher immer genügt, ich habe nie viel ferngesehen. Doch plötzlich hat mich der Hafer gestochen – eine größere Bildfläche sollte her. In fast allen Besuchswohnungen leuchteten mir die tollen Farben und großen Bilder vor – UND ICH WURDE SCHWACH – ich schrieb ja schon davon.

1104 EPR F 14

Als alle Vorbereitungen (Unterstelltisch) fertig waren, durfte er an seinen neuen Standort wandert – und macht mir dort auch sehr, sehr viel Spaß – das muss ich fairerweise sagen. Jetzt weiß ich endlich, wofür ich meine GEZ-Gebühren bezahle, den ich bin vorwiegend eine Öffentlich-Rechtlich-Sehende, mit wenigen Ausnahmen.

1104 EPR F 16

Ob es mir jemand glaubt, wenn ich sage, ich habe die Aufnahme absichtlich unscharf gemacht? Ihr sollt nicht alles scharf sehen, was ich im Regal habe.

Tja, und der Kleine ist ins andere Zimmer gewandert. Wie früher kann ich also computern und fernsehen gleichzeitig. Will ich das nicht, setz-lege ich mich ins Bett und schlafe ein und lasse ihn sich automatisch abstellen.

Mein Gott, was bin ich dekadent geworden! 🙂

1104 EPR F 15

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Jetzt zum Schluss noch kurz ein Lob aufs Vorbloggen, vor allem aber aufs Vor-Fotografieren, denn hätte ich die Fotos nicht schon vor längerer Zeit gemacht, jetzt könnte ich nur so etwas bieten: Fernseher in Reparatur

1104 EPR F 58

Wird das eine never-ending-Story? Am 7.4. war er fertig und ein Mitarbeiter aus der Zentrale rief mich an, dass er heute zur DH geht und mir nach Haus geliefert wird. Der freundliche Paketlieferant ist schon instruiert, wo er ihn abgeben soll, falls ich nicht da bin. Doch gestern und heute: NICHTS. Er riet mir, die Apps aufzuspielen und mich nach der Sendungsverfolgungsnummer zu erkundigen. – Ich also bei Conrad angerufen – doch die lange Suche im Computer ergab zwar, dass er da ist/war und auch repariert ist – aber keine Sendungsnummer von der Post. – Jetzt wird es langsam spannend! Mal sehen, ob ich am Montag Glück habe!


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Bewahrende Serie – E

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Dreißig mal ist nichts passiert.

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Externer Speicherplatz en masse …

oder die Möglichkeit, Daten zu retten und zu horten

Externe Speichermedien spielten für mich lange Zeit nur am Computer eine Rolle. Die vielen Fotos, die ich im Laufe der Zeit fotografiert, bearbeitet und gehortet hatte, sollten ein sicheres Plätzchen bekommen, falls der Computer mal ernsthaft streikt oder seinen Geist aufgibt. Also wurde eine externe Speicherplatte mit viel Platz gekauft, dort regelmäßig ein Update oder Backup gemacht und monatlich die Fotos rübergeschaufelt.

Doch dann kam der große schwarze Kasten ins Haus, der beim nächsten Buchstaben seinen großen Auftritt haben wird. – Da ich noch nie einen Festplattenrekorder hatte, nur ein mickriger Videorekorder zierte mal meine Techniksammlung, tat ich mich anfangs etwas schwer, aber nur mit der Größeneinschätzung des Speichermediums.

Um Märchenfilme und ausgewählte Sendungen aufzunehmen, nahm ich eine alte Festplatte und schloss sie an den Fernseher an.

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Ich konnte gar nicht so schnell gucken, wie diese Festplatte voll war, denn pro Stunde Film werden ca. 5 – 6 GB abgelegt. – Mein „Herz“ war kurzzeitig traurig, doch dann wurde schnell 1 Terrabyte ins Haus geholt – uns siehe da – ca. 400 GB sind noch frei davon und ca. 90 Aufnahmen sind auf dem Datenträger fest“getackert“. Das mitgelieferte USB 3.0-Anschlusskabel war natürlich zu kurz, um die Platte gut zu positionieren – und warum die Fernbedienung so verwackelt ist, müsst ihr meinen Fotoapparat fragen – ich bin da unschuldig dran. 😉 Wahrscheinlich, weil es in dieser Ecke finster wie im Bärenarschpopo ist.

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Auf einer Festplatte kann ich so unvergleichlich herrliche Sendungen wie „Inas Nacht“ aufnehmen. Sieht sie hier nicht „himmlisch“ aus? Ihre Gesprächspartnerin ist eine sehr hübsche Nachrichtensprecherin. – Ich sage es ja immer: „Augenbrauen wie Th. W. entstellen jede Frau!!!“

0904 EPR E 34

Oder – Anke Engelke zeigt in diesem Video, dass das Hauptproblem die Ohren sein können:

 


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„Warum immer du?“ …

… fragt mich mein Sohn,

wenn ich ihm wieder von meiner neuesten technischen Pannenerfahrung erzähle. Und ich kann ihm keine Antwort geben, weil ich es ja selbst etwas eigenartig finde. –  Ich glaube auch langsam, dass ICH zwar die Technik liebe, aber die Technik diese Liebe unerwidert lässt. … — … Oder ob das die Technik nur macht, damit mir hier für meinen Blog der Stoff nicht ausgeht?

An den jetzt zu nennenden Problemen bin ich unschuldig wie ein Säugling. Doch was würdet ihr sagen, wenn euer 4 Monate junger Fernseher aus dem Hause Sam*Sung plötzlich nicht mehr schreibt, sondern Hieroglyphen aufzeichnet? – Vielleicht führt dieses Geschlecht untereinander Krieg? Begonnen hat es nämlich, als ich den kleinen Sam*Sung (Phone) über den großen Sam*Sung (Fernseher) herrschen lassen wollte, indem sie miteinander verpartnere. Danach traten die Probleme zum ersten Mal auf – typische Eheprobleme. – Im Hause des Verkäufers wird entschieden werden, ob ich ihn im Schweiße meines Angesichtes hinschleppen muss oder ob es eine andere Lösung gibt.

Die „Operation“ des kranken „Patienten“ ist vorbereitet, der OP-Tisch weich gepolstert, das Transportfahrzeug beschafft, die Anweisungen eingeholt. Jetzt muss er nur noch zu zweit im Karton und dann im Auto verstaut werden und dann sehen wir weiter.

2603 Fernsehdefekt 50

2603 Fernsehdefekt 51Und dass ich mit Gasanbietern nicht auf gutem Fuße lebe, das habe ich ja spätestens hier bewiesen. Deswegen wollte ich ja eine neue „Ehe“ eingehen. Der Beginn der Partnerschaft war auf den 1. April festgelegt – doch das erschien dem „Bräutigam“ offensichtlich als zu unernst für den Beginn einer einjährigen Beziehung. Er verschlampte schnell mal die Anmeldung bei der Netzbetreibergesellschaft, die als Standesbeamtin dienen sollte. Stutzig wurde ich, als mich die GASAG freudig als Rückkehrerkundin begrüßte – ich dorthin aber nicht zurück wollte. Endlose Telefonate mit dem „Bräutigam“, der GASAG und  der  Netzbetreibergesellschaft schafften dann (hoffentlich) Klarheit und die Festsetzung des Eheschließungstermins auf den 1. Mai. Ist doch auch ein schönes Datum – hoffentlich bringt der „Bräutigam“ keinen Strauß roter Nelken als Hochzeitsstrauß 🙂