Claras Allerleiweltsgedanken


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Fortsetzung des Schuh-Lotterlebens

Bevor ich hier für einige Zeit abhaue, will ich euch doch noch zeigen, wie es unter den Schuhen so weiterging.

Anfangs gingen die beiden Paare – Ehepaar Sandale und Ehepaar Glitzerschuh – noch ziemlich zurückhaltend miteinander um und miteinander fremd – obwohl – eigentlich gingen sie ja schon bekannt, denn sie kannten sich ja schon mindestens 3 Tage.

Richtig kritisch wurde es erst, als noch ein drittes Ehepaar auftrat und alles durcheinander mischte. Er war anfangs noch ein wenig zurückhaltend und (über)ließ seiner Frau den Vortritt und die Initiative. Diese hatte sofort auf den Herrn Glitzerschuh ein Auge geworfen – und das eigene eheliche Sexleben war inzwischen etwas lahma…. oder langatmig geworden.

Und nach kurzer Zeit wurde Moral und Sitte über den Haufen geworfen, was ich aber jetzt hier nur als schamhafte Galerie zeigen möchte. – Ihr seht, einer von den beiden Turnschuhs hat immer die Oberhand.

Irgendwann einmal übertrieben sie es mit ihren Juchzern und Jauchzern und sonstigen Brunstlauten Tönen, da wurden sie beobachtet und angezählt. Ganz vornehme Urlaubsgäste wollten sich so ein Gruppengehudele nicht gefallen lassen und alle drei Ehepaare mussten abreisen. Das kam so unvermutet, dass sie weder Telefonnummern noch Mailkontakte austauschen konnten und von nun an war wieder alles ok im Bett und WC, nein, irgendwo.

Wenn ich ganz zum Schluss auch noch ein schickes lila Sandalenpaar ins Feld geführt hätte, wäre die Versuchung und Verwirrung so komplett geworden, dass ich darauf verzichtet habe. Hier „lauern“ sie im Hinterhalt, denn so eine S*e*x*party haben sie auch noch nicht erlebt (das Foto und damit .auch die Schuhe sind von anno 2015 – also uralt.)

Ich zeige euch noch schnell die vornehmen Gäste:

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Der Urlaub rückt näher … und näher …

und fängt in einer reichlichen Woche schon an.

(Vornweg eine Bemerkung: Das, was ich euch im letzten Artikel über Menschen, Ehen, Kinder und Verhalten sagen wollte, setze ich heute mit Schuhen fort)

Was habe ich früher immer über meine Mutter geschmunzelt, wenn sie lange Zeit im voraus ihre Urlaubssachen anfing zur Seite zu legen. Im Nachhinein weiß ich, dass mir dieses Schmunzeln ganzgarnichtüberhaupt nicht zustand, denn ich übertreffe sie nicht nur um Tage, nein um Wochen. Das sind dann immer so Momente, in denen ich mich freue, dass das kleine Zimmer nicht bewohnt ist – zumindest nur von mir. Auf dem Bett, auf dem Tisch und notfalls auch noch auf dem Stuhl werden Dinge zurechtgelegt, die ich auf gar keinen Fall vergessen darf.

Als ich merkte, dass meine Garderobe nicht sommermäßig genug bzw. nicht so sehr auf Marokko und seine Männer und Frauen abgestimmt ist, nahm ich mir einen Samstag Vormittag zum Versauen Einkaufen und wurde auch fündig. Allerdings dauerte es Ewigkeiten – nicht, weil ich mich nicht entscheiden konnte oder nicht in die ausgesuchten Sachen hineinpasste, sondern weil es richtigen und heftigen Alarm gab. Dieser Sirenenton, der jede Minute wiederholt wurde und mit einem Räumungsbefehl über Lautsprecher ausgestrahlt wurde, war schon heftig. Ich denke, nicht nur mir kamen Assoziationen zu richtigen Bombenalarmen, obwohl ich selbst noch nie einen erlebt habe.

Als es anfing, war ich ziemlich entkleidet in meiner Kabine. Die Verkäuferinnen liefen von Umkleidekabine zu Umkleidekabine und baten die Leute, sich so schnell wie möglich auf die Straße zu begeben. – Doch nach ca. 45 Minuten waren alle meine ausgesuchten Kleidungsstücke noch in der Kabine und ich konnte meine Kauforgie fortsetzen. Die flattrigen Hosen sind aus einem sehr leichten Stoff und werden sich bei Hitze hoffentlich gut bewähren. – Zum ersten Mal im Leben kaufe ich ein Shirt mit kleinen Strasssteinchen – das ist ja sonst so gar nicht mein Ding. Den eigentlichen Beweggrund für den Kauf weiß ich selbst nicht. Aber den Kaufgrund für die Gürtel kann ich sagen. Die Schnalle ist so stabil, so dass ich den Gürtel – heftig mit einer Hand rundum geschleudert – auch als Selbstverteidigungswaffe benutzen kann.

Und jetzt nehme ich euch mit in meine „Umkleidekabine“ und zeige euch ein bisschen was davon. Allerdings habe ich die Aufnahmen nicht als kompliziertes Selfie gemacht, sondern den Spiegel im Besucherzimmer genutzt.

Sonnenschutz mit riesigem Lichtschutzfaktor  kam auch noch auf die Erfolgsliste.

Rucksäcke: In meinen großen kann ich zwar Teile des Weltkulturerbes einpacken und davontragen, aber wer will das schon. So ein kleiner für die 1000 notwendigen Dinge einer Frau reichen doch aus. Und den habe ich euch bereits gezeigt.

Gibt es neue Hosen, dann muss es auch neue Schuhe geben. Jetzt zeige ich sie euch „VOR dem Drama“, was sich mit ihnen ereignen wird.

Zuerst laufen die beiden Pärchen noch ganz brav und solide miteinander umher und herum – doch irgendwann kommen sie auf die Idee des Partnertausches. Das fängt ganz harmlos an – doch auf dem letzten Bild seht ihr, die einen schnäbeln intensiv miteinander und die anderen gucken sich gerade mal mit dem Hintern an.

Zwischen den Paaren sind ja enorme soziale Unterschiede. Die robusten Sandalen kommen aus der arbeitenden Bevölkerung, die sich diesen  Urlaub gerade so leisten können und vom Mund abgespart haben.

Wohingegen das Glitter- und Glitzerpärchen aus gehobenen Kreisen kommt – im Grunde genommen sind sie hier vollkommen fehl am Platz. – Frau Sandale merkt, wie sich ihr Mann bemüht, Bildung anzunehmen, um bei Frau Glitzerschuh Eindruck zu machen. Immer wieder versucht er, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, sondern seinen kräftigen Körper ins rechte Licht zu rücken.

Auch wenn Herr Sandale eigentlich keine lackierten Zehennägel tragen sollte, will er sich seiner Angebeteten nähern, die so einen kleinen Hauch von Lila in ihrem Gewebe hat.

Aber jetzt schweigt des Sängers oder des Chronisten Höflichkeit und wir überlassen alle Protagonisten ihrem Schicksal.

Über dieses wird zu einem späteren Zeitpunkt berichtet werden.

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Und jetzt noch ein kurzes Hallo zu twilights = Rainer Franke: Du musst doch jetzt denken, ich habe dich mit meinem Kommentar zu deinem „Frauen-und-Schuhe-Artikel“ auf den Arm genommen. Nein – alles passt in einen kleinen normalen Schuhschrank – allerdings sind die Winterschuhe gerade auf Eis gelegt, wo sie ja rein theoretisch auch hingehören, oder?


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Ich habe aus dem Vatertag …

einfach einen Kindertag gemacht.

Eine Doppelkopffreundin hat ein Enkelkind, inzwischen 10 Monate alt – bestens bekannt durch Fotos in allen Lebenslagen, abgewechselt mit Videos.

Mein Omaherz kann zu bzw. über die Kleine nur sagen: Süß, prächtig entwickelt und einen Kopf voller dunkler, dicker Haare. Das betone ich extra so, weil die meinigen bis zum zweiten Lebensjahr so gut wie glatzköpfig rumliefen, aber trotzdem von Papa und Mama innig  geliebt wurden. Dieses kleine süße Mädchen wächst dreisprachig auf – was sie aber wirklich versteht, wenn die Mama giechisch, der Papa spanisch und die Oma deutsch auf sie einreden, das war nicht eindeutig feststellbar. Ich glaube, sie hat sich überwiegend nach ihrem eigenen Kompass in ihrem Kopf gerichtet, wenn sie zielstrebig durch das Zimmer krabbelte. Aber dieses kleine Wunder der Natur steht schon mühelos freihändig und hat es wohl auch geschafft, schon zwei Schritte allein zu gehen.

Na, wenn ICH solche schicken lila Schuhe gehabt hätte, wäre ich mit 9,5 Monaten gelaufen, könnt ihr glauben. 🙂 Aber so etwas Ausgefallenes gab es ja zu meiner Zeit noch nicht.

Die Lütte auf dem Spielplatz zu beobachten war eine wahre Freude. Die jungen „Herren“ im zarten Alter von 1-2 Jahren, die da dick und bräsig mit ihren vielen, vielen Sandspielformen hockten, zeigten sich kein bisschen als Kavalier. Immer wieder versuchte Lia, sich eine Form zu „erschleichen“, zu „erbetteln“ oder einfach zu nehmen, aber die beiden Geizhälse nahmen es ihr sofort aus der Hand und hockten lieber drauf, als damit zu spielen. Und ich sage jetzt nicht: „Typisch Männer!“ , habe ich nicht gesagt!!!!!!!!!!!!!

Mich hat das Jung-Kind erst ignoriert, dann vorsichtig so ganz nebenbei beguckt und als ich dann immer noch da war, hat sie mir ab und an ein Lächeln geschenkt. – Was gibt es mehr???

Auf jeden Fall denke ich, dass ich den christlichen Feiertag „Christi Himmelfahrt“ damit nicht entweiht habe, denn es gab keinen Alkohol, auch nicht aus dem lila Schuh.

 


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Das ist kein Aprilscherz!!!

Wenn ich durch die Stadt gehe und dann solche Geschäfte mit solchen Preisen für ein Paar Schuhe oder einen Gürtel sehe, würde ich das gern für einen Aprilscherz halten.

Für den Preis dieser Schuhe kaufen nicht nur die Ärmsten der Armen Schuhe für sich und ihre zwei Kinder und zusätzlich noch den gesamten Wocheneinkauf.

Gerechtigkeit ist anders!


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ABC-Hund: Schuherprobung

2001 Schuhe

2001 FB Schuhhund

Bei letzterem Foto habe ich bei flüchtigem Hinsehen fast gedacht, es wären die Beine von ??? Dolores! *grins*

Ich will nicht behaupten, dass Lennox mit diesen Schuhen einen Modelwettbewerb bei Heidi K. gewinnen würde, doch danach streben weder Herr noch Hund. Die vom vielen Pflasterlaufen wunden Ballen können sich hier gut erholen und abheilen.

Im Fotoblog gibt es noch andere Fotos.

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Interessiert an Hundebedarfsartikeln?

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Heute habe ich was für Wähler

Zuerst kommen die Linken dran, zum Beispiel die Linkshänder oder Linksfüßer

In irgendeinem Stadtbummel-Ort auf der Großelternfahrt nach Erfurt habe ich diesen „Verkaufshit“ entdeckt – so nach dem Motto: „Man gönnt sich ja sonst nichts!“

2207 Linkshändertasse 32

Wenn es nur eine im Haushalt gibt, dann ist es gut, dass sie bei Rechtshändern kleckert.

2207 Linkshändertasse 33

Ich brauche sie nicht, denn ich bin links noch dreimal ungeschickter als rechts. 🙂

Aber vielleicht könnte ich mich für einen Links-Schuh begeistern??? *grins*

2207 Linksfüßerschuh 51

Doch wenn man als Linksfüßer einen Speer durch den Fuß gerammt bekommt, damit man stehen bleiben muss, dann gefällt mir das keinesfalls.

Für die „Normalwähler“ habe ich auch einen Tipp: Wenn immer gewählt wird wie immer, dann steht die Demokratie bald auf dem Kopf oder ist zumindest spiegelverkehrt.

2209 Demokratie verkehrt

Schwarzrotgold mit Herz, damit Sie die „Volksverdreher “ an die Leine nehmen und ordentlich dressieren können.

2109 CA schwarzrotgold Herz

Sollte es mit „Mutti“ nicht klappen, der „Mutti-Ersatz“ hockt schon in den Startlöchern.

2009 Wahl Merkelersatz 84

Und dass die Partei, der viele ein Ergebnis unter 5 % wünschen, nicht  fehlen darf, ist ja wohl klar! Bei dieser Farbkombination oder gar dieser Person sollten Sie also auf gar keinen Fall Ihr Kreuz hinterlassen, das bringt nur Ärger.

2109 CA blau gelb durchkreuzt

Wenn schon Gerechtigkeit, dann diese für alle – also fehlen noch die Grünen.

2209 Frosch

Der Vollständigkeit halber noch 2209 Elefantensch 05ein Bild für die Unratspartei..

Die anderen Parteien werde ich mal verschonen. – Ach nein, für die Piraten habe ich auch noch was:

2209 Pirat


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Luxus lustvoll loslassen

(mir fielen keine drei besseren Worte mit L ein, aber sie wecken falsche Vorstellungen – ich hatte in dem Sinne nie Luxus und wollte ihn auch nicht)

Tauentzienstraße, eigentlich noch ein relativ normales Schuhgeschäft – ich glaube, es war D*E*I*C*H*mann. Als ich die Schuhe sah, trat mich nur ein leichtes Pferd – aber als ich die Preise sah, galoppierte eine ganze Herde an mir vorbei. Keins dieser Pferde wäre in der Lage, mir mein Geld für solche Schuhe aus der Tasche zu ziehen – dreist, wenn ich es im Überfluss hätte.

1605 Schuhe Luxus 34

Weder in pink noch in lila noch mit Brillanten besetzter Schleife möchte ich diese Schuhe tragen.

1605 Schuhe Luxus 37

Das hier waren die Schnäppchenpreise – unter 300,00 Euro – na gut, nur 5 Cent, aber immerhin 🙂

1605 Schuhe Luxus 35

Und hier ist das mit der „Schnäpperei“ schon wieder vorbei. Wahrscheinlich war es so teuer, die vielen Belüftungslöcher in die Stiefel zu stanzen – alles reine deutsche Wertarbeit.

Und jetzt noch ein bisschen Clara-Bosheit. Die Stiefel haben so weite Schäfte, weil die Käuferinnen vor lauter Wohlhabenheit auch wohlbeleibt sind und dicke, mehr als dicke Waden haben. Sie müssen ja kaum laufen, haben ja ihren dicken Fünfringer oder das Sternauto vor der Tür – vielleicht sogar mit Chauffeur.

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Wollt ihr mal zum Volkstanz geh’n, woll’n wir diese Stiefel seh’n!!!!

1605 Schuhe Luxus 36

Für läppische 900 (die 5 Cent werden dann bei „bitte aufrunden“ für soziale Projekte gespendet) kann man schon hübsch bunten Stoff erwarten. Die würde ich noch nicht einmal geschenkt haben wollen, aber ich weiß auch nicht, was gut und teuer ist.

1605 Schuhe Antiluxus

Für meine Luxusbeine reichen Schuhe unter 50,00 und weniger.