Claras Allerleiweltsgedanken


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Ich bin dann mal weg …

aber nicht so richtig, nur schreibend – lesend bin ich noch da – aber eben nicht viel kommentierend, sondern bestenfalls likend.

Gestern, 13.15 Uhr

Nach 1,5 Stunden Wartezeit, obwohl ich einen Termin hatte und niemand vor mir untersucht wurde, kam ich dran und bin jetzt zu Haus, um zu berichten.

Hätte der Orthopäde gleich und sofort ein Ulnarisrinnen-Syndrom (das ich, nicht aber er vermutete) mit allen typischen Symptomen und nicht ein Wurzelkompressionssyndrom C 6/7 mit keinem typischen Symptom diagnostiziert und mir sofort eine Schiene zur Ruhigstellung statt der teuren, unangenehmen und teilweise auch recht schmerzhaften Myelografie verordnet, hätte die Kasse Geld gespart und ich vielleicht schon wieder eine funktionierende Hand. Es wird 8 – 10 Wochen bis zur Regenerierung des geschädigten Nervs dauern – doch wie lange wird es brauchen, um mein Vertrauen in ihn zu regenerieren? Oder ist das irreparabel? – Warum sollte aber auch ein Orthopäde über einen geschädigten Nerv im Ellbogengelenk Bescheid wissen?

Die Untersuchung des Herrn ??? – er hat sich mir weder vorgestellt noch trug er ein Namensschild – bestand aus fortwährenden gefühlten elektrischen Holzhammerschlägen auf den Musikantenknochen und seine Umgebung. Es war wie Fingeraerobic – nur schmerzhaft. Wäre ich masochistisch veranlagt, hätte mir der zusätzliche Einsatz einer an zwei Stellen eingestochenen Muskelsonde sicher Lust – so aber nur Schmerz – bereitet.

Noch durch eine andere Sache verdiente er sich meinen Groll. Obwohl ich ihn auf meine Hörschädigung aufmerksam machte, konnte er es nicht unterlassen, mit sehr leiser Stimme irgend etwas in seinen 3Tage-Bart zu murmeln und dabei meist noch sein Gesicht abzuwenden oder beim Weggehen zu sprechen. Letztere Sitte finde ich sowieso ätzend – noch ätzender, wenn ich ihm sage, dass ich ihn schlecht verstehen kann. – Vermutung: Vielleicht wollte er ja nicht verstanden werden?

Dann doch lieber 3x auf den gynäkologischen als noch einmal auf diesen „elektrischen“ Stuhl, zumal ich die Diagnose als überflüssig empfand, denn sie hat genau das betätigt, was sogar Wiki hier detailliert beschreibt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Ulnarisrinnen-Syndrom

Ursache bei mir: Ständig beim Schreiben aufgelegter Ellenbogen auf der Stuhllehne – bei den Zeiten, die ich am Computer verbracht habe, kann das gut und gern sein.
Therapie: Neuer Stuhl ohne Armlehnen und Schonung – und eine Schiene.

Diese kam mir heute ins Haus geschneit. Die Mutter von M., bei dem ich nachmittags zur Betreuung war, hatte von ihrem Reitunfall noch so eine Schiene im Schrank, die ich jetzt tragen musssdarfsoll -bequem ist es nicht gerade. Außerdem tut mir heute nach dieser Strapaze alles weh – also zeige ich euch jetzt noch, wie die „schwarze Frau von Lichterfelde“ aussieht. bei der es nicht für zwei schwarze Arme gereicht hat.

Alle, die sich wundern, dass ich immer noch einige Tage gebloggt habe, als ich schon nicht mehr sollte: Da war vieles schon vorbereitet. Aber jetzt:

Doch ich komme wieder:
Spätestens
(vielleicht bei zu großen Entzugserscheinungen auch früher) am 20. Juni beginnt bei mir eine neue ABC-Serie – ein tägliches Programm, das man um 0.03 einschalten kann – aber auch später, denn es läuft oder steht den ganzen Tag auf dem Bildschirm.

Der Titel ist: „ClbGl von A – Z“ wobei ich euch verraten kann, dass das „C“ für Clara steht – welche Überraschung. – Einige Beiträge habe ich fertig, andere müssen mir noch einfallen. Es ist etwas ironisch, etwas satirisch, etwas besinnlich – eben von allem etwas – eben
Claras Allerleiweltsgedanken
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Also, bleibt mir gewogen. Ich gehe jetzt Arm schonen!

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Die HEK – mein Freund und Helfer

… obwohl der Slogan heißt: „Ihre Business-Kasse“ und ich nichts mehr mit Business zu tun habe.

Viele wissen, dass ich seit einiger Zeit über zwei schlafende Finger klage. – Jetzt merke ich erst, wie wichtig so ein kleiner „Wicht“ im Ensemble der 5 Finger sein kann. – Und manche wissen auch, dass ein Diagnosetermin beim Neurologen nicht vor dem 6. Juni  zu bekommen war. Weder Zittern noch Wehklagen halfen – ganz im Gegenteil – im benachbarten Brandenburger Umland bot man mir lächelnd 🙂 Augusttermine an.

Als es täglich unangenehmer wurde, wendete ich mich am 9. Mai hilfesuchend an die Kasse meines Vertrauens (seit 1990 bin ich mit ihr liiert), an die HEK = Hanseatische Ersatzkasse. Das schreibe ich ohne Zeichen zum Unkenntlichmachen des Namens, denn ich habe nichts dagegen, dass dieses Lob durch die Suchmaschine an die Ohren dieser Mitarbeiter gelangt.

Ich mache ja selten Reklame für etwas, aber diese „Jungs“ und „Mädels“ haben sich diese guten Worte redlich erarbeitet – ich wurde noch nie enttäuscht, wenn ich um machbare Hilfe nachsuchte. – Bei meinem Anruf landete ich in der Zentrale in Hamburg, meiner Lieblingsstadt. Die Kasse ist in Wandsbek, seit Heikos Zeiten auch mein Hamburger Lieblingsbezirk. – Vielleicht bekomme ich deswegen sofort einen „Draht“ dorthin.

Der Mitarbeiter versprach, sich zu kümmern und schon eine Stunde später wurde mir ein Termin für heute 11.00 Uhr angeboten, und zwar in meinem Haus- und Hofklinikum um die Ecke, das mich schon mindestens fünfmal für längere „Kur“aufenthalte mit operativem Einsatz beherbergte.

Eine Info gab er mir noch, die ich bisher nicht gewusst hatte: „Das ‚Leiden‘ muss mindestens seit 4 Wochen bestehen, sonst lässt sich an den Nervenbahnen nichts nachweisen.“

Vielleicht bekommt man deswegen immer erst so spät die Termine.

Mal sehen, was der Orthopäde mit dem Diagnoseergebnis macht. Sollte er mir zur Behebung des Übels den Kopf kürzen wollen, melde ich mich vorher bei euch ab.


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Wer steht hier unter Strom?

Der Artikel von Skryptoria veranlasste mich sofort dazu, meine schon lange auf der Festplatte schlummernden „Stromfotos“ zu einer Collage zu verstromern – doch terminliche Veröffentlichungsschwierigkeiten (ihr wisst ja, nur einen Post im Hauptblog pro Tag) bringen sie erst heute an das Licht des Blogs.

Ich will nicht behaupten, dass zwischendurch Stromausfall gewesen wäre – weder in meinem Kopf noch im Netz – aber die Wichtigkeit des Stroms ist mir durchaus bewusst, zumal ich ja noch ein unmittelbares Nachkriegskind bin. Ich kann mich noch sehr gut erinnern, dass jede Wohnung im Haus in der Küche eine Gaslampe hatte mit einem Glühstrumpf, der äußerst empfindlich gegen ungewollte Berührung war, nachdem er einmal gebrannt hatte. Im jungfräulichen Zustand war er sehr stabil: ein Porzellansockel mit einem weißen Geflecht. Hielt man ein brennendes Streichholz daran und drehte den Lampenhahn auf – erstrahlte plötzlich ein warm-kaltes Licht  und alle konnten ihre Tätigkeiten zumindest in der Küche fortsetzen. – Hat noch jemand solche „gasklaren“ Erinnerungen? Wie ich im Netz recherchiert habe, gibt es solche Gaslampen in anderer Form für Camping und ähnliches noch – und die jungen Leute von heute haben ähnliche Schwierigkeiten mit den Glühstrümpfen wie die Müttergenerationen der damaligen Zeiten.

Im Fotoblog gibt es noch ein Bild von einem Energiespender in anderer Form.

Hier habe ich versucht, mein Haus- und Hofkraftwerk mit der Natur in Übereinstimmung zu bringen und auf dem nächsten Foto auch. Der Teltowkanal bietet schöne Fotomotive.


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Ein Geburtstagsgruß reist nach Görlitz

In Görlitz wohnt eine Freundin, mit der ich mich schon Anfang der 50er Jahre heftigst gestritten und noch heftigster wieder versöhnt habe. Indem wir heute noch miteinander lose befreundet sind, sind wir wohl beide über uns selber hinausgewachsen, oder, liebe M.?

Ich will jetzt nicht darüber sinnieren, welcher der drei „Ausreißer“ wer ist – sondern dir einfach alles Liebe, alles Gute wünschen und noch lange Jahre für unsere Freundschaft. – Das Foto habe ich jedenfalls von meinem Balkon aus aufgenommen.

Ein Blümchen gibt es für dich im Fotoblog – denn du bist ja ausgesprochene Orchideenfreundin. Hätte es deine und Lucies gute Fürsprache nicht gegeben, hätte ich ein anderes Blumenfoto für dich wählen müssen, denn ich wollte den Topf mit den kahlen Stängeln schon entsorgen. Du bist ja von uns beiden mehr die, die GEDULD groß schreibt, bei mir sieht es eher so aus: „gEdUlT“ – ich kann das Wort kaum buchstabieren.

Und jetzt schenke ich dir ein paar Erinnerungen: (das erste Foto habe ich absichtlich ein wenig auf antik getrimmt, denn so jung und knackig wie damals sind wir ja beide nicht mehr, nöööööch?)

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Dafür sind jetzt solche Fotos (ein Tor auf der Straße zwischen Obermarkt und Untermarkt) viel schöner als zu unseren Kinderzeiten, über die du z.B. diese Geschichte lesen kannst. Sie wird dich amüsieren.

Und mit dem Foto vom schönen Görlitzer Jugendstilbahnhof schließe ich ab – der ist im Gegensatz zu uns auch immer „jünger“ und „schöner“ geworden – das ist das Leben!


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Die Tränen eines Kindes sind wie Diamanten …

die uns in die Seele schneiden.

Dass es Wut-, Bock- und Schautränen bei Kindern gibt, können alle Mütter und Omas sicherlich heftigst kopfnickend bestätigen. Und das sind Tränen, die nicht ritzen oder schneiden, sondern gegen die sich die Mütter manchmal eher zur Wehr setzen müssen.

Doch ich meine die, die aus richtigem Kummer und Schmerz fließen.

Welche Gedanken mögen in einer Kinderseele sein, die erfährt, dass ein Klassenkamerad mit 8 Jahren an Meningitis erkrankt ist und der inzwischen beerdigt wurde. Viele Schüler aus der Schule begleiteten seinen letzten Weg.

Welchen Trost gibt es den Eltern und allen anderen, die „diesen kleinen Engel“ so schmerzlich vermissen, wenn sie auf ein Wiedersehen nach dem Tod vertröstet werden?

Sehr Gläubige können den Ausspruch „Alle, die ihr mühselig und beladen seid, werfet all euren Kummer auf mich ...“ vielleicht wirklich wörtlich nehmen und finden im Glauben Trost.

Diese Bilder sind alle auf dem Südwestfriedhof Stahnsdorf entstanden - ganz dicht bei Berlin

Im Fotoblog habe ich noch ein Bild eingestellt, dass mir wegen des Licht- und Schattenspiels der Sonne und des Lebens so ungeheuer gut gefallen hat. Im Leben geht oder wächst auch manches verquer, so wie hier dieser Baum.

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Mit welchen Worten kann ich ein Kind trösten, das gerade erfahren hat, dass sein Vater schwer erkrankt ist? Wenn es dann auch noch der Papa ist, der getrennt wohnt und der sowieso nur seltener besucht werden kann. Und jetzt ist es noch seltener. – Zum Glück haben Kinder einen gewissen Schutzmechanismus um ihre Seele, der sie manches dann doch eher vergessen lässt.

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Mit diesem Text denke ich an April.


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Arrivederci Fans – Update! (Endgültiges ABC-Finale)

(Dieser Post erfordert ein wenig Zeit und Durchhaltevermögen. )

Diesen Bär habe ich mir von Katinka erlost:

Der Bär
der kam als erster här.
Er brachte mir den Blümchen-Hit
und sagte zu mir: „Komm mal mit
zu mir ins Mikai-Bären-Land
und fasst mich ganz lieb bei der Hand.
Da diese noch malade ist
verzieh ich schmerzhaft mein Gesicht.
Doch dafür kann doch Mikai nicht –
er  ist ein kleiner, süßer Bären Wicht.

Und das schöne ist oder war: Er hatte die von mir so geliebten Gänseblümchen nicht etwa zum Sräußchen gepflückt, sondern alle auf der Wiese für mich stehen gelassen. Danke Mikai, danke Katinka!

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Streng sortiert nach dem Alphabet – nach was sonst – kommen jetzt meine Geschenketiere in die Manege spaziert. Die Namen musste ich in altbewährter Weise anpassen, das Alphabet sollte ja voll werden.

Von Brigitte Belangloses bekam ich diesen himmelhohen Affen geschenkt. Ich denke einfach, Affen sind klug und Affen sind sportlich – und beides war ich mal – jetzt bin ich nur noch …

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Bären habe ich schon immer sehr geliebt – vor allem Kuschelbären. Aber wenn mir Monilisigudi einen ausgesprochenen ABC-Bären schenkt, dann gerate ich natürlich vollkommen aus dem Häuschen.

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Elefanten wollen nicht unbedingt mit C anfangen, es sei denn, die liebe Skryptoria schenkt mir sogenannte „Claras Jubelelefanten“ nämlich die, die zum Abschied winken und Pfötchen geben, dann stimmt das mit der Reihenfolge des Alphabets wieder.

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Wer mir dieses „Durchgebratene Viech“ serviert hat, wird für immer mein Geheimnis bleiben, das ich mit ins Grab nehme – nur freiwilliges Outen würde hier helfen.

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Elke Gedankenkrümel weiß, dass ich öfter mal mit dem Kopf durch die Wand will. Deswegen hat sie mir mehr oder weniger eine tierische Bohrmaschine dafür  geschenkt – nämlich ein Einhorn. Ich bin der festen Überzeugung, dass man dieses für handwerkliche Tätigkeiten sehr gut einsetzen kann. –
Minibar äußerte die Überzeugung, dass sich im Vordergrund dieses Fotos das Ungeheuer von Loch Ness rumtreibt – aber ich bin ja neuerdings skeptisch geworden. – Seid ihr auch dieser Meinung?

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Das E hat Zuwachs bekommen. Von Bigi kam ein riesengroßes Extrageschenk mit dem allerlängsten Link der Welt – zumindest der Welt bei Claras Bloggerhausen-Welt – und darin waren ganz putzige Erd(beer)männchen verpackt. Sie haben den Transport bestens überstanden und toben jetzt hier schon munter und fidel umher.

Na, gefallen sie euch auch? – Keine Hoffnung, die bleiben bei mir – ich teile nicht alles mit allen – nur mit manchen!

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Das ist nicht der „FreundschaftsFrosch von Fifi“ – sondern der „Freundschaftsfrosch“ von Vivi. Er fand sofort meine Zustimmung, weil sein Zahnbefund auch nicht mehr aussieht wie bei einer 20jährigen.  Da hat der Zahn der Zeit schon seine Arbeit geleistet.

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Wenn Biologieunterricht immer so leicht wäre wie der von Lucie, dann hätte ich am Ende wirklich gelernt, dass Hühner Eier legen und Hähne Hühner treten können – vor allem aber, wer was ist. – Bei echten Tieren kann ich natürlich Männlein und Weiblein unterscheiden (manchmal), aber die Kunst-Tiere machen es einem nicht immer so leicht.

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Sind Hummeln fleißig? Die liebe coolPic behauptet das. Oder sie meint, ich habe nur ständig welche im Hintern, weil ich nicht still sitzen kann. – Is eben so!

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Bei dem Lesen von „Is eben so“ fiel mir ein, wie ich das „I“ bestücken kann, mit dem „Immer einen Joke im Kopf“ – oder stimmt das bei Affen etwa nicht, wird ihnen das einfach nur von uns Menschen unterstellt. Da ihn Frau Schwedenelke extra für mich aufgehoben hat, muss er sich jetzt hier auch präsentieren und beg-affen lassen.

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Hier hat des Künstlers Hand gewirkt – und Frau tonari hat es mit ihrer ständig einsatzbereiten Kamera festgehalten. Ich freue mich sehr, dass du mir diese Künstlertiere übereignest, liebe Britta. Es ist ja ein wolpertinger-ähnliches Tier zu sehen, aber das bekommen wir später.

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So war er vorher

Ein Löwe muss sein – und den hat mir Promociageschenkt. Und was mache ich? Ich spiele sofort mit dem Löwen, schließlich ist es mein Sternzeichen. Und was soll ich euch sagen. Plötzlich und unerwartet färbt er sich, wird immer lila – am Ende nannte ich ihn:
Mein lieber Lilalöwe.

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Tja, jetzt denken sicher alle, sie sehen hier Flamingos im cam underfoot-Modus. Falsch!!!!!!!! Es sind die Beine von Marianne, also mehr oder weniger Marianne-Beine, eingereicht von Dolores. Oder habe ich hier was verwechselt?

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Ihr könntet jetzt natürlich denken, es sind einfach nur Kekse, oder eben nur Tiere. Sicher sind es das, aber die würden sich nicht würdig in mein Abschluss-ABC einreihen lassen. Also sind es Ofentiere, die shabbaton für mich und alle anderen gebacken hat. – Den Hauptanteil haben natürlich ihre Enkel bekommen, aber „das ist auch gut so!“ (O-Ton: Clara H.)

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Zuerst möchte ich euch sagen, wer die Schenkerin dieses witzigen Fotos ist: Mandy. Wir alle sehen eine grüne Katze, die gesundheitskonforme Highheels trägt in einer Farbe, für die ich eine gewisse Vorliebe gezeigt habe. Und aus diesem Grund hat sie Mandy sofort mit mir identifiziert und ich habe sie die Pinkschuh-Katzenlady genannt. – Haltet mal Ausschau nach ihr – vielleicht trifft sie jemand.
Sie treibt sich besonders in der Nähe von Schuhgeschäften herum.

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Mandy, deine dicke Katze muss ein Stück rücken – der P-Platz (nicht pipi-Platz) wird noch einmal benötigt, da mir die liebe Quizzy noch was geschenkt hat. Was??? Na guckt doch selbst! Sie hat keine Hitze, keine Kälte, keine Enge, keine Unbequemlichkeit gescheut, um für mich in dieses Pandabärenfell zu schlüpfen.

Danke!!!!!!

Das F war schon besetzt für Frosch, die Rolle des Tomatenfrosches wollte ich anders besetzen, also blieben nur noch das freie „R“ – und deswegen ist es der Rotfrosch geworden – und der ist legal über die Grenze aus Israel zu mir eingeflogen.

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Ein Schwan – zum Glück ein schwarzer, da diese weitaus seltener sind – den hat mir Katerchen geschenkt. – Was wird dieser Schwan wohl für Aufgaben in seiner Umgebung haben? Muss er kleine schwarze Schwanenbabys machen *grins*? – Muss er Sachen transportieren?
Vielleicht erfahren wir das noch.

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Ihr denkt jetzt vielleicht, Tiere kann man nur laufen sehen – nein, Tiere kann man sich auch auf den Tisch stellen. Nicht nur Katzen halten sich auf dem Tisch auf, manchmal auch Schweine – wie man hier sehen kann. Dieses Tiergeschirr hat Blechi für mich gesehen und hergeschickt.

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Ich und alle anderen definieren dieses Tier jetzt als U-Tier, nämlich als Uhu und zwar als Duisburger Uhu. Er soll sehr nachtaktiv sein und deswegen wird ihm eine gewisse Ähnlichkeit mit der Schenkerin – der MissLu – und der Empfängerin, der CCH, unterstellt. Was kann das arme Tier dafür, dass wir unsere Zeit des Nachts am Computer ver-sitzen.

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Was wäre ein Tier-ABC ohne einen VolpertingerVon allem etwas  – und dieses ganz seltene Tier hat mir die liebe Bea kredenzt – einfach nur sagen „geschenkt“ wäre zu wenig – so ein Tier muss man mit Würde verschenken, also kredenzen.
Wer da alles mit drin steckt, das könnt ihr euch selbst zusammen suchen.

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Minibar, du hast gewusst, dass ich und meine Kinderseele gern auf solchen Schaukeltieren sitzen, sei es nun ein Wal, ein Motorrad oder ein Hasentier, ich kann einfach nicht daran vorbeigehen. Und falls du es nicht glauben solltest, habe ich hier zwei Beispiele, und die sind nicht gerade frisch aufgenommen:

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Da staunt ihr, was es in der Tierwelt so alles gibt – das ist der X-Bein-Geher, gesehen hat ihn Madame Fudèl, besser bekannt unter Fudelchen. Der steckt – wie ich auch sehr oft – seine Nase bestimmt in Sachen, die ihn wenig bis nichts angehen.

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Dieses Wesen hier, das ich gar nicht mal zu 100 % in die Tierwelt einsortieren kann und das mir auch nicht allein geschenkt wurde, ist für mich so genial, dass es gleich für vier Buchstaben hier antreten muss: Für das J als „Lebensbejaher“, für das N als Nasentier, für das Q tritt es als Querulant an, denn wer sooooooo ausschaut, kann nicht mit der normalen Masse mitschwimmen, und last but not least for the Y as „Animal of the Year

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Einmal muss Schluss sein – auch mit dem schönsten ABC – und deswegen habe ich aus diesem lustigen Foto von Bärbel ein Z gemacht. Statt „Schnecke“ ist es für mich eine „Zum Ende Kriecherin

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Ich habe nichts und niemand in diesem Artikel verlinkt (ich soll ja meine Hand schonen *hihi grins*), aber wer hier häufig liest, findet sich auch so!!!!!!

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Die meisten Fotos sind auch im Fotoblog zu sehen, durch die Größe wirken sie dort gewaltiger.

Ich muss weiter, ich habe noch viel vor, mir dreht sich schon alles im Kopf:

Ganz herzlich sage ich tschüss beim Tier-ABC und noch einmal laut, deutlich und unüberhörar:  DANKE!

kurz auch CC genannt!


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Wie schön, dass du geboren bist …

… ich hätte dich sonst sehr vermisst.

Statt einer Geburtstagskarte bekommst du hier ein Bilderrätsel von mir, liebes Enkeltöchterchen. Mama oder Papa helfen dir bestimmt dabei beim Aufschreiben der spannenden Buchstaben. Wenn du das richtige Lösungswort gefunden hast, wirst du sagen: „Klar kenne ich die, ist ja meine beste Freundin!“

Auf los gehts los:

Damit du nicht denkst, ich will dir solche hässlichen Tiere zum Geburtstag schenken, soll dir irgendjemand die Geschichte von dem Mann erzählen, der erst die Ratten, und dann die Kinder fing.

Da dieses Auto zu den beliebtesten bei euch zählt, musste ich einfach dieses Bild nehmen mit diesem Tier.

… und eine schlaffe Oma an der Stange.

So viele Blumen hat diese Elchdame für dich mitgebracht. Dame ist doch klar – bei diesem Kopfschmuck!

Obwohl du ja alle Herzen im Flug eroberst, kommen hier noch ein paar angeflogen.

Dieses Krokodil hat sich besonders fein gemacht für deinen Geburtstag. Es hat sich eine neue Frisur aufgesetzt und ganz, ganz viele Blumen aufgesammelt, die es dir jetzt mitbringt. Und da es nicht so schnell kriechen kann, schickt es schon mal den Schmetterling als Vorboten voraus.

Gucke mal, hier wird noch jemand 5 Jahre alt. Aber so groß und so stark und so grimmig musst du nicht werden, sonst bekomme ich ja Angst vor dir!

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Und das Video kann dir jemand aufrufen.

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Und hier bekommst du noch eine Aussicht auf dein Geschenk, das du dir sehr gewünscht hast. Ich hoffe, du kannst mit dem Foto was anfangen.


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Schlösser, Gitter und Verzierungen (2)

Berlin-Mitte, Amtsgericht

(Damit ich ein „B“ nach dem „A“ von Adler hinbekomme, habe ich den Namen ein wenig umgedreht.)

Ein Projekt von Elke Mainzauber und Blechi Belangloses

Wenn ich im vorigen Beitrag die Schlösser am Adler  an der Berliner Weidendammbrücke erwähnt habe, die junge Ehepaare neuerdings irgendwo anbringen und danach den Schlüssel ins Wasser werfen, damit ihre Ehe ewig hält, zeige ich hier das Gegenteil.

Und die, bei denen das immer zusammen-bleiben nicht klappt, suchen nun nicht etwa den Schlüssel in der kalten Spree, sondern gehen zum Berliner Amtsgericht  in Mitte (oder wo anders hin) in der Littenstraße, (hier sind Fotos von anderen, lohnen sich ganz, ganz sehr anzusehen) legen viel Geld auf den Tisch und verlassen es danach – mit geöffnetem Schloss, denn Richter können das trennen, was Gott auf ewig verbinden wollte. – Für mich hat dieses Gericht wirklich diese Bedeutung, denn auch meine Ehe wurde im vorigen Jahrhundert, nein sogar Jahrtausend dort geschieden – aber da sah es noch nicht so schön aus.

Das richtige Foto gibt es im Fotoblog.


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„Alles muss raus-Aktion“ bei Tierfotos

Lucie, wäre dieser Bär nicht blau gewesen, du hättest nie und nimmer zwei Fotos in dieser Geschenkaktion von mir bekommen – aber die hier haben mir sooooooo die Ohren vollgeheult: „Wir wollen zu Lucie!!! Du bist ja ein lila Pinkfan, und kein Blaufan! Bei Lucie haben wir es besser!“

Na, dann nimm sie doch in Pflege!

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Ach Quizzy, es ist mir schon fast peinlich, dass schon wieder die „Vertretungsenten“ zur Sprache kommen. – Doch als du mir gesagt hast, mit schwimmen wird das nichts von München nach Berlin – da habe ich mir eben „Flugenten“ besorgt, diese beringt und erzogen – und nun schau doch mal, ob du sie bald in München findest.

Aber damit du nicht wieder traurig bist, dass im Grunde genommen deine „Urlaubsvertretung“ prämiert wird, habe ich noch ein Tier gesucht, dass ganz allein für dich ist und sicher auch gut passt – ich glaube, ich habe es irgendwo auf dem Fußboden aufgelesen.

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Und das vorletzte Foto dieser Geschenkeaktion kann wieder nur ein Berlin-Tier sein, da ich seit 1971 in Berlin wohne. – Und was wäre besser geeignet als ein Berliner Bär. Bei Lucie waren es ja auch schon die Berliner Bären – aber hier ist es einer von der ganz vornehmen Sorte, ein etwas Eitler – ein Berliner Spiegel-Bär.

Wie ich mit diesem Foto auf Moni kam, kann ich gar nicht so genau sagen – vielleicht weil mein Bär eben so eine Kunstfigur ist wie ihr von mir so geliebter Fronkey.

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Und was wäre es für ein ABC-Projekt, wenn es nicht wirklich von A wie April bis Z wie Zauberhexe ginge. Ich bin extra noch einmal die Projektseite durchgegangen, ob ich auch niemand vergessen habe. Die, die mittendrin auf der Strecke geblieben sind, und die, die keine Tiere von mir geschenkt bekommen wollen, weil sie meinen Blog nicht mehr besuchen – die bekommen natürlich nichts, aber die anderen schon.

Zauberhexe Karin, für dich habe ich meinen schönsten Bär in Aktion gesetzt. Er ist schnell bei einer Fahrradtour auf Robbenfang gegangen, denn es war ihm allein sooooooooo langweilig. Und jetzt will er zu dir reisen und dir zu deinem neuen alten Job gratulieren.

So, das wars von meiner Seite aus dem „Studio Clara und den ABC-Tieren

Und jetzt kommt nur noch ein Beschenktag! Ich nehme Geschenke und Bestechungsfotos von jedem!
Echt!

Es müssen auch keine echten Rembrandts sein!



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Frühlingsschlussverkauf bei Tierfotos

Wir werden unserer Gefühle müde und überdrüssig, wenn sie zu oft kommen und zu lange dauern.
Aus „Nachtzug nach Lissabon“ von Pascal Mercier

(Durch diese Geschenkewoche müsst ihr nun durch, denn es wäre ungerecht, die einen zu beschenken und die anderen leer ausgehen zu lassen.)

Ich weiß, dass Gudi gern mal hierhin und dorthin fährt – und wenn sie nach Berlin kommt, kann sie sich schnell verlaufen. Und damit das nicht passiert, schenke ich ihr hier einen BVG-Verkehrsplan und einen Stadtplan von Berlin und mit dem blauen Bären möchte ich sie auf das vorbereiten, was in jeder U-Bahn, jeder S-Bahn und an fast jeder Ecke auf sie zukommt, nämlich die Frage: „Haste ma nen Euro?“

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Mit dem nächsten Foto grüßt Clara Mikai und Katinka. Bei dem ersteren habe ich mich inzwischen in die Fangemeinde eingereiht. Und deswegen zeige ich euch beiden, wie groß Mikais Fangemeinde in Berlin allein in meiner Wohnung ist.

… was immer der Titel des Fotos auch bedeuten mag.

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Bärbel minibar, als vorausschauende Frau möchte ich dich jetzt schon auf das nächste große christliche Fest vorbereiten – denn auf der Strecke dahin sieht es ja mager aus. – Wärst du Bayerin, könntest du Maria Himmelfahrt feiern. – Allerheiligen und Allerseelen sind ja nicht so richtig zum Feiern da. – Und deswegen zeige ich dir hier und heute meine / deine Weihnachtstiere!

Ich habe so das Gefühl, einige Bären sind da oben von Katinkas Foto entlaufen oder gar entflohen – na, ich weiß ja auch nicht so recht.

Und damit du nicht mit doppelt verschenkten Tieren in Konflikt kommst, bekommst du jetzt einen Drachen ganz für dich allein.

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Macht ein Teufelsweib bei der Tieraktion mit, kann sie doch nur was mit einem Teufel im Foto geschenkt bekommen. Was macht Clara aber, wenn sie kein Tier verteufeln will und auch nicht nach einem echten Teufelstier googeln will? – Sie bastelt sich eins! – Und ob die Person neben dem Teufel eine Pflanze, ein Tier oder ein sonstwas ist, liegt ganz im Auge des Betrachters.

Und jetzt kommt nur noch ein Verschenktag!