Claras Allerleiweltsgedanken


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Abschiedsblatt XXV für Frau Kunterbunt

Das Programm PhotoFunia hat mich hier so alt aussehen lassen

verabschiedet sich von allen, die hier mit Spaß und Freude jeden Montag auf einen neuen, abstrusen Einfall von mir gewartet haben. Es hat mir unsagbaren Spaß gemacht – und ich habe mich sehr über eure Kommentare gefreut.

Keine Sorge, ich bleibe euch mit meinen Einfällen, die manchmal um die Ecke denken, beim Tierprojekt und auch sonst erhalten. Aber ihr könnt sehen: So lange an ein und dem gleichen  Thema dran zu bleiben, macht alt – in diesem Fall bin ich genau ein halbes Jahr älter geworden in dieser Zeit.

Aber ich verabschiede mich mit diesem Post von noch viel mehr: Von meinem alten Computer, von Windows XP und von vielen guten Erfahrungen mit dem guten alten Elektronikteil. Jetzt heißt es: „Lernen, lernen, nochmals lernen“ – denn der neue will ja auch bald beherrscht werden. In der letzten Nacht habe ich meinen Eifer etwas übertrieben: Als ich erschöpft und vollkommen übermüdet den Aus-Knopf gedrückt habe, war es früh 6.30 Uhr – eine Zeit, wo andere Leute aufstehen. Aber ich habe meine externe Festplatte umorganisiert, erst einmal alles gelöscht und den heutigen Stand gespeichert. Auch ein Computer mit den besten Werten kann nicht hexen – und so dauerte es eben so seine Zeit.

Aber auch das wird irgendwann vorbei sein und dann bin ich wieder hier – frisch, frei, frank und fröhlich.

Tschüss, ihr lieben Blätter, tschüss, liebe Alex(andra) Kunterbunt und tschüss überhaupt!

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Letzter Pieps aus Duisburg und Umgebung

Jetzt sitze ich hier – fast schon Tränen in den Augen – die Frage ist nur, ob aus Abschiedsschmerz oder wegen Lucies Dauerquarzerei – und habe noch knappe zwei Stunden vor mir, bevor ich dieses gastliche Haus verlassen muss, um per IC nach Berlin zu fahren.

Was kann ich bzw. muss ich euch noch aus dem Rheinischen berichten?

Dass das Treffen mit Emily und minibares am Mittwoch beim besten Chinesen aller Zeiten im Centro von Oberhausen einmalig schön war, ist selbstverständlich – und über Selbstverständlichkeiten spricht man ja bekanntlich nicht. Deswegen kann ich da auch nichts in den Blogs der Beteiligten finden. Ich schweige eben so wie ein Grab. – Von Oberhausen kann ich euch nur erzählen, dass diese Stadt wohl offensichtlich zu viel Geld haben muss. Die planen eine wunderschöne Fußgängerbrücke „Schwingende Spirale“  (Künstler Tobias Rehberger ) über den Rhein-Herne-Kanal.  Die Landteile sind schon fertig und sehen wirklich sehr verheißungsvoll aus – aber die Kosten auch. Geplant waren 2,5 Millionen – nicht Centstücke, nicht 10-Centstücke, sondern wirkliche Euromünzen – und jetzt sind sie schon bei schlappen 5 Millionen, man gönnt sich ja sonst nichts! Das Projekt „Brückenskulptur“ läuft im Rahmen der Kulturhauptstadt RUHR 2010 und ist wohl künstlerisch als auch ingenieurstechnisch eine große Herausforderung. – Lucie und ich spekulieren, wie die Sicherheit für Fußgänger gewährleistet werden wird – ich bin gespannt.

Der Donnerstag war für Duisburg und Düsseldorf und die dazugehörige bekannte Altstadt vorgesehen. Da der Vormittag uns einen weißen Fensterblick bescherte, wurde die Besichtigung von Duisburg gegen die Besichtigung eines Computerbildschirmes getauscht. Aber Düsseldorf fand statt, denn dort wollte ich Frau Sabina Farbenreich treffen. Alles klappte, alles war wunderschön, alle Altstadtbauten waren noch da, alle Kneipen waren nur halbvoll – im Gegensatz zu ihren Besuchern.

Der beste aller Luciegatten ist mit uns gefahren und war auch der Chauffeur. Da wir auf Anhieb keinen Parkplatz fanden, ließ er uns raus und stellte das Auto im Düsseldorfer Nirwana ab. Das erfuhren wir aber erst, als wir zu mitternächtlicher Stunde das Auto suchten. Da nützte auch mein hervorragendes Navi nichts, denn wenn ich dort das Suchwort „Auto“ eingebe, führt es mich zu meiner Autowerkstatt in Berlin. Und Göttergatte wusste den Straßennamen nicht mehr. – Na gut, nach dem Essen und Trinken soll man eh ruh’n oder 1000 Schritte tun. Und wir haben uns ganz spontan für die letzte Variante entschieden. Und plötzlich und unerwartet tauchte dann ein blaues Auto mit den Initialen von Lucie auf – Glück gehabt.

Im Auto stellten wir dann fest, dass ich meines nicht vollkommen nutzlos mitgeschleppt hatte. Mein treuer Tom war soforrrrrrrrrrrrrrrrrrt betriebsbereit und quakte uns die Wegvorschläge ins Auto, wohingegen Lucies Navigon erst kurz vor Duisburg nach gefühlten 20 km wach wurde. Ich wurde gar nicht wach, denn ich lag rauchnarkotisiert auf den Hintersitzen. Bei Ankunft wurde ich durch einen Frischluftschock wiederbelebt.

Jetzt könnt ihr denken, was ihr wollt – es war eine tolle Zeit hier mit Lucie, mit Emily, mit minibares, mit coolPic, mit farbenreich – da hat doch meine Bloggerkennliste gleich einen gewaltigen Satz nach vorn getan. Ihr dürft ruhig kommentieren, an einen Fremdrechner komme ich immer ran.

Und tschüss bis zum neuen Computer!


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Claras Alphabet-Tier „P“

Wer reitet so spät durch Nacht und Wind …es ist die Clara, doch ohne Kind – oder:

CC hat jetzt ein PP, was bitte nicht „PiPi“ oder „PiPo“, sondern „PfPf“ ausgesprochen werden möchte

tja, und sie reitet hier im Jahre a.D. 2006 auf einem ganz besonderen Gaul, nicht auf einem Holzpferd, wie ihr jetzt schnöde einwerfen könntet, nein sie reitet auf einem PfauenPferd. Diese ganz, ganz seltene Rasse findet – wie sonst nur die Trüffelschweine – die sich in der Umgebung befindlichen Pfauen und Pfauenpärchen. Das Pferd selbst kann in Magdeburg geritten werden – Dort gibt oder gab es auf dem ehemaligen Buga-Gelände eine Ausstellung über populärwissenschaftliche Sachen, die großen Spaß gemacht hat. –

Das Pfauenpärchen, allerdings nicht bunt angemalt, lief -. in diesem Fall natürlich stand es – mir in der Fußgängerzone von Hennigsdorf entgegen. Im ersten Moment wirkt es etwas verschlungen und unübersichtlich, aber es entwirrt sich zusehends, je länger man schaut.

Ihr müsst nicht gleich unruhig werden, falls ich eure Beiträge nicht sofort kommentiere und verlinke, aber ich treibe mich rum! Noch bis Freitag! Und der neue Computer ist auch noch nicht gleich da, wenn ich nach Haus komme!


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„Belangloser“ Frühlingsteppich

Blechi = Brigitte = Belangloses am Blog hat zu einer Frühlingsteppichgestaltung aufgerufen. Und da ich dieses ewige kalte Schmuddelwetter so satt habe, mache ich gerne bei ihr mit und zeige euch hier meinen Frühlingsbeitrag, leider auch archivisch geholt.

Brigitte, es möge nutzen, der Herr Frühling möge sich gerufen und willkommen heißen.


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3 mal ist 2 mal zu viel!

Muss ich dreimal hintereinander die WC-Spülung bedienen, dann weiß ich auf Anhieb, dass ich wieder nach der falschen Sorte Toilettenpapier gegriffen habe.

Muss ich dreimal hintereinander ein und diegleiche Sache erklären, dann weiß ich, dass ich meinen Geduldsspeicher neu aufladen muss.

Darf ich dreimal hintereinander einen Tag bei der gleichen Freundin zu Besuch bleiben – hat entweder die Freundin gute Nerven oder ich habe mich besser benommen, als man es mir gemeinhin zutraut.


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Nix geht mehr…

Um 13:45 Uhr waren Bildschirm schwarz und Computer tot. Der  Computer konnte nicht wiederbelebt werden, aber ein neues Baby ist schon in Arbeit. Ich melde mich von unterwegs, nach der Reise ist der Neue sicher (vielleicht) fertig.

Diese Nachricht wurde maschinell erstellt und gilt ohne Unterschrift.


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Abschreiben …

wenn wir das als Kinder gemacht haben, hat es in der Schule – wenn wir erwischt wurden (auch ich habe mal in der ersten Klasse eine solche leidvolle Erfahrung machen müssen) – entweder einen Tadel oder eine „SchlechtNote“ und zu Hause eine Ohrwatsch’n gegeben. Zu meiner Zeit wurde die leichte körperliche Züchtigung noch nicht von Nachbarn beim Jugendamt angezeigt

Wenn wir als Erwachsene abschreiben oder Fotos anderer Leute zeigen oder gar als die unsrigen ausgeben – zum Beispiel hier im Internet von anderen Blogs oder anderen Stellen – . dann wird es zu 99 % gut gehen und nichts passieren – es ärgern sich bestenfalls die Leser, die es bemerken und die sich dann vielleicht belogen fühlen. Auf der Seite Seelenfarben hat sich der Betreiber mit Recht darüber aufgeregt, dass Leute seine Motive einfach „verarbeiten“. Skryptoria Skriptum hat in ihrem wunderbaren Post „Wahnsuchtig“ die Passage stehen:

11) Dass Du Dich bis auf die Knochen lächerlich machst merkst Du selbst dann nicht, wenn Du
b) geklaute Texte einstellst und anderen dann erzählst, ihre (selbst geschriebenen) Texte seien scheiße.

Nur bei 1 % oder weniger kann ein Brief eines Rechtsanwalts ins Haus flattern und dann kann es richtig, aber wirklich rrrrrrrrrrrrrichtig teuer kommen. Es gibt ein Mediengesetz, ein copyright und eine Moral – und jeder sollte sehen, welches davon für ihn zutreffend ist.

Und im schlimmsten Fall kann es – Jahre später – zu einer solchen Schlagzeile in der Zeitung kommen:

Die pikanten Plagiatsvorwürfe gegen Doktor Guttenberg

Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg soll bei Doktorarbeit teilweise abgeschrieben haben. Die Universität Bayreuth prüft die Vorwürfe.
(Welt online)

Peinlich für ihn, falls sie sich als wahr erweisen sollten – und sie scheinen es zu sein, denn es zieht immer weitere Kreise. Sicher ist eine Promotionsarbeit hochrangiger als ein Blog oder ein Post – doch ehrlich sollte man in beiden bleiben.

Als mein Artikel schon veröffentlicht war, sah ich, dass auch Frau SynchronUniversum am heutigen Tag ihre Gedanken zu diesem Thema zur Diskussion stellt – weitaus deutlicher, als ich es getan habe – doch wie heißt der Film so schön: „Wir können auch anders“. Was der Herr von und zu und hinter und neben Guttenberg so alles anschiebt!

Aus lauter Angst (und Vaterlandsliebe) habe ich von meinen drei Blogs die gezeigten Webshots-Bildschirmfotos gelöscht, weil mich nicht nur Elke Mainzauber darauf aufmerksam gemacht hat, dass ich Ärger bekommen könnte.

Und das habe ich alles „nur mal so“ geschrieben.


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Claras Alphabet-Tier „O“- Update

Diese und viele andere Skulpturen habe ich in Wittenberge an der Elbe gefunden

Bei Ausgrabungen in der Mark Brandenbur wurde vor einiger Zeit dieser Quader gefunden, bei dem die Kunstsachverständigen lange gegrübelt haben, was denn die Bedeutung dieses Ochsens ist, der da mit Macht durch ein Tor gezwängt wird. Auf allen sechs Seiten befand sich die gleiche Darstellung.

Man war sich lange nicht einig darüber, ob hier der Bibelspruch „Eher gelangt ein Kamel oder Ochse durch ein Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel “  dargestellt werden sollte. Doch diese Auslegung erschien den Sachverständigen als zu fromm. – Einen simplen Tiertransport zum Schlachthof wollte auch niemand erkennen. – Die Zeiten der Arche Noah erschienen den nach der Bedeutung Suchenden zu lange her.

Dann kam noch eine andere Bedeutung auf. In der DDR gab es den sinnigen Spruch:

Den Sozialismus in sei’m Lauf, halten weder Ochs‘ noch Esel auf!

Doch da sich das nicht bewahrheitet hat, entschied man sich auch gegen diese Auslegung.

Da kam so ein Frischling auf dem Forschungsgebiet daher, sie hieß wohl Clara Himmelhoch, und die meinte kühn und keck:

Das sind die Abgeordneten des Bundestages, die zur Stichwahl eines / einer neuen/neuer Kanzlers /Kanzlerin in den Abstimmungssaal getrieben werden! – Oder die Kardinäle, die einen Post-Ratzinger wählen müssen. Und sie sind schon im siebenten Wahlgang!!!

Und alle applaudierten und das Rätsel war gelöst! Und da es immerhin …. viel zu viele Abgeordnete gibt, musste es auf allen Seiten dargestellt werden, damit es nicht so lange dauert.

Es tauchte ja die Frage auf, ob das störrische Tier eher weiblich oder mehr männlich ist. Ich kenne die Redewendung „DEr ist stur wie ein Ochse“ und jetzt habe ich auch noch folgendes Foto zugeschickt bekommen, dessen Anfertiger nicht genannt werden möchte.

Noch Fragen?


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Tiamat geht glückwünschend auf Reisen – bald

Nun ist es schon ein paar Tage her, dass Tiamat bei mir angekommen ist. Wer sie noch nicht kennt: Links könnt ihr sie sehen, mit Anna zusammen, die gerade bei mir zu Besuch war. Diese zwei süßen kleinen (Drachen)mädchen haben sich sofort miteinander angefreundet. Über Tiamat weiß ich, dass sie nur eine Mama hat (Tiamat-Link ) – den Papa kenne ich nicht, der treibt alljährlich beim Drachenfest die Zuschauerzahlen in die Höhe und wird von allen Damen schmachtend bewundernd. Und das Ergebnis sehen wir also hier:

Ein ganz entzückendes, sehr unternehmungslustiges Kind.

In ihrem jungen Leben ist sie ja schon unheimlich viel gereist. Sie war  schon mit tonaris in fernen Ländern, nämlich auf La Gomera, und vorher bei Frau Gedankenkrümel im kalten Norden. Wenn euch die schwedischen Abenteuer ausführlich interessieren, dann müsst ihr am 20., 24. und 29. Nov. 2010 ebendort nachlesen.

Offensichtlich hat es ihr der kalte Norden angetan, vielleicht ist das gut für ihr heißes Gemüt. Kaum war sie hier, so wollte sie doch in dieses blaugelbe Möbelhaus mit den großen Buchstaben „KIAE“, die sie allerdings immer durcheinander bringt.

Hier zeige ich euch einfach die Collage: „Tiamat unter (gefährlichen) Tieren“

Auf meinem Fotoblog WordPress.com könnt ihr ab sofort jeden Tag ein Foto von der jungen Dame sehen – sie soll euch über meine Abwesenheit trösten. Ich bin auf Verwandten- und Bloggerinnen-Trip. Natürlich habe ich sie – Klein-Tiamat – im Gepäck und es wird sich das eine oder andere lustige Fotomotiv ergeben.

Doch jetzt möchte ich nicht vergessen, der kleinen Tiamat einen Blumenstrauß in die Hand zu drücken, damit sie schon mal üben kann. Heute soll sie in meinem Namen der Lucie zum Geburtstag gratulieren. Wenn wir dann nächste Woche selbst vor der Tür stehen, kann sie dann diese Blumen als Trockenfutter wieder auffuttern – da machen wir der Lucie nicht so viel Arbeit.

17.2. Tiamat in Gefahr

18.2. Tiamat von Rentier entführt

19.2. Tiamat sucht den Reisekoffer aus

20.2. Tiamat will Taxi fahren

21.2.Tiamat darf Auto fahren

22.2. Tiamat versteckt sich

23.2. Tiamat sagt: Such mich

24.2. Tiamat stellt alles auf den Kopf


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Nachtrag zu Greifswaldbesuch …

der schönsten Stadt am Ryck. Da der Artikel am 13. Februar schon so außergewöhnlich lang geraten ist, mache ich meine bildlichen Ergänzungen erst heute.

So sieht leider auch noch vieles aus: Verrottet, verrostet, verkommen – aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und Greifswald kann nicht an einem Tag (weltgeschichtlich gesehen) restauriert werden – dazu waren die alten Bestände teilweise zu runtergekommen.

Jetzt will ich euch mal einen Einblick in das Greifswalder Tierleben geben, obwohl ich den Tierpark nicht besucht habe, sprangen und lauerten überall Tiere herum. Manche sind mir unbekannt wie das untere Wolf-Tier, manche sind äußerst wertvoll wie das Jade-Froschtier, manche sind von lästigen Parasiten geplagt wie das Löwen-Tier und noch andere sind schon küchenfertig aufbereitet wie die Keramik-Fisch-Tiere.

Und last but not least möchte ich euch noch einen kurzen Einblick gewähren, in welch historisch wertvoller Umgebung ich übernachten durfte. Da habe ich mich doch glattweg altersmäßig richtig untergebracht gefühlt. Und ich glaube nicht, dass das Wolf extra für mich aufgestellt hat.

Alles hat einmal ein Ende, auch eine begeisterte Berichterstattung aus Greifswald, der schönsten Stadt am Ryck – es war wirklich viel zu kurz, aber bei schönerem und wärmeren  Wetter macht es mehr Spaß, die Schönheiten der Stadt zu erkunden.

Tschüss Bigi, tschüss Wolf.