2038 – Ein Geburtstagsgeschenk

In diesem Jahr soll Mutter Beimer, ach nein, Mutter Domini natürlich, ihren 60. Geburtstag feiern. Alle überlegten hin und her, was denn nun für sie passend wäre. Da es allen, die sich an dem Geschenk beteiligen wollten, finanziell gut ging, wurde an ein Geschenk der etwas besseren Finanzierungs-Klasse gedacht. Zuerst wurde eine 4-Wochen-Kreuzfahrt anvisiert, aber zum Glück konnte sich Anno noch gut erinnern, dass seine Mutter schon bei der kleinsten Bootsfahrt den Fischen ihr Frühstück „schenkt“.

Constantin stimmte für eine exzellente Neuausrüstung mit technischen Geräten, denn Claudia, wie sie inzwischen auch von Sohn Anno genannt wurde, nicht nur von den „Ziehkindern“, war sowohl an Computern als auch an Fotoapparaten oder I-Phones interessiert und versiert. Da ihre Außenaktivitäten aus verschiedenen Gründen weniger wurde, tummelte sie sich umso mehr auf den Wegen des Internets. – Aber auch dieser Vorschlag fand keine allgemeine Zustimmung. Weiterlesen

Alle Scheiben ersetzt

Manchmal ist es angenehm, “Westen” zu sein -

denn im Osten wäre 18 Stunden nach der Tatentdeckung nicht schon wieder alles in Ordnung. Leichte Schrammen haben die Ledersitze und andere Stellen abbekommen, aber ansonsten sah mein Auto aus wie vor dem sinnlosen Zerstörungsakt. Die Glasfilialenmitarbeiter haben richtig gut gesaugt und gereinigt, und beim Runterlassen der erneuerten Scheibe knirschen auch keine Glassplitter.

Die “Augenscheiben” konnte ich heute abholen.

Schlappe 600,00 Öcken muss ich jetzt in der Lotterie gewinnen, in der ich nicht spiele.

Der ADAC hat sich auch bei mir  aufgelöst *grins*

Der ADAC hat sich auch bei mir aufgelöst *grins*

Diese Brille würdet ihr jetzt sehen, denn die ist für den Computer

Diese Brille würdet ihr jetzt sehen, denn die ist für den Computer

2103 Brille

Bei Sonne wird sie ganz dunkel. Diese Art von Brille habe ich jetzt in den drei Wochen ohne sehr vermisst.

 

“Herr Dieb” schlug wieder zu

Am 3. März passierte ja der Kofferklau und da waren es eindeutig 8 Diebinnen. Die Folgen aus dieser Aktion – zwei neue Brillen – sind heute beim Optiker abholbereit, die wichtigsten Ladekabel sind ersetzt, das Gehirn begann die ersten Verdrängungsschritte  zu gehen. Bei dem ebenfalls enthaltenen alten Navi redete ich mir immer wieder ein, dass ich es ja durch ein neues ersetzt hatte, weil die Software überaltert war.

Doch dieser Prozess des Vergessens und Verdrängens wurde gestern Abend gegen 21.00 Uhr jäh gestoppt. Ich stand fassungslos vor bzw. neben meinem Auto. Das Innenleben und die Bordsteinseite waren von Tausenden Splittern übersät. So verschafft man sich in Berlin-Neukölln und anderswo schnellen Zugang zu einem Navi.

Jetzt könnte ich zwar wieder sehen, wohin ich fahren soll, doch niemand zeigt oder sagt mir den Weg. Und ich kann wirklich kaum von A nach B fahren, geschweige denn nach C oder D, wenn mir niemand sagt, welchen Weg ich wählen soll.

Den gestrigen Abend also auf der Polizei verbracht, mit der Schadensabteilung der Versicherung telefoniert. Mit 150,00 Selbstbeteiligung bin ich dabei, viel teurer ist es aber auch nicht – und das Navi wird natürlich nicht ersetzt. – Meinem Sohn haben sie vor Jahren mal die Scheibe zertrümmert, obwohl nur die Halterung an der Scheibe war und die Diebe das Gerät im Handschuhfach vermuteten, wo es aber nicht war.

Dann gleich noch einen Termin mit der Autoglaserei gemacht – vielleicht ist heute Nachmittag schon alles erledigt. – Vielleicht treibe ich ja im Bekanntenkreis erst einmal ein Navi für den Übergang auf.

Fazit: Der Monat März steht mir bis Unterkante Oberlippe oder Oberkante Unterlippe. Offenbar werden bei mir alle Klauaktionen im Doppelpack gemacht:

Zwei Autos; zwei Fahrräder; zwei + eins Portemonnaies; zwei Einbrüche ins Auto, um Paket oder Navi zu entwenden; EINEN Koffer – auf Koffer jeglicher Art sollte ich sehr achten!!!

Clara (spinnt) denkt, dass …

sich ein Mensch eben so durch das charakterisiert, was er NICHT tut als durch das, WAS er tut.

Das stelle ich jetzt einfach so in den Raum und werde es auch nicht erklären.

Mein Auto folgt mir offenbar bei meinen Gedankengängen. Wir – Anna und ich – fahren vom Baden in Babelsberg nach Haus. Das Auto stand stundenlang in glühender Sonne, obwohl ich es mittags im Schatten abgestellt hatte. Alles kochte, alles glühte. Der Lüfter und die Klimaanlage mussten wie Galeerensklaven schuften. Kurz vor Annas Wohnung plötzlich ein mörderisches Geräusch – es hörte sich an, als wenn ich außen an der Tür ein Eisenteil mitschleppte. – Dann wieder Ruhe. Kurze Zeit später noch mal und viel lauter – dieses Mal eindeutig aus dem Motorraum zu orten. Sofort rechts ran – und die Mutter benachrichtigt, damit sie das Kind holen kommt.  Und ich plauderte mit dem ADAC.

In der Wartezeit Motorhaube auf, alle Fenster unten und langsam breitete sich auch Schatten aus. Der freundliche ADAC-Mensch kam nach schlappen 60 Minuten, da konnte ich nicht meckern.

Und es kam, wie ich es befürchtete: Das Auto lief rund wie ein Bienchen, kein Scheppern, kein Grollen, kein Murren. Wir einigten uns darauf, dass der Lüfter wohl eine Macke hat und durch die Überbeanspruchung out of order war. – Ich hatte schon einen Motorschaden vermutet. Zum Glück kommt es nicht immer so schlimm, wie ich es befürchte.

Mit einem ernsthaften Schaden hätte es schlecht für ihn ausgesehen – ich hätte ihn ausrangiert und mir einen gebaut – so wie den hier:

2907 Nissan Cabrio 1

Nur so ein alter Schnauzbart wäre mir nicht ans Lenkrad gekommen. :-)

Modernes Mittelalter in Berlin-Mitte

Wenn frau bis 1985 dort in dieser Gegend mit viel Freude und Begeisterung gewohnt hat, bleibt ein gewisses Interesse erhalten, dort ab und an mal zu schauen, wie sich da was verändert hat.

Und ich stellte fest, dass ich schon sehr lange nicht mehr da gewesen sein muss, denn diese neuen Wohlstandshäuser sind mir bisher noch nicht begegnet. Sie sind gegenüber der Rückseite des Außenministeriums. Die vor den Häusern geparkten A-4-Ringe-Autos, Merc -die Zackensterne-Autos und andere Nobelkarossen ließen mich vermuten, dass hier eventuell die höheren Chargen der Staatsbediensteten wohnen, die, die durch die Diätenerhöhungen die regelmäßigen Spritkostenanstiege abdecken können.

Die Häuser sind alle nur eine Wohnung breit – wie in Mittelalterzeiten, als Baugrund auch so teuer war. Die inliegenden Treppen halten fit, denn laut Klingelschild wohnt fast immer nur eine Familie in solch einem Haus. Es kann aber auch sein, dass sie innen einen Mini-Paterzasternoster  haben.

Doch jetzt schaut selbst: Jedes Haus ist ganz betont anders als seine Nachbarn – andere Fassade, andere Fenster, andere Bewohner :-)

Claras Auto-(Alb-)Traum

Wenn ich euch jetzt sage, mir hat die AOK einen Job angeboten, glaubt ihr das sicher nicht. Ich auch nicht, denn es stimmt auch nicht. Aber “AOK-Ingenieur” klingt doch glaubhaft. Ich bin es gleich in doppelter Ausfertigung, denn es ist das Logo meiner zwei neuen Rucksäcke.

Aber spinnen wir mal weiter. Mit dem Firmenlogo “AOKING” auf der stolz geschwellten Brust

setze ich mich jeden Morgen in meinen schönen Dienstwagen

und fahre meinen Pflichten nach. Mit sachkundiger Nase muss ich nach

schnüffeln, denn davon haben wir langsam zu viel auf den Straßen. Damit wir nicht alle an dem Zeug ersticken, soll ich Fahrgemeinschaften und (junge) Pärchen dazu überreden, ihre Zeit im Auto auch anders als fahrend zu verbringen. Ich weise sie in die Geheimnisse der Auto-Blaskunst ein und zeige ihnen geeignete Stellen, wo sie ihrem Hobby nachgehen können.

Um keine öffentliche Freude zu erregen, erkläre ich ihnen, dass es hinter dem Horizont geeignete Stellplätze gibt, denn die alten Trabants sind aus Umweltschutzgründen aus dem Verkehr gezogen worden.

Und als ich das endlich alles begriffen hatte, mir die Überzeugungs- und Überredungssprüche schon richtig flott von der Lippe gingen, wachte ich auf, musste zwei Türen weiter – - – und stolperte über einen dieser blöden Rucksäcke.

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Im Fotoblog wacht das Auge des Gesetzes darüber, dass hier auch alles jugendfrei bleibt.

Schließlich wollen unsere Kinder mal auf abgasfreien oder -armen Straßen fahren lernen.

So ist das Leben …. oder auch so!

Ihr wolltet doch wissen, wie die Pflanze “Beeteinfassung” von gestern genauer aussieht. Da sie in dem einen Kasten den drei ursprünglichen Bewohnern das Licht nahmen, habe ich sie abgeschnitten – umpflanzen ging nicht, da hätte der ganze Kasten mit drangehangen. Und ihr wisst, im Hause Himmelhoch wird nichts mehr weggeworfen ohne vorheriges Foto – und das hier darf sogar noch ein wenig stehenbleiben vor dem Wegwerfen – wie die Jacke :-). – Allerdings ließ der Strauß nach kurzer Zeit alle Blätter hängen, waren halt doch keine Vasenpflanzen. -
Auf der Tüte steht: Ringelblumen, Zwergwinde, Zwergaster und andere – also Astern habe ich keine entdeckt.

Falls ihr sie identifizieren wollt, das gelbrote darunter ist eine Serviette, aber mehr Tipps kann ich euch leider nicht geben. – So, das war out of topic die Erklärung zu gestern. Jetzt zum eigentlichen Post.

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Was mir so alles über den Weg läuft fährt, wenn ich so durch Berlins belebte Straßen gehe. Jungfrauen, dass es so etwas heutzutage noch gibt. Ich meine damit nicht die unter der Altersgrenze von 12 Jahren, sondern eine gestandene Altersklasse. – Aber deswegen muss man das doch nicht so demonstrativ vor sich her tragen, mehr oder weniger auf der Stirn eintätowiert??? Oder was meint ihr zu dem Foto ;-)

Und die “vollkommen unauffällige Fälschung” wird bitte nicht kommentiert!

Ist Italien noch voller Jungfrauen, dass die die glatt ins Ausland verkaufen müssen?

(Da ich ja gestern schon mit wachsen, wochsen, wichsen die Rotstifte meiner Kommentatorinnen auf den Plan rief, kann ich ja heute weitermachen gemäß dem Motto: “Ist der Ruf erst ruiniert, leb’ ich gänzlich ungeniert. )
Ruft das dann nicht solche Rambos auf den Plan wie diesen hier – der alles mit seiner “Stoßwellentherapie” regulieren will:

Liebeslüstern streift er durchs Gehege – aber wir gönnen ihm sein Vergnügen

Wenn er erreicht hat, was er möchte, ist die Jungfrau keine Jungelefantin mehr und der Zoo freut sich über Nachwuchs,

Sind sie nicht herrlich, diese riesigen Tiere!

Ob diese junge Dame vorher durch den Zoo gestreift ist und den Herrn Stoßzahn wild gemacht hat? – Die hat aber mit ihrer tadellosen Figur sicher eher die (männlichen) Besucher wild gemacht.

Sie steht in der Nähe vom Alten Museum und “pfeilt” munter in der Gegend umher.

Im Fotoblog habe ich einen Glückwunsch für alle, die heute Geburtstag haben!

Keine Mitleidsbekundungen nötig …

denn alles, was jetzt hier verhohnepipelt wird, ist schon vor ein paar Tagen passiert.

Es gibt Tage oder längere Zeitabschnitte, die kann man einfach nur mit “Sch”… anfangen, dann mit “eiß” fortsetzen, und der Rest ist dann variabel: -momente, -tage, -wochen, -monate

  1. Du fährst dein Auto zu einem simplen Ölwechsel und zahlst dafür schlappe 100,00 Eus, weil offensichtlich ein Liter von dem sehr teuren Öl für den Eigenbedarf bestellt wurde. Alle Monteure davor sind mit minus einem Liter ausgekommen. (dazu ganz unten eine Bemerkung)
  2. Dein Auto rumpelt bei zügiger Rückwärtsfahrt aus der Garagenparklücke, als wenn du ein ovales Rad hättest – und du vermutest vom Platten über Antriebswelle bis zur Spurstange alles und Schlimmstes. Holst dir einen Werkstatttermin bei der Fachwerkstatt von Renault – der gründlich schauende Meister findet nichts. Stattdessen fragt er aber nach bereits erfolgter bzw. dringend nötiger Zahnriemenreparatur
  3. Bei “Zahn” siehst du im allgemeinen rot – Die Erinnerung sagt dir nichts, die abgehefteten Rechnungen geben auch keine Aufklärung; du willst in der ehemaligen Werkstatt anrufen – diese gibt es jedoch nicht mehr; also entschließt du dich, diese rund 450,00 Eus zu “investieren”
  4. Meister schlägt vor, die Wasserpumpe gleich mit zu erneuern – natürlich lehnst du den Gesamtpreis von ca. 700,00 Eus instinktiv erst einmal ab; danach erkundigst du dich bei Lucies Göttergatten, der Ahnung hoch drei hat; der rät zu und du orderst telefonisch auch diesen Reparaturbrocken
  5. Das Auto ist auf der Hebebühn und du stehst direkt darunter, um den klugen Erörterungen des Meisters folgen zu können – und plötzlich bemerkst du Ölflecke auf deiner Kleidung. Dein Auto leckt oder besser tropft – und zwar nicht  unerheblich, obwohl die Ölablassschraube fest angezogen ist – also Reklamation beim Ölwechselfritzen
  6. Damit ist die Ursache für die Rumpelei beim Ausparken zu erklären – der Reifen rutscht auf der Ölspur.
  7. Du willst endlich die Sommerreifen aufziehen lassen und der Meister sagt: DIE???? Die nicht mehr, die sind zu alt, obwohl das Profil noch okay ist. – Wenig zu fahren zahlt sich auch nicht immer aus. – Aber wenigstens bekommst du die Absegnung, die vorhandenen Winterreifen bis zum Schrottzustand zu fahren, damit sie dann durch Alljahresreifen ersetzt werden können
  8. Du holst einen Brief aus dem Kasten, dessen Absender nichts Gutes verheißt. Es ist die endgültige Antwort auf den  Wohngeld-Widerspruch. Die 30,00 Eus stehen dir nicht zu, da die Wohnung lt. Vorschrift nur 360,00 Eus kosten darf, in real aber fast 200,00 mehr kostet. Und du warst so blöd, dir das Geld für den Unterhalt des Autos, den zum Glück deine Mama bezahlt, auf das Konto überweisen zu lassen, so dass es als Einkommen zählt. – CLARA, wie blöd kann man denn sein??? Hä??? – Ehrlichkeit ist in diesem Staat wirklich verpönt.
  9. Du kriechst tagelang wie eine Schnecke durch das Netz und – notfalls hättest du dich auch damit engagieren müssen
  10. Du vergisst bei Anna deinen Rucksack, in dem vom Wohnungsschlüssel bis hin zu Geld und Papieren  alles drin ist. Ein Anruf bei Annas Bruder landet auf der Mailbox. Als du die Mutter anrufst, teilt die das ihrem Sohn mit, doch deine weiteren Anrufe und SMS bleiben erfolglos. Spät am Abend lauerst du der Mutter auf, um an den Rucksack zu kommen – und irgendwann stellt sich raus, dass der Sohn die Handynummer vor einiger Zeit gewechselt hat.
  11. Du bekommst eine Rechnung vom Zahnarzt und sollst 155,00 Eus bezahlen für Arbeiten, die (zumindest in deinem Mund) nicht ausgeführt wurden. Zuerst fragst du ganz freundlich an, ob hier eine Verwechslung vorliegt. Als das verneint wird, verneinst du die Bezahlung – und siehe, manchmal hilft es, sich stur zu stellen – die Rechnung wird komplett storniert – und der Zahnarzt gleich mit. – Das ist wohl eine Berufsgruppe, mit der ich zur nicht gern Kirschen esse :-)
  12. Du willst Makros machen – ist ja gerade so in Mode in der Bloggerwelt – und der Bildschirm zeigt dir ein vollkommen unscharfes Makroobjekt, doch der  ungewollte Hintergrund zeigt jedes Blatt und jedes  Zaungitter scharf. – Will mich mein Apparat ärgern?
  13. UND GANZ AM ENDE FRAGST DU DICH? WAS DAVON IST WIRKLICH EXISTENTIELL? WORÜBER LOHNT ES SICH TATSÄCHLICH, SICH AUFZUREGEN?

Clara, bleib cool”

Und dann kannst du nur noch so eine Montage erstellen: Ich habe die Einzelfotos extra nicht in groß eingestellt.

Doch die kennen wir ja alle – mal mehr, mal weniger. Wenn es ein ganzes Leben betrifft, sollte frau stutzig werden, da läuft was schief.

Nun mal ein Lob für eine Werkstatt und einen Supertadel für die andere.

Über den Preis für Zahnriemen und Wasserpumpe habe ich mich natürlich nicht gefreut – aber über das ganze Drum und Dran bei Renault.  Nun sage noch einer: Servicewüste Deutschland. Ich bin noch nie in einer Fachwerkstatt so gut, so zuvorkommend, so allumfassend bedient worden wie dieses Mal. Die erste 15minütige Untersuchung, als der Meister einen ganz anderen Fehler gesucht hat, war kostenlos, dann kam die Reparatur, dazu gab es eine kostenlose Autowäsche und Fahrkarten für die zwei Fahrten. Außerdem ist ein Erstkundenrabatt von über 60,00 Eus dabei.  Scheinwerfer wurden eingestellt – alles als Service. Der Höhepunkt  war der Wechsel der Ölablassschraube mit Filter, weil es trotz Reklamation in einer Miniklitsche von Werkstatt  immer noch tropfte. Und die ganze Zeit über hätte ich gratis Kaffee trinken können – so ich denn gewollt hätte. – Da lachte doch mein servicegeschädigtes Herz.

Zu dem Ölwechselfritzen bin ich nochmals hingegangen und habe ihm alles mit anklagenden Augen gezeigt und ihn gefragt, welcher Twingo denn 4,5 l Öl vertragen würde und wo eine H4-Lampe 8,00 Eus kostet – eine ehrliche Werkstatt berechnet dafür 2,50 Eus. Jetzt weiß ich auch, warum der meine vorhandene nicht haben wollte zum Einsetzen.  Bei einem Literpreis von 13,50 ist so eine Frage schon berechtigt. Er gab mir vollkommen “freiwillig” 15,00 Eus (besser als nichts) zurück – und die habe ich gleich in Erdbeeren und die so geliebten Kirschen umgewandelt.

Denken die wirklich, mit mir könnten sie das machen?????

VERZEIHUNG – so ein langer Text kommt nicht gleich wieder vor.

Autospielereien *** Zugabe 1

Kuriositäten

Wer hat nicht schon über diese abgrundtief hässlichen Häkelklorollen auf der Hutablage gelästert? Als ich so ein Ding mal in einem privaten Badezimmer entdeckte, fiel mir vor Schreck die Kinnlade runter die Kommunikation danach nicht mehr ganz so leicht.

Fotografiert hat dieses hübschhässliche Ding mein bewährter Fotolieferant G aus C.

Er hat auch diesen nostalgischen Käfer auf der Oldtimerausstgellung fotografiert und sofort zu mir gefunkt – doch hier will ich auf die Skier aufmerksam machen. In dieser Art waren die “Fassdauben” und die Stöcke, als ich diese rasante Bergabfahrtskunst auf weißem Untergrund erlernen wollte.

Aller guten Dinge sind drei – und Geschenke sind ja gute Dinge – hier also noch ein drittes Foto von “G…für C…”

So, jetzt wisst ihr es: Nicht anfassen – der will das nicht.

Als ich im Hause Lamb… war, erwähnte ich doch, dass es in ist, auch die entsprechende Fankleidung zu tragen. Im Vergleich mit dem Autopreis war sie preiswert – im Vergleich mit Modeartikeln in anderen Häusern war sie … na eben … angepasst.

Weiß und pink – sind ja eigentlich meine Farben – ich habe es dennoch im Laden hängen lassen

Und zum Schluss lasst ihr euch doch sicher überzeugen, dass der Smart im Grunde genommen ein Auto ist, das seinen Besitzern keinerlei Transportprobleme bereitet — oder???

Im Fotoblog habe ich auch noch zwei Kuriositäten versteckt.

Eine habe ich noch für hier: Was würdet ihr sagen, wenn euer Auto ein einziger Zettelkasten, förmlich ein “Zettelblock” wäre. Aussehen könnte das so:

G aus C hat mir nicht geschrieben, welches Auto dahinter oder besser darunter steckt? Ist das wirklich der Käfer?

Da haben aber ganz schön viele Zettelblöcke ihr geklebtes Dasein opfern müssen!

Dafür hat er gleich reagiert, als es bei Q in der Diskussion um pinkfarbige Autos geht. Er hat mir das geschickt:

Ich glaube, ich mag die Farbe in anderem Zusammenhang lieber.

Tolle Leistung, dieser Post. Ganze zwei Fotos sind von mir. Doc ich denke, ich muss anderen Fotografen auch mal eine Plattform bieten :-)