Claras Allerleiweltsgedanken


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Die IGA zeigt(e) Gesicht(er)

Ich weiß, die IGA hat vor mehr als  2 Wochen ihre Pforten geschlossen – ich zeige euch aber dennoch etwas, was mir vor den Fotoapparat ge sprungen kommen ist. Eine Region zeigte auf unterschiedliche Art bekannte Personen oder Persönlichkeiten, die sich um das öffentliche Leben verdient gemacht haben. Die dazugehörigen Bilder auf der Ausstellungsfläche habe ich manchmal sofort erkannt, manchmal eher nicht oder manche Personen kannte ich gar nicht. Jetzt könnt ihr euch selbst ein Urteil bilden.

Es geht wohl um die Region Halle/Saale und Unstrut. Fragt mich nicht, wie das miteinander zusammenhängt.

Bismarck ist uns – zumindest den Ostkindern – im Schulunterrecht nicht besonders positiv rübergebracht worden. – Das zuletzt aufgeführte Zitat von ihm gefällt mir sehr.

So, diesen Herrn habe ich nicht allein sofort erkannt, ihr sicher auch. – Bei diesem, dem Hofmusikus Georg Friedrich Händel, war das auch noch leicht, zumal alles in der Deko auf ihn als Musikmenschen hinwies. – Er wurde im Februar 1685 in Halle geboren. Berühmte Söhne werden auch nach 300 Jahren nicht vergessen.

Na, jetzt lassen wir mal die ganz leichten Sachen. – Den Namen von ihr kennen viele, vielleicht alle – aber von der Zeichnung her???

Geboren wurde Käthe Kruse zwar in Breslau und gestorben ist sie auch wo anders, aber ihre berühmte und bekannte Puppenwerkstatt hat sie in Bad Kösen betrieben, was man auf dem Kurzlebenslaufbogen lesen kann. Sie ist erst 1968 gestorben – also zu einer Zeit, an die ich mich noch erinnern kann.

Aber jetzt wird es richtig schwer – zumindest für alle die, die sich nicht mit Malerei in der DDR beschäftigt haben. Ihr könnt ja mal nach dem Namen Willi Sitte googeln – könnt es aber auch lassen. Das Gesicht sagte mir nichts, allerdings der Name.

 

Aber Otto von Guericke sagt euch was – das ist der Mann, der im 17. Jahrhundert vor dem Magdeburger Rathaus die Gäule anspannen ließ, die eine aus zwei Teilen bestehende Kugel auseinander ziehen sollten. Auf jeder Seite zogen 8 Pferde. Sie schafften es natürlich nicht, da Guericke mit dem Vakuum „gehext“ hatte.

Viel mehr weiß ich über den Mann auch schon nicht zu berichten.

Und was haben wir jetzt? – Martin Luther, den kennen wir natürlich alle, denn er hat ja in der Religionsgeschichte genügend bewegt. Allerdings fand ich das dazugehörige Blumengesteck etwas seltsam. – Und das war es dann auch schon.

Aber jetzt ist wirklich und wahrhaftig Schluss mit der IGA – ich muss ja auch mal was anderes berichten.

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IGA + Einkaufsbummel = glücksgrinsende Clara

Dass ich in der vorigen Woche 5 Tage Besuch hatte, hat sich sicher vom Prinzip herumgesprochen, wenn auch nicht in allen Einzelheiten. An einem Tag fühlte ich mich soweit ok, dass wir zur IGA starteten. Und ich muss jetzt gleich sagen, dass es mein schönster Besuch war, weil wir so unheimlich schöne Sachen gesehen haben.

Die wunderschönen Dahlien stehen ja zur Zeit hoch im Kurs, auch im Britzer Garten. Dort nennt sich die Sonderausstellung „Dahlienfeuer“.

Aber die Natur bringt ja nicht nur Blüten, Blumen und Blumentöpfe hervor – der Mensch lebt nicht von Blumen allein, er braucht auch Blumenkohl. Vor allem, wenn es Clarablumenkohl ist.

Oder was haltet ihr von Clara-Möhren?

Ich halte es mehr mit dieser Weisheit:

Wo viel Licht ist, da ist auch viel Schatten. Mein „Schatten“ fand in meinem Rucksack statt und war ganz weich und nicht schwarz, sondern rosa. Es war nämlich ein defekter Joghurtbecher, der seinen Inhalt überall im Rucksack verbreitet hat. – Da kam Freude auf.

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Als wir das Gelände der IGA schon fast verlassen wollten, hüpfte mir doch dieser süße lila Frosch über den Weg, und der hat alles wieder rausgerissen.

Dann musste ich zu einem „kräftige“ Möbelladen, der den Ausdruck „Discounter“ nicht verdient. Er wollte mir unbedingt eine Flasche Prosecco und einen Gutschein über 10,00 € schenken. Davon sind diese hübschen Kerzen in meinen Einkaufskorb gewandert.

Als ich dann dazu noch einen passenden Apfel fand, der von keiner Nacktschnecke angefressen werden kann, kannte meine Begeisterung kaum Grenzen.

Da musste ich doch zum Ende noch ein wenig echtes Geld ausgeben, nicht nur Gutscheingeld. – Die 2 Lampen im Wohnzimmer trafen von Anfang an nicht meinen Geschmack, da ich Gold und Messing von der Farbe her nicht möchte. Jetzt habe ich welche in Chrom und vor allem mit den preiswerten LEDs. Nachteil ist nur, dass man das Leuchtmittel nicht tauschen kann – wenn also kaputt, dann ganze Lampe Schrott..

Ich fand mich erfolgreich.

Jetzt noch ein wenig Alltagstratsch von den Tagen drumherum.

Am Dienstag war ich bei der Verbraucherzentrale, um Erkundungen einzuziehen, ob ich die 30,00 €, die man mir für einen Abend und eine Nacht im Hotel in der Schweiz für Datennutzung angerechnet hat, obwohl ich WLAN hatte, zurückbuchen kann. Davon haben sie mir abgeraten, aber mit Bravour und großer Bühne werde ich kündigen.

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Dann habe ich einen halben Hunni einem Prof. für Orthopädie in den Hals geworfen. Ich hatte die Schmerzen und die fast 1,5 jährige erfolglose Behandlung in der anderen Praxis sooooooooooooooo satt. Zumindest habe ich eine MRT-Überweisung für das Hüftgelenk bekommen. Der andere Jungspund in der alten Praxis hat diese ja für das Knie machen lassen. Das Verhältnis der Schmerzen zwischen Hüfte und Knie war so ungefähr 90 : 10. Er wollte auch gleich nachher noch auf MEINE Kosten das Knie akupunktieren, pro Behandlung 35,00 €, weil ER keine Kassenzulassung dafür hat. – Sind wir denn hier im Dukaten-Sch…..-Land? Ich jedenfalls nicht.

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Sagte ich schon mal, dass Wohnungseigentümer so eigentümlich sind, dass mir glattweg ein anderes Wort dafür einfällt. Ein Ehepaar regte sich furchtbar bei der Mutter von zwei Kakao-Mädchen (ca. 6 und 8 Jahre) darüber auf, dass die beiden ins Gebüsch Pipi machen wollten. Sie erwarteten natürlich von mir Zustimmung, die sie aber nicht bekamen. Ich stand auf der Seite der beiden Mädchen. – Sie meinten, das würde stinken, obwohl es gleich in den Boden einzieht und spätestens mit dem nächsten Monsunregen weggespült wird.

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Und jetzt geht es übermorgen mit und in der Schweiz weiter!


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Dreiländerhauptstadttour – Stockholm 6

Übernachtung 5 in Stockholm: 01.08.2017 – Stadtbesichtigung und Schärenfahrt

Von der Stadtbesichtigung sind nicht sehr viele Fotos übrig geblieben und auch von der Führung sind keine bleibenden Eindrücke in meinem Gehirn abgespeichert. Ich forsche jetzt nicht nach, woran das liegt.

Eine von den vielen wunderschönen Blumenschalen eröffnet den Reigen und ein schmucker Soldat aus der königlichen Garde beim Wachwechsel beschließt die Stockholmfotos. Bisschen Kunst an Architektur ist auch dabei.

So, und jetzt geht es mit einem Boot in den Schären zu einem nahegelegenen Erholungsdorf, um mal schwedischen Kuchen zu kosten. – Die großen Fähren sind überall und gehören einfach dazu. Aber wie kann man so ein großes Schiff nur „Cinderella“ taufen?


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Dreiländerhauptstadttour – Prag 4

Der Vysehrad – die dazugehörigen Haken über dem s müsst ihr euch denken, ich weiß nicht, wie ich die mit meiner Tastatur machen soll. Ich hatte euch ja Friedhofsfotos versprochen. – Ich empfand eine wohltuende Ruhe auf dem Friedhof, aber auch eine Wohlhabenheit, denn anders kann man sich solche Grabmale nicht leisten. Arme „Hartz-IV-Empfänger“ liegen unter diesen Bildhauermeisterwerken bestimmt nicht. – Lediglich das Grab von Smetana will ich extra zeigen. Auf dem ersten Foto ist der Zugang zum Friedhof zu sehen. – Und Clara schreibt man hier mit K.

Und jetzt zu Smetana und seinem Werk „Mein Vaterland“. Ein Ohrschmeichler aus diesem Stück ist die „Moldau“

Als ich jetzt im Nachhinein gelesen habe, hätten wir auch das Grab von Dvorak und von Capek finden können – doch bei dieser unendlichen Zahl von Gräbern war das bestimmt nicht leicht. Eine Hinweistafel habe ich nicht entdeckt.


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Meine tolle BB-Reise – Teil 8: Abschied von Bochum und Bewohnern

Wenn frau Donnerstag Abend ankommt und Sonntag nachmittags wieder im Zug sitzen muss, weil genau dieser Zug vorreserviert ist, dann kann in diesen 2,5 Tagen vieles passieren, was wunderbar ist.

Dass ich von der Perlenfee beschenkt werde, war mir gleich klar, als sie ihre Schätze auf dem Tisch ausbreitete. Und als sie anfing, gezielt zu suchen, wusste ich auch, dass es ein LILA Geschenk werden wird. Vier Armbänder, die sich an meinen Arm schmiegen, ohne zu drücken.

Aber ich kann damit auch ein AUDIaner werden oder eine Anzahlung für die olympischen Ringe leisten.

An einem Abend mit einladendem Wetter können die FleischWurstGriller auch ihr Handwerk auf dem Balkon ausüben, während die anderen den Tisch mit unendlich vielen leckeren Sachen bestücken.

In dieser Familie gibt es kluge und begabte Kinder, von einem, nämlich von der 16jährigen Tochter, habe ich mal was abfotografiert. Sie hat dieses Portrait auf ein leeres Blatt Papier gemalt. Da war nicht schon was, was sie nur ausmalen musste – nein, es ist ihr Werk. Sicher ist es von einem Foto oder etwas anderem abgezeichnet – doch ich könnte noch nicht erst einmal das. (Ich stelle gerade fest, dass ich nichts von den Fertigkeiten meiner Gastgeber kann: kochen, sticken, Perlen zu kleinen Kunstwerken fügen, zeichnen oder malen – watt’n Glück, dass ich trotzdem lebe, und sogar gut.)

Und jetzt zeige ich euch noch eine Collage von der liebevollen Gastgeberin, die mich so verwöhnt hat, nicht nur mit Essen, Trinken, Schmuck und Spielen, nein auch seelisch. So habe ich sie in den Morgen- bis Vormittagsstunden (nicht) erkannt.

Und in der letzten, der Abschiedskollage, erkennt sie hoffentlich auch keiner, denn ich kann ja nicht ungefragt Fotos ins Netz stellen.


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Meine tolle BB-Reise – Teil 6: Westfalenpark in Dortmund

Einen Tag hatten wir uns für sightseeing vorgenommen. Das Wetter war schön, das Auto fahrbereit – also war der Westfalenpark in Dortmund das Ziel. Da die Städte eh ineinander übergehen wie in Berlin die Stadtbezirke, ist ein Ausflug in die Nachbarstadt nichts Besonderes. Und wenn man sich dafür nicht gerade einen Arbeitstag aussucht, hat man auch Chance auf Vorwärtskommen ohne größeren Stau – wir waren am Sonnabend unterwegs.

Ob zufällig oder absichtlich – wir landeten in dem Teil des Parks, der von Rosen eingenommen war – die in großen Büschen, die als einzelne Blüten und die als schwimmende Prachtexemplare auf dem Wasser.

Nicht erschlagen lassen von der Menge der Fotos. Da ich Seerosen so liebe, fange ich mal damit an.

Seerosen, nicht nur in weiß, gelb, rot – nein auch in lila

Rosen, für mich eine der schönsten Blumen der Natur

Baumkunst und Figurenkunst und Herzkunst

Palmen in unseren Breiten wachsen zu lassen, ist schon ein wenig Kunst. Sträucher zu „Gebilden“ zu trimmen, ist wohl Gärtnerkunst. – Die Skulpturen zu erschaffen, ist Bildhauerkunst – und uns beiden ein Herz zu schenken, ist Menschenliebe-Kunst.

Die Malerin Karin Silvanus aus Dortmund stellte ihre Bilder in einem Pavillon aus. Sie betreibt die Malerei als Hobby und ist auch erst recht spät zu dieser schönen Freizeitbeschäftigungen gekommen. – Das Geschäft lief nicht richtig gut, niemand wollte ein Bild für die heimische Wand kaufen.

Aus dem Internet heruntergeladen

Und das ist die Restkunst – Marienkäfermonster, Blüten und Personen

Diesen jungen Mann, der hier so lässig neben mir sitzt, habe ich im Jahre 1971 als Baby kennen gelernt. Zu dem Zeitpunkt war ich selbst hochschwanger und wartete, was da bei mir zur Welt kommen wird. Wir wussten das ja damals noch nicht.

Und übermorgen gibt es eine Fortsetzung


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Momentan brauche ich keinen Wecker …

… ich habe ja MEINE Bauarbeiter!

Vielleicht nicht auf die Minute genau pünktlich, aber das ist ja in südlicheren Ländern nicht so tragisch. Bei mir auch nicht, denn ich muss nicht mehr zur Arbeit raus.

Gestern saßen sie um halb acht genau vor meinem Schlafzimmerfenster, also konkret einen Meter von meinem Kopf entfernt, der auf dem Kopfkissen ruhte, und brachten Rauputz auf die beiden Fensterleibungen (oder wie das heißt) auf.

Es ist wirklich ein Jammer – die „Jungs“ arbeiten super, schnell, sauber und gründlich – und bekommen dafür nicht das Geld, wofür ein deutscher Bauarbeiter zumindest“aufstehen“ würde, von arbeiten noch keine Rede. Und keiner sage mir diesen Satz, den ich schon mehrfach in diesem Zusammenhang gehört habe: „Das sind doch NUR Ausländer!“

Ich erinnere mich noch sehr gut an 1989 und einige Jahre danach, wo die Leute aus der DDR auch nur als Deutsche zweiter Klasse angesehen wurden.

Was können Leute dafür, dass ihr Geburtsland Hunderte bis Tausende Kilometer von Deutschland entfernt ist?

Ich habe die blöden Sprüche im dritten Reich von der Herrenrasse und ihrem Gegenteil nicht selbst gehört und erlebt, aber seit es diese riesigen Fluchtwellen nach Deutschland gibt, weiß ich, dass es sich heute nicht sooooooooooooo viel anders anhört. Manche dieser abschätzigen Bemerkungen höre ich (sogar) im Bekannten- oder entfernten Verwandtenkreisen.

Wir Deutschen sind nicht das Non-plus-Ultra der europäischen Länder – und mit meiner guten Meinung über ausländische Bauarbeiter bleibe ich nicht hinter dem Berg. Was ich hier in meiner Umgebung freiwillig oder unfreiwillig aufgeschnappt habe, könnte mit diesem unfreiwillig lustigem Schild verglichen werden.

Wichtigste Beobachtung aus dem Baugeschehen: Bauarbeiter bräuchten eine dritte Hand, um besser ihre Zigarette halten zu können. 🙂


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Fünfzig Jahr, graues Haar, so steht sie vor dir …

Das Lied von Udo Jürgens „17 Jahr‘, blondes Haar …“ stimmte damals ein wenig, nämlich das Alter – die Haarfarbe von der heutigen Goldbraut war damals dunkel.

Ich kannte sie eher, länger als ihr Godbräutigam – aber der kennt sie zweifellos besser. Doch ich freue mich, dass wir uns immer noch kennen, ein wenig noch befreundet sind und ich zu ihrer goldenen Hochzeit eingeladen wurde. Bei der ersten im Jahr 1967 war ich oder besser, waren wir, auch dabei.

Reichtümer muss ich diesem glücklichen Goldpaar nicht schenken, aber diese neckische Kleinigkeit wird ihnen hoffentlich gefallen. Es hat eben auch einen Vorteil, wenn Freunde den Blog nicht lesen.

Es passten zwar keine 50 Stück von den 50-Cent-Münzen in die Herzen, doch auch so wird die Absicht sicher klar.

 


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… und wer im April geboren ist …

… trete ein, trete ein, trete ein.

Diesen Artikel lasse ich um 3.33 Uhr erscheinen. Die genaue Geburtszeit weiß ich vom Geburtstagskind nicht – nur dass es nachts war und die Mutter vom Schlafen abhielt. Tja, so ist das nun mal, wenn ein kleines Mädchen auf die Welt kommt.

Da sich unser heutiges Geburtstagskind trotz einiger gesundheitlicher Querelen und vor allem trotz der vielen Unannehmlichkeiten auf dem Arbeitssektor sein „kindliches Gemüt“ nicht hat verderben lassen, darf ich dieses Lied hier singen. Ich weiß, dass das bei mir vor vielen Jahren im Kindergarten gesungen wurden und dann die Kinder in den Kreis gingen – manche freudig hüpfend, andere ein wenig verschämt, manche auch ganz widerwillig oder mit Tränen in den Augen.

Besonders letztere Reaktion will ich nicht hervorrufen – und wenn ich jetzt sage, es gibt gleich Schafe und kleine Zicklein zu sehen, dann gibt es auf jeden Fall leuchtende Augen bei ??? – Na, die meisten wissen jetzt, wen ich meine.

 

Es dreht sich von uns weg, weil keiner von uns die geblökte Gratulation hören soll.

Und hier sind noch mehr Geburtstagsgäste.

Und wenn ich jetzt noch sage, dass ich die kleinen Ziegen besonders deswegen fotografiert habe, weil unser Geburtstags“kind“ bald selbst so ein Zicklein im Arm halten kann – zumindest ab und an mal, um euch nicht zu sehr zu verwirren. Sie wird nicht MAMA, sondern sie wird etwas noch Besseres: Sie wird OMA.

Hier überlegt unser Zickenkind, wie es AUF den Baumstamm kommt.

„Ich bin oben“ – kann das aber gar nicht so richtig genießen, weil ich ja wieder runter muss – denkt das Zickenkind.

Auf die Plätze, fertig, los – die anderen sind auch runter gesprungen, ich kann das auch – denkt das Zickenkind.

Und ich sage jetzt einfach: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für das neue Lebensjahr!


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Und wer im März geboren ist …

Bis vor einiger Zeit traten zwei Geburtstagskinder aus meiner unmittelbaren Umgebung bei diesem Lied in den Kreis und machten – so sie das noch konnten – einen Knicks oder einen Diener.

Als es die Oma für den Enkel nicht mehr gab, muss und darf er jetzt allein Geburtstag feiern.

Dieses Gefäß fand ich passend für dich, lieber Sohn.

  1. Leben machst du ja jetzt schon ein paar Jahre – und schlecht war es nur zwischendrin mal, als dich keiner bei sich arbeiten lassen wollte. Da hast du nach Himmelhochmanier den Stier bei den Hörnern gepackt und selbst ein Geschäft eröffnet, mit dem du sicher schon viele Hunde und ihre BesitzerInnen glücklich gemacht hast.
    Weiterhin gute Ideen und viel Kraft dafür.
  2. Lieben ist seit einiger Zeit etwas aufgerückt im Kurs – und das finde ich sehr schön. Es möge eine lange Zeit so bleiben und schön sein.
  3. Lachen – man sagt ja, ein Chef hat nichts zu lachen – ich hoffe, dass das anders ist. Ansonsten lache mit anderen Leuten, du findest bestimmt genug.
  4. Lallen – nach zu viel Alkohol kann das schon mal passieren, doch ansonsten wünsche ich dir, dass das ab und an mal auftretenden Alterslallen noch eine Weile auf sich warten lässt.

Und jetzt schicke ich dir deinen Herzhund Lenny vorbei mit Geburtstagsblumen.